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    <title>Beiträge zum Stadionneubau in Oldenburg</title>
    <link>https://www.keinstadionbau.de</link>
    <description>Hier arbeiten wir Themen der Planung für OB Krogmanns Drittliga-Stadion auf, dass die Stadt Oldenburg für die VfB Oldenburg Fußball GmbH erstellen möchte.</description>
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      <title>Beiträge zum Stadionneubau in Oldenburg</title>
      <url>https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_rote_Karte_900.jpg</url>
      <link>https://www.keinstadionbau.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Vor der Kommunalwahl noch möglichst viel Geld fürs Fußballstadion?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/fussballstadion-vor-den-kommunalwahlen</link>
      <description>Ein 3.-Liga-Stadion war 2021 nicht Teil der Wahlprogramme von CDU, FDP und SPD. Will die Stadionkoalition uns jetzt die Entscheidung wieder vorenthalten?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum riskiert die Stadionkoalition eine Auftragsvergabe unter Vorbehalt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soll der Bauauftrag für das geplant Fußballstadion tatsächlich noch vor Abschluss des EU-Notifizierungsverfahrens vergeben werden? Die Nordwest-Zeitung zitiert in der Ausgabe vom 21. März 2026 den Co-Vorsitzenden der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ud-website.de/site/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/spd?nee=true&amp;amp;ed=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;preview=true&amp;amp;dm_try_mode=true&amp;amp;dm_checkSync=1"&gt;&#xD;
      
           SPD- Ratsfraktion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Ulf Prange (MdL): „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Auftragsvergabe an den Generalunternehmer für den Stadionbau soll in der Juni-Sitzung des Stadtrats erfolgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Notfalls unter Vorbehalt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – falls das Ergebnis des Notifizierungsverfahrens von der EU noch nicht vorliegen sollte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Gemini_Generated_Image_k9qkstk9qkstk9qk.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum hängt sich der Jurist und  Oberbürgermeister-Kandidat so weit aus dem Fenster? Fürchtet er vielleicht, das Verfahren könnte Anfang Juni noch nicht abgeschlossen sein? Will er das Stadion, das vergangenes Mal nicht Teil des Wahlprogramms von CDU,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fdp-stadionsubventionen"&gt;&#xD;
      
           FDP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und SPD war, den Wählerinnen und Wählern auch im September vorenthalten? Ist das etwa das Demokratieverständnis der neuen „Stadionkoalition" im Rat?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Beihilfevorgang wurde Ende November mit der Nummer SA.122175 bei der Europäischen Kommission registriert. Unbedenkliche Fälle entscheidet die Wettbewerbsaufsicht binnen sechs Monaten, also spätestens Ende Mai. Sollte trotz umfangreicher Vorabstimmungen, mit denen Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) sehr teure Brüsseler Rechtsanwälte betraut hat, im Juni die Art der Finanzierung immer noch nicht genehmigt sein, dann muss der Rat der Stadt Oldenburg alle weiteren Schritte einfrieren, bis Rechtssicherheit besteht. Das gilt auch für die Bauleitplanung im Falle einer Normenkontrollklage. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/unzulassige-beihilfe-fur-den-stadionneubau-in-oldenburg"&gt;&#xD;
      
           Notifizierungsverfahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die städtische Beihilfe ist ein sogenanntes „ex-ante-Verfahren“. Das bedeutet, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/oldenburger-beihilfe"&gt;&#xD;
      
           Beihilfemaßnahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss von der EU freigestellt werden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BEVOR
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gelder fließen. Eine Auftragsvergabe vor einem positiven Abschluss wäre das reinste Harakiri!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieser Clip zitiert den interessanten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxcQADc75ZPfMRVp9ts-dN20GXqopMvLSR?si=YYUzhimGF4SYGqYN" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ©nwzonline VfB-Talk
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vom 22 Februar 2023.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir erinnern uns: Bereits im Dezember 2023 stand das sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/nutzungs-und-betriebskonzept"&gt;&#xD;
      
           Nutzungskonzept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Da hätte die Stadtverwaltung das Verfahren von sich aus anstoßen können und müssen. Die Einschätzung des städtischen Rechtsamts, dass ein Notifizierungsverfahren notwendig ist, lag schon seit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Februar 2023
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor. Dass die  finale Fassung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_EWF_AFB_20260224_web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pränotifizierungsantrag erst drei Jahre später, also am 4. Februar 2026 versandt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            worden ist, ist nun wirklich nicht die Schuld der Mitglieder des Rates. Die hatten am 15. April 2024 einstimmig beschlossen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Stadt Oldenburg verpflichtet sich, umgehend ein Notifizierungsverfahren zur Beihilfe bei der Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission zu starten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Vergabe für den Bau an einen Totalunternehmer hat erst dann zu erfolgen, wenn [die] Freistellung zur Beihilfe von der Europäischen Kommission erteilt wurde
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passiert ist dann lange nichts. Erst Ende November 2025 hat die Stadt tatsächlich das Verfahren eingeleitet. Vorher wurde mit Tricks und Kniffen – unterstützt von der Brüsseler Rechtsanwaltskanzlei Kapellmann – versucht, das Verfahren doch noch zu umgehen. Was scheinbar erfolglos – aber sicher richtig teuer - war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ratsherr Christoph Baak (CDU) hat kürzlich im Finanzausschuss klar und deutlich gesagt, dass die Vergabe an den Totalunternehmer erst erfolgt, wenn das Notifizierungsverfahren abgeschlossen ist. Also so, wie es im April 2024 vom Rat beschlossen worden ist. Daran wird er sich messen lassen müssen. Sonst steht nicht nur seine Glaubwürdigkeit und die der gesamten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cdu"&gt;&#xD;
      
           CDU-Fraktion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf dem Spiel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) hatte mehr als zwei Jahre ungenutzt verstreichen lassen, bevor die Stadt gehandelt hat. Dass der scheidende OB das so lange
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/zeitschiene-stadionplanung"&gt;&#xD;
      
           hinausgezögert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat, ist seine Schuld. Das fällt ihm nun am Ende seiner Amtszeit gehörig auf die Füße.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Europäische Kommission hat die Vorgabe, Notifizierungsverfahren binnen sechs Monate zu entscheiden. Im Verfahren geht es nicht um ein einfaches ja oder nein. Das Notifizierungsverfahren kann zu Änderungen in der Finanzierung oder des Nutzungskonzeptes führen, was erhebliche Auswirkungen auf die Vorgaben zur Planung hat. So hat etwa das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/245994/245994_1426006_91_2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steigerwaldstadion in Erfurt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine vom Breitensport genutzte Laufbahn. Vielleicht braucht es an der Maastrichter Straße einen doppelten Satz Teamräume, wenn dort American Football oder Jugendmeisterschaften stattfinden sollen. Vielleicht braucht es bauliche Anpassungen für den Lärmschutz, wenn da jetzt sogar Feldhockey  gespielt werden soll, wie es neuerdings heißt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Notfalls ein paar Monate abzuwarten, um Rechtssicherheit herzustellen, ist ein Gebot der Vernunft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was erwarten Sie, lieber Leserinnen und Leser, von Kandidatinnen und Kandidaten der Kommunalwahl, die sich der Vernunft verschließen? Sind solche Politikerinnen und Politiker überhaupt zu irgendeiner Form der Kontrolle über die Verwaltung und die Finanzen fähig?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Priorisierung_SPD_white.png" alt="Priorisierung unvermeidlich"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:40:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/fussballstadion-vor-den-kommunalwahlen</guid>
      <g-custom:tags type="string">FDP Oldenburg,Go.Knights,Notifizierungsverfahren,EU-Wettberbsrecht,CDU Oldenburg,Demokratie</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Stadion gefällig?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/stadion-gefallig</link>
      <description>Eine Gefälligkeitsplanung ist Ansichtssache. Wer das mit dem Oberbürgermeister in Verbindung bringt, muss Konsequenzen befürchten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Einkommen der VfB Oldenburg Fußball GmbH soll verbessert werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Bau des geplanten Drittliga-Stadions wird eine eigentlich für Breitensport und Freizeit vorgesehen städtische Fläche der Allgemeinheit entzogen. Die Stadt subventioniert darauf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vfb-sponsoren-pro-vip-lounge"&gt;&#xD;
      
           VIP-Logen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und eine Rasenheizung, wodurch das Einkommen der Firma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VfB Oldenburg Fußball GmbH" verbessert werden soll, ohne dass die städtische Infrastruktur vom Breitensport genutzt werden könnte, wie vom scheidenden Oberbürgermeister in einer freundlichen Debatte selbst eingeräumt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieser Clip zitiert den freundlichen VfB-Talk der ©
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxqpNA1rbfekzQDlv_JlgvcRvGCZRheLJR?si=VjVXh7LKmRcvNa3o" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            NWZ Mediengruppe
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Es geht ja darum, ob es ein wirtschaftliches Fundament für den Profifußball gibt. Und dazu gehören zum Beispiel Hospitality-Räume, dazu gehört die Möglichkeit Sponsoren auch bedienen zu können. Die dürfen jetzt im Regen ins Pagodenzelt, was wir da erlauben, was aber, glaube ich, unter Komfort-Gesichtspunkten - sagen wir mal so - nicht gerade das ist, wofür Sponsoren viel Geld ausgeben. Das heißt, Sie haben ständig die finanzielle Hypothek - das ist eigentlich Ihr Vortrag Herr Weinberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           [seinerzeit Geschäftsführer der VfB Oldenburg Fußball GmbH]
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , den ich jetzt halte – Sie haben, wenn Sie mobiles Flutlicht kaufen müssen, wenn Sie in Hannover spielen lassen müssen, weil Sie ‘ne Rasenheizung brauchen. Das drückt alles auf die Wirtschaftlichkeit [der VfB GmbH]. “
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer Stellungnahme an die Stadt Oldenburg hatte der vom Landesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen – LBU e.V bevollmächtigte Anwalt dazu festgestellt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese Planungen und Investitionen dienen dem VFB Oldenburg und lassen sich nur schwer von einer Gefälligkeitsplanung abgrenzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (25. 11. 2025).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus einer von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fragwuerdige-zahlen-und-konzepte-der-stadionplanung"&gt;&#xD;
      
           über 1.000 Einwendungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Bauleitverfahren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtverwaltung bzw. ihr Eigenbetrieb sind auch die Antragsteller im Bauleitplanverfahren. Der Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg, Herr Jürgen Krogmann gilt als der führende Befürworter des Neubaus eines städtischen Stadions für den gewerblichen Fußball. Der Oberbürgermeister ist auch Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der städtischen Stadiongesellschaft. Gegen kritische Stimmen aus der Bevölkerung versucht der Oberbürgermeister, anwaltlich vorzugehen. Ein ordnungsgemäßes Planverfahren erscheint mir in dieser Situation nicht möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (Einwender ID 2692 und 2693)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls Sie nun den Eindruck gewonnen haben sollten, dass eine mögliche Befangenheit vorliegen könnte, dann müssen Sie wissen, dass die Stadtverwaltung gegen derartige Äusserung unverhohlen droht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Eindruck einer Befangenheit des Oberbürgermeisters oder einer unzulässigen Einflussnahme wird entschieden zurückgewiesen. Gegen die Verbreitung von Anschuldigungen bzw. Unwahrheiten, die im angedeuteten Fall außerhalb der jeweiligen Bauleitplanverfahren und außerhalb des Themas „Stadion“ liegen, geht die Stadt Oldenburg weiterhin mit rechtlichen Mitteln vor.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “ (Abwägungen Teil 1, S. 111)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden die Anwälte des Oberbürgermeisters aus der Stadtkasse bezahlt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir wissen nicht, wer die Abmahn- und Klageverfahren bezahlt, die der scheidende Oberbürgermeister schon angezettelt hat bzw. noch anzetteln will. Wir müssen alles selber zahlen und haben deshalb ein Unterstützungskonto eingerichtet, um die Kosten für Aktionen, Flyer, Internetseite und Inserate zu finanzieren. Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schreiben+an+Stadt+Oldenburg_20260317.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eine Klage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird Geld kosten, wenn wir uns nur noch juristisch gegen den unsinnigen Stadionbau wehren können, worauf alles hindeutet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Beitrag hilft uns weiter. Wer will, bekommt natürlich eine Spendenquittung. Bitte unbedingt das Stichwort „Kein Stadionbau" angeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unterstützungskonto:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Copilot_20260330_111447.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Normenkontrollklage_blank.png" length="878763" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:24:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/stadion-gefallig</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Normenkontrollklage_blank.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Normenkontrollklage_blank.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitschiene Stadionplanung - was bisher passiert ist</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/zeitschiene-stadionplanung</link>
      <description>Eigentlich sollte die Eröffnung doch im März 2026 sein. Das ist offensichtlich nichts geworden - und wir sollten weiter alles tun, damit es nie was wird.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann kommt die Eröffnungsfeier?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sankt-Nimmerleinstag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Banana_Pleitegeier_Eur_transp.png" alt="Zur Eröffnungsfeier
kreist der Pleitegeier" title="Pleitegeier"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ende 2022 strebte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) an, das Drittliga-Stadion im März 2026 und damit deutlich vor den Kommunalwahlen zu eröffnen (siehe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nwzonline.de/oldenburg/neues-stadion-in-oldenburg-entscheidung-ueber-neubau-erst-im-oktober-2023_a_4GHiU3gvDMv18IosH6wiA.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            NWZ, 8. Dezember 2022
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ). 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob es wirklich je ein komplett aus Steuergeld finanziertes Stadion in Oldenburg geben wird, ist offen (Stand März 2026). 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein privater Investor würde kaum ein so kleines Stadion bauen, wo kein Platz ist, zu erweitern und wo der erforderliche Lärmschutz Abendspiele erschwert. Damit ist der Standort etwa für die 2. Bundesliga völlig ungeeignet und kann daher wirtschaftlich nicht nachhaltig sein. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Zeitschiene zu Daten und Fakten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungewissheiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klagen von Umweltverbänden oder Anrainern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ungewiss ist, ob Anwohnerinnen und Anwohner gegen die Planung klagen werden. Ebenso könnten Umweltverbände klagen. Der vom Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz bevollmächtigte Anwalt kommt zu dem Schluss, dass die Planung einer Prüfung der Rechtmäßigkeit nicht standhält und grundlegender Änderungen bedarf. Eine Vergabe der Leistungsstufen 4 bis 7 vor einer rechtlichen Klärung wäre unverantwortlich. In dem Fall könnte eine Normenkontrollklage die Bagger stoppen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls überhaupt, nicht vor Q3.2027:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauauftrag (LPh 7-9)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigentlichen Bauarbeiten könnten erst nach Abschluss der Sanierungsarbeiten starten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungewiss, nicht vor 2027:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auftrag zur Kostenermittlung (LPh 6)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            „Vorbereitung der Vergabe“, umfasst die detaillierte Ausschreibung von Bauleistungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht um Q4.2026:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bauplan (LPh 5)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der beauftragte Totalunternehmer arbeitet die Baupläne aus. Damit wird eine Baugenehmigung beantragt, die öffentlich ausgelegt und an der die Öffentlichkeit wieder beteiligt wird. Das soll zeitlich parallel zur Sanierung der Altdeponie erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sep. 2026:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kommunalwahlen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Screenshot+2025-12-30.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Am 13. September 2026 wird ein neuer Rat und ein neuer Oberbürgermeister gewählt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gesa Gerding richtete im VfB-Talk der NWZ im
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Februar 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           eine Warnung an Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD): „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich warne eindrücklich davor, dass die potentielle Bauzeit genau in die nächste Kommunalwahl fällt. Und wenn dann die Kosten explodieren, was komischerweise bei vielen großen Bauvorhaben der Fall ist, dann sind die Ratsmitglieder gefragt: Wie konnte das denn passieren? Wie ist das denn auf einmal möglich? Dann will es im Nachhinein niemand gewesen sein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) qualifizierte Gesa Gerdings Aussage damals arrogant als „Rumgequake“ ab. Auch wenn der scheidende OB jetzt offenbar alles daran setzt, den Bauauftrag noch vor der Sommerpause zu vergeben, ist nun genau das eingetreten: Die desolaten Finanzen und das zweite Fußballstadion werden ziemlich sicher die Debatten im Kommunalwahlkampf dominieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zirka Juli 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sanierung des Klärschlammbeckens
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Das städtische Ausschreibungsverfahren hinsichtlich der Sanierung des Klärschlammbeckens befindet sich in der Bearbeitung. Die Sanierungsarbeiten sollen innerhalb einer witterungsgünstigen Jahreszeit wie Frühling oder/und Sommer durchgeführt werden.“ (Stand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_EWF_AFB_20251203_Antworten_Einwohnerfragen_1-6.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           4. Feb. 2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Entfernung der Altablagerung des Altstandortes „Bahnausbesserungswerk“ sowie des Klärschlammbeckens ist nicht Teil der Kosten eines möglichen Stadionbaus. Die Sanierung ist seit mindestens 2019 unabhängig von der Art der Nachnutzung geplant, weil sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufgrund hoher Schadstoffgehalte und Grundwassergefährdung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dringend empfohlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist. (Siehe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_EWF_AFB_20251203_Antworten_Einwohnerfragen_1-6.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auskunft vom 3.12.2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vip-business-club-auf-kosten-der-steuerzahlenden"&gt;&#xD;
      
           Co-Vorsitzende der CDU-Fraktion, VfB-Mitglied Christoph Baak
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           äußerte in der Ratssitzung vom 23. Februar 2026:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Im Sommer stehen da schon die Bagger“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch diese Halbwahrheit ist ein durchschaubarer Versuch, eine angebliche Unumkehrbarkeit des Stadionbaus zu implizieren. Das ist jedoch falsch, denn laut schriftlicher Auskunft des scheidenden Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           diese Bagger nichts mit dem Stadion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu tun:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Maßnahme Altlastensanierung Maastrichter Straße (Klärschlammbecken und Altdeponie“) erfolgt unabhängig von der Realisierung eines Stadionneubaus, sondern folgt dem Erfordernis, städtische, von Altlasten betroffene, Grundstücksflächen zu sanieren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht vor Q3.2026:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausschreibung der Sanierung der Altdeponie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für die Ausschreibung der Sanierungsarbeiten der Altdeponie sind die Vorbereitungen angelaufen. Die Ausschreibung ist für das 3.Quartal 2026 geplant
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .“ (Stand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_EWF_AFB_20251203_Antworten_Einwohnerfragen_1-6.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            4. Feb. 2026
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ) Die beiden Sanierungsprojekte zählen nicht zu den Baukosten des Stadions. Für die beiden Sanierungen sind 6,8 Millionen Euro im Haushalt eingeplant. Eine Förderung gibt es für die Bodensanierung aufgrund der Eile und der Art der Nachnutzung vermutlich nicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhängig von „ungewiss“, nicht vor Juni 2026:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Planungsauftrag (LPh 2-4)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Ratssitzung am 1. Juni möchte der scheidende Oberbürgermeister noch die Beauftragung des Totalunternehmers durchdrücken. Die Vergabe könnte jedoch als rechtswidrig angesehen werden. Dass eine Vergabe vor Abschluss des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/zuschussbedarf-schoent-betriebsbeihilfe"&gt;&#xD;
      
           Notifizierungsverfahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (s.u.) verboten wäre, ist den Ratsmitgliedern bekannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungewiss:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abschluss des Notifizierungsverfahrens für die Beihilfe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gewährung der Beihilfe ist erst nach einer Genehmigung durch die Europäische Kommission zulässig, bis dahin gilt ein Vollzugsverbot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ Das Datum des Abschlusses des Notifizierungsverfahrens ist ungewiss. (Stand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_EWF_AFB_20260204_web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           4. Feb. 2026 zu Frage 4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Der Vorgang hat bei der Wettbewerbsaufsicht die State Aid Number
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/unzulassige-beihilfe-fur-den-stadionneubau-in-oldenburg"&gt;&#xD;
      
           SA.122175
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die vermutlich Anfang Dezember 2025 vergeben wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           März 2026:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bauleitplanung im Rat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feb. 2026:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Stadionkoalition“ beschließt einen Haushalt mit 68 Millionen Euro Defizit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Co-Vorsitzende der CDU-Fraktion, Ratsherr Christoph Baak, hebt hervor, dass die Stadt sich einen Zuschuss von 2,2 bis 2,5 Millionen Euro jährlich für das Stadion leisten kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der rechtliche eigenständigen Stadiongesellschaft werden weitere 4,9 Millionen Euro aus dem Haushalt der Stadt Oldenburg übertragen - die damit weitgehend der Kontrolle durch das Rechnungsprüfungsamt entzogen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie die
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_EWF_AFB_20260224_web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Stadt Oldenburg jetzt bestätigte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , wurde die finale Fassung der Meldeunterlagen am 4. Februar 2026 an die Europäische Kommission versandt. Vorausgegangen war ein drei Jahre langer Kampf der Initiative KEIN StadionBau gegen den unzulässigen Eingriff in den europäischen Binnenmarkt. (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Notifizierungsverfahren_20260325-4bbf9622.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pressemitteilung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jan. 2026:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Haushaltsverhandlungen 2026 scheitern am Stadion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Haushaltsverhandlungen der grün-roten Ratsgruppe scheiterten an der Finanzierung des Stadions. Die Grünen wollen den zig Millionen für das Drittliga-Stadion nur zustimmen, wenn dazu endlich die Einwohner*innen befragt werden. Stattdessen sucht sich die SPD nun eine Mehrheit mit der CDU und FDP (die „Stadionkoalition“), um die Einwohner nicht zur Stadionfinanzierung befragen zu müssen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Oldenburg schliesst das Jahr 2025 mit einem Verlust von 18 Millionen Euro ab. Der rechtlich eigenständigen Stadiongesellschaft wurden die ersten 1,5 Millionen Euro übertragen. Damit sind diese Mittel weitgehend der Kontrolle des Rechnungsprüfungsamtes und durch die Mitglieder des Rates entzogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Guck_mal_SqBa_H1080.jpg" alt="50 Millionen Euro im Stadion" title="Deine Steuergelder"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dez. 2025:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Notifizierungsverfahren gestartet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadtverwaltung kommt mit 19 Monaten Verzögerung dem Auftrag des Rates vom 15. April 2024 nach, ein EU-Notifizierungsverfahren zu starten. Der Beihilfefall Drittliga-Stadion Oldenburg erhält bei der Brüsseler Wettbewerbsaufsicht die Vorgangsnummer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_EWF_AFB_20251203_Antworten_20260204_web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            SA.122175
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nov. 2025:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.000 gute Gründe, die Stadionpläne zu begraben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bauleitverfahren gehen zusammen deutlich mehr als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/1000-gute-gruende-die-stadionplaene-zu-begraben"&gt;&#xD;
      
           1.000 Einwände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegen den Bebauungsplan 831 und gegen die Änderung 82 des Flächennutzungsplanes ein. Das ist ein Rekord. Die Gutachten und Konzepte u.a. zu Boden, Lärm und Verkehr weisen erhebliche Mängel auf. Das hat die Initiative KEIN StadionBau in einer 93 Seiten umfassenden Stellungnahme dargelegt. (Pressemitteilung vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_1000_Einwendungen_20251127.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           27. Nov. 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aug. 2025:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kehrtwende bei Beihilfe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lokalredaktion der NWZ berichtet am 29. August 2025, dass die Stadt jetzt doch auf offizielle Genehmigung der EU setzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juni 2025:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Totalunternehmer Ed. Züblin AG
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Bauunternehmen, dass den Zuschlag für den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/geheime-studie-zu-verlusten-der-weser-ems-hallen"&gt;&#xD;
      
           Neubau der Weser-Ems-Hallen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekommt, schätzt, dass die genannte Kostenobergrenze kaum mit dem in der Ausschreibung geforderten Leistungsumfang vereinbar sein kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feb. 2025:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neuer Stadiongeschäftsführer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Initiative KEIN StadionBau weist auf Unstimmigkeiten im Lebenslauf des Bewerbers hin (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadionmanager-stefan-orth"&gt;&#xD;
      
           Blog 24.01.2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Gegen unsere Recherche veröffentlicht die NWZ (Medienpartner der VfB Oldenburg Fußball GmbH) im Januar 2025 eine Kampfansage: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadion-Geschäftsführer weist Vorwürfe zurück. ... Nun leitet Orth rechtliche Schritte ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ Zu dieser Veröffentlichung spricht im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.presserat.de/entscheidungen-finden.html?caseFileId=20564" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Juni 2024 der Deutsche Presserat einstimmig eine Missbilligung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus, wegen eines schwerwiegenden Verstoßes gegen die journalistische Sorgfaltspflicht. Die groß angekündigten juristischen Maßnahmen bleiben aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jan. 2025:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Städtisches Grundstück wird um 10 Millionen Euro abgewertet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vom Oberbürgermeister bestellten Brüsseler Anwälte empfehlen: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte der Wert der Grundstücke dagegen durch eine neue gutachterliche Untersuchung objektiv geringer bewertet werden können, verbliebe ein größerer Spielraum mit Blick auf den Eigenkapitalzuschuss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ So wird das städtische Grundstück für 10,6 Millionen Euro weniger an den gewerblichen Fußball durchgeschoben. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-18-mio-euro-grundstueck-fuers-stadion-fast-geschenkt"&gt;&#xD;
      
           Blog 7. Feb. 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sep. 2024:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Städtische „Studienreise“ zu Insolvenzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) tingelt mit einer Delegation der Stadt Oldenburg drei Tage mit dem Bus durch ganz Deutschland, um sich Beispiele für ähnlich desaströse Fußballstadien anzuschauen. Angesichts der Beispiele aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-real-existierende-stadion"&gt;&#xD;
      
           Chemnitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadion-offenbach"&gt;&#xD;
      
           Offenbach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/jahnstadion-regensburg-mehr-zuschuesse-als-erlaubt"&gt;&#xD;
      
           Regensburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stellt die Initiative KEIN StadionBau die Frage, ob Oldenburg wirklich in eine ähnliche Kostenfalle tappen will. (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Stadionreise_20240816.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung vom 16. August 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juli 2024:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stellungnahme EU-Beihilferecht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Stadtverwaltung lässt sich vom Brüsseler Büro der Großkanzlei Kapellmann beraten. Ziel ist es offenbar, ein EU-Notifizierungsverfahren, bei dem auch das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/nutzungs-und-betriebskonzept"&gt;&#xD;
      
           Nutzungskonzept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geprüft wird, zu umgehen. Die Kanzlei erklärt in einer Stellungnahme vom 25. Juli 2024, dass dies möglich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           scheint
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dazu müsse der Grundstückswert mit einem neuen Gutachten abgesenkt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Gem_Beihilfe_Stadien_Hoeness-9179bb2d.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           April 2024:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ratsbeschluss zum EU-Notifizierungsverfahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Stadt Oldenburg verpflichtet sich, umgehend ein Notifizierungsverfahren zur Beihilfe bei der Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission zu starten. Die Vergabe für den Bau an einen Totalunternehmer hat erst dann zu erfolgen, wenn [die] Freistellung zur Beihilfe von der Europäischen Kommission erteilt wurde.“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/to0050.php?__ktonr=112219" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ratsbeschluss vom 15. April 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die MATTHÄI Bauunternehmen GmbH &amp;amp; Co. KG entschied sich nach dem Ratsbeschluss zur Planung eines Stadionneubaus als Gesellschafter bei der VfB Oldenburg Fußball GmbH Beteiligungs GbR einzusteigen – „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           am liebsten natürlich in einem neuen Stadion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “ ließ das Unternehmen aus Verden seinerzeit verlauten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feb. 2024:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadionkoalition" stimmt gegen Einwohnerbefragung 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen bringt einen Antrag auf eine Einwohnerbefragung in den Rat ein. Mit den Stimmen der „Stadionkoalition“ (SPD, CDU und FDP) und den Populisten von BSW und AFD wird die Einwohnerbefragung abgelehnt.Ratsherr Lükermann (Volt) war laut Protokoll abwesend.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feb. 2024:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Mediale Exekution” eines Stadiongegners
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NWZ-Überschrift: „EWE-Mitarbeiter stoppt eigene Petition gegen Stadion". Jens W. hat seine kurz zuvor gestartete Online-Petition geschlossen und seine Accounts auf den sozialen Plattformen gelöscht, nachdem ein widerlicher Shitstorm über ihn hereingebrochen ist. Vor allem als der Artikel von NWZ-Lokalredakteuer Thomas Husmann am Sonntagmittag online steht, in dem er als Initiator der Petition mit vollem Namen und seiner beruflichen Position. Lokalredakteur Husmann konstruiert einer Verbindung zu den EWE-Baskets. Wohlgemerkt, Jens W. hat die Petition gegen den Stadionbau als Privatperson gestartet, was er gegenüber der NWZ ausdrücklich betonte. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/die-spielregeln-menschlichen-miteinanders-ausser-kraft-gesetzt"&gt;&#xD;
      
           Blog 13.Feb.2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dez. 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nutzungs- und Betriebskonzept vorgelegt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Dezember 2023 stellt die Stadt ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/nutzungs-und-betriebskonzept"&gt;&#xD;
      
           Nutzungs- und Betriebskonzept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor, das von CSIGHT ertwickelt worden ist, einer Unternehmensberatung des Sportbusiness. Die Initiative KEIN StadionBau deckt die fehlende Seriosität der Annahmen auf. Ein geeignetes Konzept ist Voraussetzung für eine erfolgreiche EU-Notifizierung des Eingriffs in den Binnenmarkt und hätte der Startpunkt für die Einleitung des Verfahrens sein müssen. Dazu ist die Mittelgeberin (die Stadt Oldenburg) ex ante verpflichtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feb. 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rechtsamt zum Notifizierungsverfahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rechtsamt der Stadt stellt in einer internen Stellungnahme fest, dass ein EU-Notifizierungsverfahren erforderlich ist. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) behauptet am selben Abend im NWZ-VfB Talk forsch: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Beihilfethema, das kriegen wir ganz locker hin, das ist beherrschbar, dazu haben wir eine Aussage des Büros
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/dieses-beihilfethema-das-kriegen-wir-ganz-locker"&gt;&#xD;
      
           Blog vom 23. Mai 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dieser Clip zitiert den 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxcQADc75ZPfMRVp9ts-dN20GXqopMvLSR" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ©nwzonline VfB-Talk
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Initiative übermittelt dem Directorate General for Competition eine sogenannte Marktinformation, deren Eingang von der Unit C4 State Aid mit der Vorgangsnummer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Stadion_EC_Competition.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SA.106365
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schriftlich bestätigt wird. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jan. 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadiongegner rechnen mit Kosten bis zu 100 Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Initiative sammelt seit Monaten Argumente gegen den Neubau eines Stadions in Oldenburg. Vor allem die kolportierten Kosten sehen sie als deutlich zu niedrig angesetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ berichtet die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nwzonline.de/oldenburg/stadionneubau-in-oldenburg-gegner-rechen-mit-bis-zu-100-millionen-euro-kosten_a_4H9mKuwDFXZ7vK8G8aq2I.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NWZ am 20. Januar 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus einem Interview mit Gesa Gerding und Andreas Kölling.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mai 2022:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufstellungsbeschluss verhindert Bürgerbegehren 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Durch einen sogenannten Aufstellungsbeschluss schafft es Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) früh, einen Bürgerentscheid gegen einen Stadionneubau zu verhindern.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okt. 2021:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deutscher Presserat missbilligt NWZ-Umfrage 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Berichterstattung der Nordwest-Zeitung (NWZ) nimmt auf Ergebnisse ihrer Umfrage auf eine Weise Bezug, „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der die Leserschaft zu dem irreführenden Eindruck gelangen muss, dass die Umfrageergebnisse ein realistisches Bild der Stimmungslage in der Bevölkerung wiedergeben.“ Der Presserat empfahl „als Ausdruck fairer Berichterstattung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ” die Missbilligung abzudrucken - was natürlich nicht passiert. (Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.presserat.de/entscheidungen-finden-details/0493-22-2-7522.html?caseFileId=19666" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutscher Presserat, Jan. 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sep. 2021:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wahlprogramme schweigen zu Stadionambitionen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Kommunalwahlkampf 2021 ist ein Stadionneubau überhaupt kein Thema. Es kommt auch nicht in den Wahlpro- grammen von
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cdu"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            CDU
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fdp-stadionsubventionen"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            FDP
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/spd"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            SPD
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/volt-oldenburg"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Volt
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           vor. Der amtierende Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) vermeidet seine Stadionambitionen zu erwähnen. Dadurch wird ein Stadionneubau zu 100 Prozent von Steuergeld nie von den Wählerinnen und Wähler legitimiert. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2018:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadionpläne verschwinden in Amts-Schubladen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NWZ_Neubauplaene_20170913_Header.jpg" alt="Neubaupläne für Stadion vor dem Ende? Stadtsportbund spricht sich einstimmig für Verzicht aus." title="Neubaupläne für Stadion vor dem Ende? "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apr. 2016:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stadion am Marschweg hat (noch) kein Flutlicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir zitieren ein ©oeins Interview mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Das Stadion Marschweg wird sich auch mit erheblichem Aufwand nicht in einen guten Zustand bringen lassen. Wir haben sehr viele Einschränkungen dort. Es gibt verkehrliche Einschränkungen, es gibt kein Flutlicht, es gibt Schwierigkeiten beim Untergrund und letztlich ist es auch eine sehr zugige Angelegenheit dort. Es ist einfach nicht schön dort, bei Wind und Wetter, und das haben wir ja leider oft hier, Fußball zu sehen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Entscheidung dem gewerblichen dem gewerblichen Fußball ein neues Stadion zu bauen, wurde dann im Jahr 2024 doch noch ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/EWF_AAA_20250120_OBKrogmann_clean.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fernsehflutlicht für 1,2 Millionen Euro am Marschweg installiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein Flutlicht für abendliches Training hätte circa eine Millionen Euro weniger gekostet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nov. 2014:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geplanter Standort eigentlich zu klein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Berater von „Albert Speer und Partner” halten den vorgesehenen Standort an der Maastrichter Straße „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für ein bisschen zu klein für 10.000 Zuschauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NWZ_Onnen_Matthias_Schoener_Maastrichter_Str_zu_klein_20141114_underline_20251230.jpg" alt="Ein bisschen zu klein sei die Fläche" title="Ein bisschen zu klein sei die Fläche"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Banana_Pleitegeier_Eur_transp.png" length="647759" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:50:27 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Banana_Pleitegeier_Eur_transp.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Banana_Pleitegeier_Eur_transp.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was wir jetzt tun sollten, um den Bau eines unsinnigen, teuren Stadions noch zu verhindern</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/call2action</link>
      <description>Lassen Sie sich das nicht gefallen! Noch können Sie einen Stadionneubau auf Kosten der Steuerzahler*innen verhindern. Unser Call2Action: Mischen Sie sich ein!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle können mitmachen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ob die Stadt Oldenburg den Berufskickern tatsächlich ein Stadion für mindestens 70 Millionen Euro baut und den gewerblichen Fußball künftig mit jährlich mindestens 2,6 Millionen Euro unterstützen wird, ist noch lange nicht ausgemacht. Auch wenn die Ratsmehrheit am 28. Oktober nun beschlossen hat, vorab schon mal 15 Millionen Euro in die Stadionplanungsgesellschaft zu pumpen und auf ein EU-Notifizierungsverfahren zu verzichten - entgegen einem Mehrheitsbeschluss vom 15. April 2024 -
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/zeitschiene-stadionplanung"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            es wird noch sehr lange dauern, bis an der Maastrichter Straße die Baukräne stehen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . Wenn es überhaupt mal soweit kommt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist die Zeit, den Stadion-Irrsinn endlich zu stoppen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie können verhindern, dass durch eine unvernünftige Entscheidung die finanzielle Belastung durch den Bau, den Unterhalt, die Zinsen und den Abtrag unsere Stadt in den finanziellen Ruin getrieben wird. Abgesehen von der Frage, ob unser Steuergeld angesichts klammer öffentlicher Kassen nicht besser in Bildung, soziale Teilhabe und Klimaschutzprojekte investiert werden sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_20260330_115436_crop.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützungskonto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Über den Verein für Nachhaltige Stadtentwicklung Oldenburg e.V. ist ein Unterstützungskonto eingerichtet. Ursprünglich ging es vorrangig darum, die Kosten für Aktionen, Flyer, Internetseite und Inserate zu finanzieren. Nun ist aber die Normenkontrollklage unausweichlich, wir können uns nur noch juristisch gegen den Stadionbau wehren.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Für die Klage erwarten wir Kosten von rund 40.000 Euro. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Spenden bis zu einer Höhe von € 300,00 können durch Bareinzahlungsbeleg oder Buchungsbestätigung der Bank nachgewiesen werden (Kontoauszug, PC-Ausdruck bei Onlinebanking o.ä.). 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für über € 300,00 hinausgehende Spenden wird gerne eine Spendenbescheinigung erstellt.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Es gilt: Jeder noch so kleine Beitrag bringt uns unserem Ziel ein Stück näher.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unterstützungskonto:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mischen Sie sich ein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die von Ihnen gewählten Mitglieder im Rat der Stadt Oldenburg sollten Ihre persönlichen Bedenken gegen den Stadionneubau kennen. Schreiben Sie an die Ratsmitglieder, an die Fraktionen oder direkt an den Oberbürgermeister:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             CDU-Fraktion:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:cdu-fraktion@stadt-oldenburg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            cdu-fraktion@stadt-oldenburg.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                                                                                &amp;gt;&amp;gt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/cdu"&gt;&#xD;
        
            Argumente CDU
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             &amp;lt;&amp;lt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bündnis 90/Die Grünen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:diegruenen-fraktion@stadt-oldenburg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            diegruenen-fraktion@stadt-oldenburg.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             FDP-Fraktion:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:fdp-fraktion@stadt-oldenburg.de"&gt;&#xD;
        
            fdp-fraktion@stadt-oldenburg.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                      
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                                                                         &amp;gt;&amp;gt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/fdp-stadionsubventionen"&gt;&#xD;
        
            Argumente FDP
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             &amp;lt;&amp;lt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                                                                                                                                                                          &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/volt-oldenburg"&gt;&#xD;
      
           Argumente Volt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;lt;&amp;lt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bündnis Sarah Wagenknecht (ex Die Linke):
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:bsw-fraktion@stadt-oldenburg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            bsw-fraktion@stadt-oldenburg.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                           &amp;gt;&amp;gt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/bsw-dielinke"&gt;&#xD;
        
            Argumente BSW
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             &amp;lt;&amp;lt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             SPD-Fraktion:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:spd-fraktion@stadt-oldenburg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            spd-fraktion@stadt-oldenburg.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                                                                                 &amp;gt;&amp;gt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/spd"&gt;&#xD;
        
            Argumente SPD
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             &amp;lt;&amp;lt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD):
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:oberbuergermeister@stadt-oldenburg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            oberbuergermeister@stadt-oldenburg.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             &amp;gt;&amp;gt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/spd"&gt;&#xD;
        
            Argumente OB
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             &amp;lt;&amp;lt;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 13. September 2026 finden wieder Kommunalwahlen statt. Jetzt ist die Zeit, wo alle Parteien Ihre Meinung kennen wollen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@cdu-oldenburg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@cdu-oldenburg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@fdp-oldenburg.de"&gt;&#xD;
      
           info@fdp-oldenburg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@gruene-oldenburg.de"&gt;&#xD;
      
           info@gruene-oldenburg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:kontakt@die-linke-oldenburg.de"&gt;&#xD;
      
           kontakt@die-linke-oldenburg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:buero.oldenburg@spd.de"&gt;&#xD;
      
           buero.oldenburg@spd.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:oldenburg@voltdeutschland.org"&gt;&#xD;
      
           oldenburg@voltdeutschland.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Machen Sie deutlich, dass es Ihrer Meinung nach sehr viel wichtigere „Baustellen" in Oldenburg gibt, als ein neues Stadion für den Profi-Fußball
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sagen Sie klar, dass das viele Geld sinnvoller angelegt ist, z.B. in Investitionen in den  Klimaschutz, den Ausbau von Fahrradstraßen und des ÖPNV, zur Sanierung von Schulgebäuden und Schwimmhallen, sozialen Einrichtungen und der städtischen Infrastruktur. Spielplätze sind oft eine Katastrophe, die Inklusion an Schulen muss dringend verbessert werden. Es fehlen Plätze in Kitas und Kindergärten, Sportanlagen für die Nachwuchsförderung und den Breitensport, Angebote für Jugendliche, lebenswerte Einrichtungen für ältere Menschen. Geben Sie deutlich zu verstehen, wie wichtig es Ihnen ist, keine zusätzlichen Flächen zu versiegeln, mehr Bäume zu pflanzen sowie kulturelle und soziale Projekte zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sprechen Sie die politischen Entscheidungsträger auch gern persönlich an. Gehen Sie zu den Bürgersprechstunden. Die Termine finden Sie in der Zeitung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bitte auch entsprechende Mails, Telefonate oder Chats mit den Politikerinnen und Politikern anstoßen, Leserbriefe schreiben und mit Nachbarn diskutieren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petition gegen einen Stadionneubau
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein zu Recht besorgter Oldenburger Bürger hat Anfang Februar 2024 eine Online-Petition gegen den Neubau eines Fußballstadions aus Steuermitteln gestartet, die wir als Bürgerinitiative
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KEIN StadionBau
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitte unterschreiben Sie weiter die Petition auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ✍️
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.change.org/p/oldenburg-braucht-kein-neues-stadion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.change.org/p/oldenburg-braucht-kein-neues-stadion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir werden immer mehr. Jetzt haben schon mehr als 10.000 Menschen unterschrieben. Vielen Dank dafür!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bitte weisen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten auf die Petition hin, teilen Sie sie in Ihren Sportvereinen und in den sozialen Netzwerken. Es stehen wirklich dringendere Aufgaben in Oldenburg an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgen Sie KeinStadionBau auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/keinstadionbau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Facebook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.threads.com/@keinstadionbau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Threads
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/keinstadionbau/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bsky.app/profile/keinstadionbau.bsky.social" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlueSky
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tiktok.com/@bi.keinstadionbau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TikTok
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@KeinStadionbau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.change.org/p/oldenburg-braucht-kein-neues-stadion" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Park_Maastrichter_Strasse.jpg" alt="Sollen die Steuerzahler*innen der VfB Oldenburg GmbH ein Stadin finanzieren."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Screenshot+2025-12-30.png" length="25947" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 09:25:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/call2action</guid>
      <g-custom:tags type="string">VfB Oldenburg,Oldenburg,Fußballstadion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Copilot_20260330_115436.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Screenshot+2025-12-30.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen und Fabeln um den städtischen Haushalt</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/marchen-und-fabeln-um-den-haushalt</link>
      <description>Der Vergleich mit dem Gesamthaushalt von 880 Millionen Euro ist bei den Politikern der „Stadionkoalition“ beliebt, aber absolut unsinnig.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Märchen und Fabeln auf Instagram
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Einwohnerin fragte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) in seiner Bürgerfragestunde auf Instagram am 12. Februar 2026:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Muss für ein weiteres Stadion in Oldenburg im Haushalt an anderer Stelle gespart werden?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der scheidende Oberbürgermeister erwiderte in seiner ganz speziellen Art:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das gehört in den Bereich der Märchen und Fabeln. Das ist etwas, was immer wieder, fälschlicherweise, wiederholt wird, und dadurch aber nicht wahrer wird. Es gibt keine möglichen Auswirkungen durch einen möglichen Stadionbau auf soziale, kulturelle oder andere Einrichtungen der Stadt Oldenburg. Um das mal zu verdeutlichen, der Haushalt der Stadt Oldenburg hat 880 Millionen Euro. Ein mögliches Stadion würde einen Zuschuss von 2,2 Millionen Euro bedeuten; das sind 0,25 Prozent. Daraus zu folgern, dass das die Stadt ruinieren würde und viele Kürzungen erforderlich wären, ist wirklich Blödsinn.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Clip zitiert die Insta-Fragestunde vom 12. Februar 2026. ©Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vergleich mit dem Gesamthaushalt von 880 Millionen Euro ist bei den Politikern der „Stadionkoalition“ beliebt, aber absolut unsinnig. Dazu ein paar Zahlen, die zeigen, wie es tatsächlich ist. Die 880 Millionen sind die Summe der für 2026 geplanten Ausgaben. An Einnahmen werden nur rund 812 Millionen Euro erwartet. Und davon gibt die Stadt zum Beispiel für Soziales, Personal- und Versorgungsaufwendungen, Grundsicherung, Schülerbeförderung, Mieten, Zinsen und ähnliches 814 Millionen Euro wieder aus. Allein damit ist Oldenburg also schon zwei Millionen Euro im Minus. Ende des Jahres 2025 stand schon ein Gesamtdefizit von 18 Millionen Euro an. Für 2026 rechnet die Stadtverwaltung sogar mit einem Defizit von ca. 68 Millionen Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/2026_001_Vw_Vorbericht_Haushalt_2026_Verwaltungsentwurf_Aufwendungen.png" alt="Dieses Tortendiagramm zitiert den Haushaltsentwurf 2026 der ©Stadt Oldenburg." title="Haushalt der Stadt Oldenburg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Haushalt_2026_Ergebnis-0c5d0479.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders als die vielen anderen Aufgaben der Stadt ist ein Stadion für den Drittliga-Fußball jedoch eine freiwillige Leistung und fällt daher in den Haushaltsteil der „hoch beeinflussbaren Leistungen“. Das sind mitnichten 880 Millionen Euro, sondern waren im vergangenen Jahr 87 Millionen Euro – also nur etwa 12 Prozent des Gesamthaushalts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oldenburg hat aus besseren Zeiten zwar noch Rücklagen von knapp 200 Millionen Euro. Allerdings übersteigen allein die städtischen Bürgschaften für die Darlehen der Eigengesellschaften und das Klinikum die Rücklage bei weitem. Werden die sogenannten Schattenhaushalte berücksichtigt, dann ist die Stadt schon heute verschuldet, bevor sie die Tiefgarage am Stadtmuseum saniert, das Flötenteich-Bad fertiggestellt ist und den Bauauftrag für das zweite Stadion Anfang Juni erteilt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) behauptet auf Insta auch, der jährliche Zuschuss für das dauerdefizitäre Stadion betrage nur 2,2 Millionen Euro. Wenn das stimmt, dann würde die Stadt die Beihilfe für die Heimspielstätte der VfB Oldenburg Fußball GmbH über die sogenannte Gruppenfreistellungsverordnung melden und müsste kein EU- Notifizierungsverfahren durchführen. Die Verwaltung erklärte aber, dass ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/unzulassige-beihilfe-fur-den-stadionneubau-in-oldenburg"&gt;&#xD;
      
           Notifizierungsverfahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erforderlich ist, weil für das Drittliga-Stadion jährlich 2,6 Millionen Euro zugeschossen werden müssen. Die Aussage des Oldenburger Stadtoberhaupts scheint hier von der Erklärung seiner eigenen Verwaltung in rechtlich relevanter Weise abzuweichen. Wem glauben Sie?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/1770668619805.jpg" alt="Protestaktion 9. Februar 2026" title="Die Stadtkasse ist leer"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage der Einwohnerin war aber eigentlich, ob an anderer Stelle gespart werden muss. Ganz der Polit-Profi, hat der scheidende Oberbürgermeister diese Frage gar nicht beantwortet, sondern ist nur auf spezifische Teilbereiche des Haushalts eingegangen. Fest steht aber: Geld kann nur einmal ausgegeben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/krogmaennsche-faktengraetsche-zum-haushalt"&gt;&#xD;
      
           Insta-Fragestunde in 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte Oberbürgermeister Krogmann Kürzungen im Sozialbereich nicht einmal abgestritten. Er hatte allerdings behauptet, dass die Kürzungen im sogenannten konsumtiven Haushalt vorgenommen werden, während ein mögliches Stadion eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           investive Maßnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sei, „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           so dass wir also zwischen den beiden Töpfen nicht das Geld hin- und herschieben können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ Immerhin haben wir diesen kompletten Blödsinn in vielen Ausschuss- und Ratssitzungen und in unserem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/krogmaennsche-faktengraetsche-zum-haushalt"&gt;&#xD;
      
           Blog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufgedeckt, sodass der scheidende OB jetzt wohl lieber ein anderes Märchen auftischen wollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zur Erinnerung noch einmal die mahnenden Worte der Stadtkämmerin zur Situation des Haushalts 2026:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "... wird zur Folge haben, dass in 2026 (und insbesondere darüber hinaus im Rahmen einer zu erwartenden Haushaltssicherung) noch deutlichere Anstrengungen unternommen werden müssen, um Aufwandsreduzierungen beziehungsweise Ertragssteigerungen zu erreichen.”
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Guck_mal_SqBa_H1080.jpg" alt="Stadionbau verhindern" title="call2action"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="/call2action"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sie können einen höchst unvernünftigen Stadionneubau noch verhindern!
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Gemini_Generated_Image_ttkgkqttkgkqttkg.png" length="1915682" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:23:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/marchen-und-fabeln-um-den-haushalt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Haushalt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Krogmann_Juergen_SPD.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Gemini_Generated_Image_ttkgkqttkgkqttkg.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum das Steuergeld für  den Stadionneubau eine unzulässige Beihilfe ist</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/unzulassige-beihilfe-fur-den-stadionneubau-in-oldenburg</link>
      <description>Fußballunternehmen konkurrieren um die lukrativen Ligen. Die städtische Finanzierung der Stadien verzerrt den wettbewerb um Talente und Sponsoren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bau eines Fußballstadions in Oldenburg zu 100 Prozent von Steuergeld verstößt gegen das europäische Wettbewerbsrecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Gem_Beihilfe_Stadien_jpg.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Stadt Oldenburg plant ein Stadion für den Fußball der 3. Bundesliga. Wir halten die geplante Infrastrukturmaßnahme für eine mit Art. 107 Abs. 1 AEUV unvereinbare staatliche Beihilfe, die den europäischen Binnenmarkt für sportliche Talente und kommerzielle Sponsoren erheblich verfälscht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           I. Tatbestandliche Erfüllung des Beihilfebegriffs nach Art. 107 Abs. 1 AEUV
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die geplante Maßnahme erfüllt sämtliche Tatbestandsmerkmale einer staatlichen Beihilfe:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            1. Staatliche Mittel
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Die Stadt Oldenburg plant eine umfassende öffentliche Finanzierung bestehend aus:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Grundstücksübertragung im Wert von 7,4 Mio. Euro
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            (offiziell) bis 20 Mio. Euro (realistisch)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Eigenkapitalzuschuss von bis zu 15 Mio. Euro
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bürgschaft für Fremdfinanzierung von ca. 35 Mio. Euro
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Jährliche Betriebsbeihilfen von mindestens 1,85 Mio. Euro (3. Liga) bis 2,71 Mio. Euro (4. Liga)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            2. Wirtschaftliche Tätigkeit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Der Hauptnutzer VfB Oldenburg Fußball GmbH betreibt eindeutig eine wirtschaftliche Tätigkeit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Der gesamte Kader besteht aus Berufsfußballern, die ihr Haupteinkommen aus dem Fußball beziehen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Der Verein unterhält internationale Sponsoring-Partnerschaften mit global agierenden Unternehmen (u.a. Deutsche Telekom/Magenta Sport, EWE AG, BÜFA AG, Hummel A/S)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Spielertransfers erfolgen auf dem europäischen Markt (aktueller Kaderwert: 1,87 Mio. Euro; Spieler aus AT, CH, DK, NL, PL)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Der Verein agiert als kommerzielle Werbeplattform im europäischen Medienmarkt
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            3. Selektiver Vorteil
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Die subventionierte Infrastruktur verschafft dem VfB Oldenburg einen erheblichen Wettbewerbsvorteil:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verbesserte Bedingungen für Sponsoren (
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;a href="/vfb-sponsoren-pro-vip-lounge"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             VIP-Lounges, Hospitality-Bereiche
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Attraktivere Rahmenbedingungen für Spieler (Büros, Fanshop, sportmedizinisches Zentrum)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Stärkere Verhandlungsposition bei TV-Rechten durch Drittligatauglichkeit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Direkte Verbesserung der wirtschaftlichen Fundamente des Fußballunternehmens, wie vom Oberbürgermeister selbst eingeräumt: "Es geht ja darum, ob es ein wirtschaftliches Fundament für den Profifußball gibt" (
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxqpNA1rbfekzQDlv_JlgvcRvGCZRheLJR" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             1. Juni 2023
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            4. Verfälschung des Wettbewerbs und Beeinträchtigung des Handels
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Der europäische Fußballmarkt ist durch grenzüberschreitende Elemente geprägt:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Spielertransfers erfolgen europaweit (Transfermarkt.de)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sponsoren agieren international (u.a. dänische Hummel A/S, international agierende Baufirmen)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Der Verein konkurriert im Binnenmarkt mit anderen Zweit- und Drittligisten um dieselben Talente und Sponsoren
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die subventionierte Infrastruktur verfälscht die Wettbewerbsbedingungen im europäischen Profifußball
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           II. Überschreitung der Freistellungsschwellen nach AGVO
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Oldenburg versucht, die Maßnahme unter Art. 55 AGVO freistellen zu lassen. Das ist aus folgenden Gründen nicht zulässig:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kumulierte Investitionsbeihilfen überschreiten 33 Mio. Euro
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Grundstücksübertragung: mindestens 14,5 Mio. Euro (Bodenrichtwert 225 Euro/m² für 81.000 m²)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Eigenkapitalzuschuss: 15 Mio. Euro
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bürgschaftselement: signifikant (100-Prozent-Bürgschaft ohne marktübliche Avalprovision)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gesamtvolumen deutlich über 33 Mio. Euro
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Künstliche Reduktion des Grundstückswerts
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Die Stadt
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/ein-18-mio-euro-grundstueck-fuers-stadion-fast-geschenkt"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             reduzierte den Grundstückswert von 250 Euro/m² (Bodenrichtwert) auf 90 Euro/m² (2025)
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            , um die Schwellenwerte einzuhalten – trotz gleichzeitiger Veräußerung angrenzender Flächen an private Investoren für 225 Euro/m². Diese Bewertung ist sachlich nicht nachvollziehbar und dient offensichtlich der Umgehung beihilferechtlicher Schwellenwerte.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Realistische Betriebsbeihilfen überschreiten 2,2 Mio. Euro
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Unabhängige Gutachter (
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schreiben_MWNdsvom_20241119.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Benno Reinhardt
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ) ermitteln einen tatsächlichen Jahresbedarf von 3,55 Mio. Euro
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die offiziellen Businesspläne basieren auf unrealistisch
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/nutzungs-und-betriebskonzept"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             überhöhten Einnahmeerwartungen
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            (+627.000 Euro/Jahr)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Fehlende Berücksichtigung realistischer Zinskosten (angenommene zinsfreie KfW-Mittel existieren nicht)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Fehlende Quantifizierung des Bürgschaftselements in der Gesamtbetrachtung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           III. Fehlende Vereinbarkeit nach Art. 107 Abs. 3 lit. c AEUV
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbst bei Annahme einer Notifizierungspflicht wäre die Maßnahme nicht mit dem Binnenmarkt vereinbar:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kein Marktversagen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Der Bedarf für ein zweites Stadion in einer 170.000-Einwohner-Stadt besteht nicht. Oldenburg verfügt bereits über:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            das sanierte Marschwegstadion (15.200 Plätze, zuletzt 3,85 Mio. Euro Investition für DFB-Anforderungen). Im August 2025 fand hier die Begegnung des SV Atlas Delmenhorst gegen Borussia Mönchengladbach und des SSV Jeddeloh II gegen den 1. FC Heidenheim statt und im Dezember 2025 ein
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/singen-im-stadion"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             weihnachtliches Stadionsingen
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            die Weser-Ems-Hallen als multifunktionale Veranstaltungsstätte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Primärer Nutzen für den gewerblichen Fußball
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Der Oberbürgermeister bestätigte öffentlich, dass das Stadion "dem Profifußball" diene und nicht der allgemeinen Daseinsvorsorge (25. Januar 2023). Die geplante Ausstattung (VIP-Lounges, Hospitality-Bereiche, Fan-Shops)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/KSB_Brief_Jahrsabschluss_VfB_20250804.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             dient primär der Stärkung der kommerziellen Position des VfB Oldenburg
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Der sogenannte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ankermieter
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            VfB Oldenburg Fußball GmbH, wurde von Anfang an eng in die Planung eingebunden und wird der einzige regelmäßig Nutzer des Fußballfeldes. Vertreter des Unternehmens nehmen regelmäßig an den Planungstreffen teil, von der die Öffentlichkeit ausgeschlossen ist. Aus den Planungsunterlagen ergibt sich, dass das Stadion für diesen Ankermieter geplant wird, um dem Unternehmen die Qualifizierung zur 3. Bundesliga zu erleichtern.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Keine echte Multifunktionalität
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Die prognostizierten Sekundärnutzungen (2 Konzerte/Jahr, 1 American Football Spiel/Jahr) sind marginal und dienen lediglich der formalen Erfüllung der 20-Prozent-Regel nach Art. 55 Abs. 2 AGVO.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Systematische Umgehung des Beihilferechts
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Die drei vom Stadionbetreiber als "Vergleichsprojekte" genannten Stadien (
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;a href="/das-real-existierende-stadion"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Chemnitz
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/stadion-offenbach"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Offenbach
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/jahnstadion-regensburg-mehr-zuschuesse-als-erlaubt"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Regensburg
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ) verstoßen selbst gegen das Wettbewerbsrecht – ein Indiz für strukturelle Probleme bei kommunalen Stadionfinanzierungen in Deutschland.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           IV. Besondere Bedenken hinsichtlich des europäischen Binnenmarktes
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die subventionierte Infrastruktur verfälscht gezielt den europäischen Wettbewerb um:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Fußballtalente
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Durch verbesserte Rahmenbedingungen (Fernsehflutlicht, Fanshop, sportmedizinisches Zentrum) erhält der VfB Oldenburg einen unfairen Vorteil bei der Verpflichtung von Spielern im europäischen Transfermarkt.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kommerzielle Sponsoren
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Die geplanten VIP-Lounges und Hospitality-Bereiche dienen explizit der Stärkung der Sponsorenakquise – ein direkter Eingriff in den europäischen Markt für Sportmarketing.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Medienrechte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Die Drittligatauglichkeit sichert dem Verein Zugang zu lukrativeren TV-Verträgen, die ohne staatliche Subvention nicht erreichbar wären.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           V. Unsere Forderungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die geplante Maßnahme als mit Art. 107 Abs. 1 AEUV
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            nicht vereinbare staatliche Beihilfe
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             einzustufen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bundesrepublik Deutschland hat im November 2025 ein Notifizierungsverfahren nach Art. 108 Abs. 3 AEU eingeleitet (SA.122175).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Maßnahme ist als unvereinbar mit dem Binnenmarkt abzulehnen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , da sie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Freistellungsschwellen der AGVO überschreitet,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kein echtes Marktversagen behebt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            primär der Stärkung eines kommerziellen Unternehmens im europäischen Wettbewerb dient.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die bereits gewährte Investition von 3,85 Mio. Euro in das Marschwegstadion (2022/23) einer
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            gesonderten beihilferechtlichen Prüfung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zu unterziehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein unkritisches Entgegenkommen gegenüber derartigen Stadionprojekten würde einen Präzedenzfall schaffen und zu einer weiter anwachsenden Subventionierung des europäischen Profifußballs führen – zum Nachteil des fairen Wettbewerbs und der sportlichen und kulturellen Vielfalt in Europa. Letztendlich stört es das Völkerverständnis und das friedliche Zusammenleben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Marschwegstadion_1200-c7ffa3e5.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Beihilfe_Sq_H1080.jpg" length="210171" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:50:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/unzulassige-beihilfe-fur-den-stadionneubau-in-oldenburg</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Gem_Beihilfe_Stadien_Hoeness.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Beihilfe_Sq_H1080.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wessen Glaubwürdigkeit ist eigentlich dahin?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/1000-gute-gruende-die-stadionplaene-zu-begraben</link>
      <description>Statt unserer Formulierung „1.000 gute Gründe die Stadionpläne zu begraben“, suggeriert die NWZ, wir behaupteten 1.000 Personen protestierten gegen den Stadionbau.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellungnahme und Richtigstellung zum NWZ-Artikel vom 31. Januar 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die  Nordwest-Zeitung (NWZ) berichtet über unbestätigte Details aus einem Bauleitverfahren, wonach von 1.040 eingegangenen Stellungnahmen, etwa die Hälfte auf fünf Personen entfällt. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nwzonline.de/oldenburg/mehr-als-die-haelfte-der-einwaende-gegen-stadionneubau-in-oldenburg-von-fuenf-leuten-eingereicht_a_4,2,3652739334.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NWZ, 31.01.2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 27. November 2025 hat die Bürgerinitiative KEIN StadionBau unter dem Titel „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_1000_Einwendungen_20251127.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1.000 gute Gründe die Stadionpläne zu begraben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ eine  Pressemitteilung veröffentlicht, in der es auszugsweise heißt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Oldenburg muss nun alle Einwendungen prüfen und gegebenenfalls in den Bebauungs bzw. Flächennutzungsplan einarbeiten, bevor der Rat abschließend darüber entscheiden kann. Sollten im Frühjahr die Stadionpläne trotzdem genehmigt werden, kündigt Brümann bereits eine Normenkontrollklage an. „Wir haben relevante Einwände erhoben, die einen Bau des Stadions an der geplanten Stelle rechtlich ausschließen“, sagt Brümann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Falsche Darstellung einer richtigen Formulierung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt der tatsächlichen Formulierung „1.000 gute Gründe die Stadionpläne zu begraben“, suggeriert die aktuelle Berichterstattung der NWZ jetzt, die Bürgerinitiative habe behauptet „1.000 Personen protestieren gegen den Stadionbau“, um dann in einem Kommentar festzustellen, dass es nicht der Fall und die BI damit unglaubwürdig sei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist keine Frage unterschiedlicher Meinungen, sondern eine vorsätzlich falsche Darstellung, einzig und allein um unsere Bürgerinitiative zu diskreditieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-02+132002.png" alt="TikTok NWZ bites" title="Massenprotest?"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Darstellung in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vm.tiktok.com/ZNRAwbVLN/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NWZ bites auf TikTok
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spitzt die unrichtige Darstellung weiter zu auf „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 1000 Einwände gegen das neue Stadion in Oldenburg - das klingt nach Massenprotest, oder? Aber Spoiler: mehr als die Hälfte kommt nur von fünf Personen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die richtige Formulierung ist, “Einwände gegen die Stadionplanung“, wie es in unserer Pressemitteilung richtig heißt, nicht „Einwände gegen das neue Stadion“. Der Redaktion ist zudem bekannt, dass die Online-Petition gegen einen Stadionneubau mittlerweile mehr als 10.600 Unterstützerinnen und Unterstützer hat. Das ist schon eine ganze Menge, oder?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das NWZ-bites-TikTok-Video wird zudem mit der Animation eines Stadions in Holzbauweise illustriert (Quelle: Initiative Nordweststadion), obwohl der Redaktion längst bekannt ist, dass das Stadion aus Kostengründen mit konventionellem Beton gebaut werden soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Verzögerung in der Bauleitplanung könnte die Umsetzung des Projektes ernsthaft gefährden. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD), der die Umsetzung seines Planes versucht zu forcieren, hat angekündigt, bei der Kommunalwahl im Herbst 2026 nicht mehr zu kandidieren. Durch den anstehenden Wechsel im Rathaus könnten Verzögerungen den Stadionneubau in der geplanten Form zunichtemachen. Das hätte auch erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf die VfB Oldenburg Fußball GmbH, für die das Drittliga-Stadion in erster Linie geplant ist. Die NWZ ist offizieller Medienpartner des begünstigten Fußballunternehmens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Deutsche Presserat sprach am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/42116.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           26. Juni 2026 eine Mißbilligung gegen die NWZ wegen einer Berichterstattung desselben Redakteurs aus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Zwar gehört das Stadion bzw. die Stadiongesellschaft nicht direkt dem Verein. Allerdings ist dem Verein ein intensives Interesse an einer neuen Spielstätte unterstellbar. Eine Medienpartnerschaft ist grundsätzlich geeignet, die Objektivität der Redaktion bezüglich Themen, die den Medienpartner betreffen, infrage zu stellen. Insofern hätte die Redaktion auf die Medienpartnerschaft hinweisen müssen, um der Leserschaft die Möglichkeit zu eröffnen, die Berichterstattung unter diesem Gesichtspunkt zu bewerten.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die NWZ hat die Mißbilligung bislang nicht veröffentlicht und hat auch nicht auf die Medienpartnerschaft hingewiesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gutachten, Studien und Planungen zu den zwei Verfahren umfassen mehr als 1.000 von Fachbüros erstellte Seiten. Die Gutachten und Konzepte u.a. zu Boden, Lärm, Licht, Fauna,  Entwässerung und zum Verkehr weisen erhebliche Mängel auf. Die hat die Bürgerinitiative in einer 93 Seiten umfassenden Stellungnahme dargelegt.  Daraus hatte die Bürgerinitiative KEIN StadionBau im Oktober 2025 exemplarisch 84 Einwendungen öffentlich gemacht, die entweder direkt übernommen werden oder um individuelle Argumente ergänzt werden konnten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Mängel und die Auswirkungen auf die Bauleitplanung erfahren die Leserinnen und Leser und das TikTok-Publikum nichts. Sie erfahren auch nichts über die Qualität der Einwände. Stattdessen bemüht sich der Autor, allein mit einem fragwürdigen Verweis auf die Quantität die berechtigten Einwände von Bürgerinnen und Bürgern zu diskreditieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst wenn knapp die Hälfte der Einwendungen tatsächlich auf fünf Personen entfallen sollten, es bleiben 1.040 qualifizierte Einwände und dann noch mehr als 500 weitere individuelle Stellungnahmen von anderen Bürgerinnen und Bürgern, die in der NWZ keine Beachtung finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch bei der Oldenburger Baumschutzsatzung wurden ähnlich viele Einwendungen erzielt - was von selben Autor als imposante Zahl gewürdigt und mit dem Aufruf verbunden wurde, dass die Sorgen der Bürger*innen ernst genommen werden sollten. Hier wurde nicht hinterfragt, wie viele Stellungnahmen einen ähnlichen Inhalt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir bleiben dabei: Kein Stadionneubau zu 100 Prozent von unseren Steuergeldern, ohne dass die Bevölkerung überhaupt dazu gefragt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bauleitverfahren ist zudem keine Abstimmung, in der es auf Quantität ankommt. Ein einziger stichhaltiger Einwand ist ausreichend, um eine Planung überarbeiten zu müssen, bzw. um eine Planung zu stoppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Park_900.jpg" length="146621" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:37:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/1000-gute-gruende-die-stadionplaene-zu-begraben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Oldenburg,Fußballstadion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Park_Maastrichter_Strasse.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Park_900.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oldenburg schießt Eigentor gegen Osnabrück</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/singen-im-stadion</link>
      <description>Osnabrück und Oldenburg haben entschieden, die Stadien für den gewerblichen Unterhaltungsfußball zu subventionieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Oldenburg schießt Eigentor gegen Osnabrück
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/cc_Christian_Liebscher_20101223_Weihnachtssingen.jpg" alt="Singen im Stadion" title="Stadionsingen"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Osnabrück leben zwar ein paar weniger Menschen als in Oldenburg, aber zum ersten Weihnachtssingen kriegen sie an der Hase genau so viele Leute ins Stadion, wie an der Hunte. Vielleicht sogar noch etwas mehr. Auch wenn die beiden erstmaligen Weihnachtssingen fast identisch scheinen, ist der Effekt trotzdem gegenteilig! Warum? Beide Veranstaltungen haben etwas bewiesen - wenn auch das ganze Gegenteil. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch in Osnabrück soll gebaut werden, zwar nicht neu, es wird grundsaniert. Aber die Stadt übernimmt die Anteile am ziemlich maroden Fußballstadion von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/alfons_madeja_slc_management"&gt;&#xD;
      
           VfL Osnabrück GmbH &amp;amp; Co. KG aA.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Stadion an der Bremer Brücke soll dann mit finanziellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Osnabr%C3%BCck_Notifizierungsfrage_20251009.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zuschüssen aus der Stadtkasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erneuert und erweitert werden, wogegen es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hasepost.de/streit-millionen-vfl-osnabrueck-bremer-bruecke-linke-fdp-kommunalaufsicht-668584/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beschwerden Seitens der Ratsfraktionen von FDP/UWG und Die Linke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt. Das Weihnachtssingen sollte beweisen, dass der Stadioninnenraum über den Fußball hinaus genutzt werden kann. Das dürfte ein klein wenig gelungen sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mehrsportstadion am Marschweg stellen die Fußballzuschauer auf's Jahr gesehen weniger als die Hälfte der Nutzer*innen (siehe auch die Debatte um die Nutzung des Fernsehflutlichts). Es braucht also eigentlich keinen Beweis mehr, dass es über den Fußball hinaus notwendig ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Oldenburgs zweites Stadion fehlt jedoch der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/nutzungs-und-betriebskonzept"&gt;&#xD;
      
           Nachweis, dass der Innenraum tatsächlich für irgend etwas anderes als Drittliga-Fußball wirklich gebraucht wird
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Fachdienstleiterin des Sportbüros der Stadt Oldenburg hat mit dem Weihnachtssingen im Marschwegstadion ja erfolgreich bewiesen, dass so etwas im Leichtathletikstadion am Marschweg genauso viele Menschen anziehen kann, wie im reinen Fußballstadion an der Bremer Brücke in der ähnlich kleinen Großstadt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PE_Gro%C3%9F_zu_EU-Pr%C3%BCfung_Stadionfinanzierung.docx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Osnabrück
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bingo! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Marschwegstadion_1200.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenzeitlich hat die Stadt Osnabrück Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) beantragt. Daher bitten wir in einem offenen Brief an das Referat IP 3 „Projektentwicklung und -betreuung Sport, Jugend und Kultur I“ beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) um Klärung, ob Bundesmittel hier für Infrastrukturen des gewerblichen Unterhaltungsfußballs bewilligt werden könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Bereichen in denen die Bundesrepublik Deutschland non-compliance des europäischen Wettbewerbsrechts auffällt, gehört unter anderem die Finanzierung von Sportinfrastrukturen, insbesondere Fußballstadien. Daher ist Klärung dieser Frage von europaweitem Interesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Antwort des Mittelgeber (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)) ergibt sich, dass es die zumindest für das Fußballstadion nicht geben kann, was die Verwaltung eigentlich wissen muss:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Einrichtungen, die ausschließlich oder überwiegend ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dem professionellen Sport dienen oder gewerblich betrieben werden, sind nicht förderfähig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (vgl. Ziffer 3 des Projektaufrufs).“ &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/AW_+Anfrage_Bundesprogramm_Sanierung_kommunaler_Sportst%C3%A4tten_SKS_web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aus der Antwort vom 2. Feb. 2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;lt;&amp;lt;. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Will die Osnabrücker Verwaltung den Vergabeprozess vielleicht auf einen Termin nach den niedersächsischen Kommunalwahlen verschieben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Rasenheizung_20251222_900.jpg" alt="Der Klimafrevel Rasenheitung dient Fersehprogramm konformen Anstoßzeiten. " title="Klimaschutz statt Rasenheizung"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Singen_Borussia_.png" length="3132611" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:29:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/singen-im-stadion</guid>
      <g-custom:tags type="string">,Notifizierungsverfahren,Betriebskonzept,Nutzungskonzept,Beihilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Singen_Borussia_.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Singen_Borussia_.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fragwürdige Konzepte und Zahlen der Stadionplanung</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/fragwuerdige-zahlen-und-konzepte-der-stadionplanung</link>
      <description>Die Bürgerbeteiligung führte zu einer großen Zahl an Einwänden und deckte Planungsmängel auf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Investitionskostengrenze für Stadion in Gefahr
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bürgerinitiative KEIN StadionBau ist sicher, die Planung hält einer Prüfung der Rechtmäßigkeit nicht stand und bedarf grundlegenden Änderungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Banana_Pleitegeier.jpg" alt="Über der Eröffnungsfeier schwebt der Pleitegeier" title="Über der Eröffnungsfeier schwebt der Pleitegeier"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Bericht der „IFS Investitionskostenrechnung Neubau Stadion Oldenburg“, Seite 11, wird eine Gesamtsumme von 50.388.623 Euro für den Stadionbau genannt (ohne die Kosten für das Grundstück und die Bodensanierung). Die CDU-Fraktion beantragte, dass „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=284052&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            der Rat über eine mögliche Steigerung der Investitionskosten um mehr als 10 Prozent gegenüber den im Gutachten veranschlagten Kosten unverzüglich informiert [wird]
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ Der Vorlage hat der Rat der Stadt Oldenburg am 28. Oktober 2024 zugestimmt und damit eine absolute Obergrenze für die Stadioninvestition gesetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Begründung: „
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das ist im Hinblick auf die finanzpolitische Verantwortung der gewählten Vertreterinnen und Vertreter in Zeiten steigender Haushaltsdefizite unbedingt geboten. Mit dem Ratsbeschluss vom April 2024 wurde ein Kostenrahmen gesetzt, der bei der Finanzierung des Stadionneubaus eingehalten werden muss.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der schriftlichen Antwort der Stadtkämmerin auf eine Einwohnerfrage vom 3. Dezember. 2025 heißt es unter anderem: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_EWF_AFB_20251203_Antworten_Einwohnerfragen_1-6.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit dem Stadionneubau anfallen, somit auch die Planungskosten, werden bei der für den Bau und Betrieb des Stadionneubaus gegründeten Stadion Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG aktiviert. Im städtischen Haushalt werden der laufende Zuschuss (Ergebnishaushalt) sowie der am 28.10.2024 vom Rat beschlossene Eigenkapitalzuschuss in Höhe von bis zu 15 Mio. Euro (Finanzhaushalt) an die Gesellschaft geplant
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf eine Insta-Frage in 2023: „
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Eine Millionen Euro bei Schulen streichen, aber am Stadion festhalten? Wie geht das zusammen?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           " antwortete Oberbürgermeister Jürgen Krogmann das Gegenteil, wie wir es damals schon in der „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/krogmaennsche-faktengraetsche-zum-haushalt"&gt;&#xD;
      
           Krogmännsche Fakterngrätsche zum Haushalt“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bemängelten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen vom 3. Dezember 2025 wollte der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadionmanager-stefan-orth"&gt;&#xD;
      
           Geschäftsführer der Stadion Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG Stefan Orth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fragen mehrerer Ausschussmitglieder zur Aktivierung der Planungskosten nur schriftlich beantworten. Die Angaben liegen allerdings schon schriftlich vor, unter anderem im Wirtschaftsplan 2026 der Stadion Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG und Stadion Oldenburg Beteiligungs-GmbH. Dort steht im Vermögensplan (Seite 6), dass die GmbH bis Ende des laufenden Jahres 2025 1,45 Millionen Euro an Planungskosten aktiviert haben wird. Damit sinkt die für den Totalunternehmer den Bau zur Verfügung stehende Summe  auf 53.977.4585 Euro.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir erwarten daher, dass die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cdu"&gt;&#xD;
      
           CDU-Fraktion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angebote von Totalunternehmern oberhalb von 54 Millionen Euro ablehnen wird, sollten die zur Abstimmung vorgelegt werden. Vielleicht erklärt das, warum Herr Orth sich zur Frage der Planungskosten nicht im Ausschuss vor der Abstimmung äußern wollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ausgaben für das Gehalt des Geschäftsführer, die Büromiete und das Marketing sind laufende Ausgaben, die die Stadtkasse mit über 200.000 Euro belasten, aber in den Kosten für die Stadionplanung nicht inbegriffen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die aufgeführten Millionen-Kosten schließen auch das Grundstück nicht mit ein. Dass die Stadtverwaltung für das
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-18-mio-euro-grundstueck-fuers-stadion-fast-geschenkt"&gt;&#xD;
      
           Stadion-Grundstück nur 90 Euro/m²
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ansetzt, ist bedenklich, weil für das Rickey Paulding Center der Bodenrichtwert mit 275 Euro/m² berechnet wurde - also dreimal soviel. Dem Verband der Schweinezüchter zahlte die Stadtverwaltung offenbar 900 Euro/m² – also zehnmal soviel –, um ein benachbartes Grundstück anzukaufen, auf dem eigentlich ein Hotel entstehen sollte, für das sich aber bislang kein Nutzer gefunden hat. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-18-mio-euro-grundstueck-fuers-stadion-fast-geschenkt"&gt;&#xD;
      
           Stadiongrundstück wird für nur 7,4 Millionen Euro der Stadiongesellschaft übertragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . Bevor das geschieht, werden jedoch noch mal mindestens 6,8 Millionen Euro für die Bodensanierung bezahlt - natürlich aus der Stadtkasse. Die Kosten der notwendigen Verlegung der Starkstromleitung kommen noch obendrauf. Übrigens, am ehemaligen Fliegerhorst fielen die Bodensanierungen regelmäßig deutlich teurer aus, als vorher veranschlagt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Städtischer Zuschuss für die Stadiongesellschaft mehr als doppelt so hoch, wie geplant
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laut Wirtschaftsplan der Stadiongesellschaft soll der beihilferechtliche städtische Zuschuss für das Drittliga-Stadion im Jahr 2029 2,7 Millionen Euro betragen. Sorgen bereitet, dass der reale Zuschussbedarf aktuell mehr als doppelt so hoch ist, wie die im Haushalt angesetzten 240.000 Euro. Für 2026 plant die Stadiongesellschaft einen Fehlbetrag in Höhe von 651.500 Euro. Es müssen also mehr als 2,5 Mal so hohe Zuschüsse aus Steuermitteln geleistet werden, wie geplant.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Differenz zwischen dem einmal geplanten Zuschuss von  240.000 Euro im Jahr und den real um 411.500 Euro höheren Kosten für die Stadt ergibt sich im wesentlichen aus fünf Gründen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Für den Verkauf der Namensrechte wurden 165.000 Euro pro Jahr angesetzt. Es hat sich aber bis jetzt kein Unternehmen gefunden, das seinen Namen für die wenig geliebte Verschwendung öffentlicher Mittel hergeben wollte.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die angesetzte Büromiete von 44.000 Euro orientiert sich offenbar am Preisniveau von Hamburg.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Für Werbung und Marketing für das Stadion sind drei Jahre vor der geplanten Fertigstellung schon 32.500 Euro eingeplant.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Beratungskosten fallen um 165.000 Euro höher aus als geplant. Damit erwarb die Stadiongesellschaft offenbar ein Verkehrskonzept ohne Konzept und beauftragte einen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://web.archive.org/web/20180528094809/https://www.kohnen-gmbh.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Raum- und Umweltplaner mit einem schalltechnischen Gutachten
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            , das haarsträubende Mängel aufweist. Die Initiative KEIN StadionBau rechnet damit, dass sich durch die aufgezeigten
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_1000_Einwendungen_20251127.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Fehler die Stadionplanung
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            noch jahrelang hinziehen wird.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Personalkosten der Stadiongesellschaft steigen auf 210.000 Euro, denn es soll eine zweite Person eingestellt werden, die sich mit konzeptionellen Fragestellungen (z.B. Ticketing, Catering) beschäftigt. Mehr als konzeptionell geht nicht, weil es unwahrscheinlich ist, dass es in diesem Jahrzehnt überhaupt Tickets oder Stadion-Bratwürste geben wird.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehlplanung offensichtlich 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nicht nur ist der
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="/grundzuege-der-stadionplanung"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Standort mitten in der Stadt für ein Fußballstadion schlecht geeignet
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . Es sollte jedem realistisch denkenden Menschen auch klar werden, dass die finanzielle Entwicklung der Stadt den Neubau eines zweiten Stadions nicht zuläßt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher fordert die Bürgerinitiative KEIN StadionBau, die Planung sofort zu beenden, die städtischen Stadion-GmbHs aufzulösen und das verbliebene Kapital in den städtischen Haushalt zurückzuführen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Cop_Buergerbeteiligung_20251110.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Cop_Buergerbeteiligung_20251110.png" length="3918880" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 14:32:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/fragwuerdige-zahlen-und-konzepte-der-stadionplanung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Betriebskonzept,Zuschüsse,Haushalt,VfBOldenburg,Beihilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Cop_Buergerbeteiligung_20251110.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Cop_Buergerbeteiligung_20251110.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einwendungen im Bauleitverfahren</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/einwendungen</link>
      <description>Sie haben das Wort. Sie können Ihre Einwände gegen das unsinnige Stadionprojekt vorbringen. Gemeinsam sind wir stark!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadion-Irrsinn endlich stoppen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie hatten das Wort:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Stadt hat die Bauleitplanung für das Fußballstadion an der Maastrichter Straße öffentlich ausgelegt. Sie konnten bis zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           25. November
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre persönlichen Einwände gegen den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/Dateien/22_Rechtsamt/Bekanntmachungen/20251017-Bebauungsplan_831_Stadionneubau_b.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bebauungsplan 831
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und gegen die Änderung 82 des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/Dateien/22_Rechtsamt/Bekanntmachungen/20251017_Aenderung_82_Flaechennutzungsplan_1996.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Flächennutzungsplanes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einbringen. Sie konnten die gleichen Einwendungen für beide Verfahren einreichen. Ihre Einwendungen müssen von der Stadt sorgfältig geprüft werden. Je mehr Einwendungen, je größer die Chance, den Stadion-Irrsinn zu beenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ganz wichtig:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Mit einer Einwendung gehen Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           keine rechtliche Verpflichtung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein und es sind auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           keine Kosten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            damit verbunden.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer kann Einwände erheben?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einwendungen erheben können alle Betroffenen. Das sind nicht nur die direkten Anwohnerinnen und Anwohner. So ein Großprojekt, wie ein reines Fußballstadion zu 100 Prozent von Steuergeld, betrifft die ganze Stadtgesellschaft. Es sind erhebliche Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Pflanzen und die biologische Vielfalt zu erwarten. Die nachteiligen Auswirkungen auf das Klima, auf Boden und Wasser können mit den geplanten Maßnahmen nicht ausgeglichen werden. Wenn Sie bereits während der sogenannten Frühzeitigen Bürgerbeteiligung Einwände erhoben haben, weisen Sie bitte nochmal ausdrücklich darauf hin, dass diese Einwendungen aufrechterhalten werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Achtung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer jetzt keine Einwendung erhebt, kann später im weiteren Verlauf des Verfahrens keine Rechte mehr geltend machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie erhebe ich Einwendungen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einwendungen müssen ein paar formale Bedingungen erfüllen, damit sie berücksichtigt werden. Deshalb ist es am einfachsten, Sie formulieren Ihren Einwand online. Die Stadt Oldenburg stellt dazu ein Formular auf ihrer Website zur Verfügung, das Sie ausfüllen können. Auf der Webseite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://oldenburg.planungsbeteiligung.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://oldenburg.planungsbeteiligung.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es das entsprechende Online-Formular. Drücken Sie erst den Button „Planungsunterlagen" und auf der dann folgenden Seite den Button oben rechts: „Stellungnahme abgeben". Dort können Sie entweder direkt in die Maske schreiben oder Ihre Stellungnahme (z.B. als PDF-Datei) anhängen. &amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Anleitung_Einwendungen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;lt;&amp;lt; finden Sie eine Schritt-für-Schritt Anleitung für Ihre Einwendungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oder Sie nutzen unseren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://einwand.oldnbrg.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Einwändomaten
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           mit thematisch geordneten Vorschlägen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://einwand.oldnbrg.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://einwand.oldnbrg.de/
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Redaktionelle Ergänzung: Nach Fristablauf haben wir den Einwändomaten abgeschaltet.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende Ihres Schreibens weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass Ihre Einwendungen auch den Ratsgremien für eine Stellungnahme zugeleitet wird. Außerdem können Sie verlangen, über den weiteren Verlauf des Verfahrens informiert zu werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit wir prüfen können, ob Ihre Einwände Berücksichtigung finden, bitten wir Sie, uns eine Kopie Ihrer Einwendungen an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:beteiligung@keinstadionbau.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beteiligung@keinstadionbau.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu senden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie können ebenso auf die zu erwartenden negativen Folgen auf das Mikroklima im Stadtteil hinweisen, sowie auf die schon jetzt viel zu wenigen öffentlichen Grünflächen in Donnerschwee. Außerdem verschlechtert der Betonbau die CO2-Bilanz ganz erheblich und bringt das selbstgesteckte Ziel der Klimaneutralität der Stadt Oldenburg in ernste Gefahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch gegen den geplanten Standort generell können Sie Einwände erheben, da Alternativen nicht ernsthaft geprüft worden sind. Der Verlust an Artenvielfalt auf der gegenwärtigen Brachfläche begründet ebenfalls einen Einwand gegen das Projekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Achtung: Frist beachten!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie haben insgesamt nur vier Wochen Zeit. Die Bauleitplanung wurde am 21. 10. 2025 veröffentlicht. Somit muss Ihr Schreiben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           spätestens vor Mitternacht am 25. 11. 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            bei der Stadt eintreffen bzw. das Online-Formular abgeschickt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir bereiten parallel mit einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Normenkontrollklage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Ihre Belange später gegebenenfalls auch einklagen zu können, sind wir auf Spenden angewiesen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verein für Nachhaltige Stadtentwicklung Oldenburg e.V.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           IBAN: DE05 2805 0100 0095 3333 08
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           BIC: SLZODE22XXX
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Landessparkasse zu Oldenburg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stichwort „Rechtsweg“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da der Vereinsname ziemlich lang ist, werden Sie beim Online-Banking eventuell eine Fehlermeldung beim Namensabgleich bekommen. Bitte bestätigen Sie dann den Namen noch einmal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls Sie für die eventuelle Klage einen größeren Betrag garantieren möchten, sprechen Sie uns bitte an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/B%C3%BCrgerbeteiligung_gem_white.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen Sie Ihr demokratisches Recht wahr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Politik sollte begreifen, dass die überwiegende Mehrheit der Oldenburger Stadtgesellschaft andere Dinge für wichtiger hält, als ein neues Stadion - mit Rasenheizung, Fanshop, Business-Lounges und VIP-Parkplätzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir unterstützen Sie gern!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu den Themen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1Tk9J4R7Br16cOMQCuPJ3XyffnJ1FlOcx/edit?usp=sharing&amp;amp;ouid=103481095423691121038&amp;amp;rtpof=true&amp;amp;sd=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verkehr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1bPTfdvuPbd1XMKpdA-6Om2HQBLRPdlxPtmfNFE97RUg/edit?usp=sharing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Natur, Umwelt und Klima
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie zu den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1ga7Yko9sh4qDwshPC6C6ntgVjX3U7SAYCU7EODe2an8/edit?usp=sharing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interessen der Nachbarschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben wir Unstimmigkeiten in der Planung herausgearbeitet und Einwände formuliert. Einfach oben anklicken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/ruins_Perplex_landscape_20251007.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_3427_AGG_20251005.jpg" length="509717" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 08:18:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/einwendungen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_3427_AGG_20251005.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_3427_AGG_20251005.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grundzüge der Stadionplanung</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/grundzuege-der-stadionplanung</link>
      <description>Für ein unnötiges Stadion mit einem fragwürdigen Entwässerungskonzept sollen drei innerstädtische Biotope plattgemacht werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Grundzüge der Stadionplanung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Stadt Oldenburg plant den Neubau eines reinen Fußballstadions am Standort Maastrichter Straße im Stadtteil Donnerschwee. Das bestehende Mehrzweckstadion am Marschweg entspricht nicht den sicherheitstechnischen und infrastrukturellen Anforderungen des DFB für die 3. Liga. Zudem soll das neue Stadion perspektivisch auf eine Kapazität von 15.000 Zuschauern erweiterbar sein, um den Lizenzierungsvorgaben der Bundesliga/2. Bundesliga gerecht zu werden. Einziger potentieller Ankermieter ist derzeit die VfB Oldenburg Fußball GmbH, die in der Regionalliga, also der 4. Liga spielt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_3427_AGG_20251005.jpg" alt="Links am Rand ddes Bildes die Große EWE-Arena. Der Stadionkörper soll etwa südostlich der Großen EWE-Arena entstehen. " title="Versiegelung"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planungsinhalte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.8kzm1ciz6v1a" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Kapazität und Ausstattung:
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Mindestkapazität: 10.000 Zuschauer (davon 2.000 Sitzplätze), erweiterbar auf 15.000.                                                                                                    
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            42 Rollstuhlfahrerpositionen mit Begleitplätzen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vollständig überdachte Tribünen mit Begrünung von Dach und Fassaden.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hospitality-Bereich für 650 Personen (Logen, Businessclub), erweiterbar.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
              2.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.8wz1aes7salh" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Standort und Umgebung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Plangebiet: 8,14 Hektar in Donnerschwee, nahe Wohnbebauung (minimal 369 m zum Spielfeldmittelpunkt).
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Umfeld: Hauptbahnhof, ZOB, Berufsbildende Schulen, Weser-Ems-Hallen, geplantes Hotelprojekt.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bodensanierung erforderlich (belastet durch Klärschlamm, PAK, MKW; Kosten ca. 7 Mio. EUR).
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
             3.  Verkehr und Infrastruktur:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Äußere Umfahrung für BOS-Einsatzkräfte (offenbar zweispurig).
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Optionale Großgarage für zukünftigen Ausbau.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Parkplätze für Medien (mind. 30) und Übertragungswagen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            3 Stellplätze für 40-Tonner mit ausreichend Platz zum Rangieren der Sattelauflieger von 15 m Länge. Zusätzlich Platz für 1 SNG-LKW von 12 m Länge (Satellitenübertragung)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
             4.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.9yk6nac5uquz" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nachhaltigkeit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.xa12w9w6yun2" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Technik
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rasenheizung aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien gespeist.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            TV-Flutlicht (1.200 Lux, Farbtemperatur 4.000–6.500 K).
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Recycelbare Baustoffe, begrünte Fassaden/Dächer, Photovoltaik optional.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lärmschutz für Medienarbeitsplätze (max. 95 dB(A)).
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
             5.  Rechtliche und planerische Aspekte:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bebauungsplan: GRZ 0,5, maximale Gebäudehöhe 21 m.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.9bt3g5ct6k7i" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Flächennutzungsplan
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Die Fläche war für Erholung und (Breiten-)Sport vorgesehen, gewerbliche Nutzungen (z. B. Werbeflächen, Hospitality) könnten Anpassung erfordern.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/ein-18-mio-euro-grundstueck-fuers-stadion-fast-geschenkt"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Verkehrswert des Grundstücks
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : 250 EUR/m² nach Bodensanierung (7,4 Mio. EUR Gesamtwert). Der Wert wurde unter dem alten Nutzungplan per Gutachten auf 90 Euro/m² gesenkt.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P1016615.JPG" alt="In diesem Biotop leben Stockenten und es vermehren sich Kröten. Das Rückhaltebecken soll der Aufstellfläche für Gästefans weichen." title="Biotop"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
             6.  Umwelt und
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.tgfitigqpvyf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Entwässerung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hochwassergefährdung: Retentionsvolumen von 17.640 m³ erforderlich.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Beseitigung geschützter
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.y2pbf7n4mpxc" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Biotope
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            (1.050 m²) für Stadionbau.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Unterquerung eines kontaminierten Walls für Entwässerung geplant.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Insekten-gefährdendes Kaltlicht.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
             7.  Kritische Punkte:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.81ws9olz6azr" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Bodensanierung
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Alte Klärschlammbecken mit Schadstoffen, Sanierungskosten und -umfang unklar.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lärmschutz: Schallreflektion kann Wohngebiete besonders stark beeinträchtigen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.9bt3g5ct6k7i" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Gewerbliche Nutzung
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Hospitality, Werbeflächen und Parkplatzeinnahmen können Flächennutzungsplan konterkarieren.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.d7bs21u5ai1b" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Verkehrswert
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Gutachterabhängigkeit (Bezug zu VfB-Sponsoren).
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Planung sieht ein modernes, erweiterbares Stadion vor, das DFB-Anforderungen für die 3. Liga erfüllt. Kritisch sind die Bodensanierung, eine gewerbliche Nutzung auf Gemeinbedarfsflächen, potenzielle Lärmbelastung, die Neubewertung des Grundstücks, das Entwässerungskonzept, das Fehlen eines Gutachtens zu den Lichtimmissionen und das unvollständige Verkehrsgutachten. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Veröffentlichung der Planentwürfe ist für August oder September 2025 geplant. In der Zeit der öffentlichen Auslegung können und sollten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oldenburg ihre persönlichen Einwände formulieren und bei der Stadtverwaltung einreichen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterführende Aspekte der Stadionplanung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie auf ein Thema klicken, dann öffnet sich die Beschreibungstext mit Quellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.xtvfpxvil0rw" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Motivation und Zielsetzung	2
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.8kzm1ciz6v1a" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Was wird gebaut	2
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.4rnp27lityuu" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Freizeitmeile gilt aus städtebaulicher Sicht als überholt	4
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.8wz1aes7salh" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wo wird gebaut	4
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.omhr56ycvdmp" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vorbelastung durch Lärm	5
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.qfdz979zwwk0" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gestaltung	5
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.ampcph5yks9aqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.xtvfpxvil0rw" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gebäudeteile	5
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.xa12w9w6yun2" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ausstattung	6
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.auwgfcincsme" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rasenheizung	6
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.7gv0inhei9cu" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            TV-Flutlicht	7
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.lnfb5otif677" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vorgaben für Fernsehkameras	7
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.qouf302zkefl" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lärmschutz für die Medienarbeitenden	7
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.v76o76jgxgje" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vermarktungsfähige Werbeflächen	8
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.9yk6nac5uquz" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nachhaltigkeit	8
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.rplh0mk0qic9" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Langlebige Materialien	8
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.518v2cc0bxuq" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Aussenanlagen	8
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.5augvfm9jq4v" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            380 Pkw-Stellplätze	8
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.z64462jwxcc3" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Grünflächen	9
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.klpy4k1u0zvz" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wall mit leicht kontaminiertem Aushub	9
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.jzy91otqkhv4" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Äussere Umfahrung für BOS-Einsatzkräfte	10
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.c9we2ujvlwp0" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Stellplatzflächen für die Hospitality-Gäste	11
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.5yg35bjpyis2" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Großgarage als Ausbauoption	11
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.jjcv60vgmu8a" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Parkplätze für Medienvertreter*innen	11
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.yqw3ol3gjukk" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Parkbereich für Übertragungswagen	11
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.ys2nr16a6xai" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vorbereitung des Bodens	12
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.81ws9olz6azr" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Beseitigung von Klärschlamm	12
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.y2pbf7n4mpxc" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Biotope	13
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.tgfitigqpvyf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Entwässerung	14
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.9bt3g5ct6k7i" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Flächennutzungsplan	15
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.d7bs21u5ai1b" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verkehrswert	15
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.25n6ajyxet6b" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Baugenehmigung - Zuständigkeit	16
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/document/d/1jUAqNbYSg15T-WcqswZk-Ps0rNpOVZjM6MuDnMyT7Sw/edit?tab=t.0#heading=h.s9n1n7qj8iw4" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Anmerkung	17
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_PA081926.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_3427_AGG_20251005.jpg" length="509717" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 14:53:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/grundzuege-der-stadionplanung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stadionplanung,Sportinfrastruktur,Stadionbau</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Amphibien_square_20250519.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Demokratie? Oder wie die Realität mit Emotion zurechtgebogen wird.</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/was-ist-demokratie</link>
      <description>Untaugliche Emotionskampagne gegen angeblich antidemokratische Bürgerinitiativen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Bürgerinitiativen nicht antidemokratisch sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist sie wieder, die Herz-Sport-Zuhause-Fraktion der Stadionbefürworter! Ein anonymer Autor kanzelt in einem kruden Besinnungsaufsatz pauschal alle Bürgerinitiativen als antidemokratisch ab. Da wird von einer Spaltung der Gesellschaft fabuliert, von nie endendem Streit, von einem Balanceakt zwischen Beteiligungskultur und demokratischer Akzeptanz, von „Ehrenamtlichen“, die gestalten wollten und nicht können, weil böse Bürgerinitiativen sie mit undemokratischen Mitteln daran hindern. Hindern am Bau von Windkraftanlagen, von neuen Straßen und – aufgemerkt – von „Schulneubauten“. Aha? Wir sind weder gegen Windkraft, noch gegen neue Schulen. Aber gegen unsinnige Projekte, wie ein Stadion für den Berufsfußball zu 100 Prozent von Steuergeld fianziert und ja, auch gegen überflüssige Straßenplanungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ginge um nichts weniger, als die Frage, so heißt es dort weiter, ob es Aufgabe einer Bürgerinitiative sei, dauerhaft gegen ein Projekt zu kämpfen – „obwohl alle demokratischen Instanzen entschieden haben“. Demokratie bedeute, schreibt der anonyme Autor, „dass wir Entscheidungen tragen – auch wenn sie uns nicht gefallen".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Zuschauersport_ChatGPT-20250502_10_08_09.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der unbekannte Herz-Schmerz- bzw. Herz-Sport-Texter verkennt, was unseren demokratischen Rechtsstaat unter anderem auszeichnet, nämlich das Recht für jedermann, Entscheidungen gerichtlich überprüfen zu lassen. Auch politische Entscheidungen. Abgesehen davon, dass in diesem Fall die endgültige Entscheidung tatsächlich noch gar nicht gefallen ist. Der Rat hat entschieden, dass unter bestimmten Voraussetzungen, Planungen für einen Stadionbau aufgenommen werden. Mehr nicht. Von Bauen ist noch längst nicht die Rede. Und ganz nebenbei, die Verwaltung hält sich nicht an die beschlossenen Vorgaben, etwa beim EU-Beihilfeverfahren, das trotz demokratischem Mehrheitsbeschluss vom Herbst 2024 bislang nicht eingeleitet wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir nehmen das demokratische Recht in Anspruch, Entscheidungen überprüfen zu lassen, wenn sie uns als nicht rechtmäßig erscheinen. Und wir haben das demokratische Recht, uns intensiv an der politischen Meinungs- und Willensbildung zu beteiligen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Uns und allen anderen Bürgerinitiativen deshalb pauschal antidemokratisches Verhalten zu unterstellen, zeugt von einem kapitalen Missverständnis, was Demokratie bedeutet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist der untaugliche Versuch, aus einer prekären Lage zu entkommen, wo die Gegenargumente immer stärker und die eigene Position immer unhaltbarer wird. Ich bin sicher, der Autor ist nicht so einfältig, dass er noch nie etwas von Gewaltenteilung, von Legislative, Exekutive und Judikative gehört hat. Nein, es geht hier wieder schlicht und ergreifend nur um bloße Emotion, die keiner Plausibilitäts- und Sachprüfung unterworfen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus dem gleichen Grund, weshalb der holprige Slogan „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/herz-schmerz-kampagne"&gt;&#xD;
      
           Herz-Sport-Zuhause
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ bereits zu einem frühen Zeitpunkt mal ins Spiel gebracht wurde, weil schon seit Beginn der Diskussion um den Stadionbau der Pro-Fraktion ganz einfach schlüssige Sachargumente fehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was wird passieren? Haben wir ein Stadion, aber keinen zahlungsfähigen Mieter mehr, wird man beim gegenwärtigen Informationsstand klar benennen können, wer in der Verantwortung steht. Das bereitet Unbehagen. Zu Recht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie heisst es bei Herz-Sport-Zuhause? „Demokratie bedeutet eben nicht, dass jeder immer bekommt, was er will." Besser kann man es eigentlich nicht ausdrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Stadion_Rathaus_Krogmann_Logo.jpg" alt="Was wird passieren: Haben wir ein Stadion, aber keinen zahlungsfähigen Mieter mehr, wird man beim gegenwärtigen Informationsstand klar benennen können, wer in der Verantwortung steht. Das bereitet Unbehagen. Zu Recht." title="Demokratie und Stadion"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Herz_Verstand_900.jpg" length="84825" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 10:33:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/was-ist-demokratie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Demokratie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Participation_10_14_59_20251110.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Herz_Verstand_900.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nordwest-Zeitung verstößt gegen Pressekodex</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/missbilligung_fuer_die_nwz</link>
      <description>Presserat missbilligt NWZ-Stadion-Bericht: Verstoß gegen journalistische Sorgfaltspflicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Missbilligung des Deutschen Presserats für Stadion-Bericht
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Thomas-Husmann-Story von Irreführung und Entfreundung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es etwas Schlimmeres, als auf Facebook „entfreundet" zu werden? Ok, wer kennt schon noch Facebook? Aber einfach so mir nichts, dir nichts entfreundet zu werden, ist doch bitter. Thomas Husmann hat Klaas Brümann entfreundet! Der Oldenburger NWZ-Lokalredakteur und das prominente Mitglied unserer Bürgerinitiative KEIN StadionBau kennen sich seit Jahren, treiben öfter mal zusammen Sport. Und selbst, wenn Husmann wieder versucht hatte, jenseits aller journalistischen Standards die BI medial in die Pfanne zu hauen, gab es immer noch das eine oder andere freundliche Gespräch am Rande des Spielfelds oder einen kurzen Chat auf WhatsApp. Nun hat Husmann plötzlich Schluss gemacht und es steht die drängende Frage im Raum: Entfreundet, warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht, weil Husmanns letzter Versuch, die BI madig zu machen, gründlich schief gegangen ist? Jedenfalls fing er sich eine offizielle Missbilligung des Deutschen Presserates ein, weil er „irreführend“ berichtet hat. Schon die zweite Missbilligung für die Nordwest-Zeitung im Zusammenhang mit ihrer Berichterstattung über das Lieblingsprojekt von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) - das geplante Stadion für den Berufsfußball an der Maastrichter Straße zu 100 Prozent finanziert von Steuergeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schwerwiegender Verstoß gegen journalistische Sorgfaltspflicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anfang Februar hatte Husmann die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Stadion-Oldenburg_Sportheads_20250128.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kritik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der BI an der Personalentscheidung für den Spitzenposten der stadteigenen Stadionplanungsgesellschaft zum  Anlass für eine üble Tirade genommen - unter anderem gegen Klaas Brümann. Jenseits aller Grenzen - vor allem nach ganz unten. Allerdings war er dabei Falschaussagen des kritisierten Geschäftsführers aufgesessen und hatte zudem die Pressemitteilung der BI offensichtlich nicht richtig gelesen. Oder wollte er sie gar nicht richtig lesen? Ergebnis: Der Deutsche Presserat sprach jetzt eine Missbilligung gegen die NWZ aus wegen eines schwerwiegenden Verstoßes gegen Ziffer 2 des Pressekodex, die journalistische Sorgfaltspflicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Medienpartnerschaft contra Objektivität?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interessant auch der Hinweis des Presserates, dem Kontrollorgan der gedruckten und Online-Medien, dass die Redaktion die Medienpartnerschaft der NWZ mit der VfB Oldenburg Fußball GmbH hätte transparent machen müssen. „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Medienpartnerschaft ist grundsätzlich geeignet, die Objektivität einer Redaktion bezüglich Themen, die den Medienpartner betreffen, infrage zu stellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “, heißt es wörtlich in der Begründung des Beschwerdeausschusses: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insofern hätte die Redaktion auf die Medienpartnerschaft hinweisen müssen, um der Leserschaft die Möglichkeit zu schaffen, die Berichterstattung unter diesem Gesichtspunkt zu bewerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anders als bei einer Rüge, ist die NWZ nicht verpflichtet, eine Missbilligung zu veröffentlichen oder abzudrucken. „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Ausdruck fairer Berichterstattung empfiehlt der Beschwerdeausschuss jedoch eine solche redaktionelle Entscheidung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “, schreibt der Deutsche Presserat weiter. Es wird keine Überraschung sein, dass die NWZ nicht über die Missbilligung berichten wird. Das hat sie auch bei der Missbilligung aus dem Jahr 2022 nicht getan, als in einem Artikel auf der Titelseite getönt wurde, eine „große Mehrheit“ sei für das Stadion. Kein Wort dazu, dass die Umfrage nicht die Spur repräsentativ war. Deshalb erwarten wir auch jetzt keine faire Berichterstattung in der NWZ und deshalb veröffentlichen wir die aktuelle Missbilligung des Deutschen Presserates
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.presserat.de/entscheidungen-finden.html?caseFileId=20564" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch auf die Gefahr hin, von Thomas Husmann auf Facebook entfreundet zu werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Presserat_Missbilligung_20250624.png" alt="Der Beschwerdeausschuss erkennt in den streitgegenständlichen Veröffentlichungen Verstöße gegen die in Ziffer 2 des Pressekodex festgeschriebene journalistische Sorgfaltspflicht." title="Missbilligung vom Deutschen Presserat"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Missbilligung_Presserat_Grok02_20250624.jpg" length="118801" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 09:49:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/missbilligung_fuer_die_nwz</guid>
      <g-custom:tags type="string">NWZ,Demokratie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Missbilligung_Presserat_Grok02_20250624.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Missbilligung_Presserat_Grok02_20250624.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Regionalfußball in Wahrheit kein Standortvorteil ist</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/regionalfussball-ist-kein-standortvorteil</link>
      <description>Auch wenn es immer gern behauptet wird, ein Fußballstadion beeinflusst keine Standortentscheidung. Das steht fest.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regionalfußball ist kein Standortvorteil!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Keine Steuer-Millionen für den Berufsfußball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein reines Fußballstadion ist kein Herausstellungsmerkmal: Städte wie Aachen, Braunschweig, Cottbus oder Duisburg wurden durch Fußball auch nicht attraktiver.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Oldenburg plant den Bau eines zweiten Stadions, rein für den gewerblichen Fußball.  Infrastrukturen des Breitensports sind eine der vielen Pflichtaufgaben einer Kommune, die Bühnen des Berufsfußballs sind es nicht. Die Kosten für freiwillige Leistungen, wie den Neubau der Kongresshalle oder eines Drittligastadions trägt allein die Stadt Oldenburg. Bei anderen Projekten erfährt die Stadt enorme Kostensteigerungen, etwa beim Stadtmuseum, dem Neubau des Flötenteichbades und auch beim Klinikum.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Unternehmer so planen, eliminiert sie der Markt. Es ist schlicht unangebracht, dass eine mittelgroße Stadt Steuergelder im hochspekulativen, risikoreichen gewerblichem Fußball „aufs Spiel setzt“. Die Vermischung von privater Investition in Berufsfußballer und öffentlichen Geldern für ein Stadion sind äußerst fragwürdig. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Marschwegstadion_1200.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es geht um ein 50-Millionen-Projekt. Bei diesen Kosten und mit der geplanten Finanzierung wird auch bei einer angekündigten „marktgerechten” Miete noch ein Zuschussbedarf von jährlich gut drei Millionen Euro bleiben. Da das Fußballstadion nur für einen einzigen Abnehmer geplant ist, steht zu befürchten, dass die Miete in absehbarer Zeit genauso ungerecht gesenkt wird, wie es die Politik in Chemnitz, Duisburg, Offenbach und anderen städtischen Stadien entschieden hat - auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer sind in der Stadt Oldenburg schon deutlich höher als in den Nachbargemeinden. Gleichwohl stürzte der städtische Haushalt nun vom Überschuß in den Verlust. Daher werden die Millionen für das Fußballstadion an anderer Stelle eingespart müssen, denn die Rücklagen sind in spätestens drei Jahren aufgebraucht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadion-donnerschwee-hoelle-des-nordens"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Um 1990 rettete sich der VfB Oldenburg, indem er sein eigenes Stadion verkaufte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . Daher spielt der erste Kader der Herren seit 1991 im Marschweg, in einem Multisport-Stadion. Die Entscheidung für den Bau eines zweiten Stadions ist aus der Zeit gefallen. Jüngst hat die Stadt Oldenburg bereits Millionen in ein TV-Flutlicht investiert, das im Marschwegstadion jetzt DFB-konforme 1.000 Lux an jeden Grashalm beamt. Ein Flutlicht für den Breitensport hätte keine 200.000 Euro gekostet. Für 20 Spiele unter Fernsehflutlicht zahlen die Profikicker übrigens nur zirka 3.000 Euro Nutzungsentgelt, also etwa drei Promille der zusätzlichen Kosten, die entstehen, um die vom Deutschen Fußballbund (DFB) diktierten Anforderung zu erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Das viel zu geringe Nutzungsentgelt inkludiert schon die für 20 Spiele notwendigen 7,5 MWh an elektrischer Energie, die allein schon etwa 1.500 Euro teuer sein dürften. Während die Stadt den Berufsfußball aus ihren Rücklagen subventionieren will, nimmt sie nun für Pflichtaufgaben zusätzliches Geld auf und zahlt dafür rund 3,5 Prozent Zinsen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/VFB_Luebeck_Rasenheizung_Stadionwelt_202205.jpg" alt="Die Subventionen für die VfB Oldenburg sind unfair, nicht nur gegenüber dem VfB Lübeck" title="Der VfB Lübeck investiert 2,5 Mio Euro in sein Stadion"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Subventionen für die VfB Oldenburg sind unfair, nicht nur gegenüber dem VfB Lübeck. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zitiert ©Stadionwelt,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stadionwelt.de/news/24740/vfb-luebeck-erhaelt-neue-rasenheizung" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Mai 2022
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Städtische Millionen für ein neues Stadion, ein weiteres TV-Flutlicht, eine Rasenheizung, Business Seats und Logen sollen der VfB Oldenburg Fußball GmbH bessere Einnahmemöglichkeiten verschaffen, so der Plan des Oldenburger Oberbürgermeisters.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Damit greift die Stadt in unzulässiger Weise in den Fußballmarkt ein. Denn die städtischen Zuschüsse benachteiligen direkte Mitbewerber in der Region, wie Atlas Delmenhorst, BW Lohne oder den SSV Jeddeloh, die ohne Millionensubventionen um einen Platz in der vierten Liga konkurrieren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es verzerrt den Wettbewerb um Sponsoren und Talente. Gegen den unzulässigen Eingriff in den Markt tritt die Initiative KEIN StadionBau seit Jahren an. Wir suchen Unterstützung, um Obergrenzen für staatliche Zuschüsse und die Einhaltung geltenden Rechts durchzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Nachteil unserer europäischen Partner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Den Einkauf von Profi-Kickern (indirekt) zu subventionieren, kommt die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler teuer zu stehen. Regional- oder Dritt-Ligisten mit 3.000 Zuschauern bekommen geringe Ablösesummen für abgeworbene Talente, die logischerweise vor 30.000 Zuschauern mit TV-Übertragung im Abendprogramm ein Vielfaches wert sind. Menschen mit Verständnis für Marktwirtschaft begreifen sofort, warum die Top-Klubs die Marktmacht konzentrieren und dadurch viel Geld verdienen können, während Teams der 3. und 4. Liga sich meist am Rande der Insolvenz entlang hangeln. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Screenshot+2025-05-01+160654.png" alt="Wieder ein ablösefreier Transfer in die Bundesliga." title="Wechsel vom VfB Lübeck zum HSV"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wieder ein ablösefreier Transfer in die Bundesliga. Zitiert ©Tribuna
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tribuna.com/de/news/2025-02-11-toptalent-fur-den-hsv-14jahriger-adigo-vor-wechsel-nach-hamburg/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            11.03.2025
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir profitieren von den Grundfreiheiten des europäischen Binnenmarktes: Freier Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungsverkehr und Kapital. Weil auch die Berufsfußballer der VfB Oldenburg GmbH im Binnenmarkt gehandelt werden, sind die städtischen Beihilfen ein Markt- verzerrender Eingriff (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/233244920_European_club_football_Why_enormous_revenues_are_not_enough" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Solberg und Haugen, 2010
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Mit solchen Subventionen wird ein Teil des freien Binnenmarktes kaputt gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir fordern mehr private Initiative
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vergleichbare Klubs in Belgien, Dänemark oder Österreich bringen erheblich mehr privates Kapital für ihre Stadien auf, die zudem meist deutlich günstiger sind, als die hierzulande von der öffentlichen Hand errichteten. Auch in Deutschland gibt es Beispiele privater Investitionen in Stadien und genau das fordern wir auch für Oldenburg. Fußball ist ein schnelllebiges und hochriskantes Geschäft, aus dem sich die öffentliche Hand raushalten muss. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sollte je ein Mäzen einen Teil des Erbes seiner Kinder in Fußball investieren, wenn andernorts praktisch unbegrenzt städtische Mittel fließen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fußball ist in Deutschland unbestritten der populärste Unterhaltungssport, aber in Oldenburg keinesfalls die am meisten betriebene Sportart. Daher ist es abwegig, ein reines Fußballstadion jährlich mit Millionen aus der Stadtkasse zu subventionieren, denn Bühnen für den gewerblichen Sport sind nicht Aufgabe der Kommune. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf höherklassigen Fußball gibt es genauso wenig einen Anspruch, wie auf einen Flughafen oder eine Radrennbahn - nicht einmal in einer Stadt mit zwei lokalen Fahrradherstellern und 150.000 Radfahrenden. Es gibt auch keine Korrelation zwischen Erfolg im Fußball und der Attraktivität als Wirtschaftsstandort. Denn „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           keine Standortentscheidung, weder von einem Unternehmen noch von Beschäftigten, wird danach getroffen, ob in einer Kommune Regionalliga oder 3.-Liga-Fußball gespielt wird und ob das Stadion bspw. neue Sitzschalen hat und eine Videoleinwand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .“ (Prof. Schwark,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            S.3
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ) 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Manche Fußballunternehmen lassen sich mittlerweile
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="/alfons_madeja_slc_management"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Auftragsstudien
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           anfertigen, die auf einer intransparenten Datenbasis dem Lokalfußball einen immensen regionalökonomichen Effekt zuschreiben. Um politische Entscheidungsträger zu beeindrucken, wird in den Auftragsstudien das allgemeine Interesse an Spitzenfußball in unzulässiger Weise auf den Lokalfußball übertragen. Die daraus resultierende Diskrepanz zwischen angeblichen Mehreinnahmen für die Kommunen und den realen Verlusten, wird den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in Rechnung gestellt (Siehe:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.elgaronline.com/edcollchap/book/9781800375994/book-part-9781800375994-11.xml" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Soft budget constraints and institutional logics in European football, 2022
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ). Da auch Hebesätze nicht unendlich wachsen können, müssen die Kommunen an anderer Stelle sparen - Oldenburg demnächst auch! 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zudem sind methodische Defizite unübersehbar. Ohne Kontrollgruppe werden über-optimistische Multiplikatoren angenommen und gleichzeitig Verdrängungs- und Leckage-Effekte vollständig vernachlässigt. Die öffentlichen Kosten bleiben weitestgehend unberücksichtigt, dafür verbessern völlig illusorische Werbeeffekte das Ergebnis. Eine dieser Auftragsstudien beziffert etwa den Bekanntheits- und Image-Effekt des VfL Osnabrück auf üppige 25 Millionen Euro. Wir fragen uns, wie es dann der Stadt Oldenburg trotzdem gelingen konnte, schneller zu wachsen als Osnabrück und als alle anderen Städte Niedersachsens, die sogar Bezahlfußball der ersten beiden Ligen anbieten. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Drittliga-Stadion ist kein USP
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der erste Kader der VfB Oldenburg GmbH schafft es nicht unter die besten 1.000 Fußballmannschaften der Welt. Auch wenn es sonst keiner zu sagen wagt, es handelt sich um ein „me too“-Produkt von geringer Attraktivität, das in etwa so viele zahlende Besucher anzieht, wie das private Oldenburger Kleintheater „Laboratorium“, dass allerdings absolut einzigartig ist (Vergleichszahlen von vor Corona).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die VfB Oldenburg Fußball GmbH liegt international derzeit auf Rank 2311, hinter ähnlich unbedeutenden Fußballunternehmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/OptaPowerRanking_VfBOldenburg_2311_2025-04-29_kurz.jpg" alt="©Opta Power Ranking des globalen Herrenfußballs (1. Mai 2025) 
" title="©Opta Power Ranking"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dass Erfolg im Fußball den Wirtschaftsstandort nicht attraktiver macht, liegt u. a. auch an der alarmierenden Zahl gewaltbereiter und gewaltsuchender Fans. Ein Problem, das selbst in Oldenburg teure Polizeieinsätze erfordert. Für Heimspiele der VfB Oldenburg GmbH in der 3. Liga kamen fast 20.000 Personalstunden der Polizei zusammen, mit Einsatzkosten von 1,4 Millionen Euro. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Polizeieinsaetze_Personalkosten_2023_2023.png" alt="Aus einer Auskunft des ©Innenministerium des Landes Niedersachsen zu Polizeieinsätzen beim gewerblichen Fußball.
" title="Innenministerium des Landes Niedersachsen"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Negative Effekte für Hotellerie und Tourismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In der Regionalliga kommen die Gästefans aus der Region und reisen meist am selben Abend heim. „Gästefans“ machen meist nur rund 8–10 % des Gesamtpublikums aus, ab der dritten Liga kommen diese jedoch aus dem gesamten Bundesgebiet, was zu zusätzlichen Übernachtungen führen könnte. Diesen Effekt schätzt die Stadtverwaltung selbst als gering ein.  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aus einer Auskunft des Finanzdezernats vom
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/AWiFoe_20230201_Antwort_Handel_Gaststaetten_Hotels.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            27. Februar 2023
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           erfahren wir: „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielmehr haben Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen beziehungsweise Untersuchungen der Umwegrentabilität ergeben, dass die wirtschaftlichen Effekte in Bezug auf die Hotellerie in der dritten Liga doch eher gering ausfallen. Aus diesem Grund wurden auch keine entsprechenden Annahmen in der Wirtschaftlichkeitsberechnung einbezogen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jedoch führen die höheren Ligen auch zu noch mehr gewaltsuchenden Fans. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NWZ_Hools24-20250509.jpg" alt="Hooligans mehrer Vereine bei Spiel der VfB-Oldenburg Fußball GmbH erwartet.
Diese Grafik zitiert die ©NWZ vom 9. Mai 2025
" title="Hooligans mehrer Vereine bei Spiel der VfB-Oldenburg Fußball GmbH erwartet"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn extrem aggressive und angetrunkene Hooligans in Horden durch die Stadt ziehen und (nicht nur) „auf Friedhöfen pissen“, dann bleiben andere, vor allem weibliche Besucherinnen, weg. Die meisten Oldenburger Gastronomen wissen, welche Klientel besser für ihr Geschäft ist. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Graffiti, Sticker-Vandalismus, Sachbeschädigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Gesellschafter und Sponsoren sollten mehr Verantwortung für die Aufkleberflut und Schmierereien mit Werbung für die VfB Oldenburg Fußball GmbH zeigen. Sie haben durchaus Möglichkeiten, die sogenannten Fans zur Räson zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20240723_165256_Katharinenstr.jpg" alt="Werbung für den gewerblichen Fußball der VfB Oldenburg Fußball GmbH auf öffentlichen Flächen." title="Vermeindliche Fans verursachen Dreck"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die Stadt in den vergangenen Monaten mehr als 100 Verkehrsschilder ausgetauscht hat, die durch Aufkleber mit Werbung für die VfB Oldenburg GmbH beschädigt wurden, ruft eine kleine Gruppe weiter dazu auf, die Sachbeschädigungen fortzuführen. Von der VfB Oldenburg GmbH und den Unternehmern, die den lokalen Fußball als Werbeplattform nutzen, erwarten wir, dass sie dem Sticker-Vandalismus und den Schmierereien aktiv Einhalt gebieten. Auch viele Telefon- und Verteilerkästen werden in den VfB-Farben besprüht. Das muss ein Ende haben. Die Kosten für die Beseitigung sind enorm.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorgebliche Attraktivität des Lokalfußballs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich führt der VfB Oldenburg e.V. mit nur 1.300 Mitgliedern eigentlich ein Nischendasein. In Oldenburg interessieren sich weit weniger Menschen für den Lokalfußball als z.B. in Osnabrück oder Braunschweig. Was der VfB Oldenburg GmbH an öffentlichem Interesse und damit an Einnahmen fehlt, will der Oberbürgermeister nun offenbar über die Stadtkasse ausgleichen. Dagegen treten wir ein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Subventionierung des Lieblingssports des Oberbürgermeisters nimmt groteske Züge an. In Oldenburg fehlen Gewerbeflächen, gleichwohl werden für das Fußballstadion 81.000 m² an städtischer Fläche reserviert, direkt am ZOB und Hauptbahnhof. Wegen der vom DFB und der Deutschen Fußball-Liga (DFL) geforderten Parkplätze und Aufstellflächen, wird das meiste davon versiegelt - in einem Stadtteil, in dem es nachgewiesen an Grünflächen mangelt. Auf den „heiligen Rasen“ entfällt weniger als ein Zehntel der verbrauchten Fläche. Er wird nur an zirka 20 Tagen im Jahr genutzt. Jeder Austausch des Rasens kostet rund 220.000 Euro. Das macht Konzerte und die Nutzung durch andere Vereine praktisch unmöglich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Darin unterscheidet sich das Fußballstadion ganz wesentlich von den beiden überdachten EWE-Arenen, die vielseitig und multifunktional genutzt werden. Die Stadion-Lobby verspricht eine sogenannte Mantelnutzung. Sie hofft, die Stadion-Hospitality für rund 100 überwiegend kleinere MICE Events (Meetings, Incentives Conferences &amp;amp; Exhibitions) im Jahr vermieten zu können - und stellt damit eine städtische Infrastruktur in direkte Konkurrenz zu privaten Betreibern von Sälen und Restaurants im gesamten Einzugsgebiet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enorme Opportunitätskosten für das zentral gelegene Stadiongrundstück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für eine gewerbliche Nutzung hätte die Fläche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-18-mio-euro-grundstueck-fuers-stadion-fast-geschenkt"&gt;&#xD;
      
           einen Wert von über 40 Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (500 Euro/m²). Die Stadtverwaltung setzte für eine privat auf einer Gemeinbedarfsfläche erbaute Dreifeldhalle gleich nebenan 250 Euro/m² an. Analog dazu ergab sich für das Stadion ein Grundstückswert von mindestens 18 Millionen Euro. Durch diesen eigentlich schon relativ günstigen Bodenwert drohte aber bereits ein wichtiger Schwellenwert für die städtische Beihilfe überschritten zu werden. Daher hat die Stadtverwaltung den Grundstückswert „durch eine neue gutachterliche Untersuchung objektiv geringer bewerten lassen“. So bleibt ein größerer Spielraum, um noch mehr Geld aus den noch vorhandenen Rücklagen der Stadt in das Stadion für den gewerblichen Fußball zu pumpen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das sind aber Mittel, die unser Oberzentrum dringend braucht, um sich für die großen Herausforderungen der kommenden Jahre aufzustellen: den demografischen Wandel und die Anpassungen an den Klimawandel. Statt in die Infrastruktur für ein einzelnes Unternehmen des Unterhaltungsfußballs 50 Millionen Euro zu investieren, fordern wir eine nachhaltige Stadtentwicklung, die die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit Oldenburgs mit Investitionen in Ausbildung, Gesundheit und Breitensport fördert. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Schattenhaushalte_900-b9a78eb7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunen bauen rund 30 Prozent teurer als private Auftraggeber 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Oldenburg fehlen Hallen für den Breitensport. Die städtischen Sportförderrichtlinien ermöglichen für Vereine des Breitensports auf Antrag einen Zuschuss von bis zu 30 Prozent, aber nie eine Vollfinanzierung, wie sie beim Fußballstadion geplant ist. Die für den Schulsport der BBS 3 dringend benötigte Dreifeldhalle an der Maastrichter Straße konnten die Basket4Life rund 30 Prozent günstiger bauen als die Stadtverwaltung. Bei einem Drittligastadion für 15.000 Zuschauer entsprechen Einsparungen von 30 Prozent etwa 15 Millionen Euro. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Vergleich der Kosten ähnlicher, privat organisierter Bauprojekte, etwa in Anspach, Augsburg, Hartberg, Heidenheim, Herning, Ingolstadt, Lustenau, Paderborn, Ried, Sandhausen, Metz oder Molde zeigt, dass die Fußballstadien deutlich günstiger gebaut wurden, als vergleichbare städtische Projekte wie in Kaiserslautern, Offenbach oder Regensburg. Privat organisierte Bauprojekte vermeiden meist auch dramatische nachträgliche Kostensteigerungen, die Oldenburg derzeit bei seinen Großprojekten erlebt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Daher fordert die Initiative KEIN Stadionbau, dass die Stadt Oldenburg sich auf ihre Kernaufgabe konzentriert, zum Beispiel Schwimmflächen und Hallen für den Schulsport zu schaffen, die Infrastrukturen für den gewerblichen Unterhaltungssport aber der Privatwirtschaft überlässt!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Zuschauersport_Grok3-20250501.jpg" alt="Demokratie ist kein Zuschauersport!" title="Kein Zuschauersport!"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zu OB Krogmanns Stadion hat noch viele Hürden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trotz der überraschenden „Stadionplanungsgeschwindigkeit“, die wir bei der Umsetzung anderer Infrastrukturmaßnahmen begrüßen würden, ist noch lange nicht mit einem Baubeginn zu rechnen. Ein Konzept für die aufwendige Bodensanierung liegt noch nicht vor. Im April war der Berichtsstand, dass „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die Stadion Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG …  gemeinsam mit der beauftragten technischen Beratung, PROPROJEKT Planungsmanagement &amp;amp; Projektberatung GmbH, mehrere Auftaktworkshops mit verschiedensten Stakeholdern des Projektes durchgeführt (hat), um über den aktuellen Projektstand zu informieren, die unterschiedlichen Interessen aufzunehmen und im Rahmen der funktionalen Leistungsbeschreibung abzuwägen. In einzelnen Workshops haben der zukünftige Ankermieter, die benachbarte Weser-Ems Halle, diverse Akteure der Stadtverwaltung, insbesondere aus dem Baudezernat, … teilgenommen. Weitere Gespräche, beispielsweise mit dem Behindertenbeirat, sind geplant
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Erst wenn die Pläne vorliegen, beginnt die Bauleitplanung mit öffentlicher Beteiligung. Der Auftrag für die Pläne ist aber noch nicht einmal definiert. Derweil kämpft die niedersächsische Wirtschaft mit vielen Unwägbarkeiten und 2026 stehen die Kommunal- und Oberbürgermeister-Wahlen an. Daher gibt es noch viele Möglichkeiten, die kapitale Fehlentscheidung auf demokratische Weise zu revidieren. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser unser Oberzentrum stärken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sprechen Sie mit den Gesellschaftern und Sponsoren der VfB Oldenburg Fußball GmbH. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Anhänger von Lokomotive Leipzig gehen mit gutem Beispiel voran und sammeln Spenden für die Erweiterung ihres Stadions. Die lokale Stadion-Lobby könnte beweisen, dass der Unterhaltungsfußball in Oldenburg tatsächlich so populär ist, wie behauptet, indem sie die ersten acht Millionen Euro für einen Stadionneubau aus Privathand sammelt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Acht Millionen entsprechen dem eingeworbenen Beitrag privatwirtschaftlicher Unterstützer bei der „Kleinen EWE Arena“ und auch dem privaten Kapital für einen Stadionneubau des SC Paderborn. Der Rest wurde von den Sportunternehmen am Markt aufgenommen. Es wäre also durchaus möglich, das Fußballstadion privatwirtschaftlich zu bauen. Obwohl es wahrscheinlich sinnvoller wäre, stattdessen das vorhandene Marschwegstadion zu ertüchtigen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berufsfußball ist kein Mittel gegen den Fachkräftemangel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Um unsere regionale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, braucht das Oberzentrum vieles, nur kein zweites Fußballstadion mit TV-Flutlicht und gewaltbereiten Fans. Dem Beurfsfußball fehlt im Nordwesten ein Cluster, um für die Fußballtalente so attraktiv zu sein, wie der Westen und Südwesten Deutschlands, wo Talentscouts an einem Tag mehrere Mannschaften besuchen können. Auf der anderen Seite fördert ein stark subventioniertes Fußballstadion in keiner Weise die Ausbildung von Fachkräften in den Bereichen, die unsere regionale Wirtschaft gemeinhin händeringend sucht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Suchen Sie den Dialog mit den politischen Entscheidungsträgern, um Investitionen in Ausbildung, Fachkräftesicherung, Unternehmensförderung und Infrastruktur einzufordern, die uns fit machen für den demografischen Wandel. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kontakte zu den Ratsfraktionen, der Link zur Online-Petition, ein Spendenaufruf und weitere Vorschläge, was wir alle tun können, um den Stadion-Irrsinn endlich zu stoppen, die finden Sie hier:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="/call2action"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Mischen Sie sich ein!
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/ANZ_IHK_Stadion_IHK_20250606.jpg" alt="Keine Steuer-Millionen für den gewerblichen Fußball!" title="Steuer-Millionen für den Berufsfußball"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Schattenhaushalte_900-b62280b7.jpg" length="91976" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 10:39:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/regionalfussball-ist-kein-standortvorteil</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Schattenhaushalte_900-b62280b7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Schattenhaushalte_900-b62280b7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir fordern vom Oldenburger Oberbürgermeister: Schluss mit der Geheimhaltung!</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/geheime-studie-zu-verlusten-der-weser-ems-hallen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weser-Ems-Hallen versprechen, im Jahr 2040 den Zuschussbedarf zu reduzieren. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie das geschehen soll, ist geheim.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Geschäftsführer Dieter Meier spricht von jährlich 300 Veranstaltungen in den Weser-Ems-Hallen (WEH), die der Stadt (und Region) angeblich regionalökonomische Effekte von jährlich 25 Millionen Euro - also zusätzlichen Umsätze etwa in Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel - erbringen sollen. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein wesentlicher Teil dieser 300 Veranstaltungen (Sport, Konzerte, Comedy) findet in den EWE-Arenen statt, die von der nun mindestens 78,68 Millionen. Euro teuren Investition nur tangential betroffen sind. In den vergangenen beiden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=292618&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Finanzjahren 2023 und 2024
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           lag der von der Stadt Oldenburg auszugleichende Verlust bei jeweils etwas mehr als vier Millionen Euro. Mit der grossen Variante des Neubaus der Kongresshalle wird für 2035 ein Zuschussbedarf von 8,5 Millionen Euro durch die Stadt prognostiziert. Für das Jahr 2040 soll der Zuschussbedarf dann sieben Millionen Euro geringer ausfallen als ohne den 80 Millionen Euro Neubau. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20231008_150743-2.jpg" alt="Die Weser-Ems-Hallen haben einen hohen Zuschussbedarf" title="Zuschussbedarf"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Zu den Plänen für die Variante mit einem grossen und zwei mittelgrossen Festsälen gibt es noch eine kleinere Alternative, die 13 Millionen Euro günstiger wäre. Deren Zuschussbedarf wurde im Finanzausschuss am 4. 6. 2025 aber nicht erläutert. In dem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=292857&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Beschlussvorschlag zum Neubau
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
             wird darauf verwiesen, dass „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           um die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten in regionalökonomischer Perspektive beurteilen zu können, … der WEH-Wirtschaftsplanung für die nächsten Jahre eine externe Studie zur Machbarkeit &amp;amp; Regionalökonomie zu Grunde gelegt [wurde]
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Jürgen Schwark bewertet solche Studien grundsätzlich kritisch: „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Gutachten bzw. Machbarkeitsstudien aus dem Kontext der Berater und Planungsbranche (i.w.S.) haben nicht nur eine unterschiedliche wissenschaftliche Qualität, sie stehen auch unter dem Verdacht, zahlreiche Bewertungen zugunsten eines vom Auftraggeber vorab erwarteten Ergebnisses zu steuern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .“ (Schwark,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            März 2023
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , S.6). 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aus der Studie für die WEH soll sich ergeben, dass die 13 Millionen Euro teurere Variante wettbewerbsfähiger und für die Stadt ökonomischer sein soll. Diese Reduzierung des Zuschussbedarfs wären für die Stadt Oldenburg dann noch wichtiger als heute, weil bis 2040 viel mehr Menschen aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden, als eintreten, und weil die dann ältere Bevölkerung und das wärmere Klima der Stadt teure Anpassungen der Infrastruktur abverlangen. Ausserdem soll die dauerdefizitär geplante Stadiongesellschaft mit den
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/weser-ems-hallen"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Weser-Ems-Hallen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fusioniert werden. Die Verluste aus dem Fußballstadion führen dann natürlich zu noch höheren Verlusten bei den Veranstaltungshallen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Entscheidungsgrundlage müssen alle zukünfitgen Projektansprüche an die Stadtkasse säuberlich nebeneinander und damit direkt vergleichbar aufgelistet werden. Allein diese 'Nebeneinanderbetrachtung' schafft einen automatischen Vergleich, der bisher so im Einzelnen 'von Angesicht zu Angesicht' noch gar nicht tatsächlich vorgenommen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vollkommen unverständlich ist, dass die Weser-Ems-Hallen die zugrundegelegte Studie zur Machbarkeit und
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/alfons_madeja_slc_management"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Regionalökonomie
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_20250828_EWF_AFB_202250604_Brumann_.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            geheim
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           halten! Der Co-Vorsitzende der CDU-Fraktion erklärte im Finanzausschuss auf eine entsprechende Einwohnerfrage, dass er die Studie nicht kennt. Das nährt Zweifel an den verwendeten Annahmen und Multiplikatoren, die meist überoptimistisch sind. Bei allen Auftraggebern solcher Studien ist bekannt, dass sie investieren wollen. Schon leicht übertriebene Grundzahlen und Multiplikatoren führen über 15 Jahre hinweg schnell zu achtstelligen Abweichungen bei den jährlichen Verlusten, die die Stadt Oldenburg dann an anderer Stelle einsparen muss. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Initiative KEIN StadionBau hat keine Position für oder gegen einen Neubau der Weser-Ems-Hallen, solange es die Finanzen der Stadt erlauben und mit CO₂-reduzierten Materialien gebaut wird. Zum Beispiel muss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Nuernberg_OB_Koenig_Marcus_Beihilfe_Zement_CO2-reduziert.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Recyclingbeton
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zumindest dort spezifiziert werden, wo es keine Mehrkosten verursacht oder diese vertretbar erscheinen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir halten es jedoch für völlig inakzeptabel, dass von Ratsmitgliedern verlangt wird, einem umfangreichen Zahlenwerk zuzustimmen, für das sie die Grundannahmen nicht kennen. Mit der Geheimhaltungspolitik in Oldenburg muss Schluss sein. Wir appellieren an die Mitglieder des Rates, die Baupläne abzulehnen, bis die der WEH-Wirtschaftsplanung zugrundeliegende externe Studie zur Machbarkeit und Regionalökonomie veröffentlicht ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_KI_FINAL.jpg" alt="Priorisierung der städtischen Ausgaben unvermeidlich" title="Priorisierung unvermeidlich"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/WeserEmsHalle_PB011238-ce334de2.JPG" length="284832" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 09:37:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/geheime-studie-zu-verlusten-der-weser-ems-hallen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/WeserEmsHalle_PB011238-ce334de2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/WeserEmsHalle_PB011238-ce334de2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie mit Professoren-Titel und unwissenschaftlichen Studien Lokalpolitik beeinflusst wird</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/alfons_madeja_slc_management</link>
      <description>Was der Fußball eigentlich einer Kommune bringt und was die "Studien" der Firma “SLC Management” wirklich wert sind.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die perfiden Methoden der Fußballindustrie, um uns Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern ins Portemonnaie zu langen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bringt der Fußball eigentlich einer Kommune? Wenn die Firma „SLC Management“ mit einer entsprechenden Studie beauftragt wird, dann werden immer „Wahnsinns-Summen“ an regionalökonomischen Effekte aufgetischt. Und im nächsten Schritt die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler zur Kasse gebeten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der gewerbliche Fußball beauftragt die Studien laut Webseite der SLC Management zur:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rechtfertigung der Stadt gegenüber eigener Gremien &amp;amp; der Bevölkerung für das wirtschaftliche und emotionale Engagement
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schaffung einer besseren Verhandlungsposition zur Erlangung partnerschaftlicher Konditionen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schaffung einer neuen Faktenlage im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen unserer Gutachten zu regionalökonomischen Effekten liefern wir Ihnen innerhalb kürzester Zeit maßgeschneiderte Analysen und Lösungen, die Sie sowohl intern als auch extern nutzen können. Regionalökonomische Gutachten dieser Art ergeben für Bundesligisten i.d.R. einen dreistelligen Millionen Betrag…
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (Quelle SLC Management)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Bild_Dynamo_Dresden_20250323.jpg" alt="Bevor die Stadt Dresden der SG Dynamo die Stadionsubventionen kürzte." title="Bild-Zeitung"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SLC Management, das unter anderem damit wirbt, wirtschaftliches Denken mit wissenschaftlicher Methodik und modernster Marktforschung und Datenanalyse zu vereinen, besteht offensichtlich in erster Linie aus Vater und Sohn: Alfons und Maximilian Madeja. Prof. Dr. Alfons Madeja firmiert als Gründer und Managing Director, Sohn Maximilian als Marketing Director und Chief Research Officer.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Immer wenn ein Fußballunternehmen also SLC Management beauftragt, den ökonomischen Mehrwert des „Vereins“ zu bewerten, wollen die Kicker Geld von den Kommunen. „Wir haben mit der Berechnung des regionalökonomischen Effekts vielen Zweit- und Drittligisten geholfen, wenn es um staatliche Förderung für ihr Stadion ging“, so Madeja. Viel Geld, meist geht es um ein teures Fußballstadion, dessen Neu-, oder Umbau bezuschusst werden soll oder für das das Fußballunternehmen weniger Miete zahlen will. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die SLC-Publikationen starten regelmäßig mit einem Grußwort des Auftraggebers, das dem Team von SLC Management bescheinigt, renommierte Experten für regionalökonomische Effekte zu sein. Das klingt schräg, soll aber wohl den Eindruck vermeiden, dass sich die Madejas die Lorbeeren selbst zuschreiben. Dann behauptet der Auftraggeber, dass die von ihm bezahlte Auftragsarbeit den finanziellen Mehrwert für die Region wissenschaftlich belegt. Das tut sie tatsächlich nicht, da aber viele Lokalpolitiker darauf reinfallen, lohnen sich die PR-Stunts für die Fußballindustrie. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der bekannte Stadtplaner und -forscher Prof. Dr. Klaus Selle fasst die Vorgehensweise der Fußballindustrie wie folgt zusammen: „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Politisch möglich wird ein solcher Umgang mit den Zahlen, wenn es starke Interessen an den Vorhaben gibt und deren Gegner zu schwach sind, um Berechnungen und Begründungen bereits im Entscheidungsvorfeld wirkungsvoll in Zweifel ziehen zu können
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Madejas werden die regionalökonomischen Effekte der Auftraggeber immer gewaltiger:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/RegionaloekonomischeEffekte_timeline-5517b467.jpg" alt="Die Regionalökonomische Effekte, die die SLC Management GmbH bescheinigt, sind von März 2023 bis März 2025 stetig gestiegen." title="Regionalökonomische Effekte 2023 bis 2025"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://scpreussen-muenster.de/news/preussen-und-muenster-mehr-als-fussball-eine-studie-zu-regionaloekonomischen-effekten/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             März 2023
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Durch den Aufstieg in die 3. Liga wird sich der Gesamtwert der regionalökonomischen Effekte auf mehr als 36 Mio. Euro pro Jahr erhöhen - prophezeit die SLC im Auftrag der SC Preußen Münster 06 GmbH &amp;amp; Co. KGaA.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.reviersport.de/fussball/3liga/a602410---3-liga-rwe-stellt-studie-vor-viel-rot-weiss-essen-eigentlich-wert.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             März 2024
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Rot-Weiss Essen Spielbetriebs GmbH generiert angeblich mehr als 48 Mio. Euro.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.noz.de/sport/vfl-osnabrueck/artikel/ist-der-vfl-osnabrueck-60-millionen-euro-pro-jahr-fuer-region-wert-47688243" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             September 2024
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Die VfL Osnabrück GmbH &amp;amp; Co. KG aA. soll Effekte in Höhe von 59,8 Mio. Euro erbringen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ssvulm1846-fussball.de/verein/66-mio-euro-wertschoepfung-ssv-praesentiert-studien-ergebnis" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Januar 2025
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Für die SSV Ulm 1846 Fußball GmbH &amp;amp; Co. KGaA haben die Madejas gar 66 Mio. Euro errechnet.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://1.fc-magdeburg.de/news/detail/fcm-und-scm-generieren-enorme-finanzielle-mittel-fuer-stadt-und-region" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             Februar 2025
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : 1. FC Magdeburg Spielbetriebs GmbH wird eine Gesamtsumme in Höhe von 82,2 Mio Euro zugeordnet.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bild.de/sport/fussball/dynamo-dresden-beschert-der-stadt-eine-millionen-summe-67dea91d19ceb0496e354928" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bild.de/sport/fussball/dynamo-dresden-beschert-der-stadt-eine-millionen-summe-67dea91d19ceb0496e354928" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;strong&gt;&#xD;
          
             März 2025
            &#xD;
        &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            : Für eine Saison der SG Dynamo Dresden (in der 3. Liga) rechnen die Madeja die regionalökonomischen Effekte auf mindestens 86 Mio. Euro hoch.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Madejas sind in der Fußballindustrie beliebt, weil sie eben genau die Zahlen liefern, die die Unternehmen brauchen, um Druck auf die Lokalpolitik auszuüben. Und sie vermarkten den akademischen Titel „Prof. Dr.“ des Vaters, damit die steilen Behauptungen möglichst glaubhaft klingen. Aber: Bei  der Erwähnung des Namens Madeja sollten in der Politik sofort die Alarmglocken schrillen! 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer über den Tellerrand schaut, erkennt sofort, die angebliche Bedeutung des Regionalfußballs ist schlicht eine Fata Morgana!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dafür lohnt es sich, einmal die hier genannten Klubs global mit ähnlich platzierten zu vergleichen. Dazu hat die Opta Index Limited das schon seit Jahrzehnten von Sky Sports genutzte Opta Power Ranking entwickelt. Stand Mai 2025 vergleichen wir die Fußballunternehmen, die Madejas bezahlt haben, jeweils mit den nächst platzierten itnernationalen Berufsfußballern:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/OptaPowerRanking_2025-05-09.jpg" alt="Aus dem Opta Power Ranking des globalen Herrenfußballs (1. Mai 2025)" title="Opta Power Ranking Mai 2025"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unrealistische Beschäftigungs- und Umsatzeffekte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beschäftigungseffekte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laut den Madejas sollen von der SG Dynamo Dresden acht Millionen Euro an Beschäftigungseffekten in die Region fließen. Die SLC verrät nicht, wie das funktionieren soll und inwieweit Leihgelder und Ablösesummen dort mit hinein gerechnet sind. Beim VfL Osnabrück sollen es 6,6 Millionen Euro sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Umsatzeffekte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit einem Schnitt von fast 29.000 Zuschauern ist der SG Dynamo Dresden in der 3. Liga eine Ausnahmeerscheinung. Für das zuletzt abgeschlossenen Finanzjahr 2023/24 wurde ein Umsatz von 25,04 Millionen Euro für Verein und Merchandising erzielt. Die Madejas ordnen davon Dresden Umsatzeffekte von 18 Millionen Euro zu. Das ist erheblich zu hoch gegriffen, weil von den behaupteten Umsätzen viel in die erweiterte Region abfließt und die Verdrängungseffekte unberücksichtigt bleiben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Aufstiegsjahr 2022/23 der VfL Osnabrück GmbH &amp;amp; Co. KG aA. wurde bilanziell mit einer Gesamtleistung von 15,2 Millionen Euro abgeschlossen, dem steht ein Aufwand in Höhe von 15,35 Millionen Euro gegenüber (Quelle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vfl.de/hv-abschluss-ar/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            VfL Osnabrück, 6. Februar 2024
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ). Die Madejas ordnen durch direkte und indirekte Umsätze einen Effekt von 7,5 Millionen Euro der Region Osnabrück zu.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Summe von Beschäftigungs- und Umsatzeffekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für Dresden behaupten die Madejas einen regionalökonomischen Effekt aus Beschäftigung und Umsatz von in der Summe 26,2 Millionen Euro. Das ist eine Million mehr, als der Umsatz der SG Dynamo Dresden im letzten veröffentlichten Finanzjahr. Für Osnabrück entsprechen die 14,1 Millionen Euro aus Beschäftigung und Umsatz der Gesamtleistung der VfL Osnabrück GmbH &amp;amp; Co. KG aA. von 15,35 Millionen Euro. Die Investitionseffekte sollen da angeblich noch zugerechnet werden, was weit mehr wäre, als die Gesamtleistung der jeweiligen Fußballunternehmen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Natürlich hält die SLC Management die Datenbasis und die Multiplikatoren unter Verschluss. Die Rohdaten werden zum großen Teil von den Auftraggebern geliefert und sind geheim. Das macht die Arbeiten nicht nur unwissenschaftlich, es erlaubt auch nicht nachzuvollziehen, wieso
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die regionalökonomischen Gutachten dieser Art für Bundesligisten i.d.R. einen dreistelligen Millionen Betrag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ergeben. Gemessen an den Umsätzen der regionalen Wirtschaft ist der Regionalfußball nachgewiesen ein wirtschaftlicher Zwerg:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Technische Werke Dresden GmbH (TWD) 275x größer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            SachsenEnergie AG 236x größer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Cyberport SE 27x größer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            GLOBALFOUNDRIES Dresden Module One Holding GmbH 20x größer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Elbe Flugzeugwerke GmbH 14x größer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            … und viele andere Unternehmen wie die GlaxoSmithKline Biologicals, Infineon, Globalfoundries, Volkswagen, Siemens, Bosch, Von Ardenne GmbH, Apogepha Arzneimittel GmbH, Solarwatt GmbH, die auch alle ökonomisch weit bedeutender sind, als der Bezahlfußball. 
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zum VfL Osnabrück GmbH &amp;amp; Co. KG aA. ist:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hellmann Worldwide Logistics SE &amp;amp; Co. KG 228x größer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wessels + Müller SE (WM SE) 130x größer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Köster Holding SE 91x größer
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Felix Schoeller Holding GmbH &amp;amp; Co. KG 68x größer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Q1 Energie AG  62x größer
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            KME SE 61x größer
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            … und noch viele andere Unternehmen wie Volkswagen, Piepenbrock, Bohnenkamp SE, Sievert AG oder die Glasindustrie, die auch alle ökonomisch weit bedeutender sind, als der Bezahlfußball.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SLC unterschlägt die sozialen Folgekosten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Das dominante Abtauchen in die Welt und Identität als Fan, Ultra oder Hooligan kann auch persönlichkeitshemmende Ausmaße annehmen. Überwiegend ist jedoch die Beziehung zwischen den meisten passiven Fußballkonsumenten und dem Profi-Fußball eher verallgemeinernd und abstrakt. Das liegt vor allem auch daran, dass die „Söldner“ und Trainer mit einer Verbleibdauer von knapp 2 Jahren kaum identitätsprägend wirken können.“ (siehe www.sport.de; S. Schmidt 2011). 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20250123_095650.jpg" alt="Die Reflexfolien werden durch Aufkleber, die für den Unterhaltungsfußball werben, beschädigt. Diese Verkehrszeichen müssen ausgetauscht werden, was Kommunen enorme Kosten verursacht. " title="Werbung für den Unterhaltungsfußball auf Verkehrszeichen"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           In den Studien, die den Klubs für deren Öffentlichkeitsarbeit verkauft werden, behauptet die SLC Management, der Fußball sei
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein Integrationsplatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . Dabei ist Fußball der einzige Sport, in dem Fans rigide von Hundertschaften der Polizei in Zaum gehalten und durch Zäune getrennt werden müssen. Die Polizeikosten erwähnen die Madejas nur am Rande. Der Reputationsschaden, den Städte durch gewaltsuchende Fußballfans erleiden, bleibt selbstverständlich unerwähnt. Regionalfußball zieht zwar keine Fachkräfte an, der Reputationsschaden durch Gewalt im Fußball führt aber durchaus dazu, dass die gesuchten Fachkräfte und deren Familien einige Städte meiden. Diese Kosten zu unterschlagen, macht die Zahlenspiele der Madejas hinfällig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Kosten, die aus dem Schaden durch Graffiti und die Aufkleber-Vandalismus auf Verkehrsschildern etc. entsteht, fehlt in der Auftragspropaganda natürlich auch komplett.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gastronomie und Hotellerie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen 20 und 25 Prozent des regionalökonomischen Effektes führen die Madejas regelmäßig auf Gastronomie und Hotellerie zurück. Die Umsätze durch lokale Zuschauer, wären vermutlich auch ohne den gewerblichen Fußball in der Region geblieben und hätten lediglich eine andere Verwendung gefunden. „Gästefans“ machen meist nur rund acht bis zehn Prozent des Gesamtpublikums aus. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schlimmer noch, die Propaganda verschweigt Verdrängungseffekte völlig. An Fußballtagen fallen andere Großveranstaltungen aus. Viele Touristen, insbesondere Besucherinnen, vermeiden die Anreise, andere klagen über Alkoholexesse, Chaos, Gewalt und Zerstörung in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Da diese Kosten nicht berücksichtigt werden, kann die Politik die Propaganda der Madeja getrost ungelesen im Altpapier entsorgen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bekanntheits- und Image-Effekt 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Bekanntheits- und Image-Effekt macht regelmäßig mehr als 40 Prozent der von den Madejas behaupteten regionalökonomischen Effekten aus. Damit sollten zum Beispiel die Entscheidungsträger der Universitätsstadt Magdeburg beeinflusst werden. International wird Magdeburg im Zusammenhang mit dem Erfinder der Vakuumpumpe, Otto von Guericke, erwähnt. Als Fußballstadt wird Magdeburg international eher nicht wahrgenommen. Im Februar 2025 drückte selbst die
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Magdeburg_OB_Borris_Simone_20240508.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Magdeburger Oberbürgermeisterin Simone Borris
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in einem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sportschau.de/regional/mdr/mdr-1-fc-magdeburg-und-sc-magdeburg-spuelen-ueber-100-millionen-euro-in-die-region-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sportschau-Interview
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verwunderung über den angeblichen Wert des Image-Gewinns durch den Unterhaltungssport aus. Die Madejas beziffern den Effekt auf sagenhafte 430 Euro pro Einwohner*in, Baby, Kind und Greis - davon pro Kopf und Jahr unglaubliche 339 Euro allein durch die 1. FC Magdeburg Spielbetriebs GmbH. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Magdeburg_Presse.jpg" alt="Angebliche regionalökonomische Effekte des SC Magdeburg werden von der Presse ungeprüft verbreitet." title="Angebliche regionalökonomische Effekte des SC Magdeburg "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oft wird ein Werbeeffekt ermittelt, indem die Fußball-Lobby für die Suchanfragen nach dem Fußballclub einen Wert ansetzt, den sie dann der Stadt als Marketingwert zurechnen. Das ist kompletter Unsinn. Eine Suchanfrage nach dem Tabellenstand der VfL Osnabrück hat keinen Wert für den Wirtschaftsstandort. Werbung in Suchmaschinen ist so wertvoll, weil sie sich direkt an Kaufinteressierte richten kann. Also zum Beispiel Anfragen zu Übernachtungsmöglichkeiten am Elberadweg bei Dresden oder Magdeburg haben einen hohen Wert, weil sie eine hohe Umsatzwahrscheinlichkeit haben. Das ist bei der Suche nach dem letzten Spielergebnis oder Trainerwechsel nicht der Fall. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Natürlich hält die SLC Management auch hier die zugrunde liegenden Annahmen geheim. Es geht laut Veröffentlichung um die mediale Präsenz des lokalen Fußballgewerbes und die mediale Aufmerksamkeit, die Region durch Erfolge im gewerblichen Fußball erlangen soll. Im folgenden aktuelle Beispiel »kostenloser« Werbung für die Bekanntheit der Stadt/Region, die der Bezahlfußball als Vorreiter und »image builder« leisten und damit laut den Madejas als Abbild für die Positionierung der Stadt gesehen werden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Holigans_Magdeburg_no_images_2025-05-12.jpg" alt="Hooligans schaden dem Wirtschaftstandort Magdeburg." title="Hooligans schaden dem Wirtschaftstandort"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für Osnabrück soll sich der Bekanntheits- und Image-Effekt auf 25,3 Millionen. Euro pro Jahr summieren und damit 42.2 Prozent aller von der SLC vorgeschwärmten, regionalökonomischen Effekte der VfL Osnabrück GmbH &amp;amp; Co. KG aA betragen. Die Leser von Madejas pseudo-wissenschaftlichen Ergüssen müssen vom Fußball schon ziemlich verblendet sein, um die 25,3 Millionen Euro nicht als Schaden für den Standort Osnabrück zu verbuchen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Hooligans_Osnabrueck_2025-05-12.jpg" alt="Das Abtauchen in die Welt als Fußballfan schadet dem Ruf der Stadt Osnabrück" title="Hooligans schaden dem Wirtschaftstandort"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Für den von der SLC ermittelten Bekanntheitsgrad werden vor allem Fußballfans befragt, die sich unter anderem aktiv auf der Website registrieren müssen. Wie das geschieht und wie weit oder eng der Begriff gefasst ist, bleibt das Betriebsgeheimnis der Firma SLC. Dass der SG Dresden bei Fußballfans häufiger mit der Stadt Dresden assoziiert wird (72%) als die weltberühmte Semperoper (67%), die Frauenkirche (61%) oder der Dresdner Christstollen (58%), gilt erst einmal höchstens für die von SLC befragten Fußballfans. Gleichwohl versuchen die Madejas offenbar den Eindruck zu erwecken, als sei diese Aussage der befragten Fußballfans in irgendeiner Weise auf die Gesamtbevölkerung übertragbar. Die Zahlen geben weder einen Indikator für Reise- noch Standortentscheidungen. Und von den abgefragten Berühmtheiten gibt es nur den Dresdner Christstollen im Ausland im Supermarkt. In der Summe macht der Original Dresdner Christstollen sehr viel mehr Umsatz als der Dresdner Bezahlfußball. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           deutsche Sportpabst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Prof. Dr. Jürgen Schwark
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           führte in einer Stellungnahme dazu aus: „Die bloße Nennung der Stadt reicht dazu nicht aus.“ Im Gegenteil, dem MSV Duisburg haftete lange Zeit das wenig schmeichelhafte Etikett an „Graue Maus der Bundesliga" und andere Vereine gelten als „Fahrstuhlmannschaft" oder „Kloppertruppe". Die Unwägbarkeiten sind groß und die Anziehungskraft des Fußballs wird massiv überschätzt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Investitions-Effekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Die SG Dynamo Dresden tätigt jährlich Investitionen …. Ein wesentlicher Bestandteil ist das neue Trainingszentrum „Walter-Fritzsch-Akademie“, das mit 20 Mio. Euro finanziert wurde“, so führt die SLC das als Beispiel an. Tatsächlich wurde das Trainingszentrum von der städtischen DGI Gesellschaft für Immobilienwirtschaft mbH gebaut und an Dynamo Dresden vermietet. Gefördert wurde das Zentrum von der Landeshauptstadt Dresden und dem Freistaat Sachsen, was eine Studie der regionalökonomischen Effekte zumindest berücksichtigen müsste, was die Madejas aber nicht tun.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Offenbar mehr als andere Städte achtet Dresden auf marktübliche Konditionen. Dynamo Dresden hat daher das Gelände vor Ende des Pachtvertrages übernommen, um Miete zu sparen. Entsprechend berichtete die Dresdner Wochenzeitung am 2. April 2025:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dawo-dresden.de/2025/04/02/dynamo-kauft-trainingszentrum-und-spart-viel-geld/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Dynamo kauft Trainingszentrum und spart viel Geld
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . Wir begrüßen die Trennung von öffentlicher Hand und risikoreichem Fußballgeschäft, verurteilen aber die verdrehte Darstellung durch die SLC Management. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei der VfL Osnabrück GmbH &amp;amp; Co. KG aA. soll der Investitionseffekt mit 6,9 Millionen Euro (11%) überraschend viel größer sein. Begründet wird das damit, dass das Fußballunternehmen „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht nur in seine eigene Infrastruktur, sondern auch in von ihm genutzte städtische Infrastruktur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “ investiert. Wenn ein Unternehmen eine Bühne oder Produktionsstätte anmietet und dort investiert, dann kommt das erst einmal dem Unternehmen selbst zugute. Natürlich fließt ein Teil dieser Investitionen zu regionalen Lieferanten, das wäre aber genauso der Fall, wenn ein anderes Unternehmen die Immobilien für sich herrichtet. Wirtschaft ist dynamisch und am Ende dürfte dieser Effekt nach Berücksichtigung von Substitutionseffekten eher gering sein.  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fußball ist kein Standortvorteil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unternehmer fokussieren ihre Ansiedlungsentscheidungen vornehmlich auf Verkehrsanbindungen, Hebesätze, Grundstückspreise und Ähnliches. Die finanziellen Vorteile werden abgeglichen mit den Kosten eines Standortwechsels und erst bei einem langfristig eingeschätzten relevanten Vorteil entsteht überhaupt eine Wechselbereitschaft. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beschäftigte konzentrieren sich in ihren Standortentscheidungen auf langfristig sichere, gut bezahlte Arbeitsplätze bzw. attraktive Ausbildungsplätze und bei vergleichbaren Standortvorteilen gelangen Aspekte der weichen Standortfaktoren in den Fokus (siehe Bertelsmann Stiftung 2015). Überwiegend sind das der Wohnungsmarkt, Betreuungs- und Bildungseinrichtungen, Umweltsituation. Dennoch wird der Zusammenhang zwischen Standortwahl und Profifußball in den politischen Debatten häufig ohne jeden Beleg konstruiert. (siehe auch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Prof. Dr. Jürgen Schwark
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ). Das Reputationsrisiko „Gewalt im Fußball“ wird gleich ganz ausgeklammert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Garbage in, garbage out“ in IO-Modellen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Auftragsstudien der SLC Management basieren nach unserer Analyse auf sogenannten Input-Output-Modellen, weisen im Vergleich zu korrekten wissenschaftlichen Arbeiten jedoch wesentliche Mängel in Methodik und Transparenz auf.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Madejas trennen unzureichend zwischen endogenen (verlagerungsneutralen) und exogenen (zusätzlichen) Effekten. 
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Madejas führen eine Vielzahl „weicher“ Effekte (z. B. Image, Nachwuchsförderung, Identitätsstiftung) an,
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ohne deren ökonomischen Wert zu beziffern oder empirisch zu fundieren. Dass Spillover-Effekte in messbare wirtschaftliche Mehrwerte münden, bleibt spekulativ.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            In einigen der Auftragsarbeiten wird über Corporate Social Responsibility (CSR) Effekte und gesellschaftlicher Verantwortung des Auftraggebers geschwafelt, ohne zu prüfen, ob diese einen messbaren wirtschaftlichen Effekt haben.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Madejas vernachlässigen die Opportunitätskosten komplett. 
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Diesen Öffentlichkeitsarbeiten fehlt eine Netto-Kosten-Nutzen-Rechnung.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Die Madejas isolieren das den Auftrag gebenden Fußballunternehmen, ohne zu fragen: „Was wäre, wenn das Geld woanders investiert würde?“
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Opportunitätskosten: Wären Investitionen in Infrastruktur, Bildung oder Kultur eventuell wirtschaftlich effizienter?
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sport vs. andere Freizeitbranchen: Wie vergleichen sich die Effekte mit denen von Festivals, Messen oder Theater?
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Teil seiner Daten generiert SLC Management offenbar, indem Fußball-Fans aufgefordert werden, sich zu registrieren, um online an SLC-Umfragen teilnehmen zu können. Der Rat der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rat-marktforschung.de/wp-content/uploads/2021/01/Richtlinie_Online_Befragungen_2021.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschen Markt- und Sozialforschung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der über die Einhaltung der Berufsgrundsätze und Standesregeln wacht, stellt dazu in seiner Richtlinie für Online-Befragungen fest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Selbstrekrutierung der Befragten ist in der Regel nicht geeignet, für die Gesamtbevölkerung verallgemeinerungsfähige Untersuchungsergebnisse zu gewährleisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " Die mit Hilfe einer sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstrekrutierung" gewonnenen Teilnehmer sind demnach also weder für die Gesamtbevölkerung, noch für die Gruppe der jungen Männer oder Frauen im Alter von 18 bis 35 Jahren repräsentativ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Letztendlich werden die Zahlen zusammengestellt, um politische Entscheidungsträger mit regionalökonomischen Effekten in abstrakter Größe zu beeindrucken, die der gewerbliche Fußball angeblich bescheren soll. Es handelt sich schlicht um PR und nicht um wissenschaftliche Gutachten. Den Pseudo-Studien fehlen veröffentlichte Datenbasen, Quellen, Verdrängungseffekte, soziale Kosten und vieles mehr.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Studierende der Sportökonomie, die Semesterarbeiten mit solch eklatanten Mängeln abliefern, würden mit Pauken und Trompeten durchfallen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Vater von SLC-Geschäftsführer Maximilian Madeja ist promovierter Jurist. Als solcher unterrichtete Alfons Madeja bis zum Eintritt in den Ruhestand im Jahre 2015 an der Fachhochschule Heilbronn. Einschlägige Verzeichnisse zeigen, dass Madejas Publikationen allerdings schon eine ganze Weile zurück liegen: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            1994: Musterbeispiele für arbeitsgerichtlich durchsetzbare Kündigungen anhand neuester Urteile
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            1999: Verhaltensbedingte Kündigung im technischen Betrieb
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            2006: Vereinsfinanzen erfolgreich managen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Madeja_Google_2025-03-24.jpg" alt="Wie sich SLC-Gründer Alfons Madeja im Internet darstellt." title="Alfons Madeja"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alfons Madejas ehemaliger Arbeitgeber, die Hochschule Heilbronn hat Madejas öffentlichen Eintrag mittlerweile von ihrer Website entfernt. Gleichwohl verkauft die SLC ihre vorgeblichen Studien samt Zitaten von „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Alfons Madeja, Professor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “, die die jeweilige Lokalpresse anscheinend ungeprüft übernimmt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn wieder über Madejas Mega-Zahlen zu regionalökonomischen Effekte berichtet wird, dann ist das ein gelungener PR-Stunt des Auftraggebers, meist also ein Unternehmen des gewerblichen Fußballs. Die kann man getrost ignorieren. Die Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit, die die SLC liefert, leiden unter methodischer Intransparenz, übermäßiger Gewichtung externer Effekte, fehlender Abgrenzung von Substitutionseffekten und der Unterschlagung großer Kostenblöcke.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer die PR-Stunts der Fußballindustrie liest, sollte die Situation mit anderen Städten in ähnlich strukturierten Regionen ohne höherklassigen Fußball vergleichen. Der Vergleich wäre eine Mindestanforderung an ernsthafte Studien zu regionalökonomischen Effekten. Ein Blick nach Bonn, Göttingen, Hagen, Hamm, Heidelberg, Krefeld, Lübeck oder Wuppertal zeigt, warum die Madejas das nicht tun, denn das könnte einen Hinweis darauf geben, dass die regionalökonomische Wirkung des regionalen Berufsfußballs völlig überschätzt wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Demokratie+ist+kein+Zuschauersport+displayed+on+a+classic+scoreboard+in+a+football+stadium.-1425ff5d.png" alt="Demokratie ist kein Zuschauersport!" title="Demokratie ist kein Zuschauersport"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilungen zu Studien der SLC Management GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            PM vom 27.09.2025: Wollen Duisburger Berufskicker mehr Geld von der Stadt?  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Duisburg_SLC_Management_Auftragsstudien_20250927.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Mit fragwürdigen Auftragsstudien
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             öffentliche Mittel abgreifen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             PM vom 1.10.2025: Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Madeja_Regensburg_20251001.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Stadt Regensburg finanziert „Rechtfertigungsstudie” für unzulässige Fußballsubventionen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            PM vom 30. 11. 2025: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Madeja_Nuernberg_20251130.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            „Rechtfertigungsstudie” in Nürnberg
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Demokratie+ist+kein+Zuschauersport+displayed+on+a+classic+scoreboard+in+a+football+stadium.-1425ff5d.png" length="2164964" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 08:56:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/alfons_madeja_slc_management</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Demokratie+ist+kein+Zuschauersport+displayed+on+a+classic+scoreboard+in+a+football+stadium.-1425ff5d.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Demokratie+ist+kein+Zuschauersport+displayed+on+a+classic+scoreboard+in+a+football+stadium.-1425ff5d.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beteiligung der Einwohner*innen</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/beteiligung-der-einwohner-innen</link>
      <description>Wenn diese unselige Maßnahme schon nicht von Beginn an der Vernunft unterlegen ist, dann zeigen wir jetzt die unausweichlichen Konsequenzen auf.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wählerinnen und Wähler sind der Souverän
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Einwohnerfragestunden in Ausschuss-oder Ratssitzungen bekamen Mitglieder der Bürgerinitiative KEIN StadionBau auf Ihre Fragen teils nicht nur Sachantworten, sondern oft auch sehr persönlich, fast aggressiv geprägte Unterweisungen. Die Unterweisung etwa, was eine Frage und im Unterschied dazu eine unerlaubte Stellungnahme sei, wenn der Frage zunächst eine kurze Erklärung vorangestellt wurde zur besseren Einordnung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_rote_Karte_quer.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir wurden dabei zum Beispiel jüngst vom Vorsitzenden einer Mini-Ratsfraktion gefragt, ob ‚man‘ nicht willens oder nicht in der Lage sei, demokratisch erwirkte Mehrheitsbeschlüsse zu akzeptieren? Und hier liegt der Fehler - nicht nur im verwendeten und absolut unangemessenen Ton des offensichtlich genervten Stadtverordneten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/zur-stellungnahme-von-die-linke-zur-gutachterlichen-aeusserung-zum-drittliga-fussballstadion"&gt;&#xD;
      
           der bereits häufiger mit seinen Aussagen zum Stadionbau völlig daneben lag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben als Bürger und Bürgerinnen – und natürlich auch Mitglieder der BI KEIN StadionBau - aus tief empfundener kommunalpolitischer Verantwortung heraus unsere Stimme mahnend gegen einen Stadionneubau erhoben. Finanzielle Mittel in dieser immensen Grössenordnung einzusetzen und zudem einseitig und solitär in der Verantwortung und Haftung die Stadt, hielten wir stets für unangemessen. Unsere Argumentation und unsere umfassende Belegführung sind hinlänglich bekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Stadtrat entschied sich dennoch mit einfacher Mehrheit für den Beginn von Planungen für einen Neubau, was einige Stadtratsmitglieder offensichtlich zu dem Trugschluss verleitete, nun sei es mit den Ein- und Widersprüchen vorbei. Weit gefehlt, denn jetzt geht ja die Aufgabe und Arbeit der BI erst richtig los. Und übrigens: Beschlossene Sache ist der Bau keineswegs. Bislang geht es ausschließlich um den Beginn von Planungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn diese unselige Maßnahme schon nicht von Beginn an der Vernunft unterlegen ist, dann müssen jetzt erst recht die Konsequenzen kritisch begleitet und aufgezeigt werben. Weiterhin muss schnellstmöglich die geplante Baumaßnahme unter dem Monitor der Analyse und Beobachtung stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Wird seriös gearbeitet und im Sinne von uns Steuerbürgerinnen und Steuerbürger mit unserem Geld innerhalb der Legalität umgegangen, dann kann das den Befürworten nur recht sein. Passiert das nicht in dieser Weise, dann ist es gut, dass es eine „Aufsicht“ gibt. Wer also sich angesichts der Beiträge von Mitgliedern der Bürgerinitiative genervt fühlt, der hat deren Sinn anscheinend nicht verstanden und sollte sich dringend um Kenntniszugewinn bemühen. Wir werden jedenfalls nicht müde, Unregelmäßigkeiten ans Licht der der Öffentlichkeit zu bringen. Und ungehörige, unangemessene Zwischenrufe aus dem politischen Raum beeindrucken uns schon gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Schattenhaushalte_900-b9a78eb7.jpg" length="91976" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 17:24:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/beteiligung-der-einwohner-innen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Einwohnerfragestunde,BSW,Demokratie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/rote+Karte_insta.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Schattenhaushalte_900-b9a78eb7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>40-Millionen-Grundstück –  für's Stadion zum Schnäppchenpreis</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/ein-18-mio-euro-grundstueck-fuers-stadion-fast-geschenkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Stadion Oldenburg GmbH  10,4 Millionen Euro zugeschustert und gleichzeitig ein 11-Millionen-Kredit für den Bäderbetrieb aufgenommen werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss nur in die Immobilienseiten der Zeitungen schauen, um festzustellen, dass Bauplätze knapp und die Kosten seit Jahren explodieren. Laut Gutachterausschuss lag aktuell der mittlere Quadratmeterpreis in Donnerschwee bei 380,- Euro. Im Umfeld von Bahnhof, ZOB, LzO-Zentrale, Vierol und GSG haben gewerblich nutzbare Grundstücke sogar einen Wert, der eher über den 500,- Euro/m² liegt, die der Gutachterausschuss zum Beispiel für die nördliche Oldenburger Innenstadt ansetzt. Von Altlasten befreit und kommerziell nutzbar wären die für das Stadion vorgesehenen 81.000 m² also eigentlich über 40 Millionen Euro wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brache an der Maastrichter Straße, auf der Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) sein Drittliga-Stadion errichten will, ist jedoch als sogenannte Gemeinbedarfsfläche ausgewiesen. Solange die Stadt den Rahmenplan nicht ändert, darf sie deshalb nicht gewerblich genutzt werden und hat dadurch natürlich auf dem Papier einen deutlich geringeren Wert. Die Stadt hielt offenbar aufgrund der vorgesehen Nutzung der Teilfläche als Stadionfläche eine Reduzierung auf 250 EUR/m² für vertretbar, also nur 20 Millionen Euro für die Riesenfläche – wohlgemerkt nach der erforderlichen Bodensanierung, für die auch wir Steuerzahler aufkommen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bodenrichtwert an der Maastricher Straße wurde 2024 für Gemeinbedarf auf 275 Euro/m² festgesetzt und 2025 auf 250 Euro/m² reduziert (siehe Grafik unten). Dieser ist für den Wertansatz bei Abgabenfestsetzungen entscheidend und wird von der Stadt auch regelmässig durchgesetzt. Es ist demnach zu klären, ob das Stadion überhaupt der Nutzungsvorgabe entspricht und ob die angedachte Nutzung eine Betriebsstätte darstellt und somit einen höheren Wertansatz von 500 Euro/m² erfordert begründet, wie u.a. bei den Gebäuden der GSG und LZO.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Bodenrichtwerte_Donnerschwee_c_immobilienmarkt.ni_20251009.jpg" alt="Der BRW der Gemeinbedarfsfläche wurde 2024 mit 275 Euro/m² ausgewiesen. ©Immobilienmarkt.NI" title="©Immobilienmarkt.NI"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Bodenrichtwerte_Donnerschwee_c_immobilienmarkt.ni_20251009.jpg" title="©Immobilienmarkt.NI" alt="©Immobilienmarkt.NI"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Finanzausschuss am 5. Februar 2025 wurde ausgeführt, dass die bisherige Bewertung dem des Nachbargrundstücks entspricht, für das die Baskets4Life laut Auskunft des Mitarbeiters des Finanzdezernats eben einen solchen Quadratmeterpreis bezahlen sollten. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was der Quadratmeterpreis mit dem EU-Notifizierungsverfahren zu tun hat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn die Stadt ein Stadion für den Berufsfußball baut, ist das eine unzulässige Beihilfe für einen gewerblichen Nutzer, in unserem Fall die VfB Oldenburg Fußball GmbH. Die Stadtverwaltung wurde vom Rat im April 2024 angewiesen, dazu ein sogenanntes Notifizierungsverfahren bei der EU-Wettbewerbsaufsicht durchzuführen. Dabei muss die Stadt nachweisen, dass das zweite Stadion einen zusätzlichen sozialen, wissenschaftlichen oder kulturellen Wert bietet. Dem ist Oberbürgermeister Krogmann bislang nicht nachgekommen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stattdessen hat die Stadtverwaltung bei der Brüsseler Anwaltskanzlei Kapellmann ein Rechtsgutachten beauftragt. Die Anwälte befürchten, dass durch den ursprünglich angesetzten Grundstückswert von 18 Millionen Euro die strikten Schwellenwerte für das von Oberbürgermeister Krogmann stattdessen gewünschte, vereinfachte Meldeverfahren nicht eingehalten werden können. Die strikten Vorgaben begrenzen die Einmalzahlung, also den Eigenzuschuss, nämlich inklusive des übertragenen Grundstücks auf 33 Millionen Euro und die maximale jährliche Betriebsbeihilfe auf 2,2 Mio. Euro. Wer sich die Zahlen in der Planung anschaut, erkennt bald, dass die Begrenzung der Zuschüsse mit der bisherigen Planung wahrscheinlich nicht einzuhalten wäre.   
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grotesk: Neue Begutachtung führt zu niedrigerem Grundstückspreis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Um die jährliche Betriebsbeihilfe zu senken, empfehlen die Gutachter also, mehr Geld aus unseren städtischen Rücklagen vorweg in die Stadion GmbH einzuzahlen. Bei Zugrundelegung eines Werts von 18 Millionen Euro für die zu übertragenden Grundstücke könnte der Eigenkapitalzuschuss im Rahmen des vereinfachten Meldeverfahrens (Art. 55 AGVO) jedoch maximal nur 15 Millionen Euro betragen, denn er muss ja insgesamt unter 33-Millionen-Grenze bleiben. Das reicht also nicht. Unter anderem weil es den eigentlich eingeplanten, praktisch zinsfreien Förderkredit gar nicht mehr gibt. Die vom Oberbürgermeister bestellten Brüsseler Anwälte hatten daher schon im Juli 2024 einen guten Tipp:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Sollte der Wert der Grundstücke dagegen durch eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           neue gutachterliche Untersuchung objektiv geringer bewertet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden können, verbliebe ein größerer Spielraum mit Blick auf den Eigenkapitalzuschuss.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P2261915_KeinStadionBau-20cc3b53.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trickserei mit grossen Zahlen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das heißt: Die Stadt hat die angeregte, niedrigere Bewertung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wie bestellt" tatsächlich bekommen. Das Stadion-Grundstück wird mittlerweile nur noch mit 7,4 Millionen Euro bewertet. Wenn Sie gerade bemerkt haben, dass das städtische, also unser Grundstück, nun für 10,6 Millionen Euro weniger an den gewerblichen Fußball durchgeschoben werden soll, dann haben Sie genau richtig gerechnet. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Nutzniesser der niedrigeren Bewertung ist der Ankermieter und einzige Nutzer der Rasenfläche, die VfB Oldenburg Fußball GmbH. Einer der drei Gutachter arbeitet für einen Sponsoren, der auf der VfB-Webseite hervorgehoben wird: „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Team zählt mit H*** O*** aber unter anderem auch ein Sachverständiger für die Erstellung von Wertgutachten, die auch von den Behörden akzeptiert werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “ Der Geschäftsführer der VfB Oldenburg Fußball GmbH ergänzt, dass sie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             deren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vertrauen und Engagement sehr schätzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . (Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20240717162215/https://www.vfb-oldenburg.de/artikel/76597/%E2%80%9Eder-vfb-hat-es-verdient%E2%80%9C" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Der VfB hat es verdient
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf der Fläche befinden sich sanierungsbedürftige Hotspots (u.a. Klärschlammbecken sowie Altablagerungen). Für die Sanierung erwartet die Stadt Kosten von möglicherweise um die 7,4 Millionen Euro, für die sie hofft, auch einen Zuschuss vom Land einwerben zu können. Selbst wenn wir die  geplante Bodensanierung in keiner Weise kritisieren, erscheint es uns abstrus, dass wir Steuerzahler nach Abzug der Kosten der Sanierung die Fläche an die Stadion Oldenburg GmbH praktisch verschenken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P2266477.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laut Aussage der Verwaltung im Finanzausschuss werden für das Grundstück des geplanten Fußballstadions jetzt 134,- Euro pro Quadratmeter weniger angesetzt, als für die Dreifeldhalle gleich nebenan (220,- Euro/m² gegen 90,- Euro/m²). Das wurde mit vier dürren Stichworten begründet: Kommerzielle Möglichkeiten, Parkplätze, Wald und Biotope.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kommerzielle Möglichkeiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Basket4Life hätten mit ihrer Halle, so meint die Verwaltung, mehr kommerzielle Möglichkeiten. Nicht erläutert wurde, welche Möglichkeiten das sein sollen, über das Training und die Vermietung der dringend benötigten Fläche für den Schulsport hinaus.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vfb-sponsoren-pro-vip-lounge"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            VIP-Logen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           oder einen Fanshop - so wie im Stadion gepkant - gibt es in der Dreifeldhalle nicht. Uns erscheint die Behauptung im Widerspruch zum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/nutzungs-und-betriebskonzept"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nutzungs- und Betriebskonzept
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , wo die Einnahmen aus dem Fußballstadion bedenklich optimistisch eingeschätzt werden. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Parkplätze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Stadion weise viel mehr Parkplätze aus, die auch für andere Veranstaltungen genutzt werden – so die Stadionlobby. Da die Vorgaben die vielen Parkplätze fordern und Stellplätze blockiert werden müssen, sobald der Deutsche Fußballbund (DFB) oder die Deutsche Fußballliga (DFL) ein Spiel ansetzen, sollten die Flächen natürlich den Grundstückswert nicht schmälern. Es ist ja die Entscheidung des Bauherren, was er mit dem Grundstück macht. Fachleute wie Prof. Dr. Nowak und Prof. Dr. Schwark haben den Irrsinn, dass Oldenburg ein Stadion für 20 Fußballspiele im Jahr in eine seiner wertvollsten Lagen in der Stadtmitte bauen will, schon vor langer Zeit öffentlich scharf kritisiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wald
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der für die Entwicklung des Geländes verantwortliche Mitarbeiter behauptete, auf dem 81.000 m² großen Grundstück sei viel Wald. Vermutlich bezieht sich das auf die Waldfläche, die gerodet wurde, um mit dem leicht kontaminierten Aushub aus Sanierungsflächen einen nun überwachsenen Wall zu bilden, der die nur 300 m entfernten Anwohnerinnen und Anwohner vor Lärm schützen soll. Auch das sind erforderliche Vorgaben für den nächtlichen Fußballlärm, die den Wert des sanierten Grundstücks nicht schmälern sollten. Für Büros oder eine Grünfläche wäre kein Lärmschutzwall erforderlich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Bebauungsplan_831_Biotope_20250402.png" alt="Babauungsplan 831 mit einem sogannanten Wald auf einem Erdwall und zwei Biotopen, die dem Drittliga-Stadion weichen sollen. " title="Biotope in Babauungsplan 831"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Biotope
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf dem Grundstück gibt es zwei Wasserrückhaltebecken. Das sind technische Bauwerke, die erforderlich sind, weil man so massiv viel Oberfläche versiegelt. Selbst die relativ kleine Fläche des
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           heiligen Rasens" im Stadion ist bautechnisch gesehen ein nach unten versiegeltes Bauwerk. Die erforderlichen Rückhaltebecken sollten den Grundstückswert nicht schmälern. Statt zu versiegeln, könnte Oldenburg das Grundstück ja auch für die im Masterplan Grün geforderten Ziele nutzen. In einer Auskunft der Stadtverwaltung vom 2. April 2024 heißt es:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Biotoptypenkartierungsarbeiten für den Bebauungsplan 831 wurden geschützte Biotoptypen auf rund 1.050 m² identifiziert. Rund 125 m² nimmt dabei ein nordwestlich gelegenes Seggen- und binsenreiche Flutrasen ein und rund 930 m² entfallen auf ein Stillgewässer-Komplex im südöstlichen Bereich an der Maastrichter Straße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Biotope werden voraussichtlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in ihrer bisherigen Form
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           erhalten werden können
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie liegen zum einen in Bereichen, wo teilweise noch ein Bodenaustausch im Rahmen der Altlastensanierung erforderlich ist und zum anderen in Bereichen des Stadionbaukörpers bzw. in funktional erforderlichen Flächen im Außenbereich des Stadions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P2266431.JPG" alt="Rückhaltebecken Maastrichter Straße" title="Rückhaltebecken "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stadt selbst zahlt für Grundstücke im Bereich der Weser-Ems-Hallen über 500,- Euro/m². Im Finanzausschuss lernten wir, dass sie für das Grundstück der Dreifeldhalle, die die Stadt künftig für den Schulsport anmietet, 220,- Euro/m² kassierte. Um die Gesamtkosten des Drittliga-Stadions zu senken, reicht sie das Grundstück für das Fußballstadion nun für schlappe 90,- Euro/m² durch - um entsprechend mehr Cash aus unseren Rücklagen in die Stadion Oldenburg GmbH einzahlen zu dürfen.  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Darum betrachten wir noch einmal, was die angeblich nicht gewerbliche Sondernutzung des geplanten Stadions alles abdeckt, was den Wert angeblich nicht steigern, sondern ihn offenbar halbieren soll:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ein nach Anforderungen der 2. Bundesliga erbautes Stadion für den gewerblichen Fußball.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Parkflächen in großer Zahl, die von der Stadion Oldenburg GmbH bewirtschaftet werden und auf die DFB und DFL ein Vorrecht beanspruchen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verstärkte Sicherheitsbereiche für Mannschaftsbusse der Berufsfußballer und Übertragungswagen des Fernsehens.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Aufstellflächen für die Fantrennung für jährlich circa 20 Begegnungen des Unterhaltungsfußballs.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ein Flutlicht, das für Fernsehübertragungen 1.200 Lux Kaltlicht an jeden Grashalm beamt.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Eine Rasenheizung, damit auch bei Schnee und Frost die Fernsehübertragungen pünktlich ausgestrahlt werden können - womit der Oberbürgermeister der VfB GmbH Abzüge bei den TV-Lizenzen ersparen will. 
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Viele andere detaillierte Anforderungen, wie Videoüberwachung, ein vorderer und hinterer Umlauf, der für die Sicherheitskräfte beim Unterhaltungsfußball als erforderlich angesehen wird und viele weitere teure Forderungen von DFB und DFL.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ein Fanshop für Artikel der Marke VfB Oldenburg.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ein 300 m² großes Büro und ein Fantreff, um das Stadion zur Heimat der VfB Oldenburg Fußball GmbH zu machen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Eine medizinische Praxis, vor allem für die Berufssportler.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Business Seats, die mehr Einnahmen für die VfB Oldenburg Fußball GmbH generieren sollen. 
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ein Pressezentrum. 
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            VIP-Logen, die der Ankermieter an seine Sponsoren vermietet. Die können von den Sponsoren rund ums Jahr genutzt werden. Als Werbemaßnahme verbucht, sind VIP-Logen für Unternehmen u.U. steuermindernd.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Eine VIP-Hospitality, die für gut 100 MICE-Veranstaltungen (Meetings, Incentives, Conferences &amp;amp; Events) rund ums Jahr gewerblich vermietet werden soll - so der Plan.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Plätze für Bandenwerbung und auf anderen fest installierten Werbeanlagen, die vom Ankermieter VfB Oldenburg Fußball GmbH vermietet werden, dem dann auch die Einnahmen zufließen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der vielfältigen gewerblichen Nutzungen, sind wir gespannt auf die Begründung des Gutachterausschusses, der - wie beauftragt - offenbar zu dem Schluss gekommen ist, dass der Boden jetzt weniger als die Hälfte Wert sei, als bei der Sporthalle direkt nebenan.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Während die Stadt noch überlegt, in welcher Form sie das Gutachten veröffentlichen möchte, warnen wir schon jetzt davor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Steuergeld als Spielgeld für den Unterhaltungs-Fußball missbraucht wird!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 10,6 Millionen Euro, die das Grundstück nun niedriger bewertet wurde, sollen der Stadt eine zusätzliche Möglichkeit verschaffen, um entgegen der Ratsentscheidung vom April 2024, noch mehr Eigenkapitalzuschuss dem Stadionprojekt zinsfrei zuzuführen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach den Ausführungen zu den 10,6 Millionen Euro folgte im Finanzausschuss direkt danach eine Entscheidung über die Aufnahme eines Kredits in Höhe von 11,3 Mio. Euro für den Bäderbetrieb Oldenburg (BBO) zu rund drei Prozent Zinsen. Für die Finanzierung der Flächen, die in Oldenburg derzeit für den Schwimmunterricht fehlen, zahlt der Bäderbetrieb dann jährlich einen sechsstelligen Betrag.. Der Bäderbetrieb wird einen entsprechend größeren Verlust ausweisen. Fraktionen, wie die der BSW und manch andere, scheinen stolz darauf, dass sie dank der Nutzung von Rücklagen beim Drittliga-Stadion einen ähnlichen jährlichen Betrag beim Stadion für den gewerblichen Fußball sparen. Dass dann der Bäderbetrieb die Zinsen zahlen soll, scheint vielen Mitgliedern des Rates egal zu sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_rote_Karte_quer.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kennen Sie schon die Geschichte der Milchmädchenrechnung beim Stadionbau in Schilda?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_PA081926.jpg" length="430818" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 17:04:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/ein-18-mio-euro-grundstueck-fuers-stadion-fast-geschenkt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_PA081926.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_PA081926.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist der designierte Stadionmanager Stefan Orth denn nun wirklich?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/stadionmanager-stefan-orth</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wem die Oldenburger Stadiongesellschaft ein Multi-Millionen-Projekt zutraut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat die Personalberatung „Sportheads" die Bewerberlage überhaupt gewissenhaft geprüft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind ziemlich irritiert über eine merkwürdige Personalentscheidung in Oldenburg. Die Stadt hat zum Jahresbeginn mit Stefan Orth einen neuen Geschäftsführer für die Stadionplanungsgesellschaft präsentiert, was dem VfB-Medienpartner, der Nordwest-Zeitung (NWZ), einen halbseitigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nwzonline.de/oldenburg/stefan-orth-in-oldenburg-neuer-geschaeftsfuehrer-bringt-erfahrung-vom-millerntor-in-st-pauli-mit_a_4,1,3601307047.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jubelartikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wert war. Dass die Entscheidung auf Stefan Orth fiel, ist erstaunlich und schwer nachvollziehbar, denn wesentliche Anforderungen der Stellenausschreibung sind augenscheinlich nicht erfüllt. Zum Anforderungsprofil gehörte unter anderem ein abgeschlossenes Studium im Bereich Betriebswirtschaftslehre, Facility Management, Event Management oder in einem vergleichbaren Fachgebiet. Orth ist nach eigenen Angaben gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/LinkedIn_20250106_172417.png" alt="
In seinem öffentlich zugänglichen Profil behauptete Orth am 17. Januar noch für Roland Berger tätig zu sein. AlphaSights und das COLIFT-Netzwerk erwähnte er nicht." title="Öffentliches Profil von Stefan ORth"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/LinkedIn_20250120_090954_short.jpg" alt="Am 20. Januar veröffentlichte Orth, er sei seit Jahren bei den Unternehmensberatungen AlphaSights und COLIFT tätig - dort unter anderem für Roland Berger." title="Aus dem öffentlichen Profil von Stefan Orth"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht immerhin um einen Posten mit einem „marktgerechten Vergütungspaket" - also einem mutmaßlich sechsstelligen Jahresgehalt. Zur Einordnung: Der Geschäftsführer des Stadions „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadion-offenbach"&gt;&#xD;
      
           Am Bieberer Berg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “, der Mitglieder der Oldenburger Stadiongesellschaft und Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) auf deren dreitägiger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Stadionreise_20240816.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stadionbereisung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch ganz Deutschland im September 2024 in Offenbach empfing, erhielt schon im Jahr 2022 rund 135.000 Euro. (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.offenbach.de/medien/bindata/of/haushalt/Beteiligungsbericht-2022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beteiligungsbericht 2022, S303
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/LinkedIn_20250122_public.jpg" alt="Ab dem 22. Januar 2025 verschwand AlphaSights dann schon wieder aus Orths öffentlichem Profil." title="Stephan Orth am 22. Januar 2025."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schmücken mit fremden Federn“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei unserer Recherche in öffentlich zugänglichen Quellen fanden wir, dass Stefan Orth als Erbe des von seiner Mutter gegründeten Mietwäscheunternehmens den Jugendmannschaften des FC St. Pauli kostenfreie Sportkleidung zur Verfügung gestellt hat. Im Mai 2010 ist Orth dann ehrenamtlicher Präsident des FC St. Paul geworden, wurde aber 2014 nicht wieder nominiert. Für die Geschäfte beim FC St. Pauli war von 2005 bis 2015 der gebürtige Oldenburger Michael Meeske verantwortlich. Er gilt im Fußballgeschäft als Ausnahmetalent und ist seit 2018 Geschäftsführer des VfL Wolfsburg. Mit der unter Meeske bei St. Pauli erzielten positiven betriebswirtschaftlichen Entwicklung und dem dortigen Stadionneubau schmückten sich jedoch gerne andere - offenbar auch Stefan Orth. Orths Nachfolger, Oke Göttlich, sagte 2015 laut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fcstpauli.com/news/archiv/michael-meeske-verlasst-den-fc-st-pauli/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           St.-Pauli-News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Meeskes Abschied: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Michael Meeske verlieren wir den Baumeister des FC St. Pauli der letzten zehn Jahre. Stadionbau, Anleihe, finanzielle Konsolidierung werden in seinem braun-weißen Stammbuch stehen. Ein Jahrzehnt, in dem sich viele andere dafür haben feiern lassen und sich in die Öffentlichkeit gestellt haben. Für die großartige Arbeit für den Verein ist aber vor allem ihm zu danken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nie irgendwo lange ausgehalten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Offenbar mangelhaftes Auswahlverfahren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir zweifeln an einem korrekten Auswahlverfahren. Wir halten die von „Sportheads" erbrachte Beratungsleistung für beanstandungswürdig und erwarten, dass die Stadt Oldenburg das auch tut. Die Kosten für die Vermittlung sind nur der Stadiongesellschaft bekannt. Selbst die Ratsmitglieder werden darüber nicht informiert. Für spezialisierte Personalberatungen sind drei Monatsgehälter eine durchaus übliche Forderung, also geschätzt zwischen 22.500 und 36.000 Euro. Zum Vergleich: eine Erzieherin oder ein Erzieher verdienen zwischen 38.241 und 41.760 Euro im Jahr. Die Stadt wird mit der Information auch nicht rausrücken, zumal die Stadiongesellschaft ein zusätzliches Instrument für Intransparenz ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir hoffen, dass für die Geschäftsführung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/krogmann-verspielt-vertrauen"&gt;&#xD;
      
           Stadion Oldenburg GmbH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine gut ausgebildete und erfahrene Person gefunden wird, der es gelingt, die Planungen in einwandfreie Bahnen zu lenken, die Kosten und Unwägbarkeiten zu reduzieren oder Oberbürgermeister
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/call2action"&gt;&#xD;
      
           Krogmanns ,Fußballtempel‘ besser gleich ganz zu stoppen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ Mit guten Kontakten, etwas Fantasie im Aufhübschen der Berufserfahrung und seinem gewinnenden Auftritt wird Stefan Orth sicher bald einen anderen Geschäftsführerposten finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ecosia_Alphasights_20250123.png" alt="Ergebniss einer öffentlichen Suche zu Stefan Orth." title="Stefon Orth im Netz"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SærchCøde jûrg011 Crœkmån50Mio
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen unsere Recherche veröffentlichte die NWZ (Medienpartner der VfB Oldenburg Fußball GmbH) im Januar 2025 eine Kampfansage: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadion-Geschäftsführer weist Vorwürfe zurück. ... Nun leitet Orth rechtliche Schritte ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ Zu dieser Veröffentlichung sprach im Juni 2025 der Deutsche Presserat einstimmig eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Presserat_NWZ_Missbilligung20250623.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Missbilligung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus, wegen eines schwerwiegenden Verstoßes gegen die journalistische Sorgfaltspflicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Presserat_Missbilligung_Bing_20250624.png" alt="Missbilligung vom Deutschen Presserat gegen die NWZ" title="Missbilligung vom Deutschen Presserat"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Yahoo_20250123.png" length="118357" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 08:52:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/stadionmanager-stefan-orth</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Yahoo_20250123.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Yahoo_20250123.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vertrauen verspielt? Förderung ist futsch - und niemand sagt was!</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/krogmann-verspielt-vertrauen</link>
      <description>Wusste der OB, dass sich die Kalkulation geändert hatte, als der Rat über seine Vorlage abgestimmt hat?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wusste der Oberbürgermeister, dass es den Förderkredit ohne QNG gar nicht gibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es steht ein böser Verdacht im Raum: Wusste Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD), dass sich ein wesentlicher Faktor seiner Stadionkalkulation massiv geändert hatte, als er Ende Oktober den Rat über eine wichtige Vorlage abstimmen ließ? Eine Mehrheit im Stadtparlament hat seinerzeit beschlossen, vorab 15 Millionen Euro als Eigenkapital in die Stadionplanungsgesellschaft zu pumpen und gleichzeitig auf ein EU-Notifizierungsverfahren zu verzichten. Eine 180-Grad-Wende zum Stadionbeschluss vom April 2024, als die gleiche Mehrheit genau das Gegenteil beschlossen hat: Keine Eigenkapitalspritze und ein sofortiger Start des Notifizierungsverfahrens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_7626-d7d29eb2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Was ist passiert? Brüssel hat strenge Grenzwerte gesetzt, was staatliche Beihilfen an Unternehmen betrifft. Die Finanzierung eines Stadions für den Berufsfußball zu 100 Prozent aus Steuergeld fällt darunter. Die 2,2-Millionen-Schwelle darf nicht überschritten werde. Deshalb ist der Oberbürgermeister schwer bemüht, die jährlich Kosten unbedingt unter der magischen Grenze zu halten. Dafür scheint ihm jetzt offenbar jedes Mittel recht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem nun beschlossenen Eigenkapitalzuschuss aus den städtischen Rücklagen sollte das Unterschreiten sicher erreicht werden, weil sich so Zinsen und Tilgung der rund 50-Millionen-Finanzierung angeblich reduzieren. So die Begründung der Verwaltung zur Abstimmungsvorlage. Aber die Rechnung stimmte nicht mehr. Basis waren die vom Beratungsunternehmen IFS im März 2024 vorgelegten Kalkulationen (siehe unten), die auf einem Förderkredit mit sehr günstigen Konditionen beruhen. Aber den Kredit aus dem Förderprogramm "Klimafreundlicher Neubau ohne QNG" gibt es gar nicht mehr. Seit Monaten schon nicht mehr!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IFS_Wirtschaftlichkeitsbetrachungen_20240305.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©IFS-Berechnungen (Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen S17 (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/Dateien/30_Amt_fuer_Kultur_Museen_und_Sport/304_Sport/Neubau_Stadion/2_-_Investitionsberechnung__Businessplan.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PDF, 1,4 MB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) ©Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt 10 Jahre lang nahezu zinsfrei und obendrein mit einem Tilgungszuschuss von 500.000 Euro kalkulieren zu können, sind jetzt seit geraumer Zeit marktübliche Zinsen fällig. Die liegen natürlich deutlich höher. Damit wird der EU-Grenzwert unter Garantie gerissen und die Notifizierung ist somit zwingend erforderlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf eine Neuauflage zu hoffen, wie es die Finanzdezernentin nach eigener Aussage tut, ist schlicht naiv. Die aktuellen Förderprogramme gelten nur noch für besonders umweltschonendes Bauen und sind deshalb illusorisch, weil Klimaschutz an der Maastrichter Straße bislang überhaupt kein Thema ist, weil viel zu teuer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt stellen sich nicht nur uns drängende Fragen: Wusste der Oberbürgermeister, dass die Kalkulation längst hinfällig war, als am 28. Oktober die Mehrheit der Ratsmittglieder von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/spd"&gt;&#xD;
      
           SPD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cdu"&gt;&#xD;
      
           CDU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bsw-dielinke"&gt;&#xD;
      
           BSW
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fdp-stadionsubventionen"&gt;&#xD;
      
           FDP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           /
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/volt-oldenburg"&gt;&#xD;
      
           Volt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und AFD seiner Vorlage zustimmten? Hat Jürgen Krogmann (SPD) den Rat damit tatsächlich wissentlich vorgeführt? Sollte der Verwaltung wirklich entgangen sein, dass das supergünstige Förderprogramm seit Monaten ausgelaufen ist? Eigentlich schwer vorstellbar, bei dem personellen Aufwand, der im Rathaus getrieben wird, um das Lieblingsprojekt des Oberbürgermeisters durchzupeitschen - koste es, was es wolle. Ausserdem hatten wir bereits ausdrücklich nach den Details der geplanten Kreditfinanzierung und den Auswirkungen auf Zins und Tilgung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=284403&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gefragt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte das so sein, dann hätte der Oberbürgermeister wohl auch den letzten Rest an Vertrauen verspielt. Nicht nur in der Oldenburger Stadtgesellschaft, sondern auch im Rat. Denn unter solchen Bedingungen ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit eigentlich kaum noch vorstellbar, oder? Jürgen Krogmann will übrigens zur kommenden Oberbürgermeisterwahl gern nochmal antreten, wie aus Hannover zu hören ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Screenshot+2024-11-11+105332.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NWZ_20241109.png" length="2922331" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 12:53:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/krogmann-verspielt-vertrauen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krogmann,Fußballstadion,Beihilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NWZ_20241109.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NWZ_20241109.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Frage der Redlichkeit oder wie mit falschen Zahlen Politik gemacht wird</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/volt-oldenburg-vergleich-mit-offenbach</link>
      <description>Ratsherr Jens Lükermann (Volt) bezeichnet eine grüne Ratskollegin  als„nicht redlich“ und stellt selbst falsche Vergleiche an.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Drittliga-Stadion trägt sich nicht von selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unredlichkeit definiert der Duden als „böswillig verschweigend oder die Unwahrheit sagend“. Wie mit miesen Tricks und dreisten Behauptungen ohne jeden Wahrheitsgehalt (schlechte) Politik pro Stadion gemacht wird, zeigt sich treffend am Beispiel der Gruppe FDP/Volt. Mit gerade mal vier Leuten im Oldenburger Stadtrat eher ein politisches Leichtgewicht und ohne große Relevanz bei Entscheidungen. Aber dennoch sich häufig lautstark an der Diskussion beteiligend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bezeichnete Ratsherr Jens Lükermann (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/volt-oldenburg"&gt;&#xD;
      
           Volt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) auf der Sitzung am 28. Oktober einen von Ruth Drügemöller vom Bündnis 90/Die Grünen angeführten Vergleich sichtlich empört als „nicht redlich“. Sie hatte in der Debatte um den absurden Eigenkapitalzuschuss von 15 Millionen Euro für die Stadiongesellschaft und den Verzicht auf das EU-Notifizierungsverfahren eine ganz ähnliche Situation in Regensburg angeführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20241028_170504.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/jahnstadion-regensburg-mehr-zuschuesse-als-erlaubt"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Das dortige Jahnstadion sollte Oldenburg auf jeden Fall eine Warnung sein
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Jahre nach der Einweihung des neuen Stadions stand der SSV Jahn Regensburg im November 2019 vor einer Insolvenz. Entsprechend wuchsen die Millionenverluste für die Stadt. Zu Beginn der Planungen im Jahr 2011 war von einem jährlichen Defizit von 500.000 Euro die Rede. Mitte 2016 rechnete man mittelfristig mit einem jährlichen Defizit von 1,5 bis 2,5 Millionen Euro. Der tatsächliche Verlust in 2016 betrug 3,4 Millionen Euro. Für 2018 wurde mit einem Minus von 3,99 Millionen Euro gerechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Debatte mit falschen Zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seiner Wutrede schönte Ratsherr Lükermann den städtischen Zuschuss für die „Arena Regensburg“ auf schlanke 2,3 Millionen Euro. Tatsächlich sind es aktuell 3,3 Millionen Euro, was immerhin eine Million mehr und deutlich über der Grenze von 2,2 Millionen Euro für eine Gruppenfreistellung der Betriebsbeihilfe ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Clip zitiert die Ratssitzung vom 28.10.2024. ©oeins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur die halbe Wahrheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem stellte er dann seinerseits einen – allerdings tatsächlich völlig untauglichen – Vergleich an mit dem Stadion in Offenbach, von dem er behauptete, es schreibe keine Verluste. Dabei verschwieg Lükermann, dass das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadion-offenbach"&gt;&#xD;
      
           Stadion am Bieberer Berg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , anders als in Oldenburg geplant, nicht durch Darlehen finanziert wurde. Das Land Hessen trug sogar 48 Prozent zum Stadionneubau bei, die Stadt Offenbach und ihre Stadtwerke Holding jeweils 20 Prozent, der Rest kam von Sponsoren! Obwohl für den dortigen Stadionneubau, anders als in Oldenburg, weder Zinsen noch Tilgung gezahlt werden müssen, und für die Offenbacher Kickers 1901 GmbH im Schnitt mehr als doppelt so viele Zuschauer Eintritt zahlen, wie beim VfB Oldenburg, ist das noch längst kein Garant für schwarze Zahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Gegenteil: Trotzdem das Stadion schon voll bezahlt ist, bekommt es aus dem Haushalt der Stadt Offenbach einen festen Zuschuss von 340.000 Euro im Jahr. Da auch das nicht reicht, sahen sich die Offenbacher Stadtverordneten im Frühjahr 2024 zu einer Kapitalerhöhung um eine Million Euro gezwungen. Mitsamt erlassener Darlehensrückzahlung summieren sich die Zuschüsse für 2024 auf mehr als 2,2 Millionen Euro, wie aus der Magistratsvorlage Nr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pio.offenbach.de/index.php?aktiv=doc&amp;amp;doctype=1&amp;amp;dsnummer=2021-26%2FDS-I%28A%290683&amp;amp;av_dokument_id=0&amp;amp;year=2024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2024-126
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 10. April 2024 hervorgeht. Offenbachs Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke stellte klar, dass „wenn die Kickers nicht dauerhaft erfolgreich sind, das Stadion uns viel Geld kosten“ werde. „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.op-online.de/offenbach/stadiongesellschaft-bieberer-berg-benoetigt-weitere-finanzspritze-kickers-offenbach-93029119.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Es trägt sich nicht von selbst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da fragt man sich, was Jens Lükermann denn eigentlich auf der dreitägigen „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Stadionreise_20240816.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dienstreise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ zusammen mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) zu den angeblichen Vergleichsstadien Mitte September so gemacht hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_in_Ratssitzung_20241028.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falsche Behauptung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders dreist: Die BI KEIN StadionBau hatte unter anderem auch Volt-Ratsherrn Lükermann vor seiner Stadionrundreise durch Deutschland alle wichtigen Daten und Fakten zu den Projekten in Regensburg, Offenbach und Chemnitz aufgearbeitet und rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Er hat es also durchaus besser wissen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Ratssitzung behauptete Lükermann dann außerdem, Volt habe in seinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://voltdeutschland.org/storage/assets-niedersachsen/pdf/wahlprogramme/volt_oldenburg_kommunalwahl_2021_wahlprogramm.pdf"&gt;&#xD;
      
           Kommunalwahlprogramm 2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Oldenburg ein Stadion in Holzbauweise gefordert. Tatsache ist, das Wort „Stadion“ kommt im Volt-Wahlprogramm nicht ein einziges Mal vor. Übrigens auch nicht bei der FDP, den Grünen oder der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cdu"&gt;&#xD;
      
           CDU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage an Jens Lükermann: Wer ist hier nicht redlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Clip zitiert die Ratssitzung vom 28.10.2024. ©oeins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faktencheck entlarvt FDP-Ratsfrau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Stichwort „nicht redlich“ passt auch perfekt eine Aussage von Ratsfrau Daniela Pfeiffer, Sprecherin der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fdp-stadionsubventionen"&gt;&#xD;
      
           FDP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           /Volt-Gruppe, die in der gleichen Sitzung sich darüber entrüstete, dass angeblich immer falsche Zahlen genannt würden. Denn der VfB Oldenburg habe bei Heimspielen mehr Zuschauer, als die EWE-Baskets, so Pfeiffer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Faktencheck sagt etwas völlig anderes: In der aktuellen Saison kamen bis Ende Oktober 2024 - dem Zeitpunkt der Ratssitzung - im Schnitt gerade mal 3.088 Fans zu VfB-Heimspielen ins Marschwegstadion, zu Baskets-Bundesligaspielen in der EWE Arena 6.200. Zahlen sind also ganz offensichtlich nicht die Sache von Frau Pfeiffer, die zusammen mit ihren zwei FDP-Kollegen und Volt-Lükermann natürlich für die absurde 15-Millionen-Euro-Spritze gestimmt hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Tisch_900.jpg" length="86842" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 08:41:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/volt-oldenburg-vergleich-mit-offenbach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fußballstadion,Zuschüsse</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Tisch_900.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Tisch_900.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fußball über alles? Berufskicker wichtiger als Breitensport?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/fussball-fussball</link>
      <description>Die Stadt gibt maximal 30 Prozent als Baukostenzuschuss für Sportvereine. Warum die Ungleichbehandlung zwischen Breitensport und Berufskickern?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fußball, Fußball über a a a - h a a - les!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/VfB_Oldenburg_Fans.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher keine Überraschung, wenn bei diesem Text sofort faschistisch besetzte Gesänge in den Kopf kommen. Zu einer Melodie, die mit anderem Text unsere Nationalhymne ausmacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber was bedeutet denn „faschistisch“ überhaupt und ist die Begrifflichkeit zulässig oder ist sie übergriffig?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Kult von Einheit, Stärke, Reinheit“ definiert der Duden und alle anderen Loyalitäten, alle anderen Werte von Bedeutung übersteigend und diese damit bedeutungslos werden lassen. Und schon sind wir wieder voll in der Spur, wenn wir die heimischen Vorgänge betrachten und werten, wie sie sich um die Sportart Fußball in Deutschland und dem Nordwesten ganz besonders anschaulich derzeit in Oldenburg dokumentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei auf das Wesentliche reduzierte Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor der Grundsatzabstimmung, ob Oldenburg über 68 Millionen Euro und mehr ausgeben möchte, um dem Bezahlfußball, also einem Unternehmen, einer GmbH, ein komplett von Steuern finanziertes Stadion zu bauen, ohne dass der alleinige Hauptnutzer, die VfB Fußball GmbH, auch nur einen Cent dazu gibt, erklärten schon über 7.600 Petitionszeichner öffentlich ihre Ablehnung. Damit waren in wenigen Wochen deutlich mehr Gegner manifestiert, als es die „VfB Erste“ schafft, überhaupt Interessierte ins Stadion zu locken. Diese eindeutige Willenserklärung wurde schlicht ignoriert, die Glaubwürdigkeit dreist bezweifelt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere Sportarten und –vereine erhalten als lupenreine Amateure gemäß den Richtlinien max. 30 Prozent der Baukosten als Zuschuss von der Stadt. Schon durch diese Ungleichbehandlung eine klare Geringschätzung des Breitensports gegenüber den Bezahlkickern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um der Umsetzung des genannten Beschlusses peinliche Stolpersteine aus dem Weg zu räumen, wurde die Realisierung flugs einem als GmbH neu gegründeten Eigenbetrieb der Stadt übergeben. Lästige Fragen werden seitdem mit dem Hinweis auf Betriebsgeheimnisse nicht beantwortet. Weder Einwohner erhalten Antworten in Fragestunden, noch bekommen gewählte Volksvertreter öffentlich im Rat Auskünfte. Es wurde zwar in Aussicht gestellt, der Stadtrat werde regelmäßig informiert, jedoch offenbar nur dann und nur über das, was die Planungs- bzw. Realisierungs-GmbH rauslassen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erkennen Sie auch hier Ähnlichkeiten? Wie sagte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) schon sehr früh und sehr selbstherrlich: „Wir planen ohne Rücksicht auf die Ligenzugehörigkeit und den Tabellenstand.“ Abgehobener geht es kaum. Ist ja auch nur unser Steuergeld, das angesichts der Menge den gesamten Haushalt der Stadt gefährden kann. Nicht nur, wenn etwa Galeria doch noch abtrudelt oder beim Klinikum etwas schiefgeht und dort die Bürgschaft über 155 Millionen Euro eingefordert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Polizeieinsaetze_Personalkosten_2023_2023.png" alt="Aus der Antwort der niedersächsischen Landesregierung auf eine kleine Anfrage zu Polizeieinsätzen im gewerblichen Fußball" title="Polizeieinsätze im Fußball"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber wir waren ja eigentlich beim Übersteigen aller Loyalitäten, ein für faschistische Tendenzen wesentliches Element.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Oberbürgermeister veranstaltet im September 2024 eine Besichtigungsfahrt mit dem Bus nach Offenbach, Regensburg und Chemnitz. Den Mitreisenden soll ein Einblick ermöglicht werden, ob mittelgroße Stadien in mittelgroßen Städten auch für Oldenburg Perspektiven eröffneten. Die wesentlichste Perspektive allerdings wird wohl unter dem Deckel bleiben. Alle Stadien wurden in den vergangenen zehn bis 15 Jahren gebaut oder umgebaut. Danach trudelten alle Ankermieter mit oder in diesen Stadien mindestens einmal in die Insolvenz. Was folgt ist ein Stadion ohne solventen Ankermieter als Investitionsruine ohne Betrieb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kritiker nimmt der OB gar nicht erst mit. Sei es die Bürgerinitiative KEIN StadionBau, die allein mindestens die aktuell mehr als 7.600 Ablehner vertritt, oder aber Ratsmitglieder, die nicht für den Neubau sind. Sie müssen zu Hause bleiben. „Nurfür Mitglieder der Realisierungsgesellschaft“ heißt es aus dem Büro des Oberbürgermeisters. Ach nee, drei Mitglieder der VfB Oldenburg GmbH sind auch dabei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Nutzungs- und Betriebskonzept verlangt zur Zulassung durch die EU übrigens mindestens 20 Prozent „andere Nutzung“. Diese anderen Nutzer, immerhin ein Fünftel, sollten ganz dringend dabei sein, um die Nutzbarkeit der besichtigten Bauten für ihren Sport abklopfen zu können. Aber vertan! Nicht eine einzige Vertretung dieser grossen Gruppe ist mit dabei… „Fußball, Fußball über a a a - h a a - l e s….“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlich, dass die an sich positive und auch beliebte Sportart, damit in solch einen höchst bedenkliche Ecke gedrängt wird. Völlig abgehoben und in einer eigenen Blase der Selbstherrlichkeit und Ignoranz anderer Interessen und Ansprüche. Solch ein Machtgehabe und die Unterdrückung anderer, berechtigter Ansprüche teilt die Gesellschaft und richtet Schaden an. Was nicht nötig wäre, wenn ein wenig Klugheit Einzug hielte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Kategorie_B_und_C_Fans_in_Niedersachsen_20240123.png" alt="Gewaltbereite und gewaltsuchende Fans des gewerblichen Fußballs in Niedersachsen " title="Zahl gewaltsuchender Problemfälle "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20240815_140956.jpg" length="837920" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Sep 2024 10:50:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/fussball-fussball</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fanatismus,Hooligans</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20240815_140956.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20240815_140956.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betonburg auf dem Bieberer Berg schützte Offenbacher Kickers nicht vor Insolvenz</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/stadion-offenbach</link>
      <description>Ein neues Stadion ist weder Garant für sportliche Leistung, noch ein Schutz vor der Vereinspleite.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Defizitärer Fußballtempel hoch über dem hessischen Offenbach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenbach hat eine Arena mit Geschichte. Sie wurde im Jahr 1921 als Mehrsportarena, auf einer Freifläche an der östlichen Stadtgrenze auf dem 130 Meter hoch gelegenen Bieberer Berg erbaut,.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am 18. Juni 2009 beschloss der Offenbacher Magistrat einen Umbau des Stadions für 25 Millionen Euro, der von der Bremer AG aus Paderborn ausgeführt wurde. Die Auftraggeberin war zwar die neu gegründete “Stadiongesellschaft Bieberer Berg”, der Löwenanteil wurde jedoch aus Mitteln des Landes Hessen finanziert. Ganz anders als in Oldenburg, wo die Stadt glaubt, einen mindestens doppelt so teuren Neubau allein stemmen zu können und ihn - gegen den Rat von Fachleuten - sogar mitten in die Stadt klotzen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Am_Bieberer_Berg_flierfy_C_sharealike-095bc527.jpg" alt="Stadion Am Bieberer Berg am Stadtrand von Offenbach" title="Heimspielstätte von Kickers Offenbach"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Offenbacher Stadion sollte für jährlich 450.000 Euro an den OFC vermietet werden. In etwa die gleiche Summe, wie für das etwa doppelt so teure Drittliga-Stadion für die VfB Oldenburg Fußball GmbH an Miete vorgesehen ist. Die Offenbacher Kickers gliederten dafür ihre Profiabteilung in eine Kapitalgesellschaft aus. Auch die Stadt Offenbach wollte das Fußballstadion zum Heim der Unterhaltungsfußballer  machen: Es beherbergt die Kickers-Geschäftsstelle und einen Fanshop. Damit die Kickers Offenbach GmbH mehr Geld einnimmt, baute der Magistrat der Stadt VIP-Logen und andere moderne Vermarktungsmöglichkeiten auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...das auf dem Hintergrund eines plausiblen Wirtschaftsplans einer Kickers Offenbach GmbH, und da kommen wir zum Kern. Ich habe als Stadtverordneter damals auch meine Hand dafür gehoben, denn es gab für uns keinen Grund zu zweifeln, dass das wirtschaftlich für die Stadt Offenbach ohne jeden Verlust auch darstellbar sein würde, dass die Kickers dort spielen und entsprechend über die Miete das Ganze sich auch trägt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ wurde der Sportdezernent Peter Schneider im Deutschlandfunk zitiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen fühlt er sich von der damaligen Geschäftsführung betrogen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur ein Jahr nachdem der Umbau des Stadions am Bieberer Berg 2012 eingeweiht worden war, mussten die Kickers Insolvenz anmelden. „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stadt und Land hatten noch versucht, den Verein zu retten, mit Forderungsverzicht, Stundung und Landesbürgschaft. Man wollte so auch verhindern, dass der Hauptmieter für das Stadion wegfällt, doch geholfen hat es am Ende nicht. Für die Stadt Offenbach bedeutet das nun, dass sie nicht nur einen Großteil ihrer Forderungen abschreiben muss, sondern vor allem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jährlich auf 325.000 Euro Mieteinnahmen verzichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (Deutschlandfunk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/misswirtschaft-insolvenz-und-millionenverluste-auf-dem-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/misswirtschaft-insolvenz-und-millionenverluste-auf-dem-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2013
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es nutzte alles nichts, schon 2016 waren die Kickers wieder insolvent. „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl es als Zweitligastadion konzipiert wurde, hat es bislang noch keine Saison in Deutschlands zweithöchster Spielklasse erlebt. Jahr für Jahr Tristesse in der vierten“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (OP-online,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.op-online.de/offenbach/stadiongesellschaft-bieberber-berg-offenbach-am-tropf-des-sportlichen-erfolgs-93130668.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           17.06.2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Wenn auch mit doppelt so vielen Zuschauerinnen und Zuschauern wie in Oldenburg, sind es doch nur noch halb so viele, wie das Stadion vor seinem Ausbau auf 2.-Liga-Standard sah.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die reale Stadionmiete beträgt nur einen Bruchteil des geplanten Betrags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Viertligist kann die Kickers Offenbach GmbH nur noch einen Bruchteil der ursprünglich vereinbarten Stadionmiete zahlen. Geschäftsführer David Fischer konnte nur noch versuchen, den Schaden zu begrenzen. Zur Erklärung der Misere sagte er 2013:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schwierigkeit im Fußballbereich ist ein sehr, sehr emotionales Umfeld, wo sie oftmals getrieben sind von einem einer Erwartungshaltung von Seiten Sponsoren, Fans, eigener Anspruch, und somit hat das oftmals zur Konsequenz, dass sie womöglich Dinge und Entscheidungen fällen, die aus dem Bauch heraus sind, die emotional geprägt sind und vielleicht nicht immer nach wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, sondern eher halt nur von der Hoffnung und der erwartungsvollen Haltung, dass man sportlichen Erfolg hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ (Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/misswirtschaft-insolvenz-und-millionenverluste-auf-dem-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschlandfunk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Stadion_Bieberer_Berg_c_Airbus_2024.png" alt="Das Fuballstadion trohnt auf dem Bieberer Berg 130m über Offenbach. 
" title="Die Heimspielstädte von Kickers Offenbach."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Stadion am Bieberer Berg kostet die Stadt Offenbach aktuell Millionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solange es mit dem Hauptmieter nicht bergauf geht, legen die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler drauf. So zumindest könnte eine jüngst von den Stadtverordneten beschlossene Kapitalerhöhung mitsamt erlassener Darlehensrückzahlung verstanden werden. Mittlerweile ist Geschäftsführer Herzog
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwölf Jahre im Amt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und verspricht immer noch, dass die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Millionen-Zuschüsse kein Dauerzustand werden sollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Maßnahmen in der Kombination mit dem Betriebskostenzuschuss von 2024 bis 2027 sollen die SBB finanziell unterstützen, aber keine dauerhaften Verlustübernahme-Mechanismen werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ wird er in OP-online
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.op-online.de/offenbach/stadiongesellschaft-bieberber-berg-offenbach-am-tropf-des-sportlichen-erfolgs-93130668.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           17.06.2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zitiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der langen finanziellen Malaise ist der Fußballtempel gealtert, das kostet Geld. Auch die Modernisierung von „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebäudeleittechnik, Videoüberwachung und anderen diversen sicherheitsrelevanten Reparaturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ fordern zusätzliche Ausgaben „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in einem mittleren sechsstelligen Bereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ - Mittel, die die Stadt Offenbach natürlich an anderer Stelle einsparen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kickers haben die uneingeschränkte Stadionverfügbarkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Hinblick auf die Kritik, die Stadiongesellschaft tue nicht genug, um neben dem Fußball ein breiteres Angebot auf die Beine zu stellen, entgegnet der Geschäftsführer Herzog:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits vor der Ergebniskrise, habe man sich in der SBB „intensiv mit neuen und alternativen Einnahmepotenzialen beschäftigt und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           soweit möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch umgesetzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “. Tatsache ist, dass das Stadion in den Farben der Kickers gestaltet ist und die Bandenwerbung von den Kickers permanent an international tätige Werbepartner wie 11teamsports, Ergo, die TargoBank und die Volkswagen vermietet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.transfermarkt.de/kickers-offenbach/besucherzahlenentwicklung/verein/107" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transfermarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            picken wir, wie es Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) auch gern macht , die Jahre heraus, die uns ins Konzept passen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2005 - 2008 (vor dem Umbau)     	um die 11.000 Zuschauer*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023/24 (Regionalliga)         		6.124 Zuschauer*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Stadt Oldenburg könnte von Offenbach auch Positives lernen. Offenbach liegt beim Solarausbau auf öffentlichen Gebäuden laut einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.viessmann-climatesolutions.com/de/nachhaltigkeit/sonnige-verwaltung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie der Viessmann Climate Solution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf Platz zwei unter deutschen Großstädten, Oldenburg nur auf Platz 51. Aber um Nachhaltigkeit geht es bei dieser 1.870 km langen Busfahrt nicht, sondern um neue Einnahmequellen für die VfB Oldenburg Fußball GmbH – sprich VIP-Parkplätze, VIP-Logen und Business Seats.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Betriebsbeihilfe nicht geprüft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wählervereinigung „Offenbach für alle“ hat eine Anfrage zu einem mutmasslichen Verstoss gegen das europäische Wettbewerbsrecht gestellt. In seiner schriftlichen Antwort gestand Offenbachs Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke (SPD), dass die Betriebsbeihilfe für den Bieberer Berg nicht gemeldet wurde. Die Stadtverwaltung hat es offenbar auch nicht für notwendige erachtet, zu den Millionen, die sie für das Stadion bewilligt, ein Rechtsgutachten erstellen zu lassen. Dr. Schwenke verweist stattdessen darauf, dass auch andere Städte einen ähnlichen Betriebskostenzuschuss zahlen und nennt: Stuttgart, München,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Nuernberg_OB_Koenig_Marcus_Beihilfe_Zement_CO2-reduziert.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nürnberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Magdeburg_OB_Borris_Simone_20240508.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magdeburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Münster, Frankfurt, Kaiserslautern,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-real-existierende-stadion"&gt;&#xD;
      
           Chemnitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Hamburg, Köln u.v.a. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ofa-ev.de/wp-content/uploads/2025/01/Antwort-Beihilfe-Bieberer-Berg-2025-029-Cloud.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 29. Januar 2025). Diese Rechtfertigung erscheint uns kindisch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experten weisen immer wieder darauf hin, dass Fußballstadien nicht in Innenstädte gehören. Offenbach konnte seinen Tempel sogar auf einen Berg 130 m über der Stadt erstellen. Dafür wurde auf Kosten des Landes Hessen sehr viel klimaschädlicher Beton vergossen. Die Kosten zukünftiger Sanierungen und Renovierungen werden in der Oldenburger Planung nur unzureichend berücksichtigt - in Offenbach belastet das die Stadtkasse unvorhergesehen mit Millionen, die an anderer Stelle eingespart werden müssen. Genauso wie Offenbach 2012, bemüht sich der Rat der Stadt Oldenburg sogar im Jahr 2024 nicht um eine CO2-reduzierte Bauweise. Für die Verwendung von CO2- reduziertem Beton wird nicht einmal ein Angebot eingeholt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Offenbach haben all diese Sünden an der Umwelt und den Finanzen nicht einmal zu dem erhofften sportlichen Erfolg geführt - heute kommen weniger Leute, als vor dem Umbau. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machen Sie die 4. Liga fairer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das europäische Wettbewerbsrecht begrenzt die Subventionen und fordert marktgerechte Entgelte. Eine Beschwerde gegen Offenbach könnte helfen, die 4. Liga fairer zu machen! Das erklären wir in einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.google.com/presentation/d/1tdiSvVNhI6wYdIZaL7uhD79bT_7X5Wb7zK97BSKxHKI/edit?usp=sharing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kurzen Präsentation hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Ihre Beschwerde haben wir einige der Seiten des Formulars für Sie schon ausgefüllt. Sie können 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/forms_state_aid_complaint_en_Offenbach-f5aa33f7.docx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           die Word-Datei hier herunterrunterladen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie brauchen nur noch die Seiten eins, zwei und elf auszufüllen. Mit einer Kopie Ihres Handelsregisterauszug senden Sie das unterschriebene Formular an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              European Commission – Directorate General for Competition – State aid Registry
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
              B-1049 Brussels, Belgium
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
              Fax (32-2) 296 12 42
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
              stateaidgreffe@ec.europa.eu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wettbewerbsaufsicht prüft dann die Offenbacher Subventionen, ohne Sie zu nennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir erwarten, dass dann statt 125.000 Miete ein marktgerechtes Entgelt gezahlt werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Oldenburger Stadionplanungsgesellschaft nahm Mitglieder des Rates und Vertreter der VfB Oldenburg Fußball GmbH mit auf eine mehrtägige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Stadionreise_20240816.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reise zu Fußballstadien in Offenbach, Chemnitz und Regensburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In allen drei Fällen waren die Fußballunternehmen nach Bezug des neuen Stadions praktisch insolvent, lagen die Zuschauerzahlen der letzten Spielzeit (2023/24) im Schnitt niedriger als vor dem Um- bzw. Neubau. Die ursprünglich geplanten Entgelte für die Stadionnutzung wurden drastisch gesenkt und die Verluste liegen um Millionen höher als geplant.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mehr zu den anderen beiden Stationen der Stadionbereisung erfahren sie hier: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/jahnstadion-regensburg-mehr-zuschuesse-als-erlaubt"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Aus der Zeit gefallen: Eine teure Betonwüste in Regensburg
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-real-existierende-stadion"&gt;&#xD;
      
           Chemnitz: Das real existierende Stadion oder warum die Realität ganz schön hart sein kann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Am_Bieberer_Berg_flierfy_C_sharealike.jpg" length="501586" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 09:26:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/stadion-offenbach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Insolvenz,Offenbacher Kickers,Am Bieberer Berg,Offenbach,Fußballstadion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Am_Bieberer_Berg_flierfy_C_sharealike.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahnstadion Regensburg -  viel mehr staatliche Zuschüsse, als eigentlich erlaubt</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/jahnstadion-regensburg-mehr-zuschuesse-als-erlaubt</link>
      <description>Die Heimspielstätte des SSV Jahn Regensburg liegt sinnvollerweise am Stadtrand, direkt an der Autobahn A3. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) sieht in der Infrastrukturmaßnahme keine Binnenmarktrelevanz. Das Rechtsgutachten, dass der Stadtverwaltung  vorliegt, hält sie trotzdem geheim.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Zeit gefallen: Eine teure Betonwüste in Regensburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preisfrage: Wie weit kann man dem OB trauen oder was hat Regensburg, was Oldenburg - noch - nicht hat? Ein teures Fußballstadion als Klotz am Bein! Das von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) favorisierte Drittliga-Stadion an der Maastrichter Straße mit 10.000 Plätzen hat eine leicht geringere Zuschauerkapazität als das Marschwegstadion. Kein Problem für den OB. In einem TV-Interview behauptete Krogmann, allein schon wegen eines neuen Stadions kämen mehr Zuschauer, also auch ohne eine Erhöhung der Kapazität.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Regensburg_Jahnstdion_von_S-C3-BCdwesten_C_Zeddi2k6_CC.jpeg" alt="Jahnstadion an der A3 am Stadtrand von Regensburg. ©Zeddi2k6 under Creative Commons"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist zwar nicht wirklich Aufgabe des städtischen Haushalts mehr zahlende Zuschauerinnen und Zuschauer für die VfB Oldenburg Fußball GmbH anzulocken, gleichwohl haben wir den Oberbürgermeister gebeten, seine steile These doch mal mit konkreten Beispielen zu belegen. Er nannte uns das Jahnstadion in Regensburg. Also machen wir den Faktencheck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Umbau führte dort - im Gegensatz zu Oldenburg - zu einem 18-prozentigen Kapazitätszuwachs, daher wären im Schnitt also automatisch mehr Zuschauer in der Heimspielstätte der SSV Jahn Regensburg GmbH zu erwarten. Damit ist Krogmanns Beispiel schon durchgefallen, bevor wir die Zahlen im Detail betrachten.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.transfermarkt.de/ssv-jahn-regensburg/besucherzahlenentwicklung/verein/109" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transfermarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            picken wir, wie der OB, die Jahre raus, die uns ins Konzept passen:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Alte Arena 2012/13 (12.500 PAX)                       7.434 Zuschauer
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Erweiterte Arena: 2016/17 (15.210 PAX)            6.318 Zuschauer
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Also mehr als 1.000 weniger nach dem Neubau!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Neubau des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahnstadion Regensburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfolgte 2015, nach einem Entwurf von Stefan Nixdorf, Architekturbüro agn. Die Arbeiten ab Leistungsstufe 1 wurden vom Generalunternehmer Zech Sports ausgeführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Jahnstadion wird von der Stadt Regensburg als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regensburg.de/stadtrecht/233902/betriebssatzung-fuer-die-eigenbetriebsaehnliche-einrichtung-arena-regensburg-regiebetrieb-der-stadt-regensburg-vom-26-juli-2012.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eigenbetriebsähnliche Einrichtung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geführt. Unter diesem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondervermögen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leiden die städtischen Finanzen ganz besonders!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Jahnstadion_Kolpinghaus_4km_560mWohnen.png" alt="Vom Jahnstadion zum Kolpinghaus" title="Kolpinghaus"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das moderne Jahnstadion ist gut 550 m von der nächsten Wohnbebauung entfernt. Gleichwohl finden im Stadion keine Konzerte statt, die Lärmemissionen wären dem Lärmschutz der Anwohner im Stadtteil Oberisling nicht vereinbar.  In Oldenburg gibt es in unter 300 m Entfernung dichte Wohnbebauung. Es scheint daher unwahrscheinlich, dass die in Oldenburg geplante Nutzung einer Klage standhalten würde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Stadt Oldenburg könnte vom Regensburger Jahnstadion aber auch Positives lernen: Für den Neubau entschied sich die Stadt Regensburg das wertvolle, urbane Gelände des alten Stadions an der Prüfeninger Straße als Bauland zu nutzen. Das neue Stadion wurde anderthalb Kilometer weiter, am Stadtrand gebaut. Direkt an die Autobahn A3 stört der Lärm niemanden und es gibt Ausbaureserven, falls der SSV Jahn doch noch einmal aufsteigen sollte. Das die mit dem PKW anreisenden Besucher die Autobahn A3 an der Abfahrt 100a verlassen, vermeidet im Stadtgebiet sehr viel Verkehrs- und Luftbelastung. Die Planung in Oldenburg sieht vor, den Verkehr durch die Stadt zu leiten, bevor die Besucher die 750 Parkplätze am Stadion erreichen. Lernen könnte die Stadtverwaltung auch, an Spieltagen zusätzliche Shuttlebusse einzusetzen - Oberbürgermeister Krogmann erzählt uns, dass er das nicht kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Regensburg_Jahnstadion_an_der_A3-c604f4f4.png" alt="Jahnstadion am Stadtrand von Regensburg, direkt an der A3." title="Für ein 2.-Liga-Stadion werden riesige Mengen an Fläche versiegelt"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahnstadion in Regensburg sollte Oldenburg aber auf jeden Fall eine Warnung sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vier Jahre nach der Einweihung des neuen Stadions stand der SSV Jahn Regensburg im November 2019 vor einer Insolvenz. Entsprechend wuchsen die Millionenverluste für die Stadt..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu Beginn der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Planungen im Jahr 2011
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war von einem jährlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Defizit von 500.000 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Rede.. Während der Bauzeit, Ende 2014, prognostizierte man für das erste volle Geschäftsjahr (2016) ein Defizit von drei Millionen Euro. Mitte 2016 rechnete die Stadt Regensburg mittelfristig mit einem jährlichen Defizit von 1,5 bis 2,5 Millionen Euro. Der tatsächliche Verlust 2016 betrug 3,4 Millionen Euro. 2017 betrug das Defizit ca. 3,16 Millionen Euro. Für 2018 wurde mit einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minus von 3,99 Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gerechnet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Oldenburg wird suggeriert, die Stadtverwaltung lasse die Rechtsmäßigkeit der Beihilfe vom Wirtschaftsministerium in Hannover prüfen. Diese Verantwortung der kommunalen Selbstverwaltung nimmt keine Wirtschaftsministerium ab. Thomas Assenbrunner, Sprecher des Wirtschaftministeriums des Freistaats Bayerns hat Regensburg-Digital das schriftlich beantwortet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind dem Bayerischen Wirtschaftsministerium beihilferechtliche Probleme in Zusammenhang mit der "Arena Regensburg" bzw. mit dem städtischen Verlustausgleich bekannt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein. Das Beihilferecht ist Teil des geltenden Rechts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Einhaltung ist jeder öffentliche Fördergeber selbst verantwortlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2015 wurde der Stadionneubau sogar im Schwarzbuch des Bunds der Steuerzahler angeprangert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ausgleich des jährlichen Betriebsdefizits beim Jahnstadion durch die Stadt Regensburg hat das Rechnungsprüfungsamt auf den Plan gerufen. In einem nichtöffentlichen Bericht empfehlen die Prüfer „dringend“, sich mit Fragen des EU-Beihilferechts zu beschäftigen. Darüber hinaus monieren sie, dass „der satzungsgemäße Zweck der Arena“ seit deren Eröffnung 2015 „überwiegend nicht erfüllt wurde“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen 1,8 und 3,4 Millionen Euro – so hoch ist der Verlust, den die Stadt Regensburg seit 2015 alljährlich mit ihrem „Regiebetrieb“ für das Jahnstadion einfährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Regensburg Digital
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regensburg-digital.de/jahnstadion-millionenverluste-im-visier-der-rechnungspruefer/11032021/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           11.03.2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beihilferechtlichen Fragen hat die Stadt Regensburg offenbar ganz verschlafen. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg, Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD), teilte uns am 6. Mai 2024 auf Anfrage mit: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Regensburg_Antwort_OB.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Es handelt sich bei den Finanzierungsmaßnahmen mit Bezug zur Arena Regensburg mangels Binnenmarktrelevanz tatbestandlich um keine Beihilfe nach Art. 107 Abs. 1 AEUV. Insofern bestand und besteht keine Notwendigkeit für ein Notifizierungsverfahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ Aus dem Rat heißt es, dass die Stadtverwaltung ein Rechtsgutachten zu dieser Frage eingeholt hat, dieses aber unter Verschluss hält. Logisch, denn anders als Frau Maltz-Schwarzfischer, stuft die Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission die Transfersummen in der 3. Liga als relevant für den europäischen Binnenmarkt ein. Zum Zeitpunkt der Auskunft hatte zum Beispiel der beim FC Basel abgelöste
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.transfermarkt.de/felix-gebhardt/profil/spieler/499317" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Torwart Felix Gebhardt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Transferwert von 600.000 Euro. Fußballunternehmen, die nicht so generös mit öffentlichen Geldern gestützt werden, sollten daher dringend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/forms_state_aid_complaint_en_Regensburg.docx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eine Beschwerde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://competition-policy.ec.europa.eu/state-aid/complaints_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wettbewerbsaufsicht wegen dieser unzulässigen Beihilfe einreichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das könnte helfen, die Zweckentfremdung öffentlicher Mittel für privatwirtschaftliche Unternehmen der Unterhaltungsindustrie Profi-Fußball zu beenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fall Regensburg sollte Oldenburg unbedingt eine Warnung sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Stadionneubau an der Autobahn hat die Stadt Regensburg die Kapazität des Jahnstadions um fast 20 Prozent erweitert, ohne eine nachhaltig positive Entwicklung zu bewirken. Die Klimabilanz einer solchen Versiegelung und Masse an Beton und Asphalt widerspricht den hehren Zielen, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fdp-stadionsubventionen"&gt;&#xD;
      
           FDP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/volt-oldenburg"&gt;&#xD;
      
           Volt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/cdu"&gt;&#xD;
      
           CDU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/spd"&gt;&#xD;
      
           SPD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/bsw-dielinke"&gt;&#xD;
      
           die Linke (nun BSW)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in ihren Kommunalwahlprogrammen versprochen haben. Als Warnung gilt auch, dass das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Defizit aus dem Stadion viermal höher ausfiel als geplant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind finanzielle Mittel, die an anderer Stelle eingespart werden müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nochmal: Genauso wie das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-real-existierende-stadion"&gt;&#xD;
      
           Stadion Chemnitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sollte Regensburg Oberbürgermeister Krogmann (SPD) und den Stadionbefürwortern eine Warnung sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Oldenburger Stadionplanungsgesellschaft nimmt Mitglieder des Rates und Vertreter der VfB Oldenburg Fußball GmbH mit auf eine mehrtägige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Stadionreise_20240816.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reise zu Fußballstadien in Chemnitz, Offenbach und Regensburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Oberbürgermeister Krogmann und Anhang fahren mindestens 17 Stunden mit dem Bus durch sieben Bundesländer, um sich VIP-Logen und Business-Seats anzuschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In allen drei Fällen standen die Fußballunternehmen nach Bezug des neuen Stadions trotz dieser Einnahmequellen vor Insolvenzen, lagen die Zuschauerzahlen der letzten Spielzeit (2023/24) im Schnitt niedriger als vor dem Um- bzw. Neubau. Die ursprünglich geplanten Entgelte für die Stadionnutzung wurden drastisch gesenkt und die Verluste liegen um Millionen höher als geplant. Alle drei Städte haben Oberbürgermeister*innen von der SPD.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die anderen beiden Stationen der Dienstreise sind: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-real-existierende-stadion"&gt;&#xD;
      
           Chemnitz: Das real existierende Stadion oder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-real-existierende-stadion"&gt;&#xD;
      
           warum die Realität ganz schön hart sein kann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadion-offenbach"&gt;&#xD;
      
           Die Betonburg auf dem Bieberer Berg schützte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadion-offenbach"&gt;&#xD;
      
           die Offenbacher Kickers nicht vor der Insolvenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Regensburg_Jahnstdion_von_S%C3%BCdwesten_C_Zeddi2k6_CC.jpeg" length="451134" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 14:07:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/jahnstadion-regensburg-mehr-zuschuesse-als-erlaubt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jahnstadion,Regensburg,Beihilfe,Zuschüsse,Insolvenz,SSV Regenburg,</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Regensburg_Jahnstdion_von_S%C3%BCdwesten_C_Zeddi2k6_CC.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Regensburg_Jahnstdion_von_S%C3%BCdwesten_C_Zeddi2k6_CC.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hallen-Betrieb im Widerspruch zu Beihilfevorschriften</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/weser-ems-hallen</link>
      <description>Betrieb der Weser-Ems-Hallen wurde nie - wie erforderlich - öffentlich ausgeschrieben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrieb der Weser-Ems-Hallen wurde nie offiziell ausgeschrieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20231008_150815.jpg" alt="Weser-Ems-Hallen Oldenburg" title="Weser-Ems-Hallen"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 9. Oktober 2023 hat der Oldenburger Stadtrat einem bedeutsamen Infrastrukturprojekt der Weser-Ems Halle GmbH &amp;amp; Co. KG (WEH Oldenburg) zugestimmt: Der Modernisierung der Kongress- und Festhallen, dem Bau eines Übergangs zur EWE-Arena, der Erweiterung der Galerie, sowie der Sanierung des Parkplatzes und des Kramermarktgeländes. Die Stadt übernimmt für die Finanzierung des auf über 50 Millionen Euro geschätzten Projekts die volle Haftung mit einer Ausfallbürgschaft von bis zu 62 Millionen Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzungs- und finanzielle Überlegungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die heutige Arena bietet 13.200 Quadratmeter an Veranstaltungsfläche und zieht jährlich um die 200.000 Besucher an. Die vergrößerte Arena soll die Kapazität und Attraktivität erhöhen. Allerdings hat der Stadtrat die Preisbedingungen für professionelle Sportmannschaften nicht öffentlich zugänglich gemacht, was hinsichtlich der Transparenz höchst bedenklich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erwartete sozioökonomische Vorteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sanierte und vergrößerte Arena ermöglicht Oldenburg die Ausrichtung von Sportveranstaltungen und anderen Großveranstaltungen. Sie soll so auch die kulturelle Vielfalt und das soziale Engagement in der Region fördern. Junge Menschen sollen motiviert werden, einen aktiven Lebensstil zu verfolgen und sich sportlich oder künstlerisch zu betätigen. Der Stadtrat hat jedoch keine Machbarkeitsstudie oder wirtschaftliche Nutzenanalyse für das Projekt beauftragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projektdetails und Begünstigte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Projekt wird von der Weser-Ems Hallen Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG umgesetzt, die seit dem 1. Januar 1994 zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Oldenburg ist. Für den Betrieb der Arena ist die WEH Oldenburg zuständig, die Stadt subventioniert bereits den laufenden Betrieb jährlich mit deutlich über 2,2 Mio Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewertung staatlicher Beihilfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem  beschlossenen Vorhaben handelt es sich um staatliche Beihilfen, da es finanzielle Massnahmen wie Bürgschaften, Verlustausgleich und Darlehen zu günstigen Konditionen umfasst, die der WEH Oldenburg zugutekommen. Die Beihilfe soll wirtschaftliche Aktivitäten erleichtern, muss jedoch auf ihre Auswirkungen auf den Wettbewerb und den Handel innerhalb der EU geprüft werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die Massnahmen sind selektiv und verbessern die Position der WEH Oldenburg, gegenüber der Konkurrenz, wodurch möglicherweise der Wettbewerb verzerrt und unter Umständen sogar der Handel zwischen den EU-Mitgliedstaaten beeinträchtigt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Negative Auswirkungen der Beihilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oldenburg bietet bereits heute vergleichsweise viel Infrastruktur für Großveranstaltungen, Sport und Konzerte. Es gibt unter anderem ein Multisportstadion am Marschweg mit einer Kapazität von bis zu 15.000 Personen. Die Stadt investiert dort derzeit 3,8 Millionen Euro, um  DFB-Auflagen, wie beispielsweise ein TV-Flutlicht, zu erfüllen.  Die Oldenburger Stadtverwaltung wurde darauf aufmerksam gemacht, dass sie diese Maßnahme der EU hätte melden müssen, lehnte das jedoch ab, mit der Begründung, das Stadion werde nicht von Profisportlern genutzt. Tatsache ist aber, dass es zurzeit Heimspielstätte der VfB Oldenburg Fußball GmbH ist. Für alle Spieler des ersten Kaders generiert der Fußball ein wesentlichen Teil ihres Einkommens, was dem Profisport gleichkommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oldenburg hat beschlossen, neben dem bestehenden Multisportstadion ein zweites Stadion für den Drittliga-Fußball zu bauen. Die Kosten für den Stadionbau liegen bei über 50 Millionen Euro. Die drei -  mit Steuergeld finanzierten bzw. geförderten -  Spielstätten konkurrieren um teilweise ähnliche Veranstaltungen und um ein sich überschneidendes Publikum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sanierung der Weser_Ems-Hallen zielt zwar auf die Modernisierung und Erweiterung der Veranstaltungseinrichtungen der Stadt, wirft jedoch Fragen zur Transparenz und der Einhaltung staatlicher Beihilfen auf. Das Projekt muss bei der Europäischen Kommission zur Prüfung und Genehmigung angemeldet werden, um sicherzustellen, dass es den EU-Beihilfevorschriften entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum wir zu dem Schluss kommen, dass Oldenburg mit diesen Massnahmen gegen die Beihilfevorschriften verstösst, können Sie in diesem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/KSB_SA_Weser-Ems-Hallen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gutachten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachlesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/WeserEmsHalle_PB011238-ce334de2.JPG" length="284832" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 18:47:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/weser-ems-hallen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/WeserEmsHalle_PB011238-ce334de2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/WeserEmsHalle_PB011238-ce334de2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie das erforderliche EU-Notifizierungsverfahren zur "Märchenstunde" wird</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/zuschussbedarf-schoent-betriebsbeihilfe</link>
      <description>Die Stadionplanung in Oldenburg will ein Notifizierungsverfahren vermeiden. Dafür ist Oberbürgermeister Krogmann offenbar jedes Mittel recht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich meinem Anwalt die falschen Informationen gebe...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung lässt den Rat über geschönte Zahlen zum Zuschussbedarf abstimmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich muss die Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission über alle Infrastrukturmaßnahmen für den Profisport, die Betriebsbeihilfen von der Öffentlichen Hand enthalten sollen, notifiziert werden. In der Notifizierung müsste die Stadt Oldenburg unter anderem erläutern, wie ein Drittliga-Fußballstadion die Ziele der EU fördert. Sonst könnte die Freistellung verweigert werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im Jahre 2014 wurde eine vereinfachte Meldung eingeführt. Für „Betriebsbeihilfen für Sportinfrastrukturen von unter 2 Mio. EUR pro Infrastruktur und Jahr“ reicht nun die vereinfachte Meldung (siehe VERORDNUNG (EU) Nr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32014R0651" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           651/2014
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DER KOMMISSION, Artikel 4). Der Schwellenwert für Blockfreistellung wurde 2023 auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32023R1315" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2,2 Mio. EUR pro Infrastruktur und Jahr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angehoben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinfachte Meldung möglich, wenn unter 2,2 Mio Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vereinfachte Meldung besteht aus einem einfachen DIN-A4-Blatt mit 16 simplen Angaben, die die Rechtsabteilung der Stadtverwaltung ohne externe anwaltliche Beratung selbst ausfüllen könnte (Beispiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/266403/266403_1833358_16_1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ludwigsparkstadion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Rat hat für das Drittligastadion korrekterweise die Notifizierung gefordert, da eine neue Beihilfe im Rahmen der sogenannten „ex-ante“-Kontrolle grundsätzlich vorab bei der Kommission anzumelden ist. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) hat in seiner schriftlichen Antwort aber von der Ratsentscheidung abweichend angekündigt, es werde eine Rechtsanwaltskanzlei gesucht, „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Prüfung, ob ein Notifizierungsverfahren bei der Europäischen Kommission erforderlich ist und - sofern dieses bejaht wird - zur rechtlichen Begleitung dieses Verfahrens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Stadtverwaltung bezieht die Notifizierung nur auf die Vergabe des Stadionbetriebs an eine Eigengesellschaft ohne EU-weite Ausschreibung. Noch problematischer ist allerdings, dass die VfB Oldenburg Fußball GmbH den wirtschaftlichen Nutzen aus dem Stadion zieht. Zum einen agieren Sponsoren wie hummel Cenozoic ApS (Århus, Dänemark) und MATTHÄI Bauunternehmen GmbH &amp;amp; Co. KG im Binnenmarkt. Vor allem aber werden Talente des Berufsfußballs europaweit gehandelt, wofür der VfB Oldenburg Fußball GmbH dann mehr finanzielle Mittel bleiben, wenn sie ihr Stadion nicht selbst finanzieren muss. Daher wertet die EU-Wettbewerbsaufsicht diesen Zuschussbedarf / diese Betriebsbeihilfe als einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/notifizierungsverfahren"&gt;&#xD;
      
           Eingriff in den Binnenmarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Bueroflaeche_Donnerschwee.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betriebsbeihilfe schönrechnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bürgerinitiative KEIN StadionBau hat seit Februar 2023 mehrfach davor gewarnt, dass die Stadionplanung die Betriebsbeihilfe unter allen Umständen auf unter zwei Millionen Euro jährlich schönrechnen wird. Das geschieht jetzt u.a. durch völlig überzogene Erwartungen an die Erlöse. So rechnet die Stadt zum Beispiel mit einer Kaltmiete von 15 Euro/m² (CSIGHT S.83), wenn in Donnerschwee neun Euro/m² schon teuer sind. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) hat in der Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen am 2. April 2024 eingeräumt, dass es noch keine Mietverhandlungen mit der VfB Oldenburg Fußball GmbH gegeben hat und dass er deren Ergebnisse geheim halten wird. Wir werden also nie erfahren, um wie viel niedriger als die veranschlagten 15 Euro/m² die reale Miete ausfallen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun schreibt die Stadtverwaltung in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=276893&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorlage 24/0283
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der jährliche Zuschussbedarf der Stadion Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG wurde im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnungen zum Stadionneubau kalkuliert und beträgt …
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwischen 1,7 und 1,94 Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadionplanungsgesellschaft hat offensichtlich für viel Geld Berechnungen ausarbeiten lassen, in denen trotz der überzogenen Erlös-Erwartungen für ein Stadion mit 10.000 Plätzen die Verluste mit einem Ankermieter in der 4. Liga (aktuell ohne Aufstiegsplatz) für alle Szenarien über zwei Millionen Euro liegen. Diese Zahl berücksichtigt die gewerbliche Nutzung der vier bis sieben Hektar grossen städtischen Fläche noch nicht, der reale Zuschussbedarf liegt daher über der Schwelle für die Blockfreistellung nach Artikel 55 GBER.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IFS_Zuschussbedarfe_10000PAX.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtverwaltung aus dem Schneider?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Rat dem so zustimmt, dann hat sich die Stadtverwaltung durch den Rat abgesichert. Dann kann die Stadtverwaltung sagen, dem Rat lagen doch die Daten von IFS vor (hat die Finanzdezernentin Frau Dr. Figura im AFB so gesagt), beschlossen wurde aber auf Basis eines Zuschussbedarfs unter 1,94 Millionen Euro. Auf dieser Basis haben wir die Kanzlei befragt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kanzlei Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB wird auftragsgemäss zum Schluss kommen, dass für eine Betriebsbeihilfe unter 2,2 Mio Euro keine EU-Notifizierung notwendig ist. Dafür braucht es eigentlich keine externe Beratung, die Quelle ist oben mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32023R1315/TXT/?uri=celex%3A32014R0651" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zitiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Stadion_Zuschussbedarf_ProProjekt_vs_CSIGHT_IFS-4143f692.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der jährliche Zuschuss wird nach Bauabschluss in jedem Fall, selbst mit einem Ankermieter in der 3. Liga, ganz sicher über zwei Millionen Euro liegen (Beispiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regensburg-digital.de/jahnstadion-millionenverluste-im-visier-der-rechnungspruefer/11032021/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahnstadion in Regensburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Das haben wir in unserer Kritik des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/nutzungs-und-betriebskonzept" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nutzungs- und Betriebskonzeptes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits im Detail belegt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig ist, dass der Rat der Stadt Oldenburg die Vorlage an die Wirtschaftlichkeitsberechnungen anpasst auf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Zuschussbedarf … wurde im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnungen zum Stadionneubau kalkuliert und beträgt … jährlich zwischen 1,7 und 2,3 Millionen Euro.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne eine realistische Zahlengrundlage kann die rechtliche Beratung zur Beihilfe keine realistische Antwort liefern. Ohne Freistellung der Betriebsbeihilfe durch die Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission gibt es keine Rechtssicherheit für das Drittligastadion und für die VfB Oldenburg Fußball GmbH. Die Freistellung von Betriebsbeihilfen für Sportinfrastrukturen gilt aber auch immer nur für das, was die öffentliche Hand gemeldet hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir fordern, dass der Rat der Stadt die Stadtverwaltung anweist, vor allen weiteren Planungen die Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission über die Investitionssumme von 50,388 Mio. Euro für eine Drittligastadion und eine jährliche Betriebsbeihilfe von drei Mio. Euro notifiziert. Der genaue Zuschussbedarf ist dabei weniger wichtig als die Nutzungen, die die Freistellung begründen sollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Schattenhaushalte_900-b62280b7.jpg" length="91976" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 May 2024 09:56:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/zuschussbedarf-schoent-betriebsbeihilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beihilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Pappen_Rote_Karte.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Schattenhaushalte_900-b62280b7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer will eigentlich den Eingriff in den EU-Binnenmarkt verantworten?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/notifizierungsverfahren</link>
      <description>Grundsätzlich müssen staatliche Beihilfen immer vorher bei der EU-Kommission angemeldet und von Brüssel genehmigt werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum der Bau eines Stadions mit Steuergeld ein Eingriff in den Binnenmarkt ist
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass eine Stadt aus dem Nichts heraus mit eigenen Mitteln ein Drittliga-Fußballstadion baut, ist ungewöhnlich. Wir haben die VfB Oldenburg Fußball GmbH wegen der daraus entstehenden wettbewerbsrechtlichen Probleme gewarnt. Die Geschäftsführung der VfB…GmbH verlässt sich dabei auf die Stadtverwaltung (siehe Schriftwechsel), genauso wie die Ratsfrauen und Ratsherren das wahrscheinlich auch tun. Das ist ein folgenreicher Fehler. Die Darstellung der Problematik durch die Stadtverwaltung hat sich in den vergangenen 14 Monaten zwar geändert, ist aber immer noch fehlerhaft und wird daher sehr wahrscheinlich falsch beurteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/EU-Flag.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auskunft im Finanzausschusses vom 28. Februar 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Übrigen könne ein Stadionneubau grundsätzlich dann eine beihilferechtlich zu bewertende Investition darstellen, sofern die Infrastruktur wirtschaftlich genutzt werde. Eine wirtschaftliche Nutzung des Stadions könne vor allem dann der Fall sein, wenn Drittligaspiele (Profi-Fußball) des VfB Oldenburg stattfinden. Da der VfB Oldenburg jedoch aktuell in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Liga spiele, die wiederum dem Amateursportbereich zuzuordnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sei und damit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine wirtschaftliche Betätigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darstelle, sei die Schaffung dieser Infrastruktur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht dem wirtschaftlichen Bereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zuzuordnen und damit zumindest zum aktuellen Zeitpunkt nicht EU-Beihilfenrelevant. Es würden darüber hinaus kaum anderweitige wirtschaftliche Tätigkeiten/Veranstaltungen im Stadion stattfinden. Sollte dies der Fall sein, müssten diese im Einzelfall beihilferechtlich beordnet werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (Protokoll der Sitzung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=275771&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AFB 02/24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Auskunft der Stadtverwaltung ist nicht richtig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die VfB Oldenburg Fußball GmbH ist auch in der 4. Liga dem Profisport zuzuordnen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das wesentliche Kriterium der Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission ist der Eingriff in den europäischen Binnenmarkt für Berufsfußballer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich müssen staatliche Beihilfen, mit Ausnahme sehr kleiner Beträge, vor ihrer Gewährung bei der Kommission angemeldet und von dieser genehmigt werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der Kommission)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begriffsbestimmung „Profisport“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausübung von Sport als entgeltliche Arbeits- oder Dienstleistung (ungeachtet dessen, ob zwischen dem Profisportler/der Profisportlerin und dem betreffenden Sportverband ein formeller Arbeitsvertrag geschlossen wurde), bei der der Ausgleich höher ist als die Teilnahmekosten und einen erheblichen Teil des Einkommens des Sportlers/der Sportlerin ausmacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (VERORDNUNG (EU) Nr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/DE/legal-content/summary/general-block-exemption-regulation.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           651/2014 der Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 17. Juni 2014 (143))
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ein “Nebenerwerbsfußballer” ist von Beruf Fußballer. Alle Viertligisten gelten als Profi-Fußball. Es ist daher äußerst traurig, wenn die Stadtverwaltung mit ihrer Aussage den bei der VfB Oldenburg Fußball GmbH unter Vertrag stehenden ihren Beruf aberkennt. Mitglieder des Rates haben dies in Sitzungen und den Sozialen Medien leider wiederholt. Die Bürgerinitiative KEIN StadionBau weist die Behauptung ausdrücklich zurück, bei der VfB Oldenburg Fußball GmbH würden keine Profis spielen, und fordert alle, die dies behauptet haben auf, sich bei den Berufsfußballern zu entschuldigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) auf der Sitzung des Finanzausschusses am 2. April 2024 ankündigte, er wolle die Ergebnisse der Nachverhandlungen über die Stadionmiete mit der VfB Oldenburg Fußball GmbH geheim halten, kündigte er damit öffentlich an, die EU-Verordnung zu missachten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.   Wenn eine Sportinfrastruktur von Profisportvereinen genutzt wird, stellen die Mitgliedstaaten sicher, dass die Nutzungspreise und -bedingungen öffentlich bekannt gemacht werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Infrastruktur von Profisportvereinen genutzt wird, sollten im Interesse von Transparenz und Gleichbehandlung der Nutzer die Nutzungspreise und -bedingungen für diese Vereine öffentlich zugänglich gemacht werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (VERORDNUNG (EU) Nr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/DE/legal-content/summary/general-block-exemption-regulation.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           651/2014 der Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 17. Juni 2014 (74))
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Stadion aus Steuergeld verschafft dem VfB Oldenburg Wettbewerbsvorteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gewerbliche Fußball hat sich, wie andere Unterhaltungsgewerbe auch, seine Infrastruktur selbst zu erstellen. Wenn das an Stelle der Gewerbetreibenden die Stadt Oldenburg tut und die Steuerzahlenden damit den Verlust von ca. zwei Millionen Euro jährlich ausgleichen, dann ist die VfB…GmbH um diesen Betrag besser gestellt. Damit kann die VfB Oldenburg Fußball GmbH etwa Talente einwerben und ist gegenüber Wettbewerbern, die sich ihre Infrastruktur selbst finanzieren, um zwei Millionen Euro im Vorteil. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundpfeiler des Europäischen Binnenmarktes sind der freie Waren-, Kapital-, Dienstleistungsverkehr sowie die Freizügigkeit von Personen. Der Markt für Berufsfußballer ist ein Aspekt des Europäischen Binnenmarktes. Da aber in der 4.Liga die Ablösesummen (bzw. Ausbildungsvergütungen) meist gering ausfallen, geht die Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission für Deutschland erst ab der 3. Liga gegen Eingriffe vor, wie etwa das öffentlich finanzierte Drittliga-Stadion, das Sie jetzt beschließen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Sportinfrastrukturmaßnahme, z.B. durch die Nutzung für den Breitensport oder die Kunst, Ziele der EU fördert, werden auch Beihilfen für Sportinfrastrukturen von über zwei Millionen Euro p.a. von der Wettbewerbsaufsicht auf Antrag freigestellt. Das ist durch ein Notifizierungsverfahren möglich, das die Mitglieder des Rates unbedingt vor jeder weiterer Planung verlangen sollten, falls die Stadt Oldenburg jetzt keine Anstalten macht, unverzüglich ihrer Meldepflicht nachzukommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EU kann Förderung zurückfordern - und tut das auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allen weiteren Planungen sollte der Rat der Stadt Oldenburg sicherstellen, dass die Stadtverwaltung der Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission über die maximale Investitionssumme von 58 Millionen Euro für eine Drittliga-Stadion und den maximalen erwarteten jährlichen Verlustausgleich von drei Millionen Euro notifiziert. Das genaue Defizit ist dabei weniger wichtig als die Nutzungen, die die Freistellung begründen sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte das nicht passieren, kann die EU-Kommission die Kosten für Bau und laufenden Unterhalt des Stadions von der Begünstigten zurückfordern, also von der VfB Oldenburg Fußball GmbH. Das wäre dann tatsächlich das Ende des Profifußballs in Oldenburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr zum Thema:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Reinhardt_20240402.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           juristische Positionspapier von Rechtsanwalt Benno Reinhardt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Notifizierung_der_st%25C3%25A4dtischen_Beihilfe_f%25C3%25BCr_Sportinfrastruktur_VfBOldenburg.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Warnung der BI KEIN StadionBau an die VfB Oldenburg Fußball GmbH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wettbewerbsrechtliche Beurteilung der eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ist-das-drittliga-stadion-eine-staatliche-beihilfe"&gt;&#xD;
      
           Drittliga-Stadions von Mai 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P5132670.JPG" length="217072" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 10:40:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/notifizierungsverfahren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Notifizierungsverfahren,Sportinfrastruktur,Beihilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P5132670.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P5132670.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sponsoren wollen VIP-Lounges, aber keine Baukostenbeteilgung!</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/vfb-sponsoren-pro-vip-lounge</link>
      <description>Offener Brief an die Sponsoren des VfB- Oldenburg. Warum die lieber eine VIP- Lounge mieten, als sich an den Kosten für ein Stadion zu beteiligen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr geehrte Sponsoren der VfB Oldenburg Fußball GmbH,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir begrüßen es, dass Sie den Unterhaltungsfußball in Oldenburg finanziell unterstützen. In einem von Ihnen unterzeichneten Brief an die Mitglieder des Rates werben Sie für eine aus Steuergeldern der Stadt Oldenburg finanzierte VIP-Lounge. Dazu möchten wir in diesem offenen Brief vier Fragen stellen, an die Firmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und aus der Stadt Oldenburg an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            EBÄKO eG
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Öffentliche Versicherungen (Finanzinstitut Öffentlichen Rechts)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ols Brauerei GmbH
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            PAUL HEWITT GmbH
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SERVICETEAM P.O.S. Messe-Service GmbH
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versicherungsagentur Marinesse
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.- Sind das zusätzliche MICE-Events?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handelt es sich bei den „verschiedensten Zwecken", zu denen Sie die Logen und den Hospitality Bereich (VIP-Lounge) eines städtischen Drittliga-Stadions nutzen wollen, um zusätzliche Meetings, Incentives, Conferences und Events? Oder verlegen Sie Ihre Veranstaltungen nur aus den Sälen der Weser-Ems-Hallen GmbH und der privaten Veranstaltungsgastronomie der Region in eine aus unseren Steuergeldern subventionierte VIP-Lounge?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Loge_VIP_Stadium.jpg" alt="Beispiel einer Stadion Hospitality ©FifaWorldClub und CC." title=" ©FifaWorldClub und CC"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.- Money talks: Aber warum schweigt Ihr Geld?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie die VfB Oldenburg Fußball GmbH unterstützen möchten, möchten wir Sie bitten, einen Schritt weiter zu gehen und Gesellschafter einer VfB Stadion GmbH zu werden. In Paderborn wurden von 28 Gesellschaftern 8 Mio Euro eingezahlt, in Größen zwischen 30.000 und einer Millionen Euro. Mit acht Millionen aus der Privatwirtschaft wurde auch die erste EWE Arena gebaut. Das war erfolgreicher als gedacht, die VfL Damen und die Baskets spielen heute jeweils in der ersten Liga.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.- Finden Sie Finanzdoping sportlich?
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.- In der Champions League wird mit Talenten viel Geld verdient
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie sich schon einmal mit dem Markt für Fußballtalente beschäftigt? Finden Sie es richtig, dafür zu werben, dass am unteren Ende Steuermittel der Stadt Oldenburg den gewerblichen Fußball unterstützen sollen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am oberen Ende sahnen Unternehmen wie City Football Group (Abu Dhabi), Paris Saint-Germain (Qatar), Sir Jim Ratcliffe (Monaco) oder der Brausenhersteller Red Bull der Thai Milliardärsfamilie Yoovidhya ab, die mit Fußballunternehmen in Österreich, den USA, Brasilien und Deutschland Geld verdienen. Bedroht das nicht die Prinzipien des ehrlichen Wettbewerbs?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Unternehmen in der Stadt Oldenburg gilt ein Hebesatz für die Gewerbesteuer von 439. Die Mehrzahl der Unternehmer, die die Mitglieder des Rates der Stadt Oldenburg auffordern, eine VIP-Lounge zu subventionieren, zahlen deutlich weniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewerbesteuerhebesatz (2022, veröffentlicht im Jui 2023)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.change.org/p/oldenburg-braucht-kein-neues-stadion" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/FlyerRueckQuer202402-5b2ac19e.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Loge_VIP_Stadium.jpg" length="61940" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 11:01:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/vfb-sponsoren-pro-vip-lounge</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sponsoren,Floragard,HoppmannBau,VfB Oldenburg,Hornet,vos event</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Loge_VIP_Stadium.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Loge_VIP_Stadium.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie steht die Partei Volt zum Stadionbau für die VfB Oldenburg Fußball GmbH?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/volt-oldenburg</link>
      <description>Volt ist bekannt für  klare Ziele in Sachen Bürgerbeteiligung, Transparenz und Klimaneutralität bis 2030. Wie passt das zur Position zum Stadionbau?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie steht die Partei Volt zum Stadionbau für die VfB Oldenburg Fußball GmbH?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Partei Volt, bekannt für ihre klaren Ziele in Sachen Bürgerbeteiligung, Transparenz und Klimaneutralität bis 2030, nimmt in der aktuellen Debatte um den geplanten Stadionneubau in Oldenburg eine interessante Position ein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20240201_154132.jpg" alt="Für nur 5% der Ticketerlöse darf die VfB Oldenburg Fußball GmbH im Stadion am Marschweg ihren Fußball vorführen und die Werbung ihrer Sponsoren aufstellen." title="Marschwegstadion"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Volt-Ratsmitglied Jens Lükermann war in den Jahren 2009 bis 2011 Vorstand der VfB Oldenburg, als Unternehmer war er Sponsor der Fußballmannschaft und er ist seit vielen Jahren VfB-Mitglied. Seit Mai 2023 ist Lükermann, neben anderen VfB-Vereinsgenossen, auch Mitglied der Stadionplanungsgesellschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Stadt Oldenburg nicht verpflichtet ist, Steuergeld für einen Stadionneubau bereitzustellen, wäre das Thema geradezu prädestiniert für eine Bürgerbefragung „Soll der Neubau eines Fußballstadion zu 100 Prozent, statt sonst üblicher 30 Prozent von der Stadt Oldenburg finanziert werden?“. Mittlerweile hat der Rat in Abwesenheit von Jens Lükermann mehrheitlich gegen einen entsprechenden Antrag der Grünen gestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen und Zitate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszug aus dem Protokoll zur Ratssitzung am 22.5.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ratsherr Lükermann führt aus, dass es nicht darum gehe, in welcher Liga der VfB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oldenburg spiele, sondern vielmehr darum, ob ein Stadion für Profifußball ge-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schaffen werden solle. Es solle eine Multifunktionsarena entstehen, in der auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           andere Veranstaltungen stattfinden könnten.“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=265461&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rat 04/23
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergänzend aus der (automatischen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verkehrskontrolle-oldenburg.de/ratssitzungen/ratssitzung-22.05.2023/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Audiotranskription Ratssitzung 22. 5. 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Redebeitrag Jens Lükermann (FDP/Volt) „.... hämisch damit populistisch hausieren zu gehen, dass der VfB gestern abgestiegen ist und es sich deswegen, dieser Stadionaubau ja gar nicht mehr lohnt, finde ich erst mal relativ kurz gegriffen. ... das Stadion soll eine Multifunktions-Arena werden, in der auch andere Sachen stattfinden können und nicht nur der VfB. .... Ich denke, dass wir alle wissen, wenn wir Fußball in der Stadt wollen, wenn wir Profifußball in der Stadt wollen, dass wir dann leider viel Geld in die Hand nehmen müssen, aber dann auch dazu gezwungen sind, ein Stadion dafür hinzustellen als Stadt. Danke.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellungnahme der Gruppe FDP/Volt zur Stadionfrage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (3. 2. 2023)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... „Zudem fordern wir neben modernen Raumnutzungskonzepten, die das ganze Jahr über einen echten Mehrwert für den Stadtteil und die Stadt insgesamt bedeuten, auch einen weitestgehend ökologischen, klimaneutralen Bau und Betrieb und hoffen, dass auch die von unserer Gruppe schon einmal ins Spiel gebrachte reine Holzbauweise bei den Planungen berücksichtigt werden“, so Jens Lükermann (Volt)...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszug aus Rede von Jens Lükermann zum „Haushalt 2022“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fdp-fraktion-oldenburg.de/rede-von-jens-lukermann-zum-haushalt-2022" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           28. 2. 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Daher liegt es nahe, darüber nachzudenken, insbesondere den Ausbau von PV-Anlagen auch in Oldenburg um ein Vielfaches zu beschleunigen und dafür auch Geldmittel zur Verfügung zu stellen. Wir sollten keine Gedankensperren zulassen, auch wenn das ggf. auf Kosten von Großprojekten, wie z.B. dem Stadtmuseumneubau, geschieht.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung der Gruppe FDP/Volt: „Stadionneubau wieder in der Diskussion“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (10. 1. 2022)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fdp-stadionsubventionen"&gt;&#xD;
      
           FDP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           /Volt steht der Idee eines Fußballstadionneubaus grundsätzlich positiv gegenüber. Jedoch sollten bei dieser erneuten Diskussion um ein Fußballstadion neben den wichtigen finanziellen Fragen auch die ökologischen Gesichtspunkte in den Vordergrund rücken.“ ... "Wenn man Oldenburg damit verbindet, die Stadt mit dem modernen Öko-Stadion zu sein, könnte der Neubau im Zusammenspiel mit einem höherklassigen Fußballclub auch im Stadtmarketing eine herausragende Bedeutung gewinnen“, so Jens Lükermann weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://voltdeutschland.org/storage/assets-niedersachsen/pdf/wahlprogramme/volt_oldenburg_kommunalwahl_2021_wahlprogramm.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommunalwahlprogramm von Volt zur Kommunalwahl 2021 in Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das derzeit von der Stadionplanungsgesellschaft vorangetriebene Stadion ist nicht klimaneutral. Wenn die Stadtoberen es gut meinen, wird es mit 40 Prozent C02 reduziertem Beton erstellt. Multifunktional ist das Stadion auch nicht, sondern wie Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) jetzt betont, will er ein reines Fußballstadion bauen, mit Nebennutzungen (Meeting, Incentives, Conferences &amp;amp; Business Events). Spätestens bei einem Ausflug in die 2. Liga wird wegen der Abendspiele das lapidar ausgearbeitete Lärmgutachten zum Problem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schreiben Sie bitte an Ihre Vertreter im Rat und fragen Sie nach:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mail des Volt-Ratsherrn jens.luekermann@volteuropa.org
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mail der Gruppe
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/fdp-stadionsubventionen"&gt;&#xD;
        
            FDP
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             /Volt: gruppe-fdp-volt@stadt-oldenburg.de         
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.change.org/p/oldenburg-braucht-kein-neues-stadion" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/FlyerRueckQuer202402-5b2ac19e.jpg" alt="Sollen wir Steuerzahler*innen der VfB Oldenburg Fußball GmbH ein Stadion finanzieren?" title="Stadion für den gewerblichen Fußball"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Volt_logo.jpg" length="22123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 12:12:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/volt-oldenburg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jens Lükermann,VfB Oldenburg,Volt,Fußballstadion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Volt_logo.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Volt_logo.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn es um Finanzen geht, sind Wähler geneigt, der CDU damit einen soliden Umgang  zuzutrauen</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/cdu</link>
      <description>Wie steht die CDU in der Stadt Oldenburg zu einem komplett aus Steuergeld finanzierten Stadion für den gewerblichen Fußball?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           C D U--Positionen zur Wirtschaftlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätestens wenn es um das Thema Finanzen geht ist der Wähler geneigt, der CDU einen soliden Umgang mit denselben  zuzutrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/call2action"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_20231008_150806-b8e51b1b-ad832af5.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bezug auf die Errichtung eines neuen Fußballstadions – seinerzeit hatte der Fußballkreis dieses Thema auf die Tagesordnung gebracht-  sagte der CDU Kreisvorsitzende Olaf Klaukien schon in 2009 früh (vergl. NWZ 16.07.2009), dass für die 4. Liga das Marschwegstadion völlig ausreichend sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 3. Liga ist derzeit nicht im Blick und konnte beim letzten Ausflug nicht gehalten werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2016 hatte sich die Ansicht innerhalb der Fraktion dahingehend geändert, dass die CDU den Standort an der Maastrichter Str. befürworte. Ratsherr Christoph Baak verlangte Planungssicherheit und ein eindeutiges Votum der Politik, denn ‚Wirtschaft &amp;amp; Sponsoren stünden bereit‘.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wo sind die Sponsoren, die den Stadionbau mittragen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schatzmeisterin der Frauenunion indes, Ratsfrau Petra Averbeck, sieht das keineswegs so alternativlos. Bei einem Gespräch mit Vertretern der BI im Fraktionsbüro der CDU am 21.11. 2023 sagt sie ganz am Schluss, dass ja eigentlich Stadien heute auch nicht mehr in Innenstädten gebaut würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herr Heß, Mitglied in der Stadionplanungsgesellschaft, wie auch Frau Averbeck vertraten in diesem Gespräch die Ansicht, welche auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vip-business-club-auf-kosten-der-steuerzahlenden"&gt;&#xD;
      
           Fraktionsvorsitzender Christoph Baak
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            teilt, dass ein Stadion nur zustimmungsfähig sei bei einem soliden Finanzkonzept.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die NWZ berichtet am  8. März 2024 über Kosten von 47,1 Millionen Euro, was einer Belastung von 2.405.000 Euro p.a. entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der jährliche, durch die Stadt zu zahlende Verlustbetrag läge zwar wohl noch innerhalb der fraktionsintern akzeptierten Schmerzgrenze von ein bis drei Millionen Euro im Jahr., hätte aber die Grenze der EU-Wettbewerbsaufsicht von zwei Millionen für ein notwendiges Notifizierungsverfahren deutlich überschritten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird aber nicht notifiziert, dann kann das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch in einigen Jahren für die VFB Oldenburg Fußball GmbH und die Stadt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Boomerang werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn ein europäischer Club klagt, weil er sich durch eine unzulässige Förderung des gewerblichen Fußballs durch die Stadt Oldenburg benachteiligt fühlt. Dann müsste der VfB die acht bis zehn Millionen Euro erstatten, was er vermutlich kaum könnte.  Der einzige Adressat, Ankermieter und Nutzer für das teure Stadion wäre insolvent und das Stadion eine Investitionsruine, da durch niemand anders wirtschaftlich nutzbar, aber fortwährend zu unterhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine finanzielle Petitesse oder doch ein Skandal ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Betriebs- und Nutzungskonzept soll die VfB Oldenburg Fußball GmbH 500.000 Euro p.a. als Pacht zahlen, darf aber die von der Stadt errichteten Business Seats für 2.800 Euro weitervermieten. In der Summe sollen die Premium-Seats der VfB…GmbH  1,2 Millionen Euro pro Jahr einspielen, so das Konzept. Allein dadurch machte der VfB einen Überschussprofit von 700.000 Euro zum Nachteil der Stadt, jedes Jahr. Die aber muss ja schon das jährliche Minus ausgleichen. „Also das müssen wir unbedingt nachverhandeln“, so  Ratsfrau Averbeck beim zweiten Gesprächstermin mit der CDU am 1. März 2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und nun fragen Sie sich einfach selbst, ob sie denken, dass die Politik und die unterstützenden Fraktionen, auch die CDU, gut mit Ihrem Steuergeld umgehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lautet die Antwort ‚Nein‘ oder ‚Eher nicht‘, dann fragen sie doch Ihren Wahlkreisabgeordneten der CDU oder die gesamte Fraktion, warum sie Herrn Oberbürgermeister Krogmann das erlauben wollen und fragen Sie bitte sofort, weil die Abstimmung im Rat ist schon am 15. April. Mindestens wird Ihnen der Inhalt der Antwort helfen, künftig eine Wahlentscheidung zu treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre CDU Vertreter finden Sie hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdu-oldenburg.de/vor-ort/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://cdu-oldenburg.de/vor-ort/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Mail-Maske für alle Mitglieder der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Oldenburg finden Sie hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cdu-fraktion-oldenburg.de/Mitglieder_p_25.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.cdu-fraktion-oldenburg.de/Mitglieder_p_25.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.change.org/p/oldenburg-braucht-kein-neues-stadion" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/FlyerRueckQuer202402-5b2ac19e.jpg" alt="Bitte die Petition gegen ein Drittliga-Stadion aus Steuergeldern unterstützen ✍️ 
"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/CDU-Logo.png" length="4194" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 09 Mar 2024 15:37:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/cdu</guid>
      <g-custom:tags type="string">CDU Oldenburg,VfB Oldenburg,Fußballstadion,Stadionbau</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/CDU-Logo.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/CDU-Logo.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fraktion Bündnis Vernunft und Gerechtigkeit Oldenburg (ehemals LINKE) und das Stadion</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/bsw-dielinke</link>
      <description>Preisfrage: Wie weit reicht eigentlich die linke "Vernunft", wenn es um ein aus Steuermitteln finanziertes Stadion für den Bezahlfußball geht?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie steht das Bündnis Vernunft und Gerechtigkeit Oldenburg (ehemals LINKE)  zu einem aus Steuermitteln finanzierten Drittliga-Stadion?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie passt die staatliche Beihilfe für den Stadionbau zum Bündnis?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich versteht sich die LINKE als eine Partei von marginalisierten oder verdrängten Menschen, die zahlenmäßig zwar in der Überzahl sind, aber politisch häufig nicht gut vertreten. Es fehlt den Betroffenen an Zeit, Kapazitäten, Ressourcen und vor allem Geld, sich eine starke Lobby aufzubauen, die sich wiederum für die eigenen Interessen stark macht. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die (ehemals) Linke Oldenburg geht nach eigenen Aussagen davon aus, dass ein Großteil der Fußballfans die Linke bereits gewählt hat oder wählen würde. Die Linke ist traditionell gesehen aber auch ein prominenter Gegner des Kapitalismus und der Konzentration von Geld und Macht. Nur logisch, dass es einen regelrechten Aufschrei zur WM in Katar von links gab oder auch den jüngsten Plänen vom Investoreneinstieg in die DFL (1. und 2. Bundesliga). Die großen Verbände wie UEFA, FIFA und auch die Deutschen Pendants wie DFB und DFL werden regelmäßig aus den Reihen der Linken kritisiert. Weil es beim Profi- und Berufsfußball nun mal um irrsinnige Summen geht - Kapitalismus pur. Oder wie sind Gehälter von teilweise mehreren Millionen pro Jahr zu rechtfertigen während Pflegekräfte nur schwer über die Runden kommen? "Einige Bayernspieler wie Götze, Lahm, Ribery und Co. [...] sollen über zehn Millionen Euro im Jahr verdienen. Die durchschnittlichen Gehälter der Fußballspieler werden in der 1. Bundesliga auf ca. 30.000 Euro monatlich geschätzt (plus Bonus), was allerdings immer noch deutlich über dem Gehalt eines normalen Arbeitnehmers liegt. Dann werden zusätzlich Boni ausbezahlt, die gibt es bei Erreichen gewisser Ziele (beispielsweise Finalteilnahme in einem Pokalwettbewerb) oder schlicht für einen Sieg in einem Punktspiel.” (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fussballspieler.de/gehaelter-der-fussballspieler/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was steht in den Kommunalwahlprogrammen der vergangenen beiden Wahlen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Kurzfassung des 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fraktion-dielinke-ol.de/kommunalwahlprogramm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommunalwahlprogramms
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            der Linken aus 2016 heißt es: “Ein drittligataugliches Fußballstadion in Oldenburg soll durch Bereitstellung des städtischen Grundstücks an der Weser- Ems-Halle und die Zusammenarbeit mit Sponsoren gefördert werden.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ehemalige Linken-Ratsfrau Samira Mohamed Ali forderte 2022 im Ausschuss für Stadtplanung und Bauen, eine Bürgerbeteiligung könne durch eine Bürgerbefragung durchgeführt werden, auch wenn dies kein rechtlich bindendes Verfahren sei. Das Thema sei kein neuer Prozess und nach den vergangenen Debatten habe es durchaus die Möglichkeit für Bürgerbegehren gegeben. Sobald die Kostenberechnung vorliegen würde, befürworte man eine Einwohnerbefragung zu diesem Thema. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=249469&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ASB 05/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kommunalwahlprogramm 2021 steht, dass Möglichkeiten geschaffen werden müssen, damit alle Kinder schwimmen lernen können und der Breitensport gefördert werden muss, indem z.B. Mitgliedsbeiträge bezuschusst werden. Von einem Stadion ist in der Kurzfassung nicht die Rede. Jedoch in der langen Fassung an einer einzigen Stelle: “Das Marschwegstadion ist als Leichtathletik-Stadion zu erhalten. Für ein Fußball-Stadion sollte eine Alternative auf dem Gelände hinter der Weser-Ems-Halle gesucht und Sponsoren dafür geworben werden.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Drittliga-Stadion zu bauen, ist nicht Aufgabe der Stadt und eine ursprünglich geforderte finanzielle Unterstützung durch Sponsoren ist nicht in Sicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fraktion-dielinke-ol.de/presse/271-das-marschwegstadion-ist-passe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ca. Ende 2022 schrieb Hans Henning Adler: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “An der Finanzierung müssen sich natürlich auch finanzstarke Sponsoren beteiligen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt kann nicht alles allein finanzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem muss jetzt ein geeignetes Betreibermodell vorgestellt werden. Schließlich soll das Stadion auch anderen Nutzern und Vereinen bei Bedarf zur Verfügung stehen. Zum Betreibermodell wollte der VfB ein Konzept vorstellen, auf das wir jetzt warten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefordert sind jetzt Finanzzusagen der Sponsoren und ein geeignetes Betreibermodell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ball liegt deshalb zuerst einmal im Spielfeld des VfB.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ratsherr Adler behauptete in der Pressemitteilung außerdem, dass Oldenburg eine Fußballstadt sei, Oldenburg für das Umland verantwortlich und ein neues Stadion eine “Sogwirkung” hätte. Diese Aussagen wurden in einer gutachterlichen Äußerung von Prof. Dr. Jürgen Schwark aus 2023 längst widerlegt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Marschwegstadion ist vom Bahnhof nur einen 2,4 km kurzen Fußweg durch den Schlossgarten entfernt. Gleichwohl hat Ratsherr Adler im Rat der Stadt Oldenburg mehrfach behauptet, dass ein Stadion durch Verkehrsvermeidung zum Klimaschutz beitragen könne (Rat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=262037&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20.03.2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und 26.02.2024). Aufgrund der chemischen Reaktionen in der Zementproduktion werden pro Tonne Zement so viel CO2 freigesetzt, wie die Emissionen auf fast 5.000 km Fahrtstrecke mit einem durchschnittlichen Benziner. Leider werden für einen Stadionbau hunderte von Tonnen Beton vergossen und sehr viel Stahl verbaut, die durch die an sich schon fragwürdige Verkehrsvermeidung nie und nimmer eingespart werden können.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ratsherr Dr. Onken hat schon früh geäußert, dass er zu einem Stadionneubau tendiere: „Ausschlaggebend sei, dass aus Sicht des Klimaschutzes der Neubau besser als eine Sanierung erscheine.“ Sein Argument vernachlässigt völlig, dass das reine Fußballstadion ein zweites Stadion wird und der Sanierungsbedarf am Marschweg weiter bestehen bleibt - mit allen zu stemmenden Kosten und Emissionen als doppelte Belastungen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=256747&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rat 28.11.2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Finanzstarke Sponsoren sind nicht in Sicht!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Derzeit ist geplant, dass die Stadt alles aus Steuergeld finanziert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Das Betreibermodell seitens des VfB liegt unseres Wissens bis dato (März 2024) nicht vor!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist es nicht nachvollziehbar, wieso sich das Bündnis Vernunft und Gerechtigkeit (ehemals LINKE) so lautstark für ein neues Profi-Fußball-Stadion einsetzt. Selbstverständlich handelt es sich hier um eine Umwälzung von öffentlichen Geldern in ein Business mit wirtschaftlichen und gewinnorientierten Interessen. Auch wird die Einschätzung, dass sich unter den Fußballfans eine kritische Masse an Wählerpotenzial verbirgt, unseres Erachtens massiv überschätzt. Es gibt Untersuchungen zum Wahlverhalten und politischen Einstellungen von Fußballfans. Für einige Vereine (z.B. St Pauli) mag das stimmen, dass sie im linken politischen Spektrum angesiedelt sind, aber es gibt auch diverse Fanszenen, die sich eindeutig dem rechten Spektrum (z.B. Dynamo Dresden, Hansa Rostock, Duisburg) zugehörig fühlen. Für die VfB Oldenburg Fußball GmbH und Oldenburg sind uns dazu keine Untersuchungen bekannt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich würde das Geld an anderen Stellen fehlen oder andere (linke) Positionen würden den Rotstift zu spüren bekommen: Bezahlbarer Wohnraum, Maßnahmen gegen den Pflegenotstand, Bildungsangebote, Maßnahmen zur Bekämpfung von Ungleichheiten, der Breitensport, die Entwicklung des öffentlichen Raums, Inklusion, Jugendarbeit, soziale Projekte, Klimagerechtigkeit und vieles weiteres.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Herausbildung einer kommerziellen Sportbranche/Unterhaltungsindustrie sind die kommunalen SteuerzahlerInnen auf diesem Gebiet nicht mehr verantwortlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte schreiben Sie an Ihre Vertreter*innen Dr. Holger Onken, Hans-Henning Adler, Christel Homann und Jonas Höpken im Rat der Stadt Oldenburg: bsw-fraktion@stadt-oldenburg.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und an den Kreisvorstand der Partei DieLinke vorstand@die-linke-oldenburg.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-03-07+um+13.52.57.png" length="774041" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 12:40:43 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-03-07+um+13.52.57.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-03-07+um+13.52.57.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was steht im Kommunalwahlprogramm der SPD zum Stadionneubau?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/spd</link>
      <description>Passen die Aussagen der Oldenburger SPD vor der vergangenen Wahl eigentlich zum Prestigeprojekt von Oberbügermeister Krogmann (SPD)?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Genossen und das Fußball-Business!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadionentscheidung war im Wahlkampf 2021 kein Thema
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitglieder der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Oldenburg wurden wegen ihrer Aussagen  im Kommunalwahlprogramms von 2021 gewählt. Die SPD-Fraktion hat im Wahlkampf über ein Stadion aus Steuergeldern geschwiegen, im Rat kämpft sie trotzdem äußerst energisch für Jürgen Krogmanns Lieblingsprojekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Multifunktionale Begegnungsstätte war nur ein falscher Traum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bau eines multifunktionalen Stadions werde seitens der Verwaltung vor allem deshalb favorisiert, da hiermit ein besonderer Ort für die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Oldenburg geschaffen würde und unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden könnten. Konkrete Überlegungen, wie die Multifunktionalität ausgestaltet werden könne, würden jedoch erst im Rahmen des zu erstellenden Betriebs- und Nutzungskonzept ausgearbeitet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (Protokoll, Rat 01/23)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Sportausschuss hatte Ratsfrau Nichole Piechotta schon 2022 hervorgehoben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem sei für die SPD-Fraktion eine Mehrzwecknutzung wichtig, diese müsse in den weiteren Planungen berücksichtigt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=258678&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SportA 08/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Städtische Beihilfe für die Spielstätte des Berufsfußballs ist eigentlich unzulässig. Die Wettbewerbsaufsicht kann diese jedoch freistellen, wenn das Drittliga-Stadion Nutzungen durch den Breitensport oder für Kultur ermöglicht, für die es in Oldenburg keine anderen Orte gibt. Normalerweise wird das über ein multifunktionales Nutzungskonzept erreicht – Oberbürgermeister Krogmann scheint das nicht für notwendig zu erachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/dieses-beihilfethema-das-kriegen-wir-ganz-locker"&gt;&#xD;
      
           Traurige krogmännsche Fakterngrätsche zum EU-Beihilfethema.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ratsherr Thomas Klein (SPD) bemängelte schon 2022, dass die Diskussion eher hypothesengeleitet sei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er benötige mehr Belege dafür, dass ein Stadion diese finanziellen Mittel einspiele. Ein Bekanntwerden sei nicht unbedingt ein Nutzen. Es müsse ein belastbares Modell erstellt werden, aus dem Erfolge und Misserfolge abgeleitet werden könnten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=257993&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AWiFö 07/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind Fragen, die auch die Bürgerinitiative KeinStadionBau immer wieder stellt. Bisher wurde allein ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/nutzungs-und-betriebskonzept"&gt;&#xD;
      
           Nutzungs- und Betriebskonzept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht, das eine wenige belastbare, lose Ansammlung von Ideen darstellt ohne realistische Einkommenserwartungen - reine Fantasie. Ein erschreckendes Beispiel ist die Büromiete. Für 300 Quadratmeter unter den Tribünen soll die VfB Oldenburg Fußball GmbH 15,- Euro kalt pro Quadratmeter zahlen. Das sind 25..000 Euro pro Jahr mehr, als moderne Büros dieser Größe auf dem Gelände des ehemaligen VfB-Stadions kosten. Das verdeutlicht zum einen, wie die Einnahmen für die Stadiongesellschaft schön gerechnet werden. Zum anderen zeigt es, dass die VfB Oldenburg Fußball GmbH bereit ist, alles zu versprechen, was notwendig erscheint, um ein Drittliga-Stadion durchzusetzen. Wenn das Drittliga-Stadion dann in einigen Jahren stehen sollte, hat die VfB GmbH, als einzige potenzielle Abnehmerin, den größeren Hebel, um die Miete zu senken. Das war bei anderen Stadion-Projekten wie Chemnitz oder Hannover 96 ebenso.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ratsherr Prange hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Anspruch, dass Profifußball auch in Oldenburg gespielt werden könne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=249848&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rat 03/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Anspruch auf „höherklassigen“ Unterhaltungsfußball gibt es genauso wenig wie auf höherklassiges Theater oder eine Flugplatz. Dass ungefähr sechs Mitglieder des Rates wie Ulf Prange auch Mitglieder beim VfB Oldenburg e.V. sind, ist kein Grund, um die Bühnen für deren Hobbies vollständig von Steuergeld zu finanzieren. Im Gegenteil, der gewerbliche Fußball muss sich seine Bühnen selbst finanzieren. Oberbürgermeister Krogmanns Ziele sind aber leider das genaue Gegenteil:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Mehr Einnahmen für die VfB Oldenburg Fußball GmbH
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Das die Steuerzahlenden der VfB Oldenburg Fußball GmbH die Ausgaben abnehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Krogmann erklärt, dass eine Vermarktung des Fußballs, hinsichtlich der Sponsoren, im Marschweg-Stadion schwierig sei und der VfB wirtschaftlich unter solchen Aspekten zukünftig immer wieder leiden werde. Zudem könnten Fernsehgelder entzogen werden, wenn nicht alle Auflagen erfüllt würden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=250049&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SportA 03/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne wird behauptet, dass Stadion sei nicht nur für die VfB Oldenburg Fußball GmbH. Tatsache ist, dass Oberbürgermeister Krogmann im Sportausschuss bestätigte, „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass die Konzepterstellung in enger Abstimmung zwischen der Stadt und dem VfB vorgenommen werde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=250049&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SportA 03/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fußball gucken ist kein Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein typischer Trick des Fußballs Geschäftes ist es, den gewerblichen Bezahlfußball und den Vereinssport argumentativ zu vermischen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sei seine Aufgabe als Sportdezernent Vorschläge zur Entwicklung der Sportlandschaft in Oldenburg zu machen. Er werbe für mehr Sachlichkeit und Unvoreingenommenheit in der Debatte und für eine Entscheidung auf Basis von Fakten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (Rat 03/22)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sportdezernent sollte sich um den Breitensport kümmern, nicht um den Berufsfußball.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umverteilung von arm an reich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Krogmann führt aus, dass die Stadtentwicklung von Veränderungen lebe und dass Veränderung auch bedeute, sich aktuellen Anforderungen zu stellen. Es gebe viele gute Gründe für die Förderung des Sports, von dem die gesamte Stadtgesellschaft profitiere. Er plädiere dafür, die sozialen, kulturellen, ökologischen und wirtschaftlichen, unterschiedlich ausgerichteten Projekte in der Stadtentwicklung nicht gegeneinander auszuspielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=256747&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rat 10/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wirtschaftswissenschaftler sind sich weitestgehend einig: Die Subventionierung der Spielstätten des Berufsfußballs mit öffentlichen Geldern stellt eine Umverteilung von arm an reich dar. Denn diese Subventionierung des gewerblichen Fußballs muss in Zukunft bei Kernaufgaben der Stadt, wie etwa Kitas, Schwimmbäder, öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Jugendamt, eingespart werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/culture/2024/02/16/the-usurpers-from-girona-are-shaking-up-spanish-football" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Über den Handel mit Berufsfußballern fließen die Gelder nach oben, an die reichsten Mannschaften Europas, bzw. deren megareiche Eigentümer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Können Sie erklären, wie das mit den Zielen sozialdemokratischer Politik zu vereinbaren sein soll?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_gewaltsuchende_Fans_in_Oldenburg.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/VfB_Oldenburg_Fans.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rat kritisierte Oberbürgermeister Krogmann 2022 „die Emotionalisierung der Debatte.“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=249848&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rat 03/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Das hatte SPD-Ratsfrau Piechotta 2023 wohl schon vergessen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Fußball würden viele Menschen unabhängig vom Geschlecht und der Sexualität zusammenkommen. Dazu müsse ein Beitrag geleistet werden. Es müssten Räume geschaffen werden, wo Menschen aufeinandertreffen. Sie hebt die Arbeit der Fanszene hervor und lobt diese. Die Beteiligten seien ehrenamtlich tätig und würden einen großen Beitrag gegen Rassismus und Homophobie leisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=260730&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rat 01/23
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Berufsfußball ist der einzige Unterhaltungssport, wo unterschiedliche Fans gar nicht aufeinander treffen dürfen. Beim Fußball eint viele nur der Feind und das ist unsozial. Keine andere Sportart braucht eine Aufstellfläche für die Fantrennung - das ist eine von Maschendraht gesäumte Asphaltwüste, für die am Marschweg nicht genug Platz vorhanden sein soll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beton dient nie dem Klimaschutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oberbürgermeister Krogmann grätscht dann weiter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Stadionneubau und der Klimaschutz würden sich nicht per se widersprechen. Natürlich benötige ein Neubau Ressourcen, aber die benötige der Betrieb des bestehenden Stadions auch. Potenziell könne der Ressourcenverbrauch an einem neuen Standort sogar reduziert werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=256747&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rat 10/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da das einzige Multi-Sportstadion der Stadt Oldenburg natürlich weiter betrieben werden muss, verbraucht das Marschwegstadion in etwa die gleichen Ressourcen wie bisher, der Verbrauch und die Kosten des neuen Fußballstadions kommen noch dazu. Von Reduzierung kann daher keine Rede sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimaschutz sei ein Querschnittsziel, das in allen Fragen der Stadtentwicklung zu berücksichtigen sei,“ so Krogmann im Rat. „Der in Erarbeitung befindliche Klimaschutzplan 2035 entspreche dieser Querschnittsaufgabe und behandle alle städtischen Handlungsfelder. Zudem formuliere er 90 konkrete Maßnahmen, um das Ziel der Klimaneutralität 2035 anzugehen. Die Umsetzung dieses Plans und damit die Erreichung der Klimaziele hätten für ihn weiterhin höchste Priorität. Er werde sich dafür einsetzen, einen Stadion-Neubau maximal klimagerecht umzusetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=256747&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rat 10/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der im Beton verwendete Zement emitiert in der chemischen Reaktion bei der Herstellung sehr viel Treibhausgase. Die Unmengen an Stahl und Beton für das Drittliga-Stadion werden von der Stadt Oldenburg nach ihren eigenen Regeln als klimaneutral erklärt. Danach reicht es, „CSC Level 2 Beton (↓ ≥ 40%) “ zu verwenden. Damit wird eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 40% gegenüber dem (sehr hohen) Branchenreferenzwert angestrebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/CSC_Level2.jpg" alt="„CSC Level 2 Beton (↓ ≥ 40%) “ zu verwenden. Damit wird ein  Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 40% gegenüber dem (sehr hohen) Branchenreferenzwert." title="CSC Level Beton"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine 40%
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ige Reduktion ist zwar lobenswert für Bauten, die wir schlecht vermeiden können (e.g. Krankenhäuser): Gleichwohl ist das Label klimaneutral natürlich irreführend. Die Unmengen an Stahl und Beton für ein an rund 23 Tagen im Jahr genutztes Drittliga-Stadion sind natürlich nicht klimaneutral und die Behauptung ein ziemlich dreister Etikettenschwindel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zusätzlichen Kosten für die Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen beim Stadionbau haben wir in den von der Stadtverwaltung veröffentlichten Dokumenten noch nicht auffinden können. Es kann sein, dass der sozialdemokratischen Fraktion im Rat Information vorliegt, die uns verheimlicht wird, dann wäre das ein Bruch mit dem Transparenzgebot. Andernfalls ist die Informationsgrundlage für eine Entscheidung unzureichend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Eine Millionen Euro bei Schulen streichen, aber am Stadion festhalten? Wie geht das zusammen?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/krogmaennsche-faktengraetsche-zum-haushalt"&gt;&#xD;
      
           Traurige Faktengrätschen des Oberbürgermeisters für sein Stadion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie will die SPD das Drittliga-Stadion finanzieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oberbürgermeister Krogmann (SPD) entschuldigte schon 2022 im Ausschuss für Stadtplanung und Bauen seinen Griff in die Stadtkasse damit, dass Investoren-Lösungen für seine geliebte VfB Oldenburg Fußball GmbH zu teuer würden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Thema Investorenlösung sei damals intensiv diskutiert worden. Ein Investor wolle Geld verdienen und ob der Markt in Oldenburg und in anderen Drittligastädten das hergeben würde, sei eine sehr schwierige Frage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=249469&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ASB 05/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da zäumt Oberbürgermeister Krogmann das Pferd von hinten auf. Sobald die Kommunen aufhören, dem gewerblichen Fußball Steuergelder hinterherzuwerfen, wird der DFB seine Anforderungen an Drittliga-Stadien senken. Das ist in den Fußballstadien in Skandinavien, Großbritannien oder Irland gut zu beobachten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zurück zur aktuellen Oldenburger Realität: Wenn sich keine Investoren finden, die Ihr Geld in einem Stadion für den Berufsfußball versenken wollen, dann sollten Sie, als Steuerzahler*in, dem auch widersprechen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie der SPD bitte Ihre kritischen Fragen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
               • SPD-Fraktion: spd-fraktion@stadt-oldenburg.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
               • Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD): oberbuergermeister@stadt-oldenburg.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Kontakte finden Sie auf der Webseite der SPD Oldenburg: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spd-fraktion-ol.de/gruppen/fraktionsmitglieder/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.spd-fraktion-ol.de/gruppen/fraktionsmitglieder/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/call2action"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/FlyerRueckQuer202402-5b2ac19e.jpg" alt="Sollen wir Bürger*innen der VfB Oldenburg Fußball GmbH ein Stadion finanzieren?" title="Kein Fußballstadion aus der Stadtkasse"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/spd-logo_OL_klein-150x150.jpeg" length="4115" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 09:11:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/spd</guid>
      <g-custom:tags type="string">SPD,VfB Oldenburg,Oldenburg,Stadionbau,Fußballstadion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/spd-logo_OL_klein-150x150.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/spd-logo_OL_klein-150x150.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie steht die FDP zu einem aus Steuermitteln finanzierten Drittliga-Stadion?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/fdp-stadionsubventionen</link>
      <description>Warum sich die Liberalen schwer tun mit einer staatlichen Beihilfe für den Bezahlfußball in Oldenburg - und trotzdem für den Neubau sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie passt die staatliche Beihilfe für den Stadionbau zur FDP?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein zentrales wirtschaftspolitisches Ziel der FDP ist die Schaffung von Arbeitsplätzen durch die Verbesserung des Investitionsklimas. Erreicht werden soll dies unter anderem durch Bürokratieabbau, Privatisierungen und den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbau von Subventionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein Stadion für den gewerblichen Fußball der 3.-Liga mit öffentlichen Geldern zu bauen, das ist genau das Gegenteil von den zentralen wirtschaftspolitischen Forderungen der FDP! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/FDP_Logo.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftswissenschaftler sind sich weitestgehend einig, dass staatliche und lokale Subventionen für den Bau von Stadien für den gewerblichen Unterhaltungsfußball nicht zu wirtschaftlichen Vorteilen führen, die die Kosten für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler übersteigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Stadium_subsidy#cite_note-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [4]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Stadium_subsidy#cite_note-5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [5]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Stadium_subsidy#cite_note-6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [6]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher ist es nur logisch, dass sich die FDP im Rat der Stadt Oldenburg nur für ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           multifunktionales
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stadion ausspricht, wobei der sportliche, kulturelle und soziale Wert der anderen Funktionen der Arena dann die eigentlich abzulehnende Subventionierung des Fussball-Business heilen soll. Diese Forderung wäre auch beihilferechtlich sinnvoll: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die FDP forderte ein multifunktionales Leuchtturmprojekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ratsfrau Dr. Ratjen-Damerau betont,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass die Gruppe sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht für ein reines Fußballstadion, sondern für ein multifunktionales Stadion aussprechen würde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=249469&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ASB 05/22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Februar 2024 widersprach Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) im Rat der Stadt Oldenburg seinen früheren Aussagen indem er klarstellte, dass kein multifunktionales Stadion geplant wird: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, es ist ganz klar, wir bauen ein Fußballstadion, wenn wir es denn bauen. Ist ja noch gar nicht entschieden. Und suchen aber ergänzende Nutzungen, über die wir in dem Nutzungs- und Betriebskonzept, das können Sie sich alle im Internet anschauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ (Quelle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verkehrskontrolle-oldenburg.de/ratssitzungen/ratssitzung-26.02.2024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KI Abschrift der Ratssitzung vom 26.02.2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die losen Ideen zu Nebennutzungen hat die Bürgerinitiative in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/nutzungs-und-betriebskonzept" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kritik des Nutzungs- und Betriebskonzeptes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            analysiert und kommt zu dem Schluss, dass das Stadion über den Fußball hinaus keinen Mehrwert für die Stadt schafft. Unterm Strich geht es um ein zweites Stadion nur für den Drittliga-Fußball.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Baupreisindex zeigte vom 2. Quartal 2020 bis zum 2. Quartal 2023 eine faktische Baupreissteigerung von rund 43% auf. Daher hat sich die Kostengrundlage dieser Infrastrukturmaßnahme und die Auswirkungen auf die Finanzen der Stadt Oldenburg während Planungszeitraum grundlegend geändert. (Quelle EGH, Finanz- und Leistungsbericht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum 31.12.2023)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In ihrem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/FDP_Kommunalwahlprogramm_2021.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Programm zur Kommunalwahl in Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            forderte die FDP 2021 zu den Finanzen der Kommunen das genaue Gegenteil:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die FDP Oldenburg setzt sich für eine nachhaltige Haushaltspolitik ein. Wir fordern auch in finanziell angespannten Zeiten eine strikte Einhaltung des gesetzlich verankerten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschuldungsverbots
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und einen planmäßigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schuldenabbau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Als Freie Demokraten setzten wir auf strukturelle Korrekturen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           öffentliche Aufgabenreduzierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Effizienzsteigerung durch eine moderne Verwaltung. Das Bekenntnis zu einer nachhaltigen Haushaltspolitik resultiert für uns nicht nur aus einem wirtschaftlichen Grundverständnis, sondern ist auch Ausdruck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Generationengerechtigkeit. Mit einer nachhaltigen Haushaltspolitik ermöglichen wir der nächsten Generation ihre Heimat selbst gestalten zu können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stattdessen hat die Gruppe FDP/Volt im April 2023 der Neuverschuldung über Schattenhaushalte zugestimmt, um ein Stadion für den gewerblichen Fußball der 3.-Liga zu bauen, das zukünftige Finanzhaushalte Jahr für Jahr mit über 2 Mio Euro zusätzlich belasten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Kommunalwahlprogramm der FDP stand kein Wort zu einem Stadionneubau, stattdessen forderte die FDP:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürger-Sportanlagen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir Freie Demokraten wollen, dass unsere Oldenburger Vereine über moderne und funktionierende Sportstätten verfügen. Die teilweise in die Jahre gekommenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportstätten möchten wir sanieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Bürger-Sportanlagen weiterentwickeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Sportanlagen sollen dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinssport und dem Schulsport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rechnung tragen, aber auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für jede Person zur sportlichen Betätigung zur Verfügung stehen und über Spielfelder für diverse Sportarten verfügen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mit der Möglichkeit zur Nutzung von Sportstätten neben dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schul- und Vereinssport für den Freizeit- und Individualsport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            möchten wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr Bürgerinnen und Bürger für sportliche Aktivitäten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begeistern. Wir erhoffen uns eine sportliche Begegnungsstätte für alle Bürgerinnen und Bürger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die FDP forderte Gesundes Stadtklima und Flächenentsiegelung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oldenburg soll auch weiterhin grüne Gartenstadt bleiben. Dies erhöht die Lebensqualität und Attraktivität der Stadt erheblich! Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bepflanzung von Innenstadtflächen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (z.B. am Schlossplatz) und eine konsequente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flächenentsiegelung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wo möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Versiegelung müssen stets gut begründet sein und bedürfen einer umfassenden Prüfung aller Alternativen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , beziehungsweise einer intelligenten Versickerungsarchitektur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine logische Position für die FDP wäre es, ein städtisch finanziertes Stadion abzulehnen. Stattdessen könnte die VfB Oldenburg Fußball GmbH bei Sponsoren und anderen Unterstützern acht Millionen Euro für eine Stadiongesellschaft einwerben und den Rest über Darlehen finanzieren. Acht Millionen Euro hat 2022 auch die Paderborner Stadiongesellschaft mbH von 28 privaten Gesellschaftern eingeworben. Die erste EWE Arena wurde genauso gebaut – im Prinzip macht das jeder oldenburger Turn- und Sportverein so. Privat finanzieren geht also auch in Oldenburg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie der FDP bitte Ihre kritischen Fragen: gruppe-fdp-volt@stadt-oldenburg.de 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Weitere die Kontakte finden Sie hier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fdp-oldenburg.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://fdp-oldenburg.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/FDP_Logo.png" length="56434" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 12:44:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/fdp-stadionsubventionen</guid>
      <g-custom:tags type="string">FDP Oldenburg,Freie Demokraten,Fußballstadion</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/FDP_Logo.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Football und Fußball - kann das wohl klappen? Ein Beispiel, das nur wenig Hoffnung macht</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/football-im-fussballstadion</link>
      <description>Warum teilen sich eigentlich American Football und DFB-Fußball so selten ein Stadion? Die Antwort gibt es im Ludwigsparkstadion in Saarbrücken.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigentlich ist Alles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Football"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum „Football“ gehören im Grunde alle Sportarten, bei denen der Ball mit dem Fuß gestoßen wird, egal ob Rugby, American Football oder der Lieblingssport der Deutschen, der Fußball. Die Wiege des modernen Fußball liegt in Cambridge, in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Manche Studenten schossen an ihren Internaten den Ball nur mit dem Fuß (unser Fußball), andere sind auch mit dem Ball unterm Arm gerannt (Eton, Rugby).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist der Ursprung der „Halbzeit": So wurde 45 Minuten lang Rugby und 45 Minuten nur mit den Füßen gespielt. Über die vergangenen 180 Jahre haben sich die verschiedenen Versionen des Fußballs weltweit zu einem knallharten Milliardengeschäft entwickelt, dessen Regeln und Spielstätten heute nicht mehr zusammenpassen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Parkers_Piece_Cambridge-58adeb2b.jpg" alt="Here on Parker's Piece, in the 1800s, students established a common set of simple football rules emphasising skill above force.
©Klaas Brümann" title="Parker's Piece, Cambridge"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Football im Fußballstadion?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Oldenburger Knights wollen angeblich im geplanten Fußballstadion an der Maastrichter Straße Football spielen – so berichtete es der offizielle Medienpartner der VfB Oldenburg Fußball GmbH, die Nordwest-Zeitung (NWZ). Da stellte sich uns die Frage: Wie kann das klappen? Uns wurde empfohlen, nach Saarbrücken zu schauen, wo sowohl ein DFB-Drittligist wie ein GFL-Erstligist das dortige Ludwigsparkstadion nutzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das haben wir also gern gemacht und ausführlich mit einem Mitglied des Aufsichtsrates der Saarland Hurricanes (1. GFL)  gesprochen. Das Telefonat startete ich mit dem Hinweis, wir hätten gehört, dass in Saarbrücken die Zusammenarbeit zwischen Football und Fußball ganz problemlos sei?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/America_vs_Europe.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sagen wir mal, es läuft jetzt besser"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein längeres herzhaftes Lachen war die überraschende Reaktion. Als ich mir anfing Sorgen zu machen, ob mein Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung möglicherweise vom Stuhl gefallen sei, kam seine Antwort: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sagen wir mal, es läuft jetzt besser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann fragte ich, ob die Mannschaftsräume für den doppelt so großen Kader des American Football reichen? Nein, war die  klare Aussage, denn auch im Ludwigsparkstadion ist alles ausschließlich auf den DFB-Fußball ausgerichtet. Es wäre uns schon geholfen, so der Aufsichtsrat, wenn das Stadion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=274072&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umkleiden für vier Mannschaften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hätte, dann würde es auch für den American Football passen. Gleichzeitig wäre es dann sogar möglich, dass sich zwei Fußball Herren- und zwei Damen-Mannschaften am selben Tag vorbereiten, was gerade für Meisterschaften im Jugendbereich hilfreich wäre. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bezug auf die Fehlplanungen und die immense Steigerung der Baukosten meinte der Saarland Hurricanes Funktionär, das „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ludwigsparkstadion ist unser BER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ Und „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind jetzt bald bei 50 Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .” Die Stadt Saarbrücken hatte für die 3. Liga auf die Schnelle eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://liga3-news.de/2024/01/25/ludwigsparkstadion-fans-fordern-zuegigen-ausbau-fuer-die-2-liga/?fbclid=IwAR3CcJqCDxiJryvCfbAAjk-0uPheRtjO4D5FQKBNjEDIY_OxOVO3723-KsQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rasenheizung eingebaut, die jetzt für die 2. Liga ersetzt werden muss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Multifunktionsstadion - dafür teure Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Heimspiele der Saarland Hurricanes sind eigentlich ein ganz friedliches Familien-Event - gleichwohl müssen jedes Mal 30 Sanitäter, drei Krankenwagen, Polizei und Feuerwehr anrücken, weil es sich eben um ein reines Fußballstadion handelt, dessen Sicherheitskonzept das so erforderlich macht. Der Grund: Auch der Saarbrücker Stadtrat wollte kein Multifunktionsstadion, sondern ein billigeres, reines Fußballstadion - das dann plötzlich sehr, sehr teuer wird - was der derzeitigen Planung in Oldenburg ähnelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Tailgate_Party_CC-18d8fde8.jpg" alt="Tailgate Party des Pikes Peak Pats Fanclubs beim Besuch der New England Patriots bei den Denver Broncos." title="Pikes Peak Pats Tailgate Party"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tailgate-Party: beim American Football ein familienfreundliche Event im Mittelpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die US-Air Base Ramstein ist nicht weit und alle Saarländer Gemeinden versuchen, ein Stück von der Kaufkraft der dort stationierten Amerikaner und deren Familienangehörigen abzubekommen. Die US-Airmen und -Airwomen schauen auch gerne American Football. Daher wollte der Saarbrücker Oberbürgermeister unbedingt eine traditionelle Tailgate-Party auf dem Vorplatz des Ludwigsparkstadion unterstützen. Solche Tailgate-Parties wünscht sich die Go.Knights Football GmbH in Oldenburg übrigens auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der für die Sicherheitsprüfung verantwortliche Beamte der Stadt Saarbrücken sieht das ganz anders. Auf dem riesigen Vorplatz, der eigentlich der Trennung der Fanblocks beim Fußball dient, lässt das Sicherheitskonzept des Fußballstadions keine Tailgate-Party zu:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort darf nur die Feuerwehr stehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Oberbürgermeister hat die Idee dann sang- und klanglos begraben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vorgeschriebene Sicherheitskonzept muss ohne Einschränkung für jegliche Nutzung des Stadions angewandt werden. Die Sicherheit beim Fußball erfordert etwa, dass nichts Bewegliches im Stadion stehen darf, seien es die Stangen für die Tore des American Football oder ein Getränkewagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ein „Mehrsportstadion" braucht es ein kaskadierendes Sicherheitskonzept, das die unterschiedlichen Gefahren, die von unterschiedlichen Nutzungen ausgeht, individuell berücksichtigt. Das ist nicht einfach und wurde für das Ludwigsparkstadion nicht ausgearbeitet, weil es ja als reines Fußballstadion geplant wurde. In Oldenburg laufen wir gerade Gefahr, den Fehler zu wiederholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Fanshop, keine Fanschals zum Verkauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein anderes Beispiel: Der 1. FC Saarbrücken betreibt einen Fanshop in der Innenstadt. Die Hurricanes brauchen Platz für Tische im Stadion, um ihre Fan-Caps und Schals zu verkaufen - das geht aber nicht, weil das Sicherheitskonzept keine Tische erlaubt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Stadion keine Laufbahn hat, sollten für die Events des American Football Aufstellflächen am Spielfeldrand entstehen. Sie werden sowohl für das Cheerleading gebraucht, wie für Bänke und Tische, wenn das Stadion ernsthaft andere Nutzungen erfahren soll. Die werden in Oldenburg gar nicht berücksichtigt, weil es eigentlich nur um die „VfB Oldenburg Fußball GmbH“ geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/nutzungs-und-betriebskonzept"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Grosskonzerte.jpg" alt="Openair Konzerte im Stadion"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherheitsauflagen verhindern Konzerte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn früher nur die große Sorge um den heiligen Fußball-Rasen coolen Stadionkonzerten meistens im Wege stand, so kommt heute hinzu, dass die vorgesehenen Fluchtwege, die auf die beschränkte Zahl von Fußball-Zuschauern ausgelegt sind, nicht für eine höhere Auslastung bei Konzerten ausreichen. Zumal die verschärften Sicherheitsauflagen für eine Fußball-Infrastruktur die Bau- und Unterhaltskosten noch weiter in die Höhe treiben. Das macht es Openair-Konzerte in Drittliga-Stadien maximal schwer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://iitm.be/nubkslides" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Adventssingen.jpg" alt="Adventssingen im Stadion"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein lieber Herr Gesangsverein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Sicherheitskonzept hinderte übrigens sogar den Gesangverein Saarbrücken daran, auf der Nordtribüne des Ludwigsparkstadions sein Adventssingen abzuhalten. Das durfte der Verein nicht, weil es im Sicherheitskonzept nicht vorgesehen ist! Was ist also mit dem Oldenburger Rudelsingen, Herr Oberbürgermeister?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Abschluss ein Beispiel aus „Absurdistan": Die Saarstahl AG hat ihr 150-jähriges Jubiläum bei einem Spiel der Saarland Hurricanes gefeiert - die Saarstahl Mitarbeiter durften dann die eine Seite des Ludwigsparkstadions belegen – eigentlich toll. Dem Geschäftsführer der Saarstahl wurde jedoch untersagt, bei seinem 150-jJahr-Jubiläum eine Rede zu halten, weil das Stadion eine Sportinfrastruktur ist und Reden, die nicht den Sport betreffen, daher nicht zulässig sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Letztendlich wird wegen der massiven Auflagen, der Wartungskosten usw. die Nutzung des Fußballstadions für kleinere Vereine, Jugendmannschaften, integrative Events - und was alles sonst auch im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ud-website.de/site/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/nutzungs-und-betriebskonzept?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true"&gt;&#xD;
      
           Oldenburger Nutzungs- und Betriebskonzept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen fantasiert wird, also viel zu teuer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können uns jetzt zwar ein weniger kompliziertes Deutschland wünschen, aber auch Oldenburg wird sich mit dem von Oberbürgermeister Krogmann angestrebten Drittliga-Stadion an die vorgegebenen Regeln halten müssen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/America_vs_Europe.png" length="52959" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 10:25:35 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/America_vs_Europe.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/America_vs_Europe.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weshalb Saarbrücken mit seinem neuen Ludwigsparkstadion nicht wirklich glücklich wird</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/ludwigsparkstadion-saarbruecken</link>
      <description>So sind im Saarland die Kosten für ein neues Dritt-Liga-Fußballstadion explodiert und warum die Stadt damit erpressbar geworden ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8, 16, 38, 46, 50? Ziehung der Lottozahlen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Nein - aktuelle Kostensteigerungen bei städtischen Fußballstadien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ludwigspark_Oktober_2020.jpg" alt="Saar-Seb, ©CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons" title="Ludwigsparkstadion 2020"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Neubau des Ludwigsparkstadions in Saarbrücken waren mal Baukosten von 16 Millionen Euro eingeplant. Laut der ursprünglichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/266403/266403_1833358_16_1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/266403/266403_1833358_16_1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meldung der Beihilfe an die EU-Wettbewerbsaufsicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sollte der Stadionneubau mit 14,5 Millionen Euro vom Land bezuschusst werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der Kostenexplosion auf rasch 38 Millionen Euro forderte der Saarländische Finanzminister von der Stadt Saarbrücken ein tragfähiges Vermarktungskonzept. Im Jahr 2020 waren dann die Kosten auf 46,5 Millionen Euro gestiegen - damit knapp unter die Grenze von 50 Millionen, die eine aufwändigere Notifizierung bei der EU-Wettbewerbsaufsicht erfordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus stand 2020 sogar die Baufertigstellung in Frage: Sollte der 1. FC Saarbrücken in der Saison 2020/21 in die 3. Fußball-Liga aufsteigen, hätte der Club ohne geeignetes Stadion dagestanden. Im Saarland gab es keine Spielstätte, die den Anforderungen der Liga genügte. Ein Ausweichen ins nahe Frankreich verbieten die strikten Regeln des Deutschen Fußballbundes (DFB). Obwohl es im europäischen Binnenmarkt eigentlich nicht zulässig ist, dass ein „Unternehmerverband“ -  wie der DFB - das Anmieten einer Infrastruktur im Nachbarland untersagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ludwigsparkstadion_Baustelle_20171029-b29caa8e.jpg" alt="AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gewerbliche Fußball hat auch in Saarbrücken Hausrecht plus Vorrecht - so wie der DFB es verlangt. Eigentlich wollen die Berufsfußballer in den zwei Wochen zwischen ihren Heimspielen ihre Sportsachen im Stadion lassen - wenn aber die lokalen American Footballer in der Zwischenzeit dort spielen, müssen die Räumlichkeiten, Kioske etc. ausgeräumt werden, was viel böses Blut verursacht. Wenn beide Varianten des Fußballs an einem Wochenende ein Heimspiel haben, muss der GFL Football zeitlich nach dem Fußball spielen. Wenn auf dem Rasen die 10-Yard-Linien noch durchscheinen, erteilt der DFB eine Abmahnung wegen angeblich beeinträchtigter TV-Bilder. Sich das Stadion zu teilen, klingt einfach. Aber weil DFB und DFL ihren strikten Spielplan erst sehr spät herausgeben, funktioniert es das in der Praxis schlecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Neubau des Ludwigsparkstadions war extrem teuer. Eigentlich sollte der 1. FC Saarbrücken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/1-fc-saarbruecken-stadt-fordert-235-000-euro-stadion-miete-75774302.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           als Ankermieter ein Entgelt von 235.000 Euro zahlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Letztendlich einigten sich Stadt und 1. FC auf ein von den Ticketerlösen abhängige Nutzungsgebühr von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kicker.de/saarbruecken-stadionmiete-haengt-von-zuschauereinnahmen-ab-806442/artikel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20 Prozent der Eintrittsgelder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Drumherum wie Catering, Logenvermietung usw. organisiert der 1. FC in Eigenregie und zahlt der Stadt eine Vergütung, die sich anteilig an den Erlösen bemisst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Saarbrücken entgegnet den Footballern der Saarland Hurricanes gern, dass sie dann einen anderen Sport in das Stadion holen würde. Es gibt aber gar keine andere Sportart in Saarbrücken, die sich die teuren Nutzungsgebühren des Drittliga-Stadions leisten könnte und entsprechend erpressbar ist die Stadtverwaltung geworden. So wird es auch in Oldenburg sein, sollte das Stadion tatsächlich gebaut werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/FlyerRueckQuer202402.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Bitte die Petition ✍️
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.change.org/p/oldenburg-braucht-kein-neues-stadion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.change.org/p/oldenburg-braucht-kein-neues-stadion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             unterstützen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ludwigspark_Oktober_2020.jpg" length="67708" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 08:21:16 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ludwigspark_Oktober_2020.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ludwigspark_Oktober_2020.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie ein kleines „f" das große „F" übernehmen wollte oder warum der VFB nicht zum VfB wird</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/vfb-zum-vfb</link>
      <description>Der gescheiterte Versuch des Fußball-Business, mal eben die Boxer des VFB zu schlucken. Und warum das auch mit der Insolvenz des VfB zu tun hat.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Versuch des Fußballbusiness, den Box-Sport zu vereinnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/VfBOldenburg_Kasse_1200.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, die Frage „VFB zum VfB“ stellte sich tatsächlich dieser Tage und lag dem ‚Verein für Boxsport e.V.‘ (VFB) in seiner Jahreshauptversammlung am 21. Februar 2024 zur Abstimmung vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der VfB - mit ca. 1200 Mitgliedern - hatte dem deutlich kleineren VFB mit seinen 238 Mitgliedern ein Übernahmeangebot mit zwei verschiedenen Verfahrensvorschlägen vorgelegt. Eine genauere, auch rechtliche Prüfung brachte allerdings zu Tage, dass das mit den Ansprüchen, den Ab- und Ansichten der VFB-Boxer nicht in Einklang zu bringen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem erinnerten sich VFB-Mandatsträger und ältere Aktive nur zu gut an die Zeit um das VfB-Insolvenzverfahren 1999/2000, als ein Fußballprofi mit seinem Anwalt in der Bank erschien und unter dem Titel der gesamtschuldnerischen Haftung die noch vorhandenen 8.000 DM (umgerechnet ca. 4.000 Euro) vom Ringerkonto der damaligen VfB-Abteilung pfändete. Die Boxabteilung hatte sich zuvor finanziell in Sicherheit gebracht, löste sich vom Verein auch deswegen und ging vor über 20 Jahren in die erfolgreiche, eigenständige Neugründung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicher hätte es dem zur Zeit in der öffentlich-kritischen Betrachtung stehenden VfB e.V. in Bezug auf die Imagebildung gut zu Gesicht gestanden, den Zuwachs an 238 VFB-Mitgliedern melden zu können, sowie den Anschein eines Interesses an dem weit gefächertem Sportangebot des VFB zu zeigen. Zur Zeit beherrscht eben das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadionneubau" die Schlagzeilen, da die Stadt mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) der VfB Fußball GmbH ein Multi-Millionen-Stadion mit Steuergeld bauen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Schritt lehnten die klugen Boxer indes ab und bestimmen lieber die Geschicke Ihrer Sportart weiterhin selbst, auch wenn es in Bezug auf Hallenzeiten vorn und hinten nicht reicht. Ein großes Problem für die Sportler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_boxing_gloves.jpg" length="215036" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 07:55:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_boxing_gloves.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krogmännsche „Faktengrätsche" zum konsumtiven und investiven Haushalt</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/krogmaennsche-faktengraetsche-zum-haushalt</link>
      <description>Die zwei Wahrheiten des Oberbürgermeisters: Sparen an den Schulen und Geld für den Berufsfußball? Oder umgekehrt? Bild ©Stadt OL</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Oldenburger Oberbürgermeister in den sozialen Medien mit einem glatten Foul punkten will
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) veranstaltet regelmäßig Fragerunden auf Instagram. Dort werden ausgewählte, vorher einzureichende Fragen beantwortet. Damit unsere Demokratie keinen Schaden nimmt, sollte ein gewähltes Stadtoberhaupt Fragen von Bürgerinnen und Bürgern wahrheitsgemäß beantworten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jemand stellte Ende 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Frage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Eine M
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           illionen Euro bei Schulen streichen, aber am Stadion festhalten? Wie geht das zusammen?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Clip zitiert die Insta-Fragestunde. ©Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) redete sich folgendermaßen raus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Sachverhalte haben nichts miteinander zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Ausgaben für die Schulen geht es um die pauschalen Kürzungen, die wir bei den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konsumtiven Leistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Verbrauchs im Ergebnishaushalt veranschlagt haben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein mögliches Stadion - oder jede andere Baumaßnahme der Stadt - ist eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           investive Maßnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , so dass wir also zwischen den beiden Töpfen nicht das Geld hin- und herschieben können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Hintergrund: Etwas vereinfacht ausgedrückt werden öffentliche Haushalte zweigeteilt, in Konsumausgaben und Investitionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konsumtiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind Verbrauchsgüter und Dienstleistungen, z.B. die Gehälter der Beschäftigten der Stadtverwaltung, die Aufgaben des Sozialamtes, die Heizungsrechnung, das Leasing der Elektroauto-Flotte, Zuschüsse für den ÖPNV und Zahlungen an private Kita-Betreiber oder eben die Kosten für die Schulbegleitung, auf die die Frage abzielte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dagegen sind Investitionen solche Ausgaben, die als Vermögenswerte in der Bilanz der Stadt erscheinen. Aktuelle Beispiele für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           investive Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind die Erneuerung der Brücke über die Mühlenhunte, Gebäude für Schulmensen oder die Umgestaltung des Sandwegs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Antwort des OB ist eine typisch krogmännsche „Faktengrätsche"!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher haben wir beim Oberbürgermeister nochmal genau nachgehakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handelt es sich beim zukünftigen Defizitausgleich für ein Fußballstadion um eine Investition oder betrifft dies den Kernhaushalt? Werden die Ausgaben für die Schulen aus dem Kernhaushalt finanziert? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schriftliche Antwort des Oberbürgermeisters:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Investitionskosten für einen Stadionbau und die daraus resultierenden Kosten der Finanzierung der Investition sind im Wirtschaftsplan der Gesellschaft abzubilden. Ein dadurch im Wirtschaftsplan ausgewiesenes Defizit wird im Rahmen des Defizitausgleiches durch den Kernhaushalt der Stadt Oldenburg ausgeglichen. Dieses erfolgt dann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Ergebnishaushalt als konsumtive Maßnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Defizitausgleich ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine Investitionsmaßnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Finanzhaushaltes der Kernverwaltung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konsumtive Ausgaben für den Schulbereich werden über den Ergebnishaushalt des Kernhaushaltes abgewickelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Oberbürgermeister korrigiert damit seine Instagram-Antwort. Leider korrigiert die Nordwest-Zeitung (NWZ) die „Krogmännschen Faktengrätschen“ nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ud-website.de/site/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true"&gt;&#xD;
      
           komplette Antwort
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden Sie auf unserer Webseite unter „Alles zum Thema“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schriftliche Aussage ist weitgehend das Gegenteil von Oberbürgermeister Krogmanns Behauptung in seiner Insta-Fragestunde. Es ist nicht die Stadt Oldenburg, die in ein Stadion investiert. Stattdessen nimmt eine städtische Stadiongesellschaft am Finanzmarkt Geld für den Bau des Stadions auf und bezahlt damit z.B. auch eine Rasenheizung, TV-Flutlicht, VIP-Lounges, Presseräume, Fantrennung, Aufstellflächen für Übertragungswagen etc, um den umfangreichen Auflagen des deutschen Fußball-Bundes (DFB) für die 3.Liga zu genügen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das genaue Gegenteil von Oberbürgermeister Krogmanns Antwort auf Instagram ist also richtig: Die Stadt Oldenburg muss für das von ihm gewünschte Drittliga-Stadion an anderer Stelle sparen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die wirtschaftliche Nutzung der Drittligalizenz eines solchen Stadions gibt es defacto nur eine Abnehmerin: die VfB Oldenburg Fußball GmbH. Daher gibt es  auch keinen sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft"&gt;&#xD;
      
           „Markt“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für das Fußballstadion. Da der Betrieb eines solchen Stadions auch bei optimistischen Prognosen einer Sekundärnutzung ein jährliches Defizit von mindestens zwei Millionen Euro verursachen wird, hat das Stadion keinen Marktwert – niemand würde es der Stadt abkaufen, anders als etwa ein Ladenlokal oder ein Bürogebäude.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Antwort von Oberbürgermeister Krogmann auf Instagram, die so in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nwzonline.de/oldenburg/spd-macht-in-oldenburg-keinen-guten-eindruck_a_4,0,2382803170.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nordwest-Zeitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Leider hinter der Bezahlschranke) dann wiederholt wurde, ist irreführend. Die Stadtkämmerin mahnte in Ihrer Rede zum Haushalt 2024: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Auch in den mittelfristigen Finanzplanungen bis 2027 vollzieht sich eine deutliche Wende: Wir müssen in den nächsten Jahren von steigenden Defiziten in zweistelliger Millionenhöhe ausgehen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Ratssitzung am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verkehrskontrolle-oldenburg.de/ratssitzungen/ratssitzung-18.12.2023-haushalt?fbclid=IwAR13mZ5kMfeqoc1lqgYnuflYIGvNOzT1dPUwY6LIuSqiS7aDSqVp7r8kpCE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           18.12.2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zukunft müsste die Stadt jährlich mindestens zwei Millionen Euro aus dem konsumtiven Haushalt bereitstellen, um das laufende Defizit des Fußballstadions zu bedienen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Jürgen Krogmann möchte sich mit einem Prestige-Projekt schmücken, seine Nachfolger*innen im Amt bzw. die Bürgerinnen und Bürger der Stadt erben die Schulden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Darlehen kommunaler Eigenbetriebe sind meist über 30 Jahre angelegt (Für das geplante Fußballstadion gibt es noch keine Finanzierung). Die Anforderungen von DFB und Deutscher Fußball-Liga (DFL) an Stadien wachsen ständig: Vor 29 Jahren investierte die Stadt für die Befähigung zur 2. Bundesliga Millionen in das Marschwegstadion. In Anbetracht der Entwicklung erscheint es unwahrscheinlich, dass das Drittliga-Stadion, das jetzt in Donnerschwee geplant wird, in 15 Jahren noch den Ansprüchen des DFB genügen wird. Es stehen also bald weitere Ausgaben und damit noch mehr neue Schulden an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Erinnerung noch einmal die mahnenden Worte der Stadtkämmerin zur Situation des aktuellen Haushalts:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wir sind spätestens jetzt gefordert, das Portfolio an Aufgaben und Dienstleistungen kritischer denn je zu analysieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt, verstärkt Prioritäten zu setzen und den Mut zu haben, auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Ratssitzung vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verkehrskontrolle-oldenburg.de/ratssitzungen/ratssitzung-18.12.2023-haushalt?fbclid=IwAR13mZ5kMfeqoc1lqgYnuflYIGvNOzT1dPUwY6LIuSqiS7aDSqVp7r8kpCE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           18. 12. 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Sie können einen höchst unvernünftigen Stadionneubau noch verhindern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/call2action"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/FlyerRueckQuer202402-5b2ac19e.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Reihe von Anregungen, wie Sie den Mitgliedern des Rates der Stadt Oldenburg auf die Sprünge helfen können, die bei den VfB-Fans sicher “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unpopuläre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ”, aber unbedingt notwendige Entscheidung gegen einen Stadionneubau aus Steuermitteln zu stimmen, haben wir hier zusammengestellt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/call2action" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Was Sie jetzt unbedingt tun sollten!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/J%C3%BCrgen_Krogmann_Instagram.png" length="1803946" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 07:12:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/krogmaennsche-faktengraetsche-zum-haushalt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/J%C3%BCrgen_Krogmann_Instagram.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/J%C3%BCrgen_Krogmann_Instagram.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zur neuen Rolle von Thomas Schaaf bei der VfB Oldenburg Fußball GmbH</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/thomas-schaaf-bei-vfb-oldenburg-fussball-gmbh</link>
      <description>Schaaf hält das neue Stadion für  „überlebenswichtig" für den  Fußball. Aber nicht DER Fußball braucht es, - die VfB-Profis wollen eines.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thomas Schaaf zum Thema Fußball                                                   NWZ      S.11
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Schaaf zu seiner Rolle beim VfB                                        NWZ      S.25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht ein Thomas Schaaf bei der VfB Oldenburg Fußball GmbH? Die zweite Standortbestimmung auf Seite 25 zur Rolle des Ex-Cheftrainers von Werder Bremen beantwortet der VfB-Medienpartner NWZ am 6. Februar bereits auf Seite.11: „Thomas Schaaf, Kopf einer Imagekampagne“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Image, das, … idealisiertes Bild von etwas … in der öffentlichen Meinung…“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so definiert der Duden den aus dem Englischen stammenden Begriff, der dort „Darstellung“ oder „Vorstellung" bedeutet. Es geht also vordergründig nicht darum, in einer Kampagne die tatsächliche Qualität oder Leistung zu kommunizieren. Es geht eher darum, bloß den Anschein davon zu erwecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/VfB_Oldenburg_Fans.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es zählt das „IST", nicht das „KÖNNTE SEIN"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das zu erreichen, braucht es glaubwürdige Sympathieträger. Thomas Schaaf war immer ein solcher. Schade nur, dass er sich für die Image-Kampagne der VfB Oldenburg Fußball GmbH hergibt. Im Sport sollte es immer um das „ist“ und nicht um das „könnte sein“ gehen. Sportlichkeit setzt Ehrlichkeit voraus. Da es aber im kommerziellen Bezahlfußball gar nicht um Sport im eigentlichen Sinne geht, sondern um Umsatz und Gewinn, ist es durchaus sachlogisch, was in der VfB-Image-Kampagne passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb soll man nicht verübeln, wenn Thomas Schaaf glauben machen will, Bezahlfußball verbinde, wie er sagt. Bis zu 14 Mannschaftswagen der Polizei am Marschwegstadion und TV-Bilder von schweren Kloppereien in und an Stadien sprechen eine ganz andere Sprache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein neues Stadion hält Thomas Schaaf für den Fußball in Oldenburg für „überlebenswichtig". Aber auch das ist falsch. Nicht das Fußballspielen in Oldenburg braucht ein Stadion, sondern ausschließlich die Berufsfußballer der VfB-Erste wollen eines. Profisportler also, die laut Regularien des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in diesem Stadion zwar nicht nur als einzige Fußball spielen dürfen, es aber aufgrund der strengen Vorschriften wahrscheinlich faktisch so sein wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum kommt das alles eigentlich so bekannt vor?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Eine Kampagne mit einer „Lichtgestalt“, einer Vertrauensperson des Fußballs, weit an den Bedürfnissen des tatsächlichen Sports vorbei, die hatten wir in Oldenburg doch gerade erst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem war in der Geschichte „VfB-Erste“ alles so schon einmal da. Klaus Berster übernahm seinerzeit von Gerold Scheelstede einen kerngesunden Verein mit 300.000 DM, umgerechnet etwa 150.000 Euro, Schulden, aber mit Grundbesitz in Donnerschwee im Wert von umgerechnet 1,4 Millionen Euro. Dieses Nettovermögen sei durchgebracht worden - durch Großmannssucht und eine völlig unrealistische Einschätzung der ökonomischen Möglichkeiten der Region, wie viele Kritiker sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als es dann im Jahr 2021 wieder in Richtung Profifußball 3. Liga gehen sollte, mit ausgegliederter GmbH, hoffungsvoll vielen Großsponsoren und Unterstützung aus der Politik, da entsann man sich eines absoluten Vertrauensträgers, Wolfgang Sidka.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der hatte zwar bis acht Jahre zuvor ein Traineramt bei der VfB-Ersten inne, aber auf die 70 zugehend, längst seinen Daueraufenthalt und Lebensmittelpunkt in Berlin. Über 450 Kilometer Distanz kann man als 1. Vorsitzender kaum etwas anderes sein, als ein „Leuchtturm“ und „Vertrauenspol“ für potenzielle Sponsoren und eben für die „politische“ Unterstützung. D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            a das aber weder sportlich, noch wirtschaftlich funktionierte, zog Wolfgang Sidka im Mai 2023 auch die einzig logische Konsequenz: Er stand bei der Neuwahl nicht mehr zur Verfügung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Quer_NWZ.jpg" alt="Die NWZ ist der offizielle Medienpartner der VfB Oldenburg Fußball GmbH"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiederholt sich Geschichte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts des in der Nordwest-Zeitung (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NWZ) vorgestellten neuen, ehrenamtlichen Unterstützers –Thomas Schaaf, der laut eigener Aussage nicht ins Kerngeschäft eingreifen will, sondern nur extern als Berater tätig sein möchte, drängt sich eine Schlussfolgerung auf: Geschichte wiederholt sich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Erfahrung sagt, der VfB probiert zu Lasten städtischen Steuergelds erneut, was zuvor schon mal gescheitert ist. Dieses Mal aber gleich mit einer Multimillionen-Forderung an die Stadt garniert. Dreist? Gerade kommentierte im Fachblatt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Kicker“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein dem VfB durchaus wohlgesonnener Autor folgerichtig frei nach Trappatoni: VfB hat sportlich fertig. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSBHeart_Reason_1200.png" length="186364" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 06:17:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/thomas-schaaf-bei-vfb-oldenburg-fussball-gmbh</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSBHeart_Reason_1200.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSBHeart_Reason_1200.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Regeln menschlichen Miteinanders außer Kraft oder schon eine mediale Exekution?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/die-spielregeln-menschlichen-miteinanders-ausser-kraft-gesetzt</link>
      <description>Wie ein Shitstorm über den Initiator einer Petition gegen das Stadion hereinbricht und was die NWZ damit zu tun hat.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem von Ursache und Wirkung ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P2261915_KeinStadionBau-20cc3b53.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... oder wer im Netz niedergemacht wird, ist doch selber schuld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben, der Witz ist alt: Hannes steht mit Unschuldsmiene vor der zersplitterten Fensterscheibe und sagt: „Ich war das nicht, das war der hier!“ Dabei zeigt er auf den Fußball, den er noch unterm Arm trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfach mal fertig machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was die Woche dem Initiator der Online-Petition gegen den Stadionbau widerfuhr, der beruflich bei der EWE Netz GmbH tätig ist, spielt auf dem gleichen unterirdischen Niveau. In einem Forum von Oldenburger Fußball-Fans droht einer, der sich selbst als „VfB-Wahnsinniger" bezeichnet, er wisse schon, was er mit dem Typen machen würde und er hoffe, die EWE werde den "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           …Kerl an die frische Luft setzen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " und ein anderer wünscht sich, dass er „.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .. (auch wenn es Sonntag ist) nen Rüffel von seinem Arbeitgeber bekommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da soll also ein Mensch beruflich und ökonomisch fertig gemacht werden, weil er gegen den Neubau eines Stadions für den Profi-Fußball mit Steuergeld ist und deshalb ein legitimes Mittel der direkten Demokratie initiiert hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hasstiraden im Netz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jens W. hat seine kurz zuvor gestartete Petition geschlossen und seine Accounts auf den sozialen Plattformen gelöscht, nachdem ein widerlicher Shitstorm über ihn hereingebrochen war. Vor allem als der Artikel von Thomas Husmann am Sonntagmittag online stand, in dem er als Initiator der Petition mit vollem Namen und seiner beruflichen Position sowie seiner Verbindung zu den EWE-Baskets genannt wird. Wohlgemerkt, Jens W. hat die Petition gegen den Stadionbau als Privatperson gestartet, was er gegenüber der NWZ ausdrücklich betonte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem fehlt jeglicher Nachweis zu wilden Spekulationen, die Aktion habe etwas mit der Mannschaft der anderen, in Oldenburg sehr populären Sportart zu tun. Trotzdem waren sie Thomas Husmann breite Erwähnung wert, was im Fußball-Fan-Forum sehr schnell wohlwollend zur Kenntnis genommen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stimmen eigentlich die Fakten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch mit der „Faktenkontrolle“ ist es augenscheinlich wohl nicht weit her, obwohl der Autor sich verpflichtet fühlt, „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           …Behauptungen… (die) ... in sozialen Netzwerken, in Mails oder anderweitig an uns herangetragen werden ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “, zu überprüfen, wie er in seiner Kolumne schreibt. Die EWE Netz GmbH ist mit hoheitsrechtlichen Aufgaben betraut und hat kein Endkundengeschäft.  Sie kümmert sich unter anderem um die erforderliche Infrastruktur, über die Energieproduzenten dann Strom oder Gas an Haushalte, Betriebe und Industrie liefern.  Ein Drittel gehört der „Kommunalen Netzbeteiligung Nordwest GmbH &amp;amp; Co KG” der Kommunen in der Region. Insofern ist es zumindest irreführend, wenn es im Artikel über die Petition heißt, sie „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...wurde vom EWE-Netz Pressesprecher initiiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            … " und mit der Formulierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die EWE ist Hauptsponsor der Baskets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ” unterschwellig eine direkte Verbindung angedeutet wird. Die EWE Netz GmbH ist kein Sponsor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Brandstifter" als Opfer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer jetzt meint, Thomas Husmann vermisst die Spielregeln menschlichen Miteinanders im geschilderten Fall des angegriffenen EWE-Mitarbeiters, irrt vermutlich. Kann es sein, dass es ihm eigentlich mehr um sich selbst geht? Im Internet werde gepöbelt, gedroht, da würden andere Menschen diskreditiert, die Äußerungen seien herablassend, persönlich beleidigend, heißt es in seiner Kolumne und: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Journalist hat man sich mittlerweile daran gewöhnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gewöhnung scheint manchmal den Blick zu verstellen. Wer hat denn in Sachen Anti-Stadion-Petition den Shitstorm im Netz überhaupt erst entfacht? Und zwar nicht nur mit dem Online-Text vom 4. Februar bzw. der Titelstory am Folgetag.  Nein,  bereits seit Monaten durch eine hochgradig tendenziöse Berichterstattung, wobei aktuell schon allein die Aufmacher-Überschrift alle Zutaten dazu lieferte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.change.org/p/oldenburg-braucht-kein-neues-stadion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Online-Petition unterschreiben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Petition hat - auch ohne journalistische Unterstützung durch den VfB-Medienpartner NWZ - schon die 2.500-Marke durchbrochen und damit haben bereits deutlich mehr Menschen gegen den Stadionbau unterschrieben, als der VfB Oldenburg wahrscheinlich organisierte Fans aufbieten kann. Zur Klarstellung: Weder der Initiator der gestoppten, noch der der aktuellen Online-Petition ist Mitglied in der Initiative KEIN StadionBau, noch waren ihre Aktionen in irgendeiner Weise mit uns abgestimmt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben uns jetzt entschieden, den Namen des Initiators der Online-Petition hier nicht mehr zu nennen. Zumal nach der Veröffentlichung dieses Textes Überlegungen im erwähnten VfB-Fan-Forum angestellt werden, "...wo die ganzen Unterzeichner so wohnen...".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Quer_NWZ.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/VfB_Medienpartner_NWZ.jpg" length="34040" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 12:07:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/die-spielregeln-menschlichen-miteinanders-ausser-kraft-gesetzt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/VfB_Medienpartner_NWZ.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/VfB_Medienpartner_NWZ.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sekt im VIP-Business-Club auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/vip-business-club-auf-kosten-der-steuerzahlenden</link>
      <description>Offener Brief an den CDU-Ratsherrn Christoph Baak wegen seiner Kritik an Ratsfrau Vally Finke (parteilos), die gegen den Stadion-Neubau ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offener Brief an Ratsherrn Christoph Baak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Co-Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Oldenburg,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Vertreter in der Gesellschafterversammlung der Stadionplanungsgesellschaft mbH und Mitglied im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/christoph-baak" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           VfB Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Ihr Beitrag bestätigt ja genau das, was Ratsfrau Finke ansprach: Sponsoren und andere Unternehmer zahlen 2.800 Euro, um in der Hospitality eines Clubs Kunden zu akquirieren oder zu binden. Dies geschieht auch in anderen Vereinigungen und die Bürgerinitiative KeinStadionBau hat zu Business-Netzwerken keine Position. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wogegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KeinStadionBau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ganz klar Position bezieht ist, dass ein solcher VIP-Bereich von den Steuerzahler*innen der Stadt Oldenburg finanziert werden soll, um es der VfB Oldenburg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fußball GmbH samt Fußballstadion, Büro, Fanshop und Hausrecht (DFB Durchführungsbestimmungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/16443-07_Durchfuehrungsbestimmungen_14.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           §19
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )  zu überlassen. In der privaten Marktwirtschaft bauen sich Gewerbe, die dort einen Gewinn erwirtschaften wollen, ihre Bühnen selbst und das würde Ludwig Erhard auch so sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Volksparkstadion gehört der HSV Fußball AG. Wenn Sie als Co-Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Oldenburg sich dafür einsetzen würden, dass die VfB Oldenburg Fußball GmbH ihr Stadion, ihre Logen und ihre Hospitality selbst finanziert, dann wäre schon einer unserer vielen Kritikpunkte gelöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allein die von den Steuerzahlenden finanzierten „Premium-Seats“ sollen der VfB Oldenburg Fußball GmbH jährlich 1,2 Millionen Euro einbringen. Laut der von der Stadionplanungsgesellschaft mbH beauftragten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/nutzungs-und-betriebskonzept" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unternehmensberatung des Sportbusiness
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            soll nichts von diesen Einnahmen das Stadion-Defizit mindern, das auf Jahrzehnte von der Verwaltung unter Oberbürgermeister Krogmanns Nachfolger*innen abbezahlt werden muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NuBK_Kritik_Logen.png" title="Nutzungs- und Betriebskonzept" alt="Kritik des Nutzungs- und Betriebskonzept von CSIGHT"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir gehen davon aus, dass Sie als Vertreter in der Gesellschafterversammlung der Weser-Ems-Hallen gut mit der Geschichte der Finanzierung und Nutzung der beiden EWE Arenen vertraut sind. Falls Sie jedoch, wie Oberbürgermeister Krogmann einwenden wollen: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Stadt die EWE Arena an ein Profisport-Unternehmen vermieten darf, warum soll das bei dem Drittliga-Fußballstadion nicht klappen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ", dann verweisen wir hier auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/oldenburger-beihilfe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unseren Blog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Stadtstaat wie Hamburg, mit einem Bruttoinlandsprodukt von 144 Milliarden Euro (2022) hat logischerweise rund 15 mal mehr Mittel als eine kleine Großstadt wie Oldenburg, mit einem BIP von nur 8,6 Milliarden. Aber da Sie nun die Hospitality in einem privatwirtschaftlich finanzierten Weltmeisterschafts-Stadion als Rechtfertigung für die in Oldenburg von der öffentlichen Hand geplanten ins Spiel gebracht haben, möchten wir auch die Finanzierung vergleichen. Weil die HSV Fußball AG den Umbau 2024 nicht allein stemmen kann, erwirbt der Stadtstaat Hamburg das Stadiongrundstück, nicht das Stadion selbst, für 23,5 Mio Euro, was vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.steuerzahler.de/aktuelles/detail/stadt-hamburg-hilft-dem-hsv-aus-der-patsche/?L=0&amp;amp;cHash=59d69a1e07acde156dc740e523fe7a36" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bund der Steuerzahler ausführlich kritisiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde. Angepasst an das lokale BIP entspricht das in Oldenburg 1,5 Mio Euro - was aktuell einem 30% Zuschuss für den Neubau einer Sporthalle entsprechen dürfte. Da es hier um Hamburgs Bewerbung zur Europameisterschaft geht, ist der Vergleich zu einem Drittliga-Stadion im dünn besiedelten Nordwesten so wie so müßig. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NuBK-Kritik_MICE.png" alt="Kritik des Nutzungs- und Betriebskonzepts von CSIGHT." title="MICE soll's richten"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Nutzungs-_und_Betriebskonzept_Stadtion-Neubau_final_CSIGHT_annotated_p4c.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport in der Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vereine des Breitensports der Stadt Oldenburg zählen etwa 42.000 Mitglieder. Diesen Vereinen fehlt es an Mitteln für Bauten, Renovierungen und Trainer. Für Baumaßnahmen ihrer Sportstätten können die Vereine bis zu 30% Zuschuss von der Stadt Oldenburg beantragen. Für die Maßnahme selbst tragen OTB, BTB, TuS Eversten und Co eigenständig das volle Risiko. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind eins von 1.200 Mitgliedern des VfB Oldenburg. Als Ratsmitglied ziehen Sie in Erwägung, der VfB Oldenburg Fußball GmbH deren Spielstätte für Bezahlfußball von den  Steuerzahlenden voll finanzieren zu lassen. Was glauben Sie, welchen Eindruck das auf die weiteren 41.000 Mitglieder der anderen Vereine macht? Was meinen Sie, denken die Eltern der vielen jungen Menschen, die Beiträge in Sportvereinen zahlen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/call2action"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Breitensport_down_900.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir würden uns wünschen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Oldenburg sich einsetzt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für eine Gleichbehandlung der Sportvereine in Oldenburg,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass die Spielstätte der VfB Oldenburg Fußball GmbH analog zu den Richtlinien der Sportförderung behandelt wird,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass, sofern an dem bisherigen Vorhaben festgehalten werden sollte, die Mittel, die die Stadt Oldenburg für ein drittligataugliches Fußballstadion einzusetzen plant, bei der Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission notifiziert werden, bevor eine Abstimmung zum Stadion stattfindet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sofern sich der Rat, trotz vielerlei Bedenken, für eine Finanzierung aussprechen sollte, dürfte  das jährliche, von der Stadt auszugleichende, Defizit des Drittliga-Stadions zwei Millionen Euro überschreiten. Daher kann nur ein Notifizierungsverfahren, wie in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/das-real-existierende-stadion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chemnitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/245994/245994_1426005_90_2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erfurt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            et al,  die Nutzung des Stadions und die Zukunft der VfB Oldenburg Fußball GmbH absichern. Es geht hier nur um ein halbes Jahr Verzögerung, was in einem guten Verhältnis zu den Jahrzehnten höherer, finanzieller Sicherheit steht. Mit einem realistischen Nutzungs- und Betriebskonzept werden Sportinfrastrukturmaßnahmen normalerweise freigestellt. Falls die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/251154/251154_1785315_355_2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europäische Kommission wider Erwarten Bedenken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anmelden sollte, ist es besser, das Stadionkonzept anzupassen, bevor weitere Steuergelder ausgegeben werden. Daher sollte das Notifizierungsverfahren vor der nächsten Abstimmung über das Drittliga-Stadion abgeschlossen sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sprecherrat der Bürgerinitiative KeinStadionBau bittet Sie erneut um ein persönliches Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit freundlichen Grüßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Bürgerinitiative KeinStadionBau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sprecherrat 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Folgen Sie uns auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/keinstadionbau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Facebook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/keinstadionbau/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bsky.app/profile/keinstadionbau.bsky.social" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlueSky
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tiktok.com/@bi.keinstadionbau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TikTok
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/keinstadionbau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           X
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@KeinStadionbau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter keinstadionbau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Flaechen_entsiegeln_1200.png" length="134272" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 09:37:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/vip-business-club-auf-kosten-der-steuerzahlenden</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Flaechen_entsiegeln_1200.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Flaechen_entsiegeln_1200.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie eine emotionsgeladene Herz-Schmerz-Kampagne nach hinten losgehen kann</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/herz-schmerz-kampagne</link>
      <description>Orchestrierte Stimmungsmache soll Oldenburgerlnnen und Oldenburger -  und vorallem den Stadtrat -  jetzt beeindrucken.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Null
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Herz/Null-Sport/Null-Zuhause-Slogan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der VfB Oldenburg Fußball GmbH
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/VfBOldenburg_Kasse_1200.jpg" alt="Stehplatzkasse am Marschweg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht es um Sachargumente, sind die allermeisten der Stadionbefürworter schnell widerlegt. Die Pro-Fraktion gerät zunehmend in die Defensive. Da aber der Stadtrat überzeugt werden soll bis zum 15. April, setzt man jetzt voll auf Emotionen. Zudem will der Rat vielleicht auch gar nicht jedes Sachargument bis in alle Details nachvollziehen. Täte er das, es sähe gar nicht gut aus für "Pro".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Also musste ein eingängiger Slogan her. Mit einer orchestrierten Stimmungskampagne sollen die Oldenburgerlnnen und Oldenburger -. und vorallem der Rat - jetzt beeindruckt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwaches Ergebnis: Herz. Sport. Zuhause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FAZIT.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Von daher nehmen wir sie doch ruhig mit, die Emotionen des Sports, in dem wir sagen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport in Oldenburg - immer mit Herz, aber nie ohne Verstand!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Verstand_900-0de77388.jpg" length="89352" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 08:50:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/herz-schmerz-kampagne</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Verstand_900-0de77388.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KSB_Verstand_900-0de77388.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein sehr gutes Beispiel: Kickers Emden und das  Ostfriesland-Stadion</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/kickers-emden-ostfriesland-stadion</link>
      <description>Gerade bei der Planung von Stadien für den Bezahlfußball ist ein verantwortungsbewusster Umgang der Politik mit Steuergeld gefordert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Streitthema in Oldenburg und umzu: Das neue Fußballstadion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ostfriesland-Stadion_Bomann-8985ef28-e3a5c9e2.jpg" alt="Stadion der Kickers Emden"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionen statt Vernunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Befürworter eines Stadionneubaus in Oldenburg versammeln sich schon immer, aber besonders Anfang 2024 hinter dem emotionalen Moment, der für sie bis hin zum Fanatismus mit ihrer Lieblingssportart verbunden ist. Die dagegen stehenden und eher vernunftgeleiteten Sachargumente der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BI KeinStadionBau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vermögen offenbar nicht zu überzeugen. Daher lohnt ein Blick in die regionale, wie auch die fußballerische Nachbarschaft, um zu erfahren, wie man andernorts mit der Frage eines Stadionneubaus umgeht. Hier bietet sich unter anderem die Stadt Emden an.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel Kickers Emden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit der Nachkriegszeit wurde im "Ostfriesland-Stadion" gespielt, das dann von 1998 bis 2005 nach dem Vereinspräsidenten Dr. Helmut Riedl auch so benannt war, bzw. als "Embdena-Stadion", einem Sponsorenengagement folgend, bis zum Jahr 2010. Die "Deichkicker Arena" war es dann 2011 nur für ein Jahr, um danach zum Ursprungsnamen "Ostfriesland-Stadion" zurückzukehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verein hat eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich, was den Fußball 1. Mannschaft betrifft. Nach vielen Oberligajahren in den jungen 2000ern und der Regionalliga Nord von 2005 bis 2008 entwickelte man in Emden hochfliegende Pläne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neubauplanung in Ostfriesland gescheitert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Aussicht auf Profifußball in der 3. Liga sollte nun aber ein neues Stadion gebaut werden, ähnlich wie aktuell für den VfB in Oldenburg. Die Zahl von 20 Millionen Euro stand dafür seit dem Jahr 2007 im Raum. Eine Gründungsgesellschaft mbH wurde auch in Emden ins Auge gefasst, die in einem Entschliessungsbeschluß durch den Rat 2009 mit großer Mehrheit eine wichtige Hürde nahm. Die finanziellen Größenordnungen waren aber zwischenzeitlich auf ein sehr viel realistischeres Niveau geschrumpft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neun
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Millionen Euro sollten es nun total nur noch sein, wovon  die Stadt 4,5 Millionen per Kreditaufnahme schultern wollte, indem sie zunächst für 1,5 Millionen Euro das Stadion samt Gelände erwerben würde. Die restlichen drei Millionen sollten in den Bau des Stadions investiert werden, das dann im Besitz der Stadt wäre. Kickers Emden hatte zur Auflage, die verbleibenden sechs Millionen Euro aufzubringen – über Landesbürgschaften, Sponsorengeld und andere Fremdmittel. Eine Rückversicherung der Landesbürgschaft über die Stadt kam nicht in Frage. In der rechnerischen Konsequenz hätte es eine Kostenteilung 50 zu 50 bedeutet. Dazu kam es aber nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportliches Auf und Ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emden hatte im Jahr 2009 sogar die Qualifikation zur 3. Liga gemeistert, zog aber seinen Lizenzantrag zurück, da das gesamte finanzielle Fundament des Vereins mehr als brüchig war. Von 2009 bis 2012 dann Oberliga, aber auch am Ende die Insolvenz mit dem Absturz in die 6. Liga. „Alles auf Anfang“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr mühsam arbeiteten sich die Kickers in sieben Jahren Landesliga an die Oberliga Niedersachsen und in der Saison 2022/23 sogar an die Regionalliga Nord wieder heran. Sie stiegen jedoch sofort wieder ab, so dass sie aktuell in der Oberliga spielen. Dort belegen sie Ende Januar 2024 den 1. Platz und verspüren frischen Wind im Verein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem 41-jährigen Henning Rießelmann, ehemals BW Lohne, und seiner Agentur Onside hat eine szenebekannte Größe das Ruder übernommen. Bis Jahreswechsel 23/24 war es zunächst noch unsicher, ob Onside das Engagement aufrechterhalten würde, da immer neue Altlasten zu Tage kamen. (Eine auch in Oldenburg nicht unbekannte Entwicklung). Seine Verbindungen in die internationale Fußballwelt als Sportvermarkter haben Anfangserfolge gezeitigt, auch wenn in einer Stützungskampagne bislang nur 70.000 der erhofften 150.000 Euro zusammen kamen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird spannend sein zu beobachten, was aus den Geschicken des Vereins und seines Stadions wird, wenn die Kickers sich tatsächlich wieder dem Bezahlfußball annähern sollten und dann einen anderen Stadionbedarf hätten gemäß der Forderungen des Deutschen Fußballbundes (DFB).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rundum-Sanierung zu teuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In der Saison 2021/22 und speziell nach dem Aufstieg in die Regionalliga wurden Pläne gemacht für die Sanierung des Hauptplatzes des Stadions. Inklusive neuer Wasserleitungen und anderen Maßnahmen sollte es eine Rundumerneuerung werden. Die musste aber abgesagt und durch deutlich kleinere Teilschritte ersetzt werden, da sich im Juli 2022 herausstellte, dass die wirtschaftliche Situation diese Maßnahme nicht zulässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursprünglich dafür veranschlagte 390.000 Euro beinhalteten 166.500 Euro von der Stadt und dem Stadtsportbund, sowie einer Inanspruchnahme des Vereins in Höhe von 75.000 Euro, was für die Kickers schon eine ernste Herausforderung darstellte. Die mittlerweile eingetretenen geopolitischen Veränderungen, Materialknappheit, 20 bis 25 Prozent Preisanstieg, sowie die Schmälerung des Zuschusses durch den Landessportbund in Höhe von 17 Prozent machten auch das Projekt nicht mehr realistisch darstellbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ostfriesland-Stadion_Bomann_2011-94fe9f14-c1833fbb.jpg" alt="Ostfriesland-Stadion"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das signalisiert einen doch sehr verantwortungsvollen Umgang der Politik mit Steuergeld. Der Widerstand von 15 Vereinen in Emden, die sich schon durch eine sehr viel kleinere Maßnahme einer Platzsanierung ungerecht behandelt und benachteiligt fühlten, ist Ausdruck streitbarer Demokratie ohne Gleichschaltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blogbeitrag von Andreas Hohls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ostfriesland-Stadion_Bomann.jpg" length="506090" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 12:14:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/kickers-emden-ostfriesland-stadion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ostfriesland-Stadion,Kickers Emden,VfB Oldenburg,Fußballstadion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ostfriesland-Stadion_Bomann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ostfriesland-Stadion_Bomann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bauch contra Kopf - weniger Herz, dafür mehr Verstand! Besser Fakten, statt Emotionen.</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/voith-arena-albstadion-heidenheim</link>
      <description>Wie die VfB Oldenburg Fußball GmbH dafür wirbt, sich ihr neues Profi-Fußballstadion von unseren Steuern bezahlen zu lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger aus dem Bauch, mehr mit dem Kopf!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Panorama_der_Voith-Arena_1846Hoirna.jpg" alt="Voith-Arena in Heidenheim"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Befürworter*innen des von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) vorgeschlagenen Fußballstadions werfen uns vor, dass von uns unter anderem „d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie positiven Folgen für Gastro und Hotellerie bezweifelt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “. Als positives Beispiel wird 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heidenheim.de/folgen+fch+aufstieg+jan+2024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heidenheim an der Brenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genannt, wo sogar Fußballfans aus dem fernen Bremen übernachten würden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das einfache Beispiel zeigt, wie schlichte Emotionen auf harte Fakten treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Fußball-Ligen tiefer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fakt ist: Die Baden-Württemberger spielen mit dem Geld finanzstarker Sponsoren in der 1. Liga!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der 1. FC Heidenheim rangiert im Opta Power Ranking auf Platz 125 in der Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die VfB Oldenburg Fußball GmbH spielt drei deutsche Ligen tiefer und gut 2.000 Weltranglisten-Plätze darunter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die VfB Oldenburg Fans mögen von der Reputation und den Besucherzahlen eines Erstligisten träumen – dadurch wird der Vergleich aber noch lange nicht sinnvoll: Das von Oberbürgermeister Krogmann (SPD) angestrebte Stadion wird ausschließlich für die 3. Liga geplant. Selbst für die 2. Liga müsste es deutlich erweitert und unter anderem ein Parkhaus gebaut werden. Für einen Ausbau zur 1. Liga wäre der Platz an der Maastrichter Straße wohl zu knapp. Für diesen "traumhaften" Fall müsste dann wahrscheinlich am Stadtrand noch einmal neu gebaut werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/1FC_Heidenheim_1846Hoirna-2c92262a.jpg" alt="Albstadion Heidenheim / Voith-Arena" title="Voith-Arena Heidenheim"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir denken uns das nicht aus - wir belegen es!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir als Bürgerinitiative KeinStadionBau stellen keine Vermutungen an. KeinStadionBau belegt und beweist. Wegen der zu erwartenden Effekte für die Oldenburger Hotellerie haben wir eine Einwohnerfrage gestellt. Die Auskunft des Finanzdezernats (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/AWiFoe_20230201_Antwort_Handel_Gaststaetten_Hotels.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           27.02.2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) lautet: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aussage, dass Fußballstadien wichtig für die Hotels in Oldenburg seien, wurde weder in schriftlichen Vorlagen noch im Rahmen von Veranstaltungen getroffen. Vielmehr haben Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen beziehungsweise Untersuchungen der Umwegrentabilität ergeben, dass die wirtschaftlichen Effekte in Bezug auf die Hotellerie in der dritten Liga doch eher gering ausfallen. Aus diesem Grund wurden auch keine entsprechenden Annahmen in der Wirtschaftlichkeitsberechnung einbezogen. Hierüber wurde berichtet. Eine Befragung zur Auslastung der Hotels ist nicht angezeigt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auskunft des Finanzdezernats zeigt also eindeutig: Das Fußballstadion wird keineswegs zur Belebung der Oldenburger Hotellerie gebaut. Wenn das Drittliga-Stadion etwas bewirken sollte, müssten ja auch die Verdrängungseffekte der MICE-Events (Meetings, Incentives, Conferences, Exhibitions) in der mit Steuergeldern finanzierten Infrastruktur untersucht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 100 angestrebten Treffen und Konferenzen in der „Hospitality“ des Fußball-Stadions sollen fast 200.000 Euro Deckungsbeitrag einspielen, wobei angeblich Konkurrenz zu den Weser-Ems-Hallen vermieden werden soll - wenig glaubwürdig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um die Gastronomie machen sich die von der Stadt Oldenburg angeheuerten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/nutzungs-und-betriebskonzept" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unternehmensberater von CSIGHT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Sorgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Verdrängungseffekten bei privatwirtschaftlich betriebenen Veranstaltungssälen in der Stadt und dem Umland gibt es keine Aussage. Daher sollten sich die DEHOGA-Vertreter*innen die mit Steuermitteln finanzierte Konkurrenz besser mal genau anschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Erweiterung_der_Suedtribuene_1846Hoirna-018a6997.jpg" alt="Albstadion, Heidenheim" title="1.FC Heidenheim"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Heidenheim zahlt der Verein, in Oldenburg die Steuerzahler*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Voith-Arena in Heidenheim ist ein ausgebautes, ehemaliges Leichtathletikstadion. Das ist was völlig anderes, als Oberbürgermeister Krogmanns Plan:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gesamtkosten dieser Erweiterungsmaßnahmen beliefen sich auf ca. 6,5 Mio. Euro, wovon die Stadt Heidenheim 3,6 Mio. beisteuerte. Der Rest wurde durch den Verein und Sponsoren gedeckt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund des Aufstiegs in die 2. Bundesliga musste das Stadion laut DFL bis Mai 2015 über 15.000 Zuschauerplätze verfügen. An diese Bedingung knüpfte die DFL die Erteilung der Zweitliga-Lizenz für den 1. FC Heidenheim. Am 29. Juli 2014 stimmte der Heidenheimer Gemeinderat einem Zuschuss zum Stadionausbau in Höhe von 2,5 Mio. Euro zu. Weitere zwei Mio. Euro steuerte der Verein selbst bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Voith-Arena" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Summe hat die Stadt Heidenheim also ein Leichtathletikstadion und 6,1 Millionen Euro gegeben. Das Beispiel wird aber noch interessanter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem Vorschlag der Stadtverwaltung stimmte der Gemeinderat am 19. Juli 2018 dem Verkauf des Stadions für zwei Mio. Euro an den 1. FC Heidenheim zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “  und der Verkauf wurde im April 2019 besiegelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt zwei Millionen Euro Zuschuss jedes Jahr, wie es Oberbürgermeister Krogmann (SPD) plant, hat Heidenheim das Fußballstadion für zwei Millionen Euro an den Klub  verkauft und jetzt überhaupt keine laufenden Kosten mehr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ostseite_der_Voith-Arena_Felix1846_2022-ca229d06-fa275838.jpg" alt="Heimspielstätte des 1.FC Heidenheim"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den für 2024 geplanten Erstliga-Ausbau stemmt der 1.FC Heidenheim sogar selbst: Das Erstliga-Stadion soll einen Oberrang bekommen und dann 25.000 Zuschauern Platz bieten. Außerdem sollen der Business-Club erweitert und die Verkehrsinfrastruktur rund um das Stadion ausgebaut werden. Außerdem sind ein Blockheizkraftwerk und mehr Fahrradstellplätze geplant. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VfB-Kampagne wirbt dafür, dass Steuerzahler*innen das Stadion bezahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sponsoren der VfB Oldenburg Fußball GmbH, wie die GSG und Bauunternehmer Hoppmann, finanzieren derzeit eine Kampagne, die dafür wirbt, dass die Oldenburger Steuerzahler*innen das Drittliga-Stadion finanzieren sollen. Das ist ziemlich frech! Sollen die Geldgeber ihr Hobby doch selbst bezahlen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All die Dinge, mit denen Oberbürgermeister Krogmann hier die Steuerzahler*innen belasten will, zahlen in Heidenheim der 1.FC und Unternehmen wie MHP, Voith, Hartmann und andere Großsponsoren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Mitglieder des Rates der Stadt Oldenburg sollten nach Nordbaden schauen und darauf bestehen, dass die VfB Oldenburg Fußball GmbH und ihre Geldgeber die Finanzierung ihrer Spielstätte sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Albstadion_Heidenheim_Eingang_1846Hoirna-5d4a7cd5-42378bd7.jpg" alt="1. FC Heidenheim"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Albstadion_Heidenheim_Eingang_1846Hoirna.jpg" length="147922" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 07:46:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/voith-arena-albstadion-heidenheim</guid>
      <g-custom:tags type="string">Spitzenfußball,Heidenheim,VfB Oldenburg,Fußballstadion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Albstadion_Heidenheim_Eingang_1846Hoirna.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Albstadion_Heidenheim_Eingang_1846Hoirna.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Analyse des Nutzungs- und Betriebskonzepts des Fußballstadions in Donnerschwee</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/nutzungs-und-betriebskonzept</link>
      <description>"Lose Ideensammlung" und "reine Fantasie" - so lässt sich das fragwürdige CSIGHT-Konzept wohl am besten beschreiben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das beliebte "Schönrechnen" der Anfangszahlen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_20231008_150806-b8e51b1b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits Prof. Dr. Jürgen Schwark hatte darauf hingewiesen, dass Verluste aus Stadionprojekten gern schöngerechnet werden (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gutachterliche Äußerung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), um die Vergabe von Steuergeld für den Berufsfußball durchzusetzen. Der Stadtplaner und -forscher Klaus Selle fasst das Szenario wie folgt zusammen: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist fast immer der gleiche Vorgang: Die Anfangszahlen werden so „geschönt“, dass ein Konsens zum In-Gang-Setzen des Projektes möglich wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ Und weiter: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politisch möglich wird ein solcher Umgang mit den Zahlen, wenn es starke Interessen an den Vorhaben gibt und deren Gegner zu schwach sind, um Berechnungen und Begründungen bereits im Entscheidungsvorfeld wirkungsvoll in Zweifel ziehen zu können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Bürgerinitiative KeinStadionBau weist schon seit Monaten immer wieder darauf hin, dass das Defizit aus dem Stadion für den Drittliga-Fußball auf unter zwei Millionen Euro gedrückt werden soll – durch falsche Erwartungen an die Einnahmen. Nun hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) mit dem Nutzungs- und Betriebskonzeptes erneut eindeutige Beweise für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schönrechnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geliefert!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Ligazugehörigkeit keine Rolle spiele, ist nicht erstaunlich, sondern schlicht falsch. Die Zahlen zu Business Seats (à 2.000 Euro) und Logenplätze (à 3.000 Euro), die Zuschauerzahlen (mehr als doppelt so viele wie in der Regionalliga-Realität), MICE-Events von Sponsoren, Parkgebühren etc. gehen davon aus, dass die VfB Oldenburg Fußball GmbH eine Drittliga-Lizenz wirtschaftlich ausbeuten darf. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Oberbürgermeister Krogmann (SPD) sich für mehr passiven Konsum des Unterhaltungsfußballs einsetzt, dann verwechselt er seine Aufgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Clip zitiert ©
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/_VUtBX2uOUw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           oeins aktuell, Stadionkonzept &amp;amp; mehr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 15. Dez. 2023.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CSIGHT, eine Unternehmensberatung des Sportbusiness aus Hamburg (so deren Selbstbeschreibung) wurde beauftragt, das Nutzungs- und Betriebskonzept zu erarbeiten. Dabei handelt es sich eher um eine lose Ideensammlung – Fantasie, wie es zu unserer aller Erstaunen außerhalb der öffentlichen Sitzung bezeichnet wurde. Die veröffentlichte Präsentation unterscheidet zwar zwischen einem Stadion für 7.500 und 10.000 Zuschauer. Die den Berechnungen zugrundeliegenden Zuschauerzahlen nennen aber keine Liga-Zugehörigkeit. Die genaue Lektüre zeigt, dass die „Ideensammlung” ausschließlich auf die 3. Liga ausgerichtet ist und die Regionalliga unberücksichtigt lässt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt eines jeden Stadions steht der Konsum des Spiels und im weiteren Sinne die Matchday Experience
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “, schreibt die Hamburger Unternehmensberatung auf Seite 22. Entsprechend ist das von der Stadt Oldenburg beauftragte Nutzungs- und Betriebskonzept rein auf den Unterhaltungsfußball ausgelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) vorangetriebene Drittliga-Stadion soll also vor allem helfen, der VfB Oldenburg Fußball GmbH ein markentreues Angebot zu ermöglichen, um die Umsätze des kommerziellen Unternehmens zu maximieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bürgerinitiative KeinStadionBau hat bereits mehrfach die Veröffentlichung eines umfassenden Nutzungs- und Betriebskonzeptes mit seriöser Information, Quellenangaben und Vergleichszahlen eingefordert. Laut einer Auskunft, die wir von der Stadionplanungsgesellschaft mbH erhielten, ist die von der Stadt veröffentlichte Power-Point-Präsentation bereits das komplette Konzept. Die Zahlen zu den Einnahmen werden darin mit Faktor 2 bis 4 übertrieben. Hierzu zitieren wir im folgenden Slides aus dieser Ideensammlung (©
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/Dateien/30_Amt_fuer_Kultur_Museen_und_Sport/304_Sport/Neubau_Stadion/Nutzungs-_und_Betriebskonzept_Stadtion-Neubau_final_CSIGHT.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und überprüfen die Angaben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standortanalyse 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzugsgebiet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Unternehmensberatung des Sportbusiness CSIGHT stellt auf Seite 4 fest, dass im Umkreis von 60 km um Oldenburg rund zwei Millionen Menschen leben. Davon lebt allerdings bereits mehr als ein Viertel in Fahrrad- oder Nahverkehrs-Entfernung des Bremer Weserstadions. Dort bietet der SV Werder regelmäßig Erstliga-Fußball vor bis zu 42.358 Zuschauer*innen. Werder hat mit 48.000 Mitgliedern 40 mal so viele wie der VfB Oldenburg e.V. und ist daher lokal verankert und finanziert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CSIGHT zieht dann noch einen unsinnigen 100-Kilometer-Kreis bis in die niederländischen Provinzen Groningen und Drenthe bzw. bis kurz vor Hamburg, um auf ein „Einzugsgebiet“ von beeindruckenden 3,5 Millionen Einwohner*innen zu kommen – da gibt es aber viel Konkurrenz. Wenn wir um jeden Erst- und Zweitligisten in unserer Region einen solchen 100-Kilometer-Kreis ziehen würden, wie es CSIGHT tut, dann würden im Uhrzeigersinn neben Werder Bremen, der Hamburger SV, Hannover 96, VFL Osnabrück und der FC Groningen das  Einzugsgebiet der „VfB GmbH“ auflösen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/OPTA_Ranging+Nordwest.png" alt="Die Quelle für das Ranking ist Opta Global Power Rankings" title="Opta Global Power Rankings"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Quelle für das Ranking ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theanalyst.com/eu/2023/09/who-are-the-best-football-team-in-the-world-opta-power-rankings/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Opta Global Power Rankings
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In südwestlicher Richtung liegt die Hänsch-Arena, Heimspielstätte des SV Meppen, nur 100 Kilometer von Oldenburg entfernt. Anders als die Universitätsstadt Oldenburg, hat Meppen eine gelebte Fußballkultur. In die Ertüchtigung für die 3. Liga investierte die Stadt Meppen zusammen mit dem Landkreis Emsland in den letzten fünf Jahren gut vier Millionen Euro – in etwa die Summe, die die Stadt Oldenburg allein (ohne den Landkreis) gegenwärtig im Marschweg für DFB-Auflagen verbaut.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Nutzungs-_und_Betriebskonzept_Stadtion-Neubau_final_CSIGHT_annotated_p4c.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit: Das Einzugsgebiet ist völlig übertrieben groß und die Zielgruppe um Faktor 4 zu hoch angesetzt. Weil die Unternehmensberater das angebliche Einzugsgebiet bis in die Niederlande ausgedehnt haben, also auch in das Einzugsgebiet von Groningen und Assen, betonen sie wohl unabsichtlich die EU-Binnenmarkt-Problematik, die unweigerlich entsteht, wenn die Stadt Oldenburg ihrem Drittligisten ein Stadion finanziert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statistisches Einkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch beim Thema „Einkommen” nutzen die Hamburger Unternehmensberater statistische Zahlen, gerade so, wie sie ihnen passen: Sie schreiben, Oldenburg verfüge über eine „einkommensstarke Bevölkerung” (S.16). Im Landkreis Oldenburg trifft das mit durchschnittlich 24. 773 Euro pro Person und Jahr zu – aber der Landkreis Oldenburg bezahlt keinen Cent für das Drittliga-Stadion. In der Stadt Oldenburg ist das durchschnittliche Einkommen mit 21. 564 Euro pro Jahr deutlich niedriger, als im Umland (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/landkreis-oldenburg-bei-pro-kopf-einkommen-spitze-in-weser-ems-und-weit-vorn-in-niedersachsen_a_4,0,2900495727.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NWZ 23.10.2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Den Eintritt und den Konsum im Stadion müssen  Zuschauer*innen aber von ihrem verfügbaren Einkommen bezahlen. Auch weil in Oldenburg Mieten und Grundsteuer vergleichsweise hoch sind, ist das verfügbare Einkommen in der Stadt Oldenburg eher niedrig – im Schnitt verfügen die Menschen in der Stadt Oldenburg über 2.000 Euro weniger im Jahr, als auch zum Beispiel im Ammerland. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nwzonline.de/ammerland/so-viel-verdienen-die-ammerlaender-und-oldenburger-im-schnitt_a_4,0,3008464880.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NWZ 01.11.2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hamburger Unternehmensberater behaupten, die Kaufkraft sei in Oldenburg mit 27.085 Euro höher, als im gesamten Niedersachsen, sogar höher, als im Bundesdurchschnitt (siehe Seite 5. Daten von © 2023 Michael Bauer Research GmbH, Nürnberg). Das sieht das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) völlig anders: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Oldenburg ist niedersachsenweit Schlusslicht bei der Kaufkraft. Weil hier hohe Lebenshaltungskosten auf vergleichsweise niedrige Einkommen treffen, können sich die Menschen weniger leisten als anderswo. Bundesweit landet Oldenburg damit sogar auf dem 14. Platz unter den Kreisen und kreisfreien Städten mit der geringsten Kaufkraft. Ganz anders sieht es im Landkreis Oldenburg aus, wo den Menschen durchschnittlich 5,3 Prozent mehr Geld bleibt als im bundesweiten Durchschnitt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            …
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlusslicht im Land ist die Stadt Oldenburg, deren Einwohner sich rechnerisch 13,2 Prozent weniger leisten können als der Durchschnitt. Pro Kopf liegt das preisbereinigte Einkommen laut der Auswertung bei 21.152 Euro pro Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nwzonline.de/wirtschaft/kaufkraft-im-vergleich-oldenburger-koennen-sich-landesweit-am-wenigsten-leisten_a_4,0,3073058159.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NWZ 6.11.2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wettbewerb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Stadt Oldenburg gibt es vergleichsweise viel Infrastruktur, die Raum für Großveranstaltungen und Konzerte bietet. Ein offenes Fußballstadion mit nur 7.500 Plätzen ist deutlich weniger attraktiv, als etwa die Messehalle nebenan mit 8.000 Plätzen unter Dach. Die Weser-Ems-Hallen Gesellschaft bewirbt die Große EWE Arena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als eine der modernsten Multifunktionsarenen Deutschlands
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ und als Aushängeschild des Veranstaltungskomplexes für Events mit 10 bis 10.000 Gästen. Veranstalter, die ihr Event vom Wetter abhängig machen möchten, könnten nebenan das Freigelände der Weser-Ems-Hallen für bis zu 20.000 Zuschauer*innen nutzen, ohne einen Rasen abdecken zu müssen. Die Fläche ist mindestens 40 Wochen im Jahr verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von CSIGHT genannten Sportevents American Football, Fußballspiele der Jugend und ein Marathon-Einlauf können sehr viel besser im Marschweg-Stadion ausgetragen werden. Mit 15.200 Plätzen hat es schon heute mehr Kapazität als alle Ausbauvarianten des an der Maastrichter Straße geplanten Stadions (S.6).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lokaler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wettbewerb – Große EWE Arena 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ausbau der Großen EWE Arena auf 8.000 Plätze bestuhlt ist entschieden, und das schon jetzt MICE-fähige Foyer soll demnächst durch eine erweiterte, MICE geeignete VIP-Lounge ergänzt werden. MIICE bezeichnet im Marketin-Sprech Nutzungen für Business-Events und ähnliches. Daher sind die Bewertungen zu Sport-Einzelevents, Konzerten und MICE, aber besonders die Nullwertung zu Kultur &amp;amp; Gesellschaft und Privat (S.15) vollkommen wertlos. Für diese Nutzungen ist die überdachte Große EWE Arena eindeutig besser geeignet, als ein offenes Drittliga-Stadion mit einem vom DFB kontrolliertem Rasen und striktem Spielplan. Der Power-Point-Präsentation von CSIGHT fehlt hier auch der Vergleich mit dem geplanten Fussballstadion – aber wahrscheinlich wäre die Absurdität der Annahmen dann einfach zu auffällig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewertungsmatrix
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CSIGHT verwendet zur Bewertung einen sogenannten Gesamtscore von 0  bis 100, der Prozentsätzen gleicht. Es gibt Scores in sieben Bereichen. Der wichtigste Einzelscore ist „Bedarfe“, was mehr als ein Fünftel des Gesamtscores ausmacht. Wie das funktioniert, sehen wir etwa am VfB-Fanshop. Da nach Ansicht von CSIGHT Oldenburg einen Bedarfsbestand von 100/100 für einen Fanshop hat und drei Viertel der Zielgruppe angeblich einen Fanshop will, bekommt der Fanshop auch einen hohen Gesamtscore. Die volle Punktzahl für „Einfluss auf die Spieltagsexperience“ und für „Markenerlebnis des Fußballclubs“ führen dazu, dass die Unternehmensberater empfehlen, dass die Oldenburger Steuerzahler*innen der VfB Oldenburg Fußball GmbH einen Fanshop finanzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bedarfscore der Nutzungsoptionen kommt der Fanshop dann auch auf 18,5 (von 21,7) oder 85 Prozent – und damit ähnlich gut wie Parkplätze. American Football kommt dabei nur auf 7,5 bzw. 35 Prozent – daher ist nicht davon auszugehen, dass die Knights den heiligen Rasen regelmäßig malträtieren werden (S.34). Aber immerhin wird den Kennern der Regeln zu „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Touchdown, Fieldgoal, 10 Yards und Reset
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ ein sozialer Mehrwert von 74 Prozent zugerechnet (S.36). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CSIGHT rätselhafte Bewertung bekommt erst dann Sinn, wenn frau/man versteht, dass alle Scores ausschließlich auf die Einnahmen-Maximierung für den Berufsfußball und das Markenerlebnis „VfB Oldenburg“ ausgelegt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist ein Konzert im Stadion langweiliger als der Parkplatz? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Nutzererlebnis erreichen die Parkflächen einen Score von 11,7 von 13 Punkten oder 90 Prozent (um diesen Score vergleichbar zu halten). Das ist fast doppelt so viel Nutzererlebnis, wie Konzerte und Entertainment, deren Score auf nur 6 von 13 oder 46 Prozent gewertet wird (S.38). Was steckt dahinter? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Nutzungs-_und_Betriebskonzept_Stadtion-Neubau_final_CSIGHT_annotated_p31.jpg" alt="Das Nutzererlebnis definiert sich zu 80% aus dem Einfluss auf die Spieltagsexperience und dem Markenerlebnis des Fußballclubs."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Nutzererlebnis definiert sich zu 80 Prozent aus dem Einfluss auf die Spieltagsexperience und dem Markenerlebnis des Fußballclubs. Das Bild zitiert ©Stadt Oldenburg und/oder ©CSIGHT ©Drees&amp;amp;Sommer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende kommen die Parkflächen zusammen mit dem VfB-Fanshop nach dem MICE-Erlebnis auf den zweithöchsten Wert aller Nebennutzungen. Die Unternehmensberater werten das Nutzererlebnis nämlich ausschließlich nach seinem Wert für den Fußball: Der Einfluss auf die „Spieltagsexperience” und das „Markenerlebnis Fußball” definieren zu 80 Prozent den Wert des Nutzererlebnisses – und damit fällt alles, was nicht direkt der Marke „VfB Oldenburg Fußball GmbH“ dient, hinten runter (S.31).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sozialer und kultureller Mehrwert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem weiteren undurchsichtigen Score bewerten die Unternehmensberater den sozialen Mehrwert des geplanten Stadions in Donnerschwee. Wer die positiven sozialen Aspekte des Breitensports wie Zusammenhalt, Freundschaften pflegen, Vorbildfunktion und Zugehörigkeitsgefühl erwartet, liegt hier falsch. Denn es „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vid-cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/videos/TLBKi827S2ukHboB7ZTj_Krogmann_nicht_wir_Sport-v.mp4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           geht hier nicht darum, dass wir da Sport machen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “, sondern es geht allein um den Profifußball, so gab es Oberbürgermeister Krogmann (SPD) unverblümt auf einer Veranstaltung im Januar 2023 zu, wo er für sein Drittligastadion warb. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entsprechend bewerten die „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachleute von CSIGHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “, wie die Pressemitteilung der Stadt Oldenburg die Unternehmensberater des Sportbusiness nennt, den sozialen und kulturellen Mehrwert des Drittligastadions nur nach folgenden vier Kriterien (S.28):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Ertrag des sozialen Kapitals, oder in der Sprache des Sportbusiness: der Social ROI, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kulturelle und gesellschaftliche Events mit einem Mehrwert für die lokale Identität und Gemeinschaft, die zur Markenbildung der Stadt beitragen (die aber eher selten oder nie stattfinden werden, s.u.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Integration und Inklusion (was von renommierten Sportsoziologen bestritten wird)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sozialen Kosten des Drittliga-Fußballs bewerten die Berater des Sportbusiness dagegen gar nicht: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/laerm/laermwirkungen#gehorschaden-und-stressreaktionen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Lärm
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der sich negativ auf die Gesundheit, das subjektive Wohlbefinden und die Lebensqualität der Anwohner*innen auswirkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Mackertum/Machogehabe” und Alkoholkonsum der Zuschauenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dominantes Abtauchen in die Welt als Fan und seine sozialen Folgen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            statt angeblicher Integration und Inklusion des Breitensports kritisieren führende Sportsoziologen, dass Unterhaltungsfußball eine Spaltung der Gesellschaft in Freund und Feind schafft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.weser-kurier.de/stadt-delmenhorst/sport/fussball-so-viele-gewaltbereite-fans-hat-der-sv-atlas-delmenhorst-doc7spmtiei91hkebyb88o" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            gewaltbereite und gewaltsuchende Fans
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , Hooligans und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/089/2008937.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Extremismus
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kosten der Polizeieinsätze und die Auswirkungen der Gewalt auf die Polizist*innen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sportsoziologe Prof. Dr. Jürgen Schwark hat in seiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gutachterlichen Äußerung zum Stadionneubau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon darauf hingewiesen, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „das dominante Abtauchen in die Welt und Identität als Fan, Ultra oder Hooligan auch persönlichkeitshemmende Ausmaße annehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mitglied der Bürgerinitiative KeinStadionBau hatte daher im Juni 2023 im Jugendausschuss Einwohnerfragen zum Fanprojekt und den Ausbau der Präventionsmaßnahmen gegen Gewaltentwicklung gestellt. Die - leider unvollständige - Antwort der Stadtverwaltung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … dafür gebe es zwei Vollzeitstellen. ... Eine Ausweitung des Personalbestands sei derzeit nicht vorgesehen. Aufgrund des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst seien höhere Personalkosten im bestehenden Personalumfang zu veranschlagen. Ein Zusammenhang zwischen Stadionneubau und einer Ausgabenerhöhung für die sozialpädagogische Arbeit des Fanprojektes könne nicht nachvollzogen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Arbeit des Fanprojektes und aus dem Budget des Fanprojektes seien und würden keinerlei alkoholische Getränke angeschafft oder finanziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/zur-stellungnahme-von-die-linke-zur-gutachterlichen-aeusserung-zum-drittliga-fussballstadion"&gt;&#xD;
      
           Ratsherr Adler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Die Linke / Red.) hält die Fragen teilweise für einen Angriff auf das Fanprojekt, die er zurückweise. Die Fragen seien unsachlich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ratsherr Niederstein (Bd. 90/Die Grünen / Red.) kritisiert Ratsherrn Adler für die getätigte Aussage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausschussvorsitzende Eilers-Dörfler (SPD / Red.) bittet, keinen Dialog zu starten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=268003&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protokoll der Sitzung des Jugendausschusses vom 21. Juni 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im November 2023 erklärte das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, dass nach Einschätzung der Polizei die Szene gewaltbereiter und gewaltsuchender Fans im Umfeld des VfB Oldenburg entgegen dem allgemeinen Trend gewachsen ist. Der Anstieg in Oldenburg begründet sich nach Einschätzung des Ministeriums  mit der Zugehörigkeit des VfB zur 3. Liga in der vergangenen Saison (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_gewaltsuchende_Fans_in_Oldenburg.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Antwort des Mnisteriums auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen, Michael Lühmann).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fanprojekte sind nur ein unvollkommener Versuch, die sozialen Kosten des Unterhaltungsfußballs zu mindern. Die zwei Mitarbeiter*innen des Oldenburger Fanprojektes müssen einerseits bei gewaltbereiten Fans und Hooligans Vertrauen aufbauen, andererseits sind sie gemäß ihres Dienstvertrags verpflichtet, Straftaten zu melden, wenn sie davon erfahren. Dieser Zwiespalt macht die Arbeit schwierig und eigentlich unzumutbar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zum Unterhaltungsfußball gehört leider auch ein immenser Aufwand, um die Sicherheit im Stadion zu gewährleisten, was aber die gewaltsamen Auseinandersetzungen fern der Polizei nicht verhindert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fußballspiele der ersten bis dritten Liga führen … zu 21,5 Prozent mehr Gewalttaten, als an den jeweiligen Wochentagen sonst zu erwarten sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “, sagt Helmut Rainer, Leiter des ifo Zentrums für Arbeitsmarkt- und Bevölkerungsökonomik. Für den vom ifo Institut betrachteten Zeitraum von 4,5 Jahren schätzt das Institut die Zahl auf 38.268 einfache Körperverletzungen im Zusammenhang mit Fußball. Das verursacht Kosten von rund 194 Millionen Euro bei der Polizei, den Staatsanwaltschaften, bei den Gerichten, durch Verdienstausfall und durch Krankenbehandlungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Im Vergleich zur Regionalliga nimmt, laut Auskunft des Niedersächsischen Innenministeriums, durch Drittligafußball die Zahl gewaltbereiter und gewaltsuchender Fans zu. Der Oberbürgermeister und viele Mitglieder des Rates sind der Ansicht, dass die Stadt Oldenburg ein Fußballstadion mit zwei Millionen Euro im Jahr bezuschussen kann, um dem gewerblichen Fußball die 3. Liga zu ermöglichen. Dieselben Politiker*innen sind auch der Meinung, dass die Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt nicht ausgebaut werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sozialen Kosten zu ignorieren hat schlimme Folgen. Es ist Aufgabe der Stadtverwaltung und des Rates, sich um die Menschen zu kümmern, nicht um den gewerblichen Fußball!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzungsoptionen: Synergiepotenziale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CSIGHT gibt den 747 Parkplätzen, die für das Stadion mit 7.500 Plätzen geplant sind, ein Synergiepotenzial von 100 Prozent. Das ist schlicht unsinnig und zeugt von Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten (mehr dazu unter dem Punkt „Parkgebühren geklaut“ unten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An der „Sport- &amp;amp; Freizeitmeile Maastrichter Straße” steht auch die Berufsbildende Schule III – gleich daneben sind die Trainingszentren der EWE-Baskets und der Fußballer*innen des VfB Oldenburg von 1897. Gleichwohl geben die Hamburger Unternehmensberater hier einem ebenfalls angedachten „Sportinternat“ nur einen Synergie-Score von 17,2 / 21,7 (79 Prozent) und einem „Oldenburger Sportzentrum“ gar nur 66 Prozent (S.37). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem gibt CSIGHT dem in Oldenburg fehlenden Sportinternat (5,1) nicht ein Drittel des Bedarfsscores, wie für die zusätzlichen Parkflächen (18), die dort an den meisten Tagen des Jahres im Überfluß vorhandenen sind (S.34). Das erscheint widersinnig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da die Sportmöglichkeiten an der Maastrichte Straße sehr auf Fußball und Basketball eingeengt sind, wäre ein Sportzentrum oder ein Sportinternat, ähnlich wie das Sportinternat Chemnitz, natürlich besser näher bei unserem Mehrzweckstadions am Marschweg und dem OLantis angesiedelt, von wo auch der Oldenburger Ruderverein schnell zu erreichen ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit: Die Annahmen, die den Scores des Nutzungs- und Betriebskonzeptes zugrunde liegen, führen zu Ergebnissen, die zum Teil die lokalen Bedingungen nicht berücksichtigen, zum Teil einfach darauf nur ausgelegt sind, die Einnahmen der VfB Oldenburg Fußball GmbH zu maximieren. Eine solche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Beratung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ sollte nicht mit öffentlichen Mitteln finanziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heimspielstätte der VfB Oldenburg Fußball GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Darstellung ist falsch, denn hier geht es überhaupt nicht um Vereinssport. Im Drittliga-Stadion werden die Vereins-Amateure des VfB Oldenburg von 1897 e.V. nicht spielen. Es geht um den Unterhaltungsfußball der VfB Oldenburg Fußball GmbH, einem kommerziellen Gewerbe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Stärken der Nutzung durch die Berufskicker zählt CSIGHT „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stabile Erlöse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ”. Das ist unglaubwürdig (die Mär wird auf Seite 96 nochmal wiederholt),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weil 70 Prozent der Nutzungsgebühren von der Zahl der Zuschauer*innen abhängig ist, die je nach Liga-Glück, extrem variiert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Stadion stellt eine riesige Vorab-Investition dar, für die die Stadt Oldenburg bürgen wird. Die Drittliga-Zulassung des Stadions kann nur von einem einziger Abnehmer wirtschaftlich genutzt werden, nämlich der VfB Oldenburg Fußball GmbH. Dieses Unternehmen des Unterhaltungsfußballs investiert aber alle seine Einnahmen, um bessere Fußballer einzuwerben und steht daher,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dfb.de/3-liga/saisonreports/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wie etwa die Hälfte der Drittliga-Fußballfirmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die meisten Jahre am Rande der Insolvenz. Die VfB Oldenburg Fußball GmbH kann also mit jedem Jahresabschluss beweisen, dass sie sich das teure Entgelt von 516.000 Euro für die Stadionnutzung eigentlich nicht mehr leisten kann und dagegen mehr vom „Erlös-Kuchen” des Stadions behalten muss, um die Firma vor dem Konkurs zu bewahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Business Seats und Logenplätzen sollen jährlich 1,2 Millionen Euro einspielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erlöse aus den Heimspielen der VfB Oldenburg Fußball GmbH sind illusorisch. CSIGHT nennt denn auch keine Vergleichszahlen zu den Umsätzen für die 400 Business Seats zu je 2.000 Euro und die 135 Logenplätze zu je 3.000 Euro im Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CSIGHTs Zahlen zeigen aber, wofür Oberbürgermeister Krogmann ein zweites Stadion bauen will: Die VIP-Sitze sollen jährlich 1,2 Millionen Euro einbringen – da klingelt die Kasse beim Berufsfußball (S.66).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CSIGHT schreibt die 1,2 Millionen Euro allein der VfB Oldenburg Fußball GmbH zu – nichts davon wird die Verluste mindern, für die Oldenburger*innen auf Jahrzehnte hinaus höhere Steuern und Abgaben zahlen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erlöse aus Eintritt und Catering basieren auf durchschnittlich 6.508 Besucher*innen pro Spiel (S.66). Solche Zuschauerzahlen erreichte die VfB Oldenburg Fußball GmbH nicht einmal in der 3. Liga. Derzeit liegt der Durchschnitt um die 3.000. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlen sind um Faktor 2 geschönt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt wird mit durchschnittlich 16 Euro pro Zuschauer*in angesetzt. Das erscheint uns viel, denn es entspricht derzeit dem Preis für die zweitteuerste Dauerkarte für Nichtmitglieder ohne Ermäßigung. Aktuell gibt es vier Preisstufen für Dauerkarten, die Preise für Nichtmitglieder ohne Ermäßigung starten bei 138 Euro (7,26 Euro pro Spiel). Tageskarten für Begegnungen der VfB GmbH im Marschweg kosten ab 10 Euro (ohne Ermäßigung). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Machbarkeitsstudie von ProProjekt wurde angegeben, dass zusätzlich zu dem mitgebrachten Bier der durchschnittliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadionbesucher pro Besuch zwei Biere, ein Wasser und zwei Bratwürste im Stadion erwirbt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit ergeben sich für eine gesamte Saison Bruttoumsätze durch den Speise- und Getränkeverkauf von ca. 550.000 EUR in der 3. Liga und 230.000 EUR in der Regionalliga
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ” bei 10.400 PAX (Quelle: ProProjekt Machbarkeitsstudie Stadionneubau 2017, Seite 258).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CSIGHT versteckt die Bruttoumsätze auf Seite 66 unter „01.13 Catering-Erlöse Public Catering”. Im Basisstation mit nur 7.500 Plätzen wird ein Catering-Umsatz pro Event von 48.806 Euro angesetzt. Bei 19 Spielen ergibt das Bruttoumsätze von 927.314 Euro. Im Stadion mit 10.000 Plätzen soll das Catering bei 19 Spielen eine knappe Millionen Euro umsetzen. Das sind beeindruckende 45 Prozent mehr als im 3. Liga-Szenario, wie es von ProProjekt noch vor wenigen Jahren vorgestellt wurde, und das galt schon als „Auftragsgutachten”. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlöse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ProProjekt erstellte im Jahr 2022 eine weitere Machbarkeitsstudie für den Stadionneubau. Dort wurden für die 3. Liga die Erlöse des Betreibers auf Seite 42 angeführt. Wir vergleichen das mit den CSIGHT Zahlen von Seite 66.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlöse für die VfB Oldenburg Fußball GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei CSIGHT stiegen dank Business-Seats und Logen die projizierten Erlöse für die VfB Oldenburg Fußball GmbH gegenüber der zweiten Machbarkeitsstudie von ProProjekt um satte 29 Prozent; für den Betreiber bzw. die Steuerzahler*innen dagegen nur um bescheidene sieben Prozent. Eine Beteiligung an den Erlösen aus den Übertragungslizenzen erwähnen die Unternehmensberater nicht, obwohl die Steuerzahler*innen der VfB Oldenburg Fußball GmbH das Fernseh-Flutlicht bezahlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlöse für den Eigenbetrieb der Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das eigentliche Problem ist, dass bei dem von der Unternehmensberatung des Sportbusiness vorgestellten Modell das feste Entgelt gesenkt wurde. Nun sind weniger als ein Drittel statt bisher drei Viertel der Erlöse unabhängig von der Zahl der Zuschauer*innen, da die Konzessionen aus Ticketing und Catering nun 70 Przent des Entgelts für die Stadionnutzung ausmachen. Die durchschnittliche Zahl der Besucher*innen wurde mit 6.508 angesetzt. Da derzeit im Schnitt nur knapp 3.000 kommen, sinken die Erlöse unter reellen Annahmen bzw. wächst allein dadurch das Defizit schon um rund 200.000 Euro. Da aber die Pro-Kopf-Umsätze fürs Catering auch schon mächtig übertrieben sind,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird der Catering-Erlös bei 3.000 Zuschauern noch um mindestens 48 Prozent oder weitere 37.000 Euro geringer ausfallen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einem festen Nutzungsentgelt von 152.000 Euro wird die VfB Oldenburg Fußball GmbH nachverhandeln. Beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/das-real-existierende-stadion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vergleichsfall Chemnitzer FC wurde der Pachtzins sieben Jahre nach Einweihung des Fußballstadions von 180.000 auf 30.000 Euro gesenkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Summe übertreibt CSIGHT bei den Heimspiel-Erlösen um wahrscheinlich 359.000 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadionentgelt im Vergleich mit dem Marschweg-Stadion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mitglied der Bürgerinitiative KeinStadionBau hatte per Einwohnerfrage an den Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen erfahren wollen, welches Entgelt die VfB Oldenburg Fußball GmbH für die kommerzielle Nutzung des Marschweg-Stadion zahlt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtkämmerin Dr. Figura verweist zur Frage nach dem Mietverhältnis der Stadt Oldenburg mit dem VfB Oldenburg auf die Geschäftsordnung des Rates der Stadt Oldenburg. Grundstücksangelegenheiten einzelner, worunter auch Mietverhältnisse zu fassen seien, dürften nach der Geschäftsordnung nicht öffentlich behandelt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=266528&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sitzungsprotokoll
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit verstößt die Stadt Oldenburg gegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbank.de/medien/nb-media/Downloads/Rechtliche-Grundlagen/EU-Beihilferecht/Allgemeine-Gruppenfreistellungsverordnung-in-der-ge%C3%A4nderten-Fassung-Verordnung-(EU)-2021542-(15.03.2021).pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel 55 VERORDNUNG (EU) Nr. 651/2014 DER KOMMISSION vom 17. Juni 2014
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.   Wenn eine Infrastruktur von Profisportvereinen genutzt wird, stellen die Mitgliedstaaten sicher, dass die Nutzungspreise und -bedingungen öffentlich bekanntgemacht werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die Zahlen im Nutzungs- und Betriebskonzept sich eindeutig auf die 3. Liga beziehen, kann es natürlich auch sein, dass die Fernsehlizenz-Konzession für den Stadionbetreiber sich in der sogenannten Miete versteckt: Das würde wahrscheinlich dazu führen, dass die sogenannte Miete in der Regionalliga, also im Normalfall, entfällt, weil die Übertragungslizenz-Gelder auch entfallen. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führt zu weiteren 152.000 Euro Defizit, die Oldenburg dann bei Straßensanierungsarbeiten, Nachhaltigkeit, Schulgebäuden und anderem einsparen muss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Dettmer-Stadion_Lohne_C_GeoBasis-DE_2009.jpg" alt="Luftaufnahme des Heinz-Dettmer-Stadion in Lohne. 
©2024 Goopgle,Bilder ©Airbus,GeoBasis-DE/BKG,GeoContent,Maxar Technologies
Kartendaten ©2024 GeoBasis-DE/BKG (©2009) Google."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Anspruch auf ein Drittliga-Stadion mit Rasenheizung, Business-Seats, Logen und VIP-Lounge versucht CSIGHT mit Bildern von Begegnungen der VfB Oldenburg Fußball GmbH zu illustrieren. Das obere von CSIGHT verwendete Bild (Nutzungs- und Betriebskonzepts, S.41) zeigt die VfB Oldenburg Fußball GmbH, wie sie im Krombacher-Pokal-Spiel am Blau Weiß Lohne in deren Heimspielstätte, dem Heinz-Dettmer-Stadion scheitert. Das Leichtathletikstadion mit Laufbahn, aber ohne Rasenheizung, fasst nur 6.000 Zuschauer*innen (siehe Bild oben) – da sind Oldenburgs Berufsfußball am Marschweg (S.41, zweites Bild) gegenüber Mitbewerbern wie dem Blau Weiß Lohne im Vorteil. Warum die Unternehmensberater gerade den BW Lohne als Beispiel nutzen, verwundert: 11 Prozent der dortigen Bevölkerung sind Mitglied, zwanzigmal soviel wie Oldenburger*innen beim VfB (ungefähr 0,5 Prozent). 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abgleich der Bilder zeigt, dass Oldenburg überhaupt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kein zweites Stadion braucht, was es sich ohnehin nicht leisten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sekundärnutzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendländerspiele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Sekundärnutzung „Jugendländerspiele” stellt CSIGHT so eine Fußballveranstaltung alle zwei Jahre in Aussicht (S.42). Mit nur 1.330  Euro, die die Veranstaltung zur Deckung der Stadionkosten beitragen soll, geht es hier wohl eher darum, auf Krampf Nutzungen über den Berufsfußball hinaus zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir fragen uns, warum Jugendländerspiele in Oldenburg bisher nicht schon jetzt alle zwei Jahre, wie CSIGHT es avisiert, ausgetragen wurden, sondern nur etwa alle 20 Jahre (oder seltener)? Am Marschweg-Stadion kann es nicht liegen – hier spielte 2004 die U18-Auswahlmannschaft Deutschlands gegen von Frankreich. Egal wie, letztendlich fehlen die von CSIGHT für Jugendländerspiele angesetzten 1.330 Euro bei Oldenburgs schon vorhandenen Stadion und daher tragen sie nicht zur Wirtschaftlichkeit bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir fragen uns, warum Jugendländerspiele in Oldenburg bisher nicht schon jetzt alle zwei Jahre, wie CSIGHT es avisiert, ausgetragen wurden, sondern nur etwa alle 20 Jahre (oder seltener)? Am Marschweg-Stadion kann es nicht liegen – hier spielte 2004 die U18-Auswahlmannschaft Deutschlands gegen von Frankreich. Egal wie, letztendlich fehlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die von CSIGHT für Jugendländerspiele angesetzten 1.330 Euro bei Oldenburgs schon vorhandenen Stadion und daher tragen sie nicht zur Wirtschaftlichkeit bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NUBSN_20231204_44.jpg" alt="Dieses Bild zitiert das von der ©Stadt Oldenburg veröffentlichte Nutzungs- und Betriebskonzept. " title="Nutzungs- und Betriebskonzept"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachleute von CSIGHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ bebildern die Seite mit einem offenbar nicht lizenzierten Foto, dass Paul Greenwood BPI  bei der UEFA-U17-Europameisterschaft in einer Spielstätte der Universität Loughborough aufgenommen hat. Die kleine Spielstätte hat weder eine Rasenheizung, noch drittliga-taugliches Flutlicht; sie bietet Platz für nur 3.000 Zuschauer*innen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die obere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text-Bild-Schere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt ein U17-Jugendländerspiel im Herbert-Dröse-Stadion im Jahre 2022. Hier handelt es sich um ein Leichtathletikstadion in Hanau aus dem Jahre 1951. Es ist nicht ganz so attraktiv, wie das gleichalte Marschweg-Stadion, bestätigt aber unsere Annahme, dass Jugendländerspiele, ob sie nun alle zwei oder alle 20 Jahre stattfinden, genauso gut mit der in Oldenburg schon vorhandenen Sport-Infrastruktur durchgeführt werden könnten, wenn das denn gewünscht wäre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonstige Fußballspiele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Seite 43 möchten die Unternehmensberater offenbar jährlich zwei Veranstaltungen aus dem Marschweg-Stadion in das Drittliga-Stadion verlegen. Es geht um einzelne Spieltagevents, wie Pokalspiele oder Turniere, die lokale Vereine auch jetzt schon in Oldenburg ausrichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch hier werden Hamburger Preise angesetzt: 4.658 Tickets zu je 12 Euro sollen die Veranstalter dabei an einem Spieltag-Event einnehmen, in der Summe 55.896 Euro. Davon sollen die Vereine zehn Prozent an den Stadionbetreiber abgeben. Hinzu kommt noch das Public Catering zu durchschnittlich 7,50 Euro pro Kopf mit 18 Prozent Konzession (S.69). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Beispielrechnung: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mama spielt im Stadion Fußball und Papa, Tochter und Sohn schauen zu. Dafür gibt der Papa dann 58,50 Euro aus – zumindest in der Welt von Unternehmensberatern aus Hamburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die Veranstaltungen nur aus dem Marschweg-Stadion umverlegt werden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fehlen die von CSIGHT fantasierten 29.743 Euro letzlich dem städtischen Haushalt an anderer Stelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           American Football
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch im Februar 2023 hatte der GFL Zweitligist Knights einen möglichen Wechsel aus dem Marschweg-Stadion ausgeschlossen. Danach entschied die Stadt Oldenburg, das Stadion am Marschweg mit größeren Sitzschalen und fest verbautem Flutlicht auszustatten. Der Dezernent für Kultur- und Sport, Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD), hielt es aber offenbar nicht für notwendig, eine Anzeigetafel und Platz für die Ausrüstung der Footballer zu schaffen. Die 3,8 Millionen Euro Steuergeld sollten nur der Anpassung an die Regeln des Deutschen Fußballbundes (DFB) dienen. Am American Football zeigte der Oberbürgermeister erst dann Interesse, als es darum ging, das von ihm angestrebte Drittliga-Stadion durch Sekundärnutzungen zu rechtfertigen (S.44).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/oeins_Dresden-Monarchs_Public-Viewing.jpg" alt="oeins aktuell, Stadionkonzept &amp;amp; mehr vom 15. Dez. 2023." title="Stadionkonzept &amp;amp; mehr "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/Dateien/30_Amt_fuer_Kultur_Museen_und_Sport/304_Sport/Richtlinien/Sportfoerderrichtlinien_01.01.2023_b.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sportförderrichtlinien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Stadt Oldenburg sehen für die Stadionnutzung derzeit ein Entgelt in Höhe von fünf Prozent der Brutto-Eintrittsgelder vor (für Sportveranstaltungen mit bis zu 3.000 Besuchern). Darunter fallen auch die Veranstaltungen der Knights im Marschweg-Stadion. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ein Spiel im Drittliga-Stadion setzt CSIGHT aber im Schnitt 6.078 Zuschauer*innen an, wodurch sich der Satz auf zehn Prozent der Brutto-Eintrittsgelder verdoppelt. Für die Nutzung des Drittliga-Stadion rechnet die Auftragsstudie aber noch 6.000 Euro Miete drauf (S.74). Unter diesen Bedingungen kann sich die „GO.KNIGHTS FOOTBALL GmbH“ die Nutzung gar nicht leisten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflege des Rasens für den Drittliga-Fußball kostet jährlich über 100.000 Euro. Die Rasenpflege würde durch American Football noch teurer. Trotz der Bemühungen der Stadion-Befürworter erscheint es unwahrscheinlich, dass American Football und Drittliga-Fußball sich dauerhaft ein Stadion teilen werden. Im Finanzausschuß erfuhren wir, dass hier ein Stadion mit Mannschaftsräumen, Umkleiden und Sanitäranlagen gar nicht für Football Teams von ca. 50 Spielern – sondern nur für halb so große Fußball-Kader geplant wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NUBSN_20231204_46_DresdenMonarch.jpg" alt="Dieses Bild zitiert das von der ©Stadt Oldenburg veröffentlichte Nutzungs- und Betriebskonzept. Das Obere Bild haben wir ersetzt, weil die Urheberrechtsfrage des von CSIGHT verwendeten nicht klären konnten." title="©Stadt Oldenburg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tailgate Party
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den Weser-Ems-Hallen gibt es genug Platz für eine richtige Tailgate-Party, wie sie Theodor Bräutigam, Geschäftsführer der GO.KNIGHTS Football GmbH, wünscht. Tailgating ist eine vor allem in Nordamerika im Zusammenhang mit Football beliebte Art von Zusammenkunft, wo tausende Menschen auf Stadion-Parkplätzen an der Heckklappe ihres SUV grillen, Fleisch verzehren und alkoholische Getränke konsumieren. Tailgate Parties dienen der besseren Vermarktung des American Football als Event. In Donnerschwee werden solche amerikanischen Feste an der deutschen Lärmschutzverordnung scheitern, zumal die Befürworter ja nicht müde werden zu behaupten, dass die allermeisten Zuschauer*innen nicht mit dem privaten PKW, sondern mit dem Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Tailgate_Party_C_Ali_Eminov-22689e96-0dbbd09a.jpg" alt="Tailgate Party. Bild von Ali Eminov unter Creative Commons non-commercial license."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine solche Amerikanisierung nicht nur von der GO.KNIGHTS Football GmbH, sondern auch von einer Mehrheit im Rat der Stadt Oldenburg gewünscht sein sollte, müsste das Stadion an Oldenburgs Peripherie geplant werden und nicht an einem Wohngebiet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der von CSIGHT angesetzte Deckungsbeitrag aus American Football scheint um den Faktor fünf höher als die fünf Prozent der Eintrittsgelder, die die Knights derzeit für ihre Sportveranstaltungen im Marschweg-Stadion abführen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Stadt und der Ex-Trainer Benjamin Duda haben die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/das-real-existierende-stadion"&gt;&#xD;
      
           Stadionpläne mehrfach mit Chemnitz verglichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der GFL Viertligist Chemnitz Crusaders ist nicht im Stadion an der Gellertstraßen daheim, sondern auf dem „Usti Field“. Die Initiative Nordweststadion nennt USV Halle Falken als Beispiel für American Football in einem Drittliga-Stadion – auch in Halle ist das nur die Ausnahme, denn die Heimspielstätte dieser GFL Landesliga-Ost Mannschaft ist das Falkenfield, nicht das Leuna-Chemie-Stadion. Wahrscheinlich beneiden sowohl die Halle Falken wie die Chemnitz Crusaders die VFL Knights um das Marschweg-Stadion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzerte &amp;amp; Entertainment 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           scheitern am gesetzlichen Lärmschutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Konzerte und Entertainment rechnen die Hamburger 35 Euro für den Eintritt und 12 Euro fürs Catering, also durchschnittlich 47 Euro pro Besucher*in. Zu Preisen einer Weltstadt sollen zwei Veranstaltungen in Oldenburg zusammen 47.000 Euro für das Stadion einbringen (S.77).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber auch bei Konzerten und Entertainment wird der DFB-Drittliga-Rasen zum Problem. Selbst die Unternehmensberater aus Hamburg gehen von nur zwei Events im Jahr aus - und das ist schon sehr optimistisch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anwohner*innen in Donnerschwee leiden bereits an zehn Tagen im Jahr unter dem Lärm vom Kramermarkt und demnächst an 20 weiteren Tagen unter dem Fußballlärm von Heimspielen der VfB GmbH. Das erfüllt die Voraussetzungen, dass die Stadt einer Lärmschutzklage betroffener Anwohner*innen unterliegen wird – auch wenn das Drittliga-Stadion dann bereits steht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ratsherr Jonas Höpken (Die Linke) erinnerte sich am 6. Dezember 2023 im Finanzausschuss daran, dass Tina Turner einst in der Weser-Ems-Halle ein Konzert gab und äußerte die Hoffnung, dass so etwas in Oldenburg wieder stattfinden könnte, wenn es ein kleines Fußballstadion gäbe. Vor 33 Jahren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/finance-and-economics/2019/07/27/how-big-stars-maximise-their-take-from-tours" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           waren Tourneen noch ein Lockmittel, mit dem die Alben der Stars beworben wurden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Als aber die Einnahmen aus Musikaufnahmen und Tonträgern einbrachen, lockten die Stars mit immer aufwendiger gestalteten Produktionen das Publikum in Großkonzerte. Dafür mussten die Ticketpreise steigen und die Konzertveranstaltungen immer größer werden. Daher finden Konzerte großer, internationaler Namen nur in den größten Städten und Ballungszentren statt, nicht in Oldenburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Initiative Nordweststadion wirft den Namen Herbert Grönemeyer in die Stadionkonzerte-Debatte. Im Jahr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swp.de/panorama/herbert-groenemeyer-tour-2023_-tickets_-preise_-vorverkauf_-termine-alle-infos-64472263.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trat Herbert Grönemeyer nur in geschlossenen Arenen auf, die im Schnitt 15.989 Zuschauer*innen fassen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Herbert Grönemeyers Stadion-Tournee 2024 ist die kleinste deutsche Konzertstätte die Waldbühne in Berlin. Diese fasst mit 22.290 Plätzen mehr als doppelt so viele Zuschauer*innen, wie das von Oberbürgermeister Krogmann geplante Drittliga-Stadion, was den oben genannten Trend zu immer größeren Konzert-Venues bestätigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das obere, von CSIGHT genutzte Beispielbild hat ©Michael Schmidt beim Adventskonzert  im Rudolf-Harbig-Stadion aufgenommen. Es ist günstiger, diese Veranstaltung auf dem Multifunktionsboden von einer der EWE Arenen abzuhalten und außerdem wetterunabhängig. Das untere Bild entstand beim Public Viewing der Fußball-Weltmeisterschaft im Stadion An der Alten Försterei. Die Heimspielstätte des 1. FC Union Berlin ist mit 22.000 Plätzen das größte reine Fußballstadion der Deutschen Hauptstadt und mit dem von Oberbürgermeister Krogmann angestrebten Drittliga-Stadion nicht ansatzweise vergleichbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NUBSN_20231204_47_Schmidt_Reuters.jpg" alt="Dieses Bild zitiert das von der ©Stadt Oldenburg veröffentlichte Nutzungs- und Betriebskonzept. "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der lokalen Gegebenheiten in Donnerschwee werden Konzerte und Entertainment gar nicht zur Kostendeckung beitragen, zumal das Drittliga-Stadion keine zusätzlichen Events nach Oldenburg ziehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MICE soll’s richten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadtverwaltung verkündet auf ihrer Webseite: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine wichtige Einnahmequelle kann laut Konzept die Nutzung der so genannten Hospitality-Flächen darstellen. Dazu gehören Logen und Business-Club, die sich außerhalb der Spieltage für MICE-Veranstaltungen eignen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MICE steht in der Sprache der Sportbusiness-Berater für Meetings, Incentives, Conferences &amp;amp; Exhibitions. CSIGHT behauptet, dass diese MICE-Events rund 200.000 Euro zur Kostendeckung beitragen könnten (S.79). Die Unternehmensberater machen wenig realistische Vorschläge, wie dabei Konkurrenz zur Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG vermieden werden soll (S.46). Daher ist davon auszugehen, dass hier überwiegend Umsätze von einem defizitären Eigenbetrieb der Stadt (W-E-H.) zu einem anderen (Drittliga-Stadion) verschoben werden sollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um zu erfahren, was bei Großevents verdient wird, haben wir einen der erfolgreichsten Restaurantbetreiber Oldenburgs gefragt. Er rechnet mit einem Pro-Kopf-Umsatz von etwa 80 Euro bis 100 Euro und einem Deckungsbeitrag von nur zehn Prozent, also etwa neun Euro pro Gast. Wenn auf diese Art und Weise die prophezeiten, fast 200.000 Euro eingespielt werden sollten, müssten dazu 21.600 Gäste im Jahr bewirtet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Hamburger Unternehmensberater glauben, dass das Geld mit nicht halb so vielen Besuchern erwirtschaftet werden könnte. Sie gehen davon aus, dass eine Miete von durchschnittlich 22,53 Euro pro Gast bezahlt werden könnte und erwarten einen Catering-Erlös von 62,70 Euro pro Person mit Konzession von zehn Prozent (s.o.). In der Summe kommt CSIGHT auf einen mehr als doppelt so hohen Deckungsbeitrag von 20,45 Euro pro Kopf aus MICE Events. In Oldenburg ist nur halb soviel realistisch und mindestens die Hälfte davon ist ein Verdrängungsgeschäft für die etablierte Gastronomie,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           was zu weiteren 150.000 Euro Verlust für den Betreiber führt, die die Steuerzahler*innen auszugleichen haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bis Seite 61 weiterliest, erfährt dann auch, dass die MICE-Ideen nicht fruchten werden. Dort geben die Unternehmensberater unumwunden zu, dass es nur um ein „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begrenztes klassisches Drittveranstaltungsgeschäft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ geht, da das „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MICE Geschäft primär durch [die] Weser-Ems-Hallen abgedeckt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ ist. KeinStadionBau warnt, dass MICE mit der schon vorhandenen Infrastruktur konkurriert und wir Steuerzahler*innen entsprechend größere Verluste ausgleichen müssen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant sind die Beispielbilder, die der Oberbürgermeister an die Mitglieder des Rates und der Presse verteilt hat. In beiden Fällen handelt es sich um Stadien, bei deren Bau die jeweilige Stadt nur einen relativ kleinen Teil der Kosten übernommen hat – während Oberbürgermeister Krogmann (SPD) darauf drängt, dass die Oldenburger der VfB GmbH das Fußballstadion komplett finanzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NUBSN_20231204_48_TNC_Beele.jpg" alt="Dieses Bild zitiert das von der ©Stadt Oldenburg veröffentlichte Nutzungs- und Betriebskonzept. "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das untere Bild zeigt die MERKUR-SPIEL-ARENA (©Kenny Beele). Der Düsseldorfer Luxus ist überhaupt nicht vergleichbar mit den Plänen für das Oldenburger Drittliga-Stadion. Zum Beispiel hat das Düsseldorfer Stadion ein Dach und eine Heizungsanlage, was die Baukosten auf schwindelerregende 218 Millionen Euro getrieben hat. Interessanterweise kam von dieser riesigen Summe weniger als die Hälfte aus öffentlichen Mitteln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das obere Bild (©TNC mice &amp;amp; nice GmbH) zeigt die Eventlocation Stadionblick in Leipzig. Für den Neubau dieses Stadions steuerte allein der Mäzen Michael Kölmel 44 Millionen Euro bei, die Stadt Leipzig weniger als ein Viertel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sollte je ein Mäzen 44 Millionen Euro vom Erbe seiner Kinder im Bau eines Fußballstadions versenken, wenn es andernorts die Steuerzahler*innen tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einnahmen aus Logen und Business Seats
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätestens bei den Angaben zu Logen &amp;amp; Business Seats wird den aufmerksamen Leser*innen deutlich, dass CSIGHT’s Ideensammlung nur die 3. Liga zugrunde legt. Die niedrigeren Einnahmen in der Regionalliga, in der die VfB Oldenburg Fußball GmbH in 19 der vergangenen 20 Spielzeiten unterwegs war, sind hier nicht berücksichtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die VfB Oldenburg Fußball GmbH wird 650 VIP-Seats kaum an private Abnehmer zum vollen Preis verkaufen können. Den vielleicht angedachten Ausweg eines Bundle-Angebots für die 125 Sponsoren versperrt das Steuerrecht. Dass Unternehmen Sponsorengelder als Werbemaßnahmen steuerlich absetzen, sieht das Finanzamt kritisch, wenn z.B. der Unternehmer dafür auch Sekt in der VIP-Lounge schlürfen und dem Spiel zuschauen darf. Als Werbemaßnahme werden die Sponsorenpakete mit VIP-Logen und sogenannten Business-Seats nur mit einem Anteil von 40 Prozent vom Finanzamt anerkannt. Die restlichen 60 Prozent können beim Empfänger zu einer Versteuerung führen (BMF, Schreiben vom 22. August 2005 - IV B 2-S 2144-41/05 - BStBl I 2005, 845). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hier anderes behauptet, befördert Steuerhinterziehung. In der Summe der von CSIGHT angegebenen Zahlen geht es hier in Oldenburg um jährlich 1,2 Millionen Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Das wirtschaftliche und steuerliche Modell der VIP-Kapazität ist höchst fragwürdig. Es ist aber völlig inakzeptabel, dass die Stadt Oldenburg, die es nicht schafft, Gebäude für die gesetzliche Kinder-Ganztagsbetreuung vorzuhalten, gleichzeitig einem Gewerbe des Unterhaltungsfußballs VIP-Plätze baut und überlässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesellschaftliche Großevents 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesellschaftlichen Großevents markieren die Unternehmensberater als einzige Nutzung mit “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrwert für die breite Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ”. Ihre Fantasie reicht für zwei Veranstaltungen pro Jahr, für die sie drei Beispiele geben. Dass Gesundheitstage in Oldenburg eher ein Stadion, als die Messehalle der Weser-Ems-Hallen nebenan füllen würden, wagen wir zu bezweifeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interessanter sind die Beispielbilder:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NUBSN_20231204_53.jpg" alt="Dieses Bild zitiert das von der ©Stadt Oldenburg veröffentlichte Nutzungs- und Betriebskonzept. "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das untere Bild hat ©Thomas Lohnes (epd-bild) bei der Abschlussfeier des Kirchentages 2019 im Dortmunder Stadion aufgenommen. Kirchentage finden bundesweit nur alle zwei Jahre statt und Oldenburg fehlt als Austragungsort schlicht die verkehrliche Anbindung. Weil es in Oldenburg noch nie Gottesdienste im Stadion gab, haben wir bei den großen Kirchen nachgefragt, die sich nicht vorstellen können, „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wer das wollen würde”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im Marschweg-Stadion wäre es schon lange möglich gewesen, wurde in Corona-Zeiten sogar einmal angedacht, aber rasch wieder verworfen. Wir verwerfen es auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das obere Beispielbild hat ©Tilo Wiedensohler beim Einlauf des Barmer Women's Run 2016 in das Olympiastadion in Berlin gemacht. Das Olympiastadion ist zehnmal größer und hat natürlich eine Laufbahn. Ein kurzer Video-Clip von Barmer Women’s Run 2016 erklärt so einen Stadioneinlauf besser: {
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/Ugkx4vtIRhICQq8nG_0R07uysnC0JOdiOoyu?si=GypAHIXM2pf7Jb8O" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           clip Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           }. Natürlich könnte die Stadt die Läufer*innen auch über einen abgedeckten Drittliga-Rasen oder den schmalen Rand daneben „einlaufen” lassen. Aber wer würde so etwas machen wollen, wenn Oldenburg doch ein Stadion mit Laufbahn hat? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Keine dieser Ideen zu gesellschaftlichen Großevents hat Bestand, was der Stadiongesellschaft ohnehin nur 6.234 Euro sparen sollte, denn laut CSIGHT sind gesellschaftliche Großevents ein Verlustgeschäft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschäftsstelle der VfB Oldenburg Fußball GmbH 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Drittliga-Stadion soll auf 360 Quadratmetern auch Platz für derzeit 20 Mitarbeiter*innen der VfB Oldenburg Fußball GmbH bieten. Damit soll das „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadion als Heimat des VfB Oldenburgs an und außerhalb von Spieltagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ positioniert werden (S.52). Wir bezweifeln, dass die Stadt eine Kaltmiete von 15 Euro/m² (S.83) erzielen wird. Diese Fläche unter dem Stadion wird wohl kaum ein anderes Unternehmen nutzen wollen; sie liegt zwischen leicht kontaminiertem Erdaushub an zwei Seiten und asphaltierten Parkflächen an den anderen Zweien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier werden die Steuerzahler*innen jährlich weitere 30.000 Euro oder mehr zuschießen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Bueroflaeche_Donnerschwee.jpg" alt="Helle Bürofläche im Stadtteilzentrum Donnerschee. ©immobilienscout24 ASreal REAM GmbH"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die VfB Oldenburg Fußball GmbH mag es durchaus Sinn machen, ihre Geschäftsstelle in ihr Stadion zu verlegen. Die von CSIGHT veranschlagten 244 Nutzungstage (17 Prozent) zählen natürlich zum Fußballbusiness und helfen Oberbürgermeister Krogmanns Behauptung zu widerlegen, das Drittliga-Stadion werde nicht allein für die VfB Oldenburg Fußball GmbH gebaut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nähe zu den Anhängern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Nutzung eines „FANTREFF” im Stadionkörper ist bedenklich. Zu den Fans der VfB Oldenburg Fußball GmbH zählen auch solche, die die Spezialisten der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Hooligans-in-Oldenburg-Stadiondebatte-flammt-wieder-auf,stadionneubau106.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Polizei Niedersachsen als
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Hooligans-in-Oldenburg-Stadiondebatte-flammt-wieder-auf,stadionneubau106.html" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Hooligans-in-Oldenburg-Stadiondebatte-flammt-wieder-auf,stadionneubau106.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Hooligans-in-Oldenburg-Stadiondebatte-flammt-wieder-auf,stadionneubau106.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gewaltsuchend” einstufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie sollten den Sicherheitsring des Stadions nicht penetrieren. Die „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Positionierung des Stadions als Heimat für Club und Fans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ sehen die Unternehmensberater den Fantreff gleichwohl als wertvoll für das Fußballgeschäft und bitten dafür Sie als Steuerzahler*in zur Kasse. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fanshop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die wirtschaftliche Ausbeutung einer Drittligalizenz dieses Stadions in Kombination mit dem vom DFB verlangten Hausrecht für das gesamte Stadion, plus die Installation eines VfB Oldenburg Fanshops (S.53) und die Parkplätze kombiniert mit der Nutzung als Geschäftsstelle deutet in der Summe darauf hin, dass die Stadt Oldenburg der VfB Oldenburg Fußball GmbH mit dem Stadionbau einen selektiven Vorteil verschafft. Würde die VfB Oldenburg Fußball GmbH, so wie andere Unterhaltungsgewerbe ihre Infrastruktur selber finanzieren, müsste das Unternehmen auch das Defizit selbst ausgleichen. Dass das in Oldenburg die Steuerzahler*innen tun sollen, ist mit diesem Nutzungskonzept für die 3. Liga unzulässig – das erklären wir hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ist-das-drittliga-stadion-eine-staatliche-beihilfe"&gt;&#xD;
      
           Kann ein Drittliga-Fußballstadion tatsächlich eine staatliche Beihilfe sein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein sportmedizinisches Zentrum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gut zugängliches sportmedizinisches Zentrum zwischen dem ZOB und den Trainingszentren von EWE Baskets und VfB Oldenburg zu positionieren, mag sinnvoll sein. Ca. 300 Quadratmeter erscheinen dafür eher klein. Eine Klinik in den starren Körper eines kompakten Fußballstadions zu setzen, schränkt ein. Für ein separates Gebäude, wie auf dem Bild der ©H-Hotels GmbH im Borussia-Park, fehlt in direkter Stadionnähe der Platz – der Mangel an Expansionsraum begrenzt ja auch die höchste Ausbaustufe des Drittliga-Stadions auf 15.000 Plätze (S.54). Die Unternehmensberater sehen das sportmedizinische Zentrum aber lieber im Stadionkörper, denn so können sie die 244 Tage, an denen die Klinik öffnet, als Stadionnutzungstage verbuchen (S.57). Das erscheint uns so unseriös gerechnet, wie die Kaltmiete für das sportmedizinische Zentrum, die die Hamburger auf 15 Euro/m² ansetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Eine Paracelsus-Klinik oder ein Medical Park sind nicht von einem Stadionbau abhängig und sollten auch nicht durch den starren, kleinen Stadionkörper begrenzt werden. Egal, wo ein sportmedizinisches Zentrum eingerichtet wird, ob unter den Tribünen, also zwischen dem leicht kontaminiertem Erdaushub und dem Asphalt vom Parkplatz, in einem separaten Gebäude in der „Sport- und Freizeitmeile Maastrichter Straße” oder an der „Oldenburger Sportinsel“ (MWS, OLantis, ORVO), es wird Kosten verursachen. Die sollten in unserer freien Marktwirtschaft private Investoren tragen und nicht die Stadt Oldenburg. Daher rechnen wir die 244 Öffnungstage nicht zur Stadionnutzung und die Erlöse von 48.600 Euro aus einer übertrieben hohen Miete auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkgebühren geklaut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einnahmen aus den Parkflächen erwirtschaftet die Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf ihrer Stadionbau-Webseite verkündet die Stadtverwaltung: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer nutzbar – nämlich an 365 Tagen im Jahr – wären die kostenpflichtigen Parkflächen, die sowohl an und außerhalb von Spieltagen zur Verfügung stehen und das Parkplatzangebot der Weser-Ems-Hallen ergänzen würden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ Nur dumm, dass hier an 330 Tagen im Jahr ein wahrer Überfluß an freien Flächen herscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Krogmann (SPD) beschrieb im NWZ VfB-Talk die Sinnlosigkeit der Forderung des DFB zu zusätzlichen Parkplätzen, die für ein Fußballstadion im Umfeld der Weser-Ems-Hallen exklusiv vorzuhalten sind, als „dort, wo die Stadt 5.000 Parkplätze hat”. Davon hat die Verwaltung auf unsere entsprechende Einwohnerfrage hin immerhin 3.200 gefunden: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/ASB_202304_Einwohnerfragestunde_Stadion_Stellflaechen.jpg" alt="Darstellung der unabhängig vom Stadionneubau vorhandenen Parkplätze. ©Stadt Oldenburg" title="Parkflächen Maastrichter Straße"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut CSIGHT sollen die 747 kostenpflichtigen Parkplätze außerhalb des Stadions die fast 3.200 Parkplätze der Weser-Ems-Hallen ergänzen (S.55). Das erscheint unsinnig und verwundert auch, weil nach unserer Interpretation der bisherigen Auskünfte zur Planung keine wesentlichen Parkflächen zum Stadionprojekt gerechnet werden – die Flächen gehören alle zu den Weser-Ems-Hallen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Parkgebühren (Preis pro Parkplatz) sollen mit vier Euro überraschend moderat ausfallen (S.79). Mit dem Stadion sollen insgesamt 830 Stellflächen für PKW auf 10.450 Quadratmetern Fläche zur Erfüllung der DFB-Auflagen ausgewiesen werden. Die Stellplätze der EWE-Baskets sind separat zu betrachten (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Bauausschuss_20230420_Parkplaetze.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bauausschuss 20. April 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Seite 90 des Nutzungs- und Betriebskonzeptes erfahren wir, wie mit Parkplätzen jährlich 134.959 Euro (wohl zu DB1) erwirtschaftet werden sollen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei 19 Events (Heimspiele) sollen im Schnitt 747 Parkplätze genutzt werden =  56.772 Euro. Das wäre abhängig vom Zuschauerschnitt von 6.508. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei 6,5 Großveranstaltungen sollen im Schnitt 498 Parkplätze genutzt werden = 12.948 Euro.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             an den restlichen 339 Tagen sollen im Schnitt 62,25 Parkplätze genutzt werden = 84.411 Euro. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Schnitt von nur 249 Euro pro Tag würde eine Bewirtschaftung an den 339 Resttagen unrentabel machen, gleichwohl rechnen die Unternehmensberater im Auslastungsplan mit 365 Nutzungstagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An zehn Tagen Kramermarkt stehen derzeit 516 Stellplätze auf der versiegelten Fläche (entspricht ungefähr dem zukünftigen VIP-Parkplatz) à fünf Euro zur Verfügung, die an jedem Kramermarktstag voll belegt wurden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           was der Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG geschätzte 40,000 Euro einbringt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (weil Plätze im Laufe des Tages mehrfach belegt werden). 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bürgerinitiative KeinStadionBau hatte im Dezember im Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen nach den Einnahmen aus dieser Parkfläche gefragt. Da die Fläche Eigentum der Stadt ist und von der Weser-Ems-Hallen Gesellschaft bewirtschaftet wird, werden die Einnahmen natürlich derzeit bei den Weser-Ems-Hallen verbucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/AFB_Parkraum_EFRE.clean.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weil dieser städtische Eigenbetrieb rechtlich selbständig ist, dürfen wir den Betrag angeblich nicht erfahren – da endet die Informationsfreiheit in der Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier werden die Kramermarkts-Parkgebühren ganz dreist dem Stadion zugerechnet: Laut Auslastungsplan (S.57) bleiben nach Abzug der 19 Events plus 6,5 Grossveranstaltungen 339,5 restliche Tage. Die zehn Tage Kramermarkt wurden also von CSIGHT in den „restlichen 339 Tagen“ inkludiert. Die ungefähr 40.000 Euro, die am Kramermarkt von der Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG auf 516 Stellplätzen erwirtschafteten Parkgebühren (die wir nicht wissen dürfen) sind also in den 84.411 Euro enthalten, die die Unternehmensberater dem Stadion zurechnen. Hier wirtschaftet Oberbürgermeister Krogmann (SPD) quasi von der linken in die rechte Tasche. Die 37.600 Euro, die durch das Parken an Heimspielen erwirtschaftet werden sollen, fehlen potentiell am Marschweg, zumal wegen der zentralen Lage und Nähe zum Bahnhof angeblich weniger Fans im privaten PKW anreisen sollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Erlös aus einem mit 830 Fahrzeugen voll besetzten Parkplatz nur 3.320  Euro einbringen soll, fantasiert CSIGHT, dass es bei Großveranstaltungen gar ein Erlöspotenzial von 4 Euro/m² geben soll (S.89), was bedeuten würde, dass die Fläche für 11.920 Euro vermietet würde. Die Unternehmensberater denken hier an 7,5 Events pro Jahr, was dann 89.400 Euro Umsatz machen würde. Aus der öffentlichen Power-Point-Präsentation werden wir hierzu nicht schlau. Falls Sie mehr Glück haben, informieren Sie uns bitte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo soll das Parkhaus hin? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt plant ein erst einmal auf 7.500 Plätze begrenztes Drittliga-Stadion, weil bereits ab einem Platz mehr, der DFB ein Parkhaus fordert, dessen Kosten schon vor Jahren auf elf Millionen Euro geschätzt wurden. CSIGHT stellt eine 10.000-Plätze-Ausbaustufe vor, ohne dabei auf die Parkhausproblematik einzugehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Clip zitiert den 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxS5B9lZki7K9p8IGCgbLc_L9N_dOZQLMo?si=78sMlIJKUA5ZN6k_" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ©nwzonline VfB-Talk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Handlungsempfehlung: Vor der Standortwahl müssen erst alle Ausbaustufen in jederlei Hinsicht analysiert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzungsprofil Sekundärnutzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/NUBSN_20231204_60.png" alt="Dieses Bild zitiert das von der ©Stadt Oldenburg veröffentlichte Nutzungs- und Betriebskonzept. "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist unwahrscheinlich, dass die von den Einwohner*innen getriebenen Nutzungen, die auf der rechten Seite von CSIGHTs Präsentation (S.58) genannt sind, je stattfinden werden. Eine Ausnahme sind die MICE Flächen (siehe oben), die vielleicht genutzt werden, nur nicht an 100 Tagen im Jahr und leider doch in Konkurrenz zu den defizitären Weser-Ems-Hallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Stadt Oldenburg sind (Stand Januar 2024) noch nicht alle Stationen der Freiwilligen Feuerwehr mit sogenannten Netzersatzanlagen ausgestattet. Diese Stationen sollen im Katastrophenfall als Kommandozentrale und Anlaufstelle für die Bevölkerung dienen, aber nicht alle Stationen können derzeit im Katastrophenfall mit elektrischem Strom versorgt werden. Nun soll das Fußballstadion als Zentrum für „Katastrophenhilfe und Notunterkunft” dienen, weil es Sanitäranlagen hat, die sie in den EWE-Arenen und in jeder Turnhalle natürlich auch finden. Diese Nutzung ist krampfhaft herbeigeredet. Die Unternehmensberater dichten weiter: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zeiten von Gesundheitskrisen oder Pandemien kann das Stadion als Impfzentrum genutzt werden, um eine große Anzahl von Menschen effizient zu impfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie andere Event-Locations litten auch die Weser-Ems-Hallen während der Corona-Pandemie wegen der Einschränkungen unter fatalen Einnahmeausfällen. Die Stadt Oldenburg unterstützte ihren Eigenbetrieb, indem sie die große Halle anmietete, um sie als Impfzentrum zu nutzen. Ein Fußballstadion braucht Oldenburg dafür nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Die „losen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideen aus Hamburg bieten Oldenburg keinen Mehrwert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betreibergesellschaft 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durchführung einer Ausschreibung zur Auswahl eines erfahrenen privatwirtschaftlichen Betreibers. Der Betreiber schließt den Mietvertrag mit der VfB Oldenburg Fußball GmbH mit dem Ziel der Gewinnmaximierung bzw. Kostendeckung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – so schreiben die Sportbusiness-Berater auf S.99. Das führt laut S.101 gegebenenfalls zu einer hohen finanziellen Belastung für die VfB Oldenburg Fußball GmbH. Darüber müssen sich die Berufsfußballer aber keine Sorgen machen, da „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufgrund der geringen wirtschaftlichen Attraktivität und des extrem limitierten Interessentenkreises eine privatwirtschaftliche Betreibung nahezu ausgeschlossen ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Für die geringe wirtschaftliche Attraktivität dieses Projektes gibt es ja Steuerzahler*innen wie Sie, werte Leser*innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr mindestens ein Zwei-Millionen-Defizit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wir oben gezeigt haben, fallen die durch den Neubau eines reinen Fußballstadion zu erzielenden zusätzlichen Erlöse um mindestens 627.000 Euro pro Jahr geringer aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Nutzungs-_und_Betriebskonzept_Stadtion-Neubau_final_CSIGHT_annotated_p95.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resümee 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) angestrebten Drittliga-Stadion geht es laut CSIGHT um eine „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           primäre Nutzung als Fußballstadion inkl. Geschäftsstelle – nicht als multifunktionale Veranstaltungsstätte…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am Beispiel Parkplätze haben wir oben ausgeführt, wie das funktioniert. Die Fläche und damit die Kosten gehören zu den Weser-Ems-Hallen, aber alle Einnahmen werden zum Drittliga-Stadion gerechnet, sogar die Parkgebühren an zehn Tagen Kramermarkt, die bisher zum Eigenbetrieb Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG gerechnet wurden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ansonsten geht es um den „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fußballbetrieb als primäre Funktion und nicht als multifunktionale Veranstaltungsstätte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ (S.61). Die Berater des Sportbusiness’ führen zwar aus, dass „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Nutzungen des Stadions nicht nur auf den Fußball beschränkt sein [sollen], sondern auch Mehrwerte für die gesamte Oldenburger Gemeinschaft schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ Da die angeführten Ideen von „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sekundären Nutzungen mit einer breiten Zielgruppenansprache außerhalb des Fußballs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ meist nicht zur Kostendeckung führen, werden diese Events, wenn überhaupt Bedarf für sie besteht, in den in Oldenburg schon relativ üppig vorhanden Arenen und Hallen stattfinden. Es handelt sich also höchstens um eine Verschiebung von Umsätzen, nicht um Deckungsbeiträge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst die Hamburger Unternehmensberater räumen in der Standortanalyse (S.16) ein: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Weser-Ems-Hallen bieten vielfältige Veranstaltungen im Bereich Unterhaltung, MICE und Kultur,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           welches für eine kleine Großstadt bereits ausreichend sein könnte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Von den von CSIGHT aufgeführten Erlöspotentiallen aller Event-Ideen wird sehr wenig realisiert werden. Das heisst auch, dass dieses in Powerpoint gegossene Brainstorming nicht ansatzweise das Potential hat, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verlust
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , den das Fußballstadion den Steuerzahler*innen aufbürden wird, unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwei Millionen Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu senken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Stadion_Zuschussbedarf_ProProjekt_vs_CSIGHT_IFS-4143f692.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_20231008_150806.jpg" length="190441" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 08:15:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/nutzungs-und-betriebskonzept</guid>
      <g-custom:tags type="string">Betriebskonzept,Nutzungskonzept,Donnerschwee</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_20231008_150806.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_20231008_150806.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das historische Stadion in  Donnerschwee – ‚Die Hölle des Nordens‘?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/stadion-donnerschwee-hoelle-des-nordens</link>
      <description>Wie der VfB Oldenburg sein eigenes Stadion bei einem Ausflug in die teureren Ligen des gewerblichen Fußballs verspielt hat.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überzogene Glorifizierung des 1949 neu eröffneten Stadions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder schwermütige Erinnerung an einen "Fußballtempel" mit 2. Liga-Historie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Hoelle_05_crop-3941a5a6.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel besungen ist es ohne Frage, das historische Stadion in Donnerschwee. Besonders seit eine kleine Gruppe von Fußballenthusiasten - allen voran Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) - es sich zum Ziel gesetzt hat, die Stadt so ein Stadion zu immensen Kosten bauen zu lassen - zum reinen Nutznieß der VfB 1. Mannschaft, und nur für die.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da stellt sich die Frage, wie steht es denn mit der Geschichte um dieses Stadion, wenn man die direkte Nachkriegszeit einmal hinter sich lässt und auf das ausgehende vorige Jahrhundert schaut?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Rasen präsentierten sich die Granden der Spielzeit 1979/80 mit Bernhard Kulla, Rudi Hagen, Michael Kalkbrenner und Harald Witt recht erfolgreich. Sie und ihre übrigen Mannschaftskollegen waren wer in Oldenburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Stadion war auch die Geschäftsführung untergebracht und die Schwester Anna des damaligen Präsidenten Paul Boschen schmiss die Verwaltung auf unnachahmliche, liebreizende Weise. Böse Stimmen sollen gern frotzelnd Wilhelm Busch zitiert haben: “Wer Sorgen hat, hat auch Likör.“ Tja, da gab es sie wirklich noch, die damals oft bemühte Formel: ‚Familie VfB‘.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von 1983 bis 1986 leitete Maschall-Möbel-Manager Gerold Schellstede als allseits beliebter Präsident den Verein, wie eben einen finanziell gesunden Korpus. Den 300.000 DM Schulden stand ein Immobilienvermögen von 2.8 Millionen DM in Donnerschwee gegenüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der entscheidenden Jahreshauptversammlung trat dann 1987 der rheinische Unternehmer Klaus Berster auf den Plan und rügte diese Schulden: Man müsse den Verein einmal wie ein Unternehmen führen und er könne das. So die markige Wahlrede, mit der er unter Wolfgang Sidka zum Vizepräsidenten emporstieg. Und damit ging’s bergab, wenn auch zunächst sportlich hinauf. 1990/91 der Aufstieg in die 2. Bundesliga und der Fußballtempel in Donnerschwee an der Wehdestraße bebte. Allerdings wurde schon 1991 Donnerschwee verlassen, um ins Marschwegstadion als moderne Spielstätte umzuziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weiteren Stationen sind bekannt. Ende 1992 Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga, aber Aufstieg verpasst. Mit diesen Kraftanstrengungen, was die Verpflichtung von Manager Rudi Assauer anbetraf oder von Ex-Nationalspielern, verhob sich der VfB Fußball finanziell gewaltig, so dass der gesamte Verein in die Gefahr der Insolvenz rutschte. Ein Profikicker pfändete mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seinem Anwalt in das Konto einer anderen Abteilung. Sportlicher Anstand? Pustekuchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob sich vor diesem Hintergrund die Stadt traut, auf die unter Umständen vertraglich zugesagten Stadionpachtraten in voller Höhe zu vertrauen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn das Stadion erst einmal steht, s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ind Worte von gestern nur Schall &amp;amp; Rauch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personell tauchte sodann in vier Amtszeiten von 1994 bis 2020 immer wieder auch der Name Klaus Berster auf, der schlussendlich sogar zum Ehrenpräsident gekürt wurde, obwohl er über Jahre mit seiner VfB Fußball 1. Mannschaft nur "Geld verbrannt" hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 300.000 DM Schulden von 1984 waren sodann zu Eurozeiten und den Ligaabenteuern sprichwörtliche ‚Peanuts‘ geworden und die Liegenschaft in Donnerschwee im seinerzeitigen Wert von 2.8 Millionen DM längst durchgebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das aber hinderte Fußballfreund Krogmann nicht, Klaus Berster im Jahr 2023 sogar das große Stadtsiegel zu verleihen. In Großbritannien nennt man so etwas einen ‚Old Boys Act‘. Auf Deutsch ist man da mit ‚Kungelei‘ weniger höflich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20231003_Hoelle_des_Nordens-ee36467b-6ccc5de4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und - ist es nun die Hölle des Nordens gewesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu bestimmten Zeiten historisch ganz sicher, Donnerschwee hatte einen Ruf. Es waren eben mit Steindor, Darsow und all den anderen tolle Zeiten für Fußballfans. In dem Moment aber, als der Größenwahn das Heft des Handelns in die Hand nahm, war es immer nur Geld verjubeln, zu Lasten anderer Sportarten oder der Stadtkasse. Oldenburg hatte einmal ein reines Fußballstadion, das durch Größenwahn verloren ging –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Jürgen Schwark wies nach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Oldenburg für so etwas das finanzielle Umfeld fehlt, für drei Hauptdarsteller. So etwas sollte man sich zum Vorbild nehmen, wie man es n i c h t machen sollte. Und schon gar nicht an der Mastrichter Straße und rein zu Lasten der Steuerzahler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blogbeitrag von Andreas Hohls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Hoelle_03_crop.jpeg" length="291216" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 15:54:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/stadion-donnerschwee-hoelle-des-nordens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hölle des Nordens,VfBOldenburg,Donnerschwee,Fußballstadion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Hoelle_03_crop.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Hoelle_03_crop.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das real existierende Stadion oder warum die Realität ganz schön hart sein kann.</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/das-real-existierende-stadion</link>
      <description>Chemnitz hat vor 12 Jahren den Fehler gemacht, ein neues Fußballstadion zu bauen. Oldenburg sollte nicht den gleichen Fehler machen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Stadionneubau sollte den Bürger*innen viele Vorteile bringen – so die Theorie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           In der Realität hat nicht einmal der Berufsfußball davon profitiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chemnitz hat eine Fußballmannschaft in der Regionalliga und eine Basketballmannschaft in der ersten Bundesliga – genau wie Oldenburg. Auch wenn Chemnitz mit 250.000 Einwohner*innen größer ist als Oldenburg, sind die beiden Universitätsstädte gut vergleichbar. Beim Thema "Fußballstadion" sind die Parallelen sogar verblüffend. Da in Chemnitz das Stadion für den Berufsfußball schon vor sieben Jahren eingeweiht wurde, können wir die seinerzeit für einen Stadionneubau angeführten Argumente gut der gelebten Realität gegenüberstellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chemnitz hat ebenfalls ein Leichtathletikstadion, das etwa 20 Jahre älter ist als das Marschwegstadion in Oldenburg. Zu DDR-Zeiten hieß es Ernst-Thälmann-Stadion und gehörte zu den Prestigebauten der Karl-Marx-Stadt. Heute heißt dieses Mehrzweckstadion "Sportforum Chemnitz". Nach der Wende wurde das Leichtathletikstadion sträflich vernachlässigt. Eine Kommune, die gut haushaltet, hätte die begrenzten städtischen Mittel auf eine einzige Arena konzentriert und die als Zweitliga-fähiges Stadion ausgebaut. Ein Beispiel dafür ist das Fußballstadion von Eintracht Braunschweig, das gleichzeitig die größte Leichtathletik-Arena Norddeutschlands ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber so wie Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) in Oldenburg, wollten auch die Stadträte in Chemnitz ein reines Fußballstadion - ohne Laufbahn, die als störend für die Zuschauer empfunden wird. Dort entschied im Jahr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chemnitzerfc.de/cfc/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6351&amp;amp;tx_ttnews%5Bpointer%5D=14&amp;amp;cHash=770bef2c87242503313f28646ba3515a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2011 die Mehrheit im Rat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das alte Stadion des Chemnitzer Fußballclubs (CFC) an der Gellertstraße abzureißen und dort ein Zweitliga-fähiges Fußballstadion neu zu bauen. Für den Neubau stimmten 35 Ratsmitglieder von Die Linken, SPD, FDP, CDU, AfD,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verfassungsschutz.sachsen.de/pro-chemnitz-5067.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pro Chemnitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dagegen stimmten 21 Ratsmitglieder von Piraten und Grünen. Ein Abstimmungsverhalten, ähnlich wie in Oldenburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Stadion_Gellertstra-C3-9Fe-cfc69f1f.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stadion Gellertstraße, Chemnitz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.flickr.com/photos/cmb166/52793148165/in/photolist-2neCpxj-2or9FEv-L8WXpb-nZrPFU-7YBRL1-HMyozB-nXw9Vy-nZrPWU-7YBRRq-LvAVJG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mike Bonitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Chemnitz wurde 2011 ebenfalls mit zwei Millionen Euro jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten gerechnet, wie heute in Oldenburg. Obwohl die Baukosten für OB Krogmanns Drittligastadion laut der Machbarkeitsstudie von 2022 um ein Drittel höher liegen und mittlerweile 12 Jahre ins Land gegangen sind. Daher stellt sich die Frage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die kommunizierte Erwartung von zwei Millionen Euro Kosten jährlich einfach nur das, was politisch für ein Fußballstadion vertretbar erscheint?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chemnitzerfc.de/fileadmin/images/themen/stadion_umbau/Fragenkatalog%20zum%20neuen%20Stadion.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Argumentation der Stadionbau-Befürworter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verlief 2011 in Chemnitz genau nach dem gleichen Schema, wie es die Anhänger des gewerblichen Fußballs auch in Oldenburg und anderswo anwenden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Stadion jetzt nicht gebaut wird, wird Profi-Fußball in [
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           setzen Sie hier den Namen einer beliebigen mittelgroßen Stadt ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ] keine Zukunft haben. Es drohen Zwangsabstieg, Verlust von Arbeitsplätzen, die Einstellung des Nachwuchsleistungszentrums ….
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chemnitzerfc.de/fileadmin/images/themen/stadion_umbau/Fragenkatalog%20zum%20neuen%20Stadion.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine Stadt wie [
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           setzen Sie hier den Namen einer beliebigen mittelgroßen Stadt ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ] muss es auch Anspruch sein, ein neues und modernes Stadion zu besitzen und nicht anderen [
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           setzen Sie hier den Namen eines beliebigen Bundeslandes ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ] Städten, … in Bezug auf Modernität im Sport hinterher zu hinken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chemnitzerfc.de/fileadmin/images/themen/stadion_umbau/Fragenkatalog%20zum%20neuen%20Stadion.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , 5).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir gleichen deshalb hier die oft wiederholten Argumente für einen Stadionneubau mit dem real existierenden Fußballstadion in Chemnitz ab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prognose 2011: Aufstieg nach Stadionneubau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Stadionbau-Befürwortenden behaupteten: … mit der Aussicht auf eine noch höhere Liga, die der CFC anstrebt, ist ein neues Stadion unabdingbar. Gegenwärtig erreicht der Chemnitzer FC allein durch die Fernsehberichterstattung etwa 185 Millionen Zuschauerkontakte pro Jahr national – Fußball ist damit ein erstklassiger Imageträger der Stadt Chemnitz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel des CFC ist es, mittelfristig wieder in die 2. Bundesliga aufzusteigen und sich dort zu etablieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realität im Jahr 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der Wirtschaftlichkeitsberechnung von „ProProjekt“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/Dateien/30_Amt_fuer_Kultur_Museen_und_Sport/304_Sport/Neubau_Stadion/220822_PROPROJEKT_Wirtschaftlichkeitsbetrachtung_Stadion_Oldenburg.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), das zum Planungsbüro Albert Speer und Partner gehört, ist die Rede von einem angeblich stark ansteigenden Interesse am Fußball. Oldenburgs Oberbürgermeister will, dass die Stadt der VfB Oldenburg Fußball GmbH eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ud-website.de/site/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/profifussballgeschaeft?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true"&gt;&#xD;
      
           schickere VIP-Lounge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finanziert, damit die potenziellen Sponsoren sich besser versorgt fühlen. Die Realität in Chemnitz bestätigt unsere Kritik an diesen unsinnigen Vorstellungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die renommierten Sportwissenschaftler Breuer, Daumann u. Kisser kamen schon im Jahr 2011 in einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sport-und-management.de/index.php/component/content/article?id=11:editorial" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Einfluss von Stadionneubauten auf den sportlichen Erfolg zu dem ernüchternden Fazit: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der vorliegenden Untersuchung konnte gezeigt werden, dass der umfassende Umbau bzw. Neubau eines Fußballstadions in den ersten beiden Ligen mit negativen Effekten auf die beteiligten Mannschaften und ihre Heimstärke einherging
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sogar Benjamin Duda, damals noch Trainer beim VfB Oldenburg, widerlegte klar jeden Zusammenhang zwischen Stadion und Liga, als ihn das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kicker.de/oldenburg-trainer-duda-ich-werde-jeden-tag-hart-fuer-das-neue-stadion-arbeiten-962985/artikel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magazin Kicker am 10. August 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            interviewte: „Chemnitz hat ein tolles Fußballstadion, spielt aber seit Jahren in der vierten Liga.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und: Jeder potenzielle Mäzen, der einer Fußballmannschaft den Weg in eine Profiliga finanzieren möchte, muss damit rechnen, dass mit dem Aufstieg in eine Liga des gewerblichen Fußballs (Dritte Liga oder höher) die an die Freistellung der Beihilfe für das Fußballstadion geknüpften Bedingungen im Falle der Nichteinhaltung dazu führen, dass die Wettbewerbsaufsicht den Drittligisten dazu verdonnern kann, den wirtschaftlichen Vorteil aus dem Stadion zurückzuzahlen. Solche Millionen-Forderungen führen mit großer Sicherheit zum Konkurs einer jeden „Fußball GmbH“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Thema Beihilfe hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ud-website.de/site/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/ist-das-drittliga-stadion-eine-staatliche-beihilfe?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true"&gt;&#xD;
      
           Warum der Plan für den Bau eines Stadion für den Drittliga-Fußball nicht mit dem Europäischen Wettbewerbsrecht vereinbar ist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prognose 2011: Sportlicher Erfolg bringt schnelle Re-Finanzierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadionbau-Befürwortenden behaupteten: Ziel ist es, dass sich der CFC aufgrund des sportlichen Erfolgs und den neuen und optimierten Vermarktungsmöglichkeiten, die ein neues Stadion ermöglicht, schnellstmöglich an der Refinanzierung beteiligen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realität im Jahr 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chemnitz hat seit 2007 eine Basketball-Mannschaft, die im Jahr 2020 in die Bundesliga aufstieg, wo auch die EWE Baskets aus Oldenburg spielen. Viele Sponsoren sind vom Fußball zum Basketball gewechselt. Die „Niner Chemnitz“ bieten nicht nur bundesweite Aufmerksamkeit, es gibt auch keine Krawalle und Gewaltszenen, die das Markenimage der Sponsoren gefährden könnten. Die wirtschaftliche und die damit einhergehend die fußballerische Situation des Chemnitzer FC hat sich seither deutlich verschlechtert. Die Chemnitzer Steuerzahler*innen bleiben somit praktisch auf den Gesamtkosten des Fußballstadions sitzen (s.u.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mitarbeiter aus dem Dezernat für Soziales, Jugend, Gesundheit, Kultur und Sport der Stadt Chemnitz kommentierte, dass es schwierig sei, dass der CFC ohne Sponsorengelder je wieder aufsteigen werde.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Finanzausschuss des Rates der Stadt Oldenburg wurde uns bestätigt, dass bislang keine Sponsorenzusagen oder -listen für die VfB Oldenburg Fußball GmbH vorlägen und dass diese auch nicht zu erwarten seien (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=267143&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protokoll vom 5. Juni 2023, 4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Gleichwohl wurde die Erwartung geäußert, dass eine luxuriöse Hospitality die Vermarktung des Fußballgeschäftes verbessern wird. Das scheint uns naiv – in Chemnitz passierte das genaue Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prognose 2011: Attraktivitätssteigerung für Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Stadionbau-Befürwortenden fantasierten: mittel- und langfristig gesehen, werde der Wirtschaftsstandort Chemnitz für Investoren damit attraktiver, gleiches gelte für den Wissenschaftsstandort Chemnitz. Damit seien auch direkt positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu erwarten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realität im Jahr 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erschreckende Gewalt im Fußball ist ein Klotz am Bein der Stadt Chemnitz, so beschrieb es uns ein Mitglied der Verwaltung. Der Fußball hat dort keinerlei positive Auswirkungen auf die Investitionen oder den Wissenschaftsstandort - und kann ihn auch in Oldenburg nicht haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prof. Jürgen Schwark erklärt das in seinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gutachten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu den Stadionneubauplänen: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Standortentscheidung, weder von einem Unternehmen noch von Beschäftigten, wird danach getroffen, ob in einer Kommune Regionalliga oder 3. Liga Fußball gespielt wird und ob das Stadion bspw. neue Sitzschalen hat und eine Videoleinwand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prognose 2011: Relevante Kostenbeteiligung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich wie in Oldenburg geplant, finanziert die Stadt Chemnitz das Fußballstadion über einen städtischen Eigenbetrieb. Der Pachtzins, den der Chemnitzer FC jährlich entrichten sollte, wurde auf mindestens 180.000 Euro (bei Aufstieg mehr) angesetzt. Darüber hinaus sollte der CFC den Unterhalt des Stadions tragen, einschließlich der Kosten für Reparaturen, Gebäudeversicherung und Sicherheit. Die jährlichen Kosten hierfür wurden 2012 auf 612.000 Euro geschätzt. So stand es zumindest in der sogenannten Notifizierung der Beihilfe durch die Stadt Chemnitz bei der EU. Der Chemnitzer FC sollte sich also jedes Jahr mit 792.000 Euro an den laufenden Kosten des Fußballstadions beteiligen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realität im Jahr 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur zwei Jahre nach der Fertigstellung des Stadions hat die Stadt dem Chemnitzer FC die Unterhaltskosten für das Stadion abgenommen. Der Pachtzins für das Fußballstadion wurde 2018 auf schlanke 30.000 Euro im Jahr gesenkt (Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chemnitz.de/chemnitz/media/rathaus/haushalt/hh-plan_2023_2024_stadt_chemnitz_band_i.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Haushalt der Stadt Chemnitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Zu den geplanten zwei Millionen Euro Kosten pro Jahr kommt jetzt also in Wirklichkeit noch die zusätzliche Belastung von 762.000 Euro hinzu. Ein Ende des finanziellen Aderlasses für das Experiment mit dem gewerblichen Fußball ist nicht in Sicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Senkung des Pachtzinses zeigt auch, dass die in Oldenburg angeführte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft"&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft"&gt;&#xD;
      
           marktübliche Miete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft"&gt;&#xD;
      
           “ bzw. das „
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft"&gt;&#xD;
      
           marktgerechte Entgelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft"&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht mit der Realität von Pachtzinsen für Fußballstadien vereinbar ist. Sowohl Kommunen wie Fußballunternehmen wollen sich dieser Kostenfallen entledigen. Einen Markt für Fußballstadien lassen die DFB/DFL Auflagen aber nicht zu. In Heidenheim und Aachen wurden Fußballstadien jeweils für einen symbolischen Euro verkauft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Soziokulturstaette_sticker.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Prognose 2011: Guter Ort für Großkonzerte, Kongresse, Tagungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Europäische Wettbewerbsaufsicht hatte die Pläne für die Finanzierung des Fußballstadions in Chemnitz freigestellt, weil „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Stadion ferner für Kulturveranstaltungen (Konzerte, Shows) sowie für Konferenzen und Messen genutzt werden und wird damit zur Förderung der Vielfalt der Kulturen beitragen [soll], die nach Artikel 167 Absatz 4 AEUV ebenfalls zu den politischen Zielen der Union zählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/247460/247460_1472227_93_2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle, 21
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich übertriebene Nutzungspläne kursieren zurzeit in Oldenburg (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oldenburg.de/startseite/kultur/sport/marschwegstadion-und-stadion-neubau/fakten-zu-modernisierung-und-neubau.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Die Verwaltung der Stadt Oldenburg hat in der Vorlage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=257543&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           22/0905
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf das beihilferechtliche Notifizierungsverfahren der Stadt Chemnitz verwiesen, „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die ihr Stadion mit erheblichen Mitteln für den Profifußball ausgebaut hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “. Bedenklich ist, dass die Stadt Chemnitz die in der Notifizierung angegebene Nutzung tatsächlich nie umgesetzt hat. Das Beispiel des Chemnitzer FC bietet auch deswegen schon keine Entwarnung für den Neubau eines Drittligastadions, weil die Mannschaft des CFC in der Regionalliga spielt und daher nicht mehr als gewerblich eingestuft wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Chemnitz_Veranstaltung_20250322.png" alt="Aus den Veranstaltungshinweisen für das Fußballstadion in Chemnitz:
ABGESAGT - Fühle den Rasen, rieche den Schweiß, spüre das Adrenalin!" title=" ABGESAGT - rieche den Schweiß"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Realität im Jahr 2023:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Großkonzerte, Kongresse, Tagungen finden im Chemnitzer Stadion praktisch nicht statt. Auch das Angebot, dort zu heiraten, nehmen Chemnitzer Paare nur selten wahr. Im März 2024 soll dort eine Jobmesse stattfinden. Ansonsten sind für das kommende halbe Jahr überhaupt keine öffentlichen Veranstaltungen geplant, außer jeden Monat eine Stadiontour: dreimal unter dem Thema “rieche den Schweiß, spüre das Adrenalin!“ und dreimal im Dunkeln als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Taschenlampentour
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.c3-chemnitz.de/de/Veranstaltungskalender_1220.html?c3events1469.page=1&amp;amp;c3events1469.suchEvents=&amp;amp;c3events1469.bt=F&amp;amp;c3events1469.suchGenre=Alle+Genres&amp;amp;c3events1469.date_from=&amp;amp;c3events1469.date_to=&amp;amp;navid=1220" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) - es sind in der voraussehbaren Zeit keine anderen öffentlichen Events angekündigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir stellen fest, dass das Fußballstadion keinen Mehrwert als Veranstaltungsort bietet und die Veranstaltungen auch nicht zur Kostendeckung beitragen. In Oldenburg bezeichnete Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) ein "Rudelsingen" schon als Sahnehäubchen, was leider im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=261217&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protokoll der Sitzung des Sportausschusses vom 8. Februar 2023 (7)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unvollständig wiedergegeben wurde. In der Chemnitzer Realität findet selbst das Rudelsingen nicht im Stadion statt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prognose 2011: Nachhaltige Innovationskraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Die Stadionbau-Befürwortenden schrieben: So ist es z.B. der Anspruch und Plan, regionale Partner gezielt bei der Suche nach energieeffizienten Lösungen für den Betrieb des Stadions einzubeziehen, um das Projekt „neues Stadion“ nicht nur bundesweit zu kommunizieren, sondern gleichzeitig ein Beispiel für die Leistungsfähigkeit und nachhaltige Innovationskraft des Wirtschaftsstandortes Chemnitz abzuliefern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realität im Jahr 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Stadion für den Berufsfußball wurde für 26,5 Millionen Euro umgebaut. Das Ergebnis ist ein gewöhnliches Fußballstadion, das nicht klimaneutral errichtet wurde und selbst im Betrieb nicht klimaneutral ist. Das Chemnitzer Stadion für den Berufsfußball liefert weder ein Beispiel für die Leistungsfähigkeit, noch für die „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachhaltige Innovationskraft des Wirtschaftsstandortes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Ernst-Thaelmann-Stadion-Karl-Marx-Stadt.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Prognose 2011: Signalwirkung für den Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Stadionbau-Befürwortenden behaupteten: Die einmalige Investition in den Umbau des Stadions ist bei Weitem nicht nur eine Entscheidung für den Profifußball in Chemnitz, sondern hat Signalwirkung für den Sport insgesamt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realität im Jahr 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Stadionbau für den gewerblichen Fußball hatte keine positive Auswirkung auf den Sport. Im Gegenteil: Für die seit Jahrzehnten überfällige und seit 2014 geplante
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chemnitz.de/chemnitz/de/aktuell/presse/pressemitteilungen/2023/193.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Renovierung des Sportforums Chemnitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist nicht in gleicher Weise Geld vorhanden. Aus dem Sportamt erfuhren wir, dass Teile des Sportforums einzustürzen drohen. Das Sportforum ist aber, genauso wie das Marschwegstadion in Oldenburg, die wichtigere Sportstätte mit mehr Zuschauerplätzen und mehr Veranstaltungen. Selbst die zweite Mannschaft des CFC spielt nicht im Fußballstadion an der Gellertstraße, sondern im Sportforum. Für den Haushalt 2024 hat der Rat der Stadt Chemnitz endlich Gelder zum Erhalt des Sportforums bewilligt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prof. Jürgen Schwark erklärte in seiner ausführlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellungnahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu den Plänen für den Neubau in Oldenburg zum angeblichen Imagegewinn: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Nummer 45 bis 81 im deutschen Fußball kann keine überregionale … Imagebildung entstehen. Die bloße Nennung der Stadt reicht dazu nicht aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.transfermarkt.at/chemnitzer-fc/besucherzahlenentwicklung/verein/21" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transfermarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            picken wir, wie es Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) auch gern macht, die Jahre heraus, die uns ins Konzept passen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Spielzeiten von 2015 bis 2017 	durchschnittlich zwischen 6.000 und 7.000 Zuschauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spielzeit 2023/24            		                5.115 Zuschauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_20231008_150806-b8e51b1b-ad832af5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zustand des Chemnitzer Sportforums sollte Oldenburger Sportler*innen eine Warnung sein. Die städtischen Millionen, die Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) in den kommenden Jahrzehnten für den gewerblichen Fußball ausgeben will, werden für die Renovierung des Multi-Sportstadions am Marschweg fehlen - und nicht nur dort.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute streuen in Oldenburg die Mitglieder der Fraktionen von Die Linke, SPD, Gruppe FDP/Volt, CDU und AfD die gleichen Falschbehauptungen, wie die Befürworter eines Stadionneubaus im Jahr 2011 in Chemnitz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die berechtigte Kritik aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und von unserer Bürgerinitiative dringt zu vielen Mitgliedern des Rates leider noch nicht durch. Sie haben am Ende aber keine andere Wahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen nicht, dass die Fehler von Chemnitz in Oldenburg wiederholt werden! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Oldenburger Stadionplanungsgesellschaft lädt Mitglieder des Rates, der Verwaltung und Vertreter des „VfB Oldenburg“ auf eine mehrtägige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/PM_Stadionreise_20240816.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reise zu den Fußballstadien in Chemnitz, Offenbach und Regensburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein. In allen drei Städten sind die Fußballunternehmen nach Bezug des neuen Stadions in Insolvenz gegangen, liegen die Zuschauerzahlen im Schnitt unter denen vor dem Um- bzw. Neubau. Die ursprünglich geplante Stadionmiete wurde überall drastisch gesenkt, wodurch die Verluste für die Stadtkasse um Millionen höher ausfallen als geplant. In allen drei Städten stellt die SPD die Oberbürgermeister*innen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die anderen beiden Stationen der Stadiontour sind: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadion-offenbach"&gt;&#xD;
      
           Die Betonburg auf dem Bieberer Berg schützte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/stadion-offenbach"&gt;&#xD;
      
           die Offenbacher Kickers nicht vor der Insolvenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/jahnstadion-regensburg-mehr-zuschuesse-als-erlaubt"&gt;&#xD;
      
           Aus der Zeit gefallen: Eine teure Betonwüste in Regensburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Stadion_Gellertstra%C3%9Fe.jpg" length="267450" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 08:44:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/das-real-existierende-stadion</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Stadion_Gellertstra%C3%9Fe.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Aber das Oldenburger Stadtmuseum wird doch auch bezahlt…“</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/aber-das-stadtmuseum-wird-doch-auch-bezahlt</link>
      <description>Die Frage hören wir von der Pro-Neubau-Fraktion ständig. Aber die Argumentation ist falsch. Warum das fürs Stadion nicht gilt, erläutern wir hier.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Aber das Stadtmuseum wird doch auch bezahlt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... Wieso dann nicht auch ein neues Fußballstadion?" Die Frage hören wir von der Pro-Neubau-Fraktion ständig. Aber die Argumentation ist falsch. In diesem Blog-Beitrag geht es deshalb darum, warum man das Oldenburger Stadtmuseum nicht mit dem geplanten Fußballstadion vergleichen und erst recht nicht gegeneinander aufwiegen kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230729_130225-bcaef1e1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beteiligungsprozess.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blicken wir zurück ins Jahr 2016: Mit einer Fachtagung und einem sogenannten „Stadtlabor“ fiel damals der Startschuss für einen Prozess der Neukonzeptionierung des Stadtmuseums Oldenburg. Insgesamt 4.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Ansicht zum Thema einbringen. Nach der Vorstellung einer Machbarkeitsstudie wurde dann eine Konzeption zur inhaltlichen Ausrichtung des Museums in Auftrag gegeben. In einem weiteren Schritt standen die damalige Leiterin der städtischen Museen und der damalige Leiter des Stadtmuseums öffentlich Rede und Antwort. Es gab also einen echten Beteiligungsprozess. Der fehlt bislang beim geplanten Stadionneubau  (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/oldenburg/stadtmuseum-neukonzeptionierung-26140.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Finanzierung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reden wir über Kosten. Und zwar über die Kosten öffentlich finanzierter (Groß-)Bauprojekte. Die explodieren nämlich reihenweise. Nicht nur in Oldenburg und nicht nur in Niedersachsen. Egal ob Hamburger "Elbphilharmonie", "Stuttgart 21", der Leipziger "City-Tunnel", die Bremer "Havenwelten" - teure Prestigeprojekte des Staates, die während der Bauphase immer teurer wurden und werden. Und wo es dann scheinbar kein Zurück mehr gibt, sobald der erste Spatenstich getan wurde. In einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Schwark-Endfassung-gutachterliche-Aeu%25C3%259Ferung-29-03-2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gutachterlichen Äußerung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Prof. Dr. Jürgen Schwark heißt es dazu: „Bauprojekte im Kontext mit der Öffentlichen Hand überschreiten regelmäßig die zuvor anvisierten Kosten. In wiederkehrenden Abständen kommt der Textbaustein „Der Stadtrat xy hat einer weiteren Verteuerung der Baukosten um xy Millionen Euro zugestimmt“ zum Einsatz. Konkrete Beispiele für überzogene und ausufernde Baukosten aus der jüngeren Vergangenheit sind u.a. Karlsruhe 123 – 143 – 155 Millionen Euro. Für das Stadion in Saarbrücken lesen sich die Kostenerhöhungen inzwischen wie die Ziehung der Lottozahlen: 16–20–28–40–46–49 Millionen Euro.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bestätigt auch eine Recherche des TV-Magazins 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/Kostenexplosion-Wenn-der-Staat-baut,panoramabaukosten100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panorama
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : „… Kostenexplosionen bei öffentlichen Bauten [haben] offenbar System. Kenner der Branche wüßten längst, dass Politiker aus Bund, Länder und Kommunen bestrebt sind, zunächst viel zu niedrig zu kalkulieren, um die Zustimmung der Parlamente für Prestigeprojekte überhaupt zu bekommen." Wenn erst einmal genug Geld in der Baustelle versickert sei, mache es auch nichts mehr, noch zwei oder drei Schippen draufzulegen. Es sei ja nur Steuergeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hertie-school.org/fileadmin/2_Research/2_Research_directory/Research_projects/Large_infrastructure_projects_in_Germany_Between_ambition_and_realities/1_Grossprojekte_in_Deutschland_-_Factsheet_1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie der Hertie School of Governance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zeigt, dass öffentliche Großprojekte in Deutschland im Durchschnitt 73 Prozent mehr kosten als geplant. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bi-medien.de/fachzeitschriften/baumagazin/wirtschaft-politik/studie-oeffentliche-grossprojekte-im-schnitt-73-teurer-als-geplant-b10358" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fehlkalkulationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gebe es vor allem im Planungsprozess.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/3486.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nier, H. (11. Januar, 2017). Die größten Kostensteigerungen bei Großprojekten [Digitales Bild]. Zugriff am 16. August 2023, von https://de.statista.com/infografik/3486/die-groessten-kostensteigerungen-bei-grossprojekten/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Oldenburger Stadtmuseum wird leider teurer als geplant. Der Bau wurde 2017 mit 11,5 Millionen Euro angesetzt. Heute, im August 2023, sind wir schon bei 20 Millionen Euro und das Gebäude steht noch längst nicht. Lässt einen das nicht grundsätzlich skeptisch werden, besonders bei überdimensionierten und unrealistischen Bauvorhaben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2017 war die Situation außerdem so, dass Oldenburg finanziell noch gut dastand und sich ein solches Projekt tatsächlich hätte leisten können – wenn denn nicht die Baukosten explodiert wären. Hinzu kommt nämlich ein Zuschuss vom Bund über 8,5 Millionen Euro. Wenn man von der ursprünglichen Kalkulation ausgeht, also deutlich mehr als die Hälfte. Bei einem neuen Fußballstadion gibt es aber keine Finanzspritzen - weder vom Bund, noch vom Land.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist die finanzielle Situation Oldenburgs völlig anders, als seinerzeit im Jahr 2017. In den letzten Haushaltsberatungen des Stadtrats im Dezember 2022 lautete die Devise: Sparen, sparen, sparen. Das müssen und machen Privatleute auch in solchen Situationen, wieso sollte es einer Stadt anders ergehen? In der Sitzung wurde von Frau Dr. Julia Figura als Stadtkämmerin mehrfach und unüberhörbar betont, dass jeder Sektor einsparen müsse, mindestens drei bis vier Prozent. Der Ukraine-Krieg, Rohstoffknappheit, Tariferhöhungen, Fachkräftemangel und nicht zuletzt die Pandemie haben dem einst durchaus soliden Haushalt mächtig zugesetzt. Zum ersten Mal seit zehn Jahren weist der Haushaltsentwurf für das laufende Jahr 2023 der Stadt ein Defizit aus. Nachzulesen in den entsprechenden Protokollen von Ausschuss- und Ratssitzungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die städtische Bürgschaft für das Klinikum von derzeit 155 Millionen Euro fällig werden sollte, sind schlagartig sämtliche „Rücklagen“ aufgebraucht. Der Umbau der Grundschulen in Ganztagsschulen bis 2026 kostet mehrere zig Millionen Euro. Für städtische Gebäude sollen bis 2035 insgesamt 390 Millionen Euro aufgebracht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage, die wir uns nun also stellen: Wieso sollten die Kosten für ein neues Fußballstadion nicht auch explodieren? Wer kann versichern, dass es nicht passieren wird? Wie kann sichergestellt werden, dass andere, zwingend notwendige Ausgaben für Gesundheitsversorgung, Bildungsangebote oder Kinderbetreuung nicht darunter leiden werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P7291910-6fea5090.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zweck.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim neuen Stadtmuseum geht es um die historische Aufarbeitung und Bewahrung der Oldenburger Stadtgeschichte. Das ist eine elementare Aufgabe und Kulturvermittlung in Museen gehört selbstverständlich zur staatlichen Daseinsvorsorge. Ebenso wie die Gesundheitsversorgung, der öffentlicher Nahverkehr oder Schulunterricht. Museen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.museumsbund.de/wp-content/uploads/2017/03/standards-fuer-museen-2006-1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sammeln, bewahren, forschen und vermitteln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : „Sie bewahren und vermitteln das Kultur- und Naturerbe der Menschheit. Sie informieren und bilden, bieten Erlebnisse und fördern Aufgeschlossenheit, Toleranz und den gesellschaftlichen Austausch. Museen arbeiten nicht gewinnorientiert. Sie sind der Beachtung und Verbreitung der Menschenrechte – insbesondere des Rechts auf Bildung und Erziehung – sowie der daraus abzuleitenden gesellschaftlichen Werte verpflichtet. Dabei beschränken sie sich nicht auf die historische Rückschau, sondern begreifen die Auseinandersetzung mit der Geschichte als Herausforderung für die Gegenwart und die Zukunft." Jüngste Untersuchungen wie PISA verdeutlichen, dass in Deutschland im Bildungsbereich Handlungsbedarf besteht und nicht an Museen und damit verbundenen Bildungsangeboten gespart werden sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profi-Fußball ist dagegen ein gewinnorientiertes Geschäft und ganz eindeutig keine Aufgabe der kommunalen oder staatlichen Daseinsvorsorge. Legitimiert ist die begründete Verwendung von Steuergeldern sowieso nur bis zur Regionalliga. Der kommerzielle Fußball ab der 3. Liga, also der Profifußball, "wandert" aus branchenspezifischer Sicht vom Feld des Sports in die Unterhaltungsbranche und ist damit selbst verantwortlich, private Investoren oder Sponsoren zu akquirieren. Aus kommunaler Sicht ist der Profifußball genauso zu behandeln wie etwa ein kommerzielles Großkino oder jeder andere Wirtschaftsbetrieb, nicht jedoch wie ein Freibad, ein Theater oder ein Museum. Profifußball gehört deshalb faktisch nicht zur kommunalen Daseinsvorsorge und ist somit auch keine Aufgabe der Stadt Oldenburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besucherzahlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer von der Stadt veröffentlichten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/Dateien/40_Stadtplanungsamt/402_Geoinformation_und_Statistik/Statistik/0607-2021-az.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statistik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            werden für die Jahre 2017, 2018 und 2019 jeweils etwa 20.000 Besucherinnen und Besucher für das  Stadtmuseum angegeben. Der VfB protzt für die Saison 2022/2023 in der 3. Liga mit 5.141 Besuchern pro Spiel (NWZ). Multipliziert mit 19 Heimspielen sind das 97.679 Fußball-Fans im Marschwegstadion für eine Saison. Die verkürzte - und unzulässige - Darstellung lautet, 20.000 vs. knapp 100.000 aufzuwiegen und zum Schluss zu kommen, dass das Oldenburger Stadtmuseum gar kein Publikum hätte. Wer etwas etwas länger nachdenkt, merkt rasch, dass Museumsbesucher in der Regel eine Ausstellung nur einmal besuchen, Fußball-Fans aber 19-mal im Jahr zu den Heimspielen ins Stadion gehen können und dann auch 19-mal gezählt werden, obwohl es jeweils ein und dieselbe Person ist. Prof. Schwark fasste das Beispiel so zusammen, dass sich die Stadionbesuche auf insgesamt etwa 17.000 Personen verteilten, so dass also maximal 10 Prozent der Oldenburger Bevölkerung einmalig ein Spiel oder mehrere Spiele besuchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir jetzt wiederum auf die Zahlen aller Oldenburger Museen, landet man im Jahr 2018 bei insgesamt 151.013 Besucherinnen und Besucher. Also deutlich mehr als selbst 19-mal-gezählte Fußball-Fans. Mit der Corona-Pandemie sind die Besucherzahlen von Museen massiv eingebrochen und bisher nicht auf das Vor-Pandemie-Niveau gestiegen. Daher der Vergleich mit Zahlen aus 2017 bis 2019.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230729_125140-aaf71312.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewaltproblem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museumsbesuche erfordern unserer Recherche nach keine Sicherheitskonzepte oder Polizeieinsätze - von Einbrüchen etc. mal abgesehen. Auch nicht wegen Alkoholkonsum oder Gewalt. Gibt es Besucherkategorien A, B und C? Fußballfans werden in diese drei Kategorien eingeordnet. Zur „Kategorie A“ zählen friedliche Fans, die nur das Spiel sehen möchten. Als „Kategorie B“ werden Anhänger bezeichnet, die zwar nicht die Absicht haben, Gewalt auszuüben. Allerdings haben sie ein gewisses Aggressionspotenzial, sie gelten als „gewaltbereit.“ Die „Gewalt suchenden“ Stadionbesucher, die am Fußballspiel wenig bis gar nicht interessiert sind, aber an Randale, gehören zur Kategorie „C“. Zu ihnen werden unter anderem die Hooligans gezählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Antwort auf eine Parlamentarische 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-niedersachsen.de/drucksachen/drucksachen_17_2500/0501-1000/17-0881.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anfrage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            aus dem Jahr 2014 im Niedersächsischen Landtag heißt es, beim VfB Oldenburg seien 40 bis 50 Fans der Kategorie B und 25 bis 35 Fans der Kategorie C zuzuordnen. Zum Vergleich: Dem FC Bayern München mit ungleich mehr Fans, werden übrigens "nur" 50 Kategorie-C-Fans zugerechnet, dem Türkgücü München gar keine, wie aus einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen von 2020 in Bayern (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www1.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP18/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/18_0012201.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Seite 9
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) hervorgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flächenversiegelung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Aber beim neuen Museum werden auch Flächen versiegelt – wo sind hier die Ökos?“ Die Fläche ist zum Großteil bereits jetzt schon versiegelt. Der Unterschied ist, dass für ein Stadion zusätzliche und deutlich größere Flächen versiegelt werden würden. Außerdem eine Fläche, unter der sich nachweislich wertvolles Moor befindet. Eine wichtige Frischluftschneise würde wegfallen, die Hundewiese bzw. Hunde-Freillauffläche vermutlich verdrängt werden. Das trifft alles nicht für den Standort des neuen Stadtmuseums zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt die Antwort auf die uns häufig gestellte Frage „Wieso haben Sie damals keine BI gegen den Museums-Neubau gegründet?“ 1. Museen gehören zur staatlichen Daseinsfürsorge. 2. Museen erfüllen wichtige Aufgaben für die Allgemeinheit. 3. Hätten wir gewusst, dass die Baukosten dermaßen aus dem Ruder laufen, hätten wir uns selbstverständlich frühzeitig eingemischt, so wie wir es jetzt beim Stadionprojekt machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wen selbst die ganzen Argumente nicht überzeugen: Dann dürfte man doch aus dem „Fehler“ der Vergangenheit lernen und das Fußballstadion nun nicht einfach so durchwinken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P7291915.JPG" length="319784" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 12:19:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/aber-das-stadtmuseum-wird-doch-auch-bezahlt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P7291915.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P7291915.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo bleibt die "Zeitenwende"? - Die Perversion des Profifußball-Geschäfts</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/profifussballgeschaeft</link>
      <description>Geburtsort des Spitzensports: Das antike Olympia. Hier traten die Athleten zu Ehren des Göttervaters Zeus und als Zeichen des Friedens gegeneinander an. Heute geht's ums Geld.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist ein ‚weiter so‘ im Profifußball noch die richtige Antwort auf die drängenden Probleme der Gegenwart?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bestreben des Oldenburger Oberbürgermeisters Jürgen Krogmann (SPD), den Bau eines Fußballstadions für die VFB...GmbH durchzudrücken, wird immer absurder. Ein Aspekt aber scheint schon lange in der Argumentation zu fehlen. Dafür muss man allerdings eine Begrifflichkeit ausborgen, die vom aktuellen Bundeskanzler in einem weltpolitischen Zusammenhang bemüht wurde, aber wie die Faust auf's Auge zum Thema paßt: Die Zeitenwende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es wirkt schon lange so, als sei in den Reihen der Befürworter überhaupt nicht bemerkt worden, dass es tatsächlich eine Zeitenwende gegeben hat - und zwar nicht nur geopolitisch. Ohne Frage scheint es wohl die Pandemie und das dadurch veränderte Denken möglich gemacht zu haben, dass spätestens mit dem russischen Überfall auf die Ukraine und der gleichzeitig viruelent gewordenen Energieproblematik so etwas wie eine Zeitenwende eingetreten ist .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Olympics_London-bcdfdc1f.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In allen Bereichen der Gesellschaft muss uns bewußt werden, dass es nicht mehr um jeden Preis ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           höher-schneller-weiter-größer-teurer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geben kann und darf. Nachhaltigkeit hat eine ganz andere Bedeutung bekommen und Geld, als Ausweis für Profit, darf nicht mehr das einzige Leitmotiv sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie der Oldenburger Oberbürgermeister Krogmann auf die Bedenken einer jungen Einwohnerin reagiert. Dieser Clip zitiert den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxfRPMkltRzwV2XjT5cgLKFgfC3netrH1c?si=XQefmq6KPaeqBFXTDlv_JlgvcRvGCZRheLJR" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ©nwzonline VfB-Talk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Preis für Berufsfußballer kannte in der Vergangenheit stets nur einen Weg: schnurstracks in ungeahnte Höhen. Weshalb die Deutsche Fußball Liga (DFL) streng diesem Diktat folgend, sich in ihren Bestimmungen auch einzig und allein nur daran orientiert. Eine schon mehrfach angedachte, neue Multimillionenliga für den Spitzenfußball mag in diesem System noch funktionieren. Der Breitensport tut es gewiß nicht. Und auch mindestens zweite und dritte Liga können dann nur überleben, wenn die Unternehmen des Unterhaltungsfußball durch Kommunen, also mit unseren Steuergeldern, gepampert werden. Oder die Fußballfirmen finden einen Mäzen wie etwa Dietmar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hopp, Milliardär und Mitbegründer des IT-Giganten SAP, der mindestens 350 Millionen Euro in seinen Heimatclub, die TSG 1899 Hoffenheim, gesteckt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Oldenburg sind uns solch superreiche Menschen nicht bekannt, die einen Teil des Erbes ihrer Kinder im Berufsfußball versenken wollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Oberbürgermeister Krogmann möchte stattdessen für ein reines Fußballstadion mit schicker VIP-Lounge die Stadtkasse plündern. Damit erweist er dem Wirtschaftsstandort Oldenburg und den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern einen Bärendienst. Warum sollten Mäzene wie z. B.  in Augsburg, Elversberg, Hamburg, Hoffenheim, Osnabrück und anderswo dann jemals noch privates Geld in Stadien des Berufsfußballs investierem, wenn die Arena ihres Mitbewerbers "VfB Oldenburg Fußball GmbH" voll aus öffentlichen Mitteln finanziert wird?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die verkehrte Welt von OB Krogmann: Die Stadt Oldenburg soll dem gewerblichen Fußball eine schickere VIP-Lounge bezahlen, damit reiche Leute sich dort wohler fühlen und der VfB...GmbH dann mehr Geld geben. Dieser Clip zitiert den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxqpNA1rbfekzQDlv_JlgvcRvGCZRheLJR" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ©nwzonline VfB-Talk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Problematik des großen Geldes und der aus dem Ruder gelaufenen Ansprüche eines Deutschen Fußballbunds (DFB) gegenüber den Fußballunternehmen und deren Spielstätten überstrahlt alles, was bisher redlich und gutwillig an Sachargumenten ausgetauscht wurde. In der dritten Liga konkurrieren regulär 20 "Firmen des Berufsfußballs" – unter ihnen gab es in den vergangenen zehn Jahren insgesamt zehn Unternehmenspleiten. Hier wird nicht seriös gewirtschaftet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darum sollte der Rat der Stadt Oldenburg die Oldenburgerinnen und Oldenburger nicht dazu verpflichten, über Jahrzehnte hinaus für Gigantomanie, Misswirtschaft und unternehmerische Fehlentscheidungen aufzukommen. Auch die Vorstellung, den gewerblichen Fußball unverändert einfach so weiterzuführen, ist schlicht aus der Zeit gefallen, womit die zweite sprachliche Anleihe benannt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und weil das so ist, sollten alle nicht versäumen, diesen überstrahlenden Aspekt des notwendigen Wandels auch immer wieder bewußt zu überdenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sinne des Sports ist es Zeit zur Umkehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Olympia.JPG" length="322342" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 22 Jul 2023 14:20:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/profifussballgeschaeft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krogmann,Spitzenfußball,VfB Oldenburg,Stadionbau</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Olympia.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Olympia.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rudelsingen? Schrödingers Nutzungskonzept für ein Drittliga-Fußballstadion</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/schroedingers-nutzungskonzept-fuer-drittliga-fussballstadion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo bleibt eigentlich das ständig angekündigte Nutzungskonzept für Oberbürgermeister Krogmanns Prestige-Projekt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P2261915_KeinStadionBau.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regelmäßig wird von der Verwaltung ein nachhaltiges Konzept für alternative Nutzungen des geplanten Fußballstadions  erwähnt. Es ist jedoch am geplanten Standort extrem schwierig zu realisieren. Analog zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schrödingers Katze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schließen wir, dass das unbestimmte Nutzungskonzept also gleichzeitig lebendig und tot ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Oldenburg plant den Neubau eines Fußballstadions für den VfB Oldenburg am Standort Maastrichter Straße im Stadtteil Donnerschwee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ (Machbarkeitsstudie 2017,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=247559&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           S.76
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) . Dass dies eine staatliche Beihilfe im Sinne des Artikels 107 Absatz 1 AEUV darstellt, ist unstrittig. Warum das so ist, können Sie hier nachlesen: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ist-das-drittliga-stadion-eine-staatliche-beihilfe"&gt;&#xD;
      
           Kann ein Drittliga-Fußballstadion tatsächlich eine staatliche Beihilfe sein?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob die Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission also die städtische Infrastrukturmaßnahme für die „VfB Oldenburg Fußball GmbH“ als zulässig betrachten wird, hängt vor allem stark von einer kulturellen und/oder Nutzung des Stadions für den Jugend- und/oder Breitensport ab: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bisherige Prüfung unseres Rechtsamtes kommt in Bezug auf das EU-Beihilfenrecht zu dem Ergebnis, dass eine verbindliche Einschätzung der Maßnahme derzeit noch nicht möglich ist, da die notwendigen Informationen zum Betriebs- und Nutzungskonzept des Stadions noch nicht vorliegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ (Quelle: Schriftliche Auskunft des Finanzdezernentin der Stadt Oldenburg vom 23. Mai 2023.) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst wenn entschieden wird, wie das Stadion genutzt und entsprechend gestaltet werden soll – wenn also ein tragfähiges Nutzungskonzept vorliegt – kann ein Planungsbüro beauftragt werden, Maßnahmen für die geforderte Infrastruktur zu entwickeln und deren Kosten zu berechnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/dieses-beihilfethema-das-kriegen-wir-ganz-locker"&gt;&#xD;
      
           Das Nutzungskonzept muss logischerweise am Anfang der Planung stehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Nach sieben Jahren "Vorplanung", für die bisher schon gut eine Millionen Euro von der Stadt Oldenburg bewilligt (Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/vo0050.php?__kvonr=25526" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und teilwiese auch schon ausgegeben worden sind, wurde (Stand 2. Juli 2023) noch nicht einmal entschieden, wer das Nutzungskonzept erarbeiten soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei manchen andren Arenen in städtischer Hand wird dies durch eine diskriminierungsfreie Nutzung durch den Breitensport erreicht, so auch im Oldenburger Marschwegstadion. Das Eintracht-Stadion in Braunschweig ist etwa das größte Leichtathletikstadion in Norddeutschland.  In der Fußballstadt Gelsenkirchen spielt der FC Schalke 04 in einer Multifunktionsarena mit einem schließbaren Dach und einem verschiebbaren Spielfeldrasen. Hier gibt es z. B. Konzerte oder Opernaufführungen und sogar regelmäßig Biathlonwettbewerbe.  Die Oldenburger Stadtverwaltung hat ihr Stadionprojekt mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/247460/247460_1472227_93_2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beihilfe für den Umbau des Stadions des Chemnitzer F.C.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verglichen. Der Vergleich hinkt! Diese Beihilfe wurde im Jahre 2013 notifiziert und von der EU-Wettbewerbsaufsicht nach Prüfung durchgewinkt, da die Stadt Chemnitz der Wettbewerbsaufsicht u. a. versicherte, dass der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft"&gt;&#xD;
      
           Pachtvertrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Chemnitzer F.C. sicherstellt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass Amateure, in erster Linie Fußballspieler der Jugendklassen, Zugang zum Stadion haben und kulturelle Veranstaltungen dort durchgeführt werden können, was in den typischen Aufgabenbereich einer Gemeinde fällt. Es fehlt bislang an vergleichbaren Einrichtungen in Chemnitz. Dem örtlichen Fußballverein steht kein alternatives Stadion zur Verfügung; vorhandene Einrichtungen für Sport- und andere Veranstaltungen sind für Massenveranstaltungen ungeeignet. Das Stadion vom Chemnitz  ist somit das einzige große Stadion vor Ort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Chemnitz werden für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht gewerbliche Veranstaltungen und Seminare der VIP- und Presseraum des Stadions genutzt.  Der CFC wurde … vertraglich verpflichtet, das Stadion der Stadt Chemnitz für diese Zwecke kostenfrei zu überlassen; die Stadt wiederum stellt es dann den anderen Nutzern zur Verfügung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“ (Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/247460/247460_1472227_93_2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wettbewerbsaufsicht der Europäischen Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das unbekannte Nutzungskonzept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eltje Jahnke, Vertreterin der anerkannten Träger der freien Jugendhilfestelle, fragte auf einer Sitzung des Sportausschusses des Oldenburger Stadtrates:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           welche Nutzungsmöglichkeit es für das Stadion am Standort Maastrichter Straße gibt, welche nicht durch die Weser-Ems-Hallen und die EWE-Arenen sowie die anderen Sportstätten in Oldenburg abgedeckt würden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In seiner Antwort verweist Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf positive Beispiele von Nutzungen anderer Stadien wie beispielsweise das Rudelsingen im Stadion "An der Alten Försterei" in Berlin zu Weihnachten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=261217&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sitzung des Sportausschusses, 8. Februar 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da es ja bisher offiziell noch kein Nutzungskonzept für das geplant Fußballstadion gibt, dass über die 20 jährlichen Heimspiele der „VfB Oldenburg Fußball GmbH“ hinausgeht, können wir nur die Nutzungen der Arenen in anderen Städten als Beispiele heranziehen. Dabei stellen wir fest, dass für alle genannten Nutzungen in Oldenburg kein wirklich großer Bedarf für eine zusätzliche Infrastruktur bestehen kann. Denn die Stadt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft"&gt;&#xD;
      
           Oldenburg hat am Marschweg bereits ein Stadion für den Breitensport
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das sogar 3.000 Zuschauer mehr fasst, als der geplante Neubau an der Maastrichter Straße. Außerdem befinden sich in Oldenburg, direkt angrenzend an das vorgesehene Areal, die Weser-Ems-Hallen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die rund 13.500 Quadratmeter überdachte Hallenfläche … setzen sich aus Kongresshalle mit Kongresszentrum – zwei Festsälen, sechs Seminar- und Konferenzräumen, Messehalle sowie der kleinen und großen EWE ARENA zusammen. Insgesamt sind die multifunktionalen Weser-Ems Hallen dabei Schauplatz von Messen und Ausstellungen, Konzerten, Tierschauen, Shows, Sportveranstaltungen, Bällen und Partys, Theatervorstellungen sowie von Tagungen oder Seminaren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=264771&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grundstücksangebot der Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für alle bisher von der Politik genannten Nebennutzungen des für den Drittliga-Fußball geplanten Stadions, wie zum Beispiel Rudelsingen, Konzerte und die Hospitality-Räume der Stadiongastronomie, gibt es in Oldenburg bereits eine passende Infrastruktur mit ausreichender Kapazität, so etwa direkt nebenan die voll überdachte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/oldenburger-beihilfe"&gt;&#xD;
      
           Große EWE-Arena
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und deren moderne VIP-Lounge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wenn es um das Thema "Beihilfe" für die VfB Oldenburg Fußball GmbH geht, verweist die Verwaltung der Stadt Oldenburg darauf, dass „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein Stadion geschaffen wurden, das den Anforderungen des Profisports ‑ insbesondere mit dem Blick auf die Vorgaben des Deutschen Fußball Bundes (DFB) für Spielstätten der 3. Liga und perspektivisch auch der 2. Bundesliga ‑ entspricht und auch multifunktional für andere Großveranstaltungen genutzt werden kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ (aus Vorlage 22/0362 vom 31. Dezember 2022). Es fällt auf, dass diese angeblich möglichen Großveranstaltungen weder in der Verkehrsplanung, noch im Lärmschutzplan berücksichtigt worden sind. Es fehlt für solche Großveranstaltungen sowohl der Bedarf (s.o.), wie der politische Wille:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sagte Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) in der Ratssitzung vom 27. Februar 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber im Kern ist es ein Fußballstadion,  daran gibt es nichts zu drehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Ratsherr Ulf Prange ergänzte: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir planen und entscheiden nur für ein Fußballstadion, keine Multifunktionsarena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wie derzeitig die Planung eines durch die Stadt Oldenburg finanzierten Stadions für den Drittliga-Fußball von Oberbürgermeister Krogmann vorangetrieben wird, kann es wettbewerbsrechtlich nicht zulässig sein. Am 3. Juli 2023 wurde endlich entschieden, den Auftrag zur Planung eines Nutzungs- und Betriebskonzeptes auszuschreiben. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass ein realistisches Nutzungskonzept reichen wird, um die wettbewerbsrechtliche Hürde zu überwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergänzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ende Dezember 2023 wurde dann endlich ein fragwürdiges Nutzungs- und Betriebskonzept einer Hamburger Unternehmensberatung für das Sportbusiness veröffentlicht. Eine ausführliche Analyse finden Sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keinstadionbau.de/nutzungs-und-betriebskonzept" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Kneipenterror_20231005_163915.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P2261915_KeinStadionBau.jpg" length="137882" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 15:30:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/schroedingers-nutzungskonzept-fuer-drittliga-fussballstadion</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P2261915_KeinStadionBau.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/P2261915_KeinStadionBau.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Profi-Fußballarena der Planwirtschaft oder es gibt keinen "Markt" für  Stadien</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft</link>
      <description>Die Behauptung, der VfB zahle für das Stadion eine marktübliche oder marktgerechte Miete ist Unsinn! Es gibt keinen "Markt" für Drittliga-Stadien.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über willkürliche Stadionpacht und eine städtische Millionen-Beihilfe für den Unterhaltungsfußball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230521_152552.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen unbedingt bauen, obwohl schon jetzt klar ist - das wird ein teures Zuschussgeschäft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Firmen Alber Speer + Partner (AS+P) und ProProjekt haben 2022 eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für Oberbürgermeister Jürgen Krogmanns Drittliga-Stadion erstellt. Die Berechnung war im Februar 2023 Grundlage für den Grundsatzbeschluss des Rates der Stadt Oldenburg, weitere 800.000 Euro für die Stadionplanung auszugeben. Laut Wirtschaftlichkeitsberechnung verliert die Stadt, nach Abzug der Einnahmen für das vorgesehene Namenssponsoring und der Drittliga-Stadionpacht noch rund zwei Millionen Euro im Jahr. Der Verlust wird sogar noch grösser, solange die VfB Oldenburg Fußball GmbH unterhalb der dritten Liga spielt - was bisher der Normalfall war.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kein unter marktwirtschaftlichen Bedingungen handelnder privater Marktteilnehmer würde zum Beispiel ein Kino oder ein Einkaufszentrum bauen, wenn vorher sonnenklar ist, dass der Pachtzins oder die Einnahmen die Kosten nicht annähernd decken werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit öffentlichen Geldern Räume für die Kinderbetreuung, Schwimmbäder und andere Elemente der Daseinsvorsorge (z.B. das Klinikum) vorzuhalten, ist üblich und legitim. Für die Unterhaltungsindustrie - und dazu zählt das Fußball-Gucken - geht das nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wird der Pachtzins überhaupt festgesetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Oberbürgermeister sprach mehrfach von einer "marktüblichen" Miete (z.B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=261217&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protokoll der Sitzung des Sportausschuss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Seite 5). Die Stadtverwaltung beschreibt das Entgelt als marktgerecht, also an den Markt angepasst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist aus mehreren Gründen falsch: Beim Nutzungsentgelt handelt es sich um Pachtzins, wenn hier eine Drittligalizenz verwerten darf. Ein Pächter, wie die VfB Oldenburg Fußball GmbH darf – im Gegensatz zum Mieter – mit der Nutzung der Pachtsache [dem Drittliga-Stadion] Gewinne erwirtschaften. Der Hinweis auf die Gewinne aus dem Berufsfußball soll wohl durch den Terminus „Miete“ verborgen bleiben. Der Begriff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „marktüblich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ ist auch falsch - und das ist das eigentliche Probl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           em. Denn:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt überhaupt keinen Markt für Drittliga-Stadien!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auflage des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für die Lizenzierung in der dritten Liga ist ein örtlich vorgehaltenes Stadion für Heimspiele. Die Stadionbetreibergesellschaft trifft als Monopolistin des einzigen Drittliga-Stadion der Stadt auf ein sogenanntes Monopson - einen einzigen Nachfrager, denn nur die VfB Oldenburg Fußball GmbH hat eine Lizenz für die dritte Liga beantragt. Daher ist der Begriff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Markt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ in diesem Zusammenhang grundfalsch und außerdem irreführend: Denn zur Preisfindung der Stadionpacht gibt es überhaupt keine Marktkräfte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die VfB Oldenburg Fußball GmbH bekommt für eine vom Rat der Stadt Oldenburg - und nicht vom Markt - festgesetzte Jahrespacht von etwa 900.000 Euro das Hausrecht. Spielt die VfB Oldenburg Fußball GmbH unterhalb der dritten Liga, senkt der Rat der Stadt den Pachtzins für das Drittliga-Stadion auf 500.000 Euro im Jahr - was zeigt, dass der Pachtzins nicht durch die "Kräfte des Marktes" gefunden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dass die Stadt Oldenburg sich angeblich am Pachtzins, den andere Städte für Fußballstadien festgesetzt haben, orientieren will, macht den Preis nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „marktgerecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “. Solange wie z.B. der VfL Osnabrück sich nicht im Oldenburger Stadion einmieten darf und der VfB Oldenburg nicht an der “Die Bremer Brücke”, kommt auch kein "Markt" zustande. Die Tatsache, dass die Stadiongesellschaft für die “Die Bremer Brücke” zu 95 Prozent in der Hand des VfL Osnabrück liegt, während die VfB Oldenburg Fußball GmbH die "Hölle des Nordens"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verspielt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat und sich kein Stadion mehr leisten kann, ist ein anderes Thema. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt, dass die Stadien sehr unterschiedlich sind. Zum Beispiel spielen Eintracht Braunschweig, Chemnitz, Göttingen u. a. tatsächlich in Mehrzweck-Arenen mit Laufbahn für die Leichtaltethik (wie das MWS). Zudem unterscheiden sich die Bedingungen in den Pachtverträge sehr stark. Der Chemnitzer F.C. etwa muss für die Instandhaltung und für die Nebenkosten der Multifunktionsarena aufkommen. FC Augsburg, VfL Osnabrück, FC St. Pauli u. a. sind sogar Eigentümer ihrer Stadien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Clip zitiert den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxqpNA1rbfekzQDlv_JlgvcRvGCZRheLJR" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ©nwzonline VfB-Talk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Profi-Stadion der Planwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in einer Planwirtschaft, wie zum Beispiel in der DDR, wurden Preise politisch festgesetzt - ein Markt war nicht gewollt. Anders als in der Planwirtschaft des Sozialismus, ist der Stadionpächter VfB Oldenburg Fußball GmbH aber Teil einer Unterhaltungsbranche mit finanzstarken Unternehmen, die davon profitieren, wenn Steuerzahler*innen das finanzielle Risiko für ihre Spielstätte übernehmen und es mit gut zwei Millionen Euro jährlich bezuschussen. Das ist einer der Gründe, warum ein Vergleich von Oberbürgermeister Krogmanns Drittliga-Stadion mit dem Stadtmuseum oder dem Staatstheater völlig unangebracht ist: die anderen sind der kulturelle Auftrag und der Bildungsauftrag von Theatern und Museen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Falls Sie trotz unserer Erläuterungen Oberbürgermeister Krogmanns Aussage zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           marktüblichen Stadionmiete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immer noch glauben, dann möchten wir Sie auf die Ausführungen der Wettbewerbsbehörde zum Notifizierungsverfahren für das Stadion in Chemnitz verweisen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht möglich, für den Pachtzins, den der lokale Profifußballverein für die Nutzung des einzigen für Heimspiele vorhandenen Stadions zahlen muss, einen Marktpreis zu ermitteln. Daher wurde der Preis anhand eines Vergleichs mit dem Nutzungsentgelt ermittelt, das vergleichbare konkurrierende Clubs anderswo entrichten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Haken daran: Auch die Nutzungsentgelte aller Vergleichsfälle sind politisch festgesetzt und nicht durch Marktmechanismen gefunden worden. Wenn es Pachtverträge mit einem profitorientierten Unternehmen sind, werden diese auch geheim sein - daher können die Kosten für einen wirklichen Vergleich gar nicht bekannt sein (Quelle: Finanzdezernat 07.06.2023). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politisch festgelegte Preise sind problematisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden die Mitglieder des Rates der Versuchung widerstehen können, ihr lokales Unternehmen des Unterhaltungs-Fußballs durch ein Stadion in kommerziell besserer Lage mit einer luxuriöseren VIP-Lounge wirtschaftlich besser zu stellen, als die Mitbewerber der VfB Oldenburg Fußball GmbH? Das ist zwar unsportlich, bleibt aber leider nicht aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel wird der Bodenrichtwert für die 70.000 m² Fläche für Stadion und Parkplatz auf 115 Euro/m² angesetzt. Mit kommerzieller Nutzung für ein Bürogebäude oder ein Hotel wären es in vergleichbarer Lage ca. 600-900 Euro/ m² - für den Preis kaufte die Stadt dort gerade eine Fläche zu. Die meisten Stadien liegen übrigens nicht zentral am Bahnhof, denn dort sind die Flächen viel zu wertvoll, um sie an rund 300 Tagen im Jahr ungenutzt zu lassen. Anders als bei jeder marktüblichen Miete, findet die teurere Lage aber keine Berücksichtigung im von der Politik festgelegten Pachtzins für das Fußballstadion. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Krogmanns Drittliga-Stadion wird in einer Zeit gestiegener Baukosten und Zinsen errichtet. Ein marktwirtschaftlich agierendes Unternehmen würde zu solchen Bedingungen kein Stadion finanzieren. Der Oberbürgermeister bürdet die Mehrkosten leider einfach Ihnen auf, den Steuerzahler*innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oberbürgermeister Krogmann beantwortete die in der Sendung gestellte Fragen zu den Einsparungen im Haushalt 2024 nicht. Die Moderation des VfB Talk hat das leider durchgehen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Clip zitiert den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxRUORc6atBSE7R9muyMRh8mBK66sCc1sY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ©nwzonline VfB-Talk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Pachtzins, den die VfB Oldenburg Fußball GmbH für das von der Stadt finanzierte Drittliga-Stadion zahlen soll, wird willkürlich von der Politik festgelegt. Die Entgelte decken nicht einmal die Hälfte der Kosten. Entgegen den Behauptungen von Oberbürgermeister Krogmann wird dies zu finanziellen Kürzungen in allen Bereichen führen: sei es in der Jugendarbeit, im Sozialen, bei der Kultur oder Investitionenen in Schulen, Kindergärten, Kinderbetreuung, Verkehr, Stadtgrün u.v.a.m.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie können diesen Unsinn verhindern. Schreiben Sie Ihren Vertreter*innen im Rat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230521_152552.jpg" length="374784" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 11:30:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/ein-profi-stadion-der-planwirtschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krogmann,VfB Oldenburg,Lokalpolitik,Marktübliche Miete</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230521_152552.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230521_152552.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Stellungnahme von "Die Linke" zur gutachterlichen Äußerung zum Stadion</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/zur-stellungnahme-von-die-linke-zur-gutachterlichen-aeusserung-zum-drittliga-fussballstadion</link>
      <description>Wie Linken-Ratsherr Hans-Henning Adler als glühender Fußballfan vergeblich versucht, Prof. Dr. Jürgen Schwark madig zu machen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ein Oldenburger Linken-Politiker versucht, die wissenschaftliche Expertise von Prof. Dr. Jürgen Schwark madig zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_PA081926_H1200.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ein renommierter Wissenschaftler die Argumentation der Stadionbefürworter inhaltlich und formal auf ihre Stimmigkeit hin überprüft hat, ist es eng geworden, den geplanten Neubau tatsächlich im Herbst im Rat durchzusetzen. Es sprechen viel zu viele Punkte dagegen. Ratsherr Hans-Henning Adler von der Fraktion “DieLinke”, als glühender Fußballfan, versucht deshalb, Zweifel an der Qualität der gutachterliche Äußerung von Prof. Dr. Jürgen Schwark zum Stadionneubau zu säen. Ein entsprechendes Schreiben hat er an die anderen Fraktionen des Rates verschickt. Adler stellt darin auch grundsätzlich die fachliche Expertise des anerkannten Sportsoziologen infrage. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Einzelnen kritisiert der Linken-Politiker: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "So werden auf S. 5f. zwei Beispiele für ausufernde Baukosten genannt, nämlich Karlsruhe und Saarbrücken, es wird aber gar nicht untersucht, ob es auch Städte gibt, bei denen der Stadionneubau im prognostizierten Kostenrahmen geblieben ist. Dann werden auf S. 6 als Beleg für die angeblich zu hoch berechnete Zahl der Business Seats die Beispiele Lübeck und Krefeld genannt, die mit weniger teuren Plätzen geplant wurden. Ob es auch Gegenbeispiele gibt, erfährt man nicht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ratsherr Adler ist jetzt selbst Mitglied der Gesellschafterversammlung in der neu gegründeten Stadionplanungsgesellschaft mbH. Wenn er die Unterlagen schon gelesen hat, muss ihm rasch klar geworden sein, dass die Kosten für die Stadt Oldenburg deutlich über den in den Wirtschaftlichkeitsberechnungen genannten liegen werden. Das hatte auch schon der Bund der Steuerzahler errechnet. Erschreckend ist eigentlich nur, dass ein gewählter Vertreter und Jurist die wirtschaftliche Realität nicht wahrnimmt oder wahrnehmen will. Gegenbeispiele kann Herr Adler auch nicht benennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die explodierenden Baukosten für Oberbürgermeister Krogmanns Drittligastadion angeht, wissen wir jetzt schon, dass unter anderem folgende Kostenpunkte in der genannten Summe gar nicht enthalten sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wert der gesamten Fläche, die 2017 als “VIP-Parkplatz” für das Stadion ausgewiesen wurde (ca. 30.000 m²). Die Kosten der bereits erfolgten Sanierung des Untergrunds und die noch erforderliche Entfernung des bereits gelegten Asphalts zur Nachverdichtung des Bodens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wert der Stadionfläche (ca. 45.000 m²). Die Kosten der Sanierung des Bodens und falls erforderlich, der Versiegelung dieser Fläche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kosten der vom Oberbürgermeister suggerierten Klimaneutralität, (bzw der Externalitäten ohne Klimaneutralität) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kosten der auf vielen Abbildungen gezeigten Photovoltaik-Module.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            a.v.a.m.…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ratsherr Adler schreibt weiter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Der Aufsatz zeichnet sich im Übrigen dadurch aus, dass Behauptungen aufgestellt werde[n], für die kein Beweis geliefert wird: So habe Oldenburg angeblich kein wirtschaftliches Potential zur Förderung des Profisports."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da hat der Ratsherr ein tatsächliches Problem entdeckt: Sport-Mäzene, die es nicht gibt, kann auch niemand benennen. Unstrittig ist, dass die VfB Oldenburg Fußball GmbH nicht die finanziellen Mittel hat, um Spieler der erforderlichen “Qualität” einzuwerben, die einen dauerhaften Verbleib in einer Liga des Berufsfußballs sicherstellen könnten. Auch als Jurist sollte Adler klar sein, dass es bei den Befürwortern eines Stadionbaus liegt, nachzuweisen, dass es die privaten Förderer für die Berufsfußballmannschaft der VfB…GmbH gibt. Die Namen und Zahlen müssen jene aufzeigen, die die Oldenburger Steuerzahler*innen mit dem Neubau eines Drittliga-Stadion belasten möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin kritisiert Ratsherr Adler:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Dann heißt es auf S. 7 einfach, dass zusätzliche Kaufkraft durch den Neubau des Stadions nicht entstehen könne, es werde hierfür nur Verlagerungen geben. Hier wird nicht einmal ein Beispiel für diese unbewiesene Behauptung aufgestellt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hans-Henning Adler ist Rechtsanwalt im Hauptberuf und Defizite im Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge sollte man ihm nicht vorwerfen. Genau diese zu erwartenden Verdrängungseffekte, die Adler jetzt anzweifelt, haben auch die EWE-Baskets in ihrem Schreiben an die Fraktionen des Rates und den Oberbürgermeister aufgezeigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann nimmt Adler besonders übel, dass Prof. Schwark erhebliche Zweifel hat an der “Strahlkraft” des geplanten Stadions:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Das neue Stadion habe angeblich auch „keine Strahlkraft“ (S. 7)."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Krogmanns Drittliga-Stadion wird für die jährlichen 20 Heimspiele der VfB Oldenburg Fußball GmbH gebaut, ansonsten ist es eine normale Stadion-Box ohne jede Ausstrahlung. Wir wissen nicht einmal, ob es einen Architektenwettbewerb geben wird, um eine attraktive und nachhaltige Gestaltung sicherzustellen. Das von den Befürwortern aktuell in die Diskussion eingebrachte ikonische Holzstadion wird kostenmäßig bei weit über 150 Millionen Euro liegen, zumal wenn außerdem Photovoltaik und Windkraft auf dem Dach installiert werden sollen. Ein deutlich kleinerer Holzbau in England wurde schon 2016 auf 123 Millionen Euro geschätzt. Gebaut ist er immer noch nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch was die Strahlkraft des Oldenburger Fußballs angeht, sieht es eher bescheiden aus. Im globalen Fußball-Ranking steht Bayern München, der deutsche Verein mit der meisten “Strahlkraft”, auf Platz zwei hinter Manchester City. Die VfB Oldenburg Fußball GmbH kommt nicht einmal unter die Top-2.000-Fußballmannschaften der Welt. Oldenburg hat Stärken, wie den Basketball der Herren und die Handballerinnen, einige herausragende Wissenschaften, wie z.B. die Hörforschung, Biologie des Meeres und Nachhaltige Energie. Wer über die norddeutsche Tiefebene hinausschaut, erkennt, dass Oldenburgs (Berufs-)Fußball in der Tat keine Strahlkraft hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ratsherr Adler kritisiert an Prof. Schwark Äußerung außerdem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Dann hat der Autor des genannten Aufsatzes die unbewiesene Behauptung in die Welt gesetzt, dass die von der Stadt zu tragenden jährlichen Kosten „erfahrungsgemäß“ zu Einschränkungen in der Förderung anderer Sportbereiche führe (S. 7). Ob diese Unterstellung zutrifft, haben aber die Fraktionen des Rates in der Hand."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ganz einfach: Nicht nur die Stadt Oldenburg kann Geld nur einmal ausgeben. Das schlagkräftige Argument von Prof. Schwark als eine Unterstellung zu bezeichnen, ist offensichtlich dem Hirngespinst „Linke Ökonomie” geschuldet, das Abgründe aufzeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Clip zitiert ©
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxwhkZPVLvK9KuBwnMO_tC-m1c5RcjlrWk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           oeins
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Nächster Punkt, den Ratsherr Adler an der gutachterlichen Stellungnahme von Prof. Schwark kritisiert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ganz allgemein meint der Verfasser auf S. 5 feststellen zu können, dass es eine „Übersättigung“ beim Fussballkonsum gäbe. Zahlen werden für diese Behauptung nicht genannt."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ratsherr Adler sollte doch einfach mal offen mit den Wähler*innen in seinem Wahlkreis reden, dann würde er schnell erkennen, wie verärgert viele über das Profi-Fußballgeschäft sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend holt Adler dann noch zu einem Rundumschlag gegen Prof. Schwark aus und - wird auf der Stelle widerlegt: Am 22. Mai war der Abstieg des VfB in die Regionalliga besiegelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Zusammengefasst kommt der Professor aus Bocholt zu dem Ergebnis, dass sich Oldenburg unabhängig von der sportlichen Leistung mit dem Regionalliga-Fussball bescheiden soll. Da hat er Oldenburg und sein Potential im Umland aber gehörig unterschätzt."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Ratsherr sollte Adler außerdem wissen, dass allein die Oldenburger Steuerzahler*innen für die Verluste aus Krogmanns Drittliga-Stadion aufkommen müssen. Fans aus dem Umland zahlen nicht dafür, genießen meist aber niedrigere Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuer - so auch der derzeitige Hauptsponsor der VfB Oldenburg Fußball GmbH, der 2018 von Oldenburg (Hebesatz 439) nach Rastede (Hebesatz 360x) umgezogen ist. Wirtschaftlich bewanderten Mitgliedern des Rates sollte das zu denken geben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Jürgen Schwark steht mit seiner Bewertung der Argumentation der Stadionbefürworter im übrigen nicht allein. Auch einer der führenden Sportsoziologen Deutschlands, Prof. Bero Rigauer, hat sich zur gutachterlichen Äußerung von Prof. Jürgen Schwark zu Wort gemeldet. Er stellt unter anderem fest: „Alle seine Analyseschritte und deren Befunde zeigen, dass das geplante Projekt eines professionellen Fußballbetriebs in Oldenburg in ein soziales, politisches und ökonomisches Umfeld integriert ist, dessen Potenzial nicht ausreicht, um ein derartiges Vorhaben zu unterstützen und zu realisieren." Das Ergebnis des Gutachtens sei eindeutig: Der Neubau eines Fußballstadions in Oldenburg ist nicht zu empfehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Architekt Jürgen Koch, der ein Beratungs- und Planungsbüro für Entwicklungsaufgaben im Sport- und Freizeitbereich in Oldenburg leitet, stellt zur gutachterlichen Äußerung von Prof. Schwark fest, in der Tat würde das für die Stadt Oldenburg extrem aufwändige und unverkennbar risikoreiche neue Fußball-Stadion sehr wertvolle "...Perspektiven für die Entfaltung einer vielfältigen..." und nachhaltig bedürfnisorientierten Sport-, Spiel- und Bewegungskultur in Frage stellen. Die hohen Investitions- und Betriebskosten könnten in Oldenburg wirklich sehr viel sinnvoller eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bürgerinitiative KeinStadionBau weist die Kritik des Linken-Politikers Hans-Henning Adler an der gutachterlichen Äußerung nachdrücklich zurück. Dr. Jürgen Schwark ist Professor der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung und einer der führenden deutschen Wissenschaftler der Sportentwicklung- und Freizeitforschung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/KeinStadionBau_PA081926_H1200.jpg" length="362416" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 May 2023 08:43:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/zur-stellungnahme-von-die-linke-zur-gutachterlichen-aeusserung-zum-drittliga-fussballstadion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fußballstadion</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das wichtige EU-Beihilfethema, kriegen wir das wirklich so ganz locker hin?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/dieses-beihilfethema-das-kriegen-wir-ganz-locker</link>
      <description>Oberbürgermeister Jürgen Krogmanns Pläne für ein drittligataugliches Fußballstadion sind wettbewerbsrechtlich sehr bedenklich.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) ist sich sicher: „Dieses Beihilfethema, das kriegen wir ganz locker, ... dazu haben wir eine Aussage des Büros.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Clip zitiert den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxcQADc75ZPfMRVp9ts-dN20GXqopMvLSR" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ©nwzonline VfB-Talk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) behauptete am 22. Februar 2023 im NWZ-Talk forsch:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Beihilfethema, das kriegen wir ganz locker, das ist beherrschbar, dazu haben wir eine Aussage des Büros
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben noch im Februar beim Oberbürgermeister schriftlich nachgefragt: „Wie heißt das Büro und wie lautet die Aussag?“ Wir hofften auf eine gut begründete Unbedenklichkeitserklärung eines spezialisierten Büros für EU-Wettbewerbsrecht. Von mehreren Fraktionen des Rates erhielten wir die Aussage, dass sie dem Oberbürgermeister selbstverständlich glauben, das Beihilfethema sei tatsächlich kein Problemi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher haben wir im Finanzausschuss im März nochmal nach dem Namen des Büros und der entsprechenden Auskunft gefragt. Im Mai haben wir dann nochmal einmal gefragt. Zwischendurch auch schriftlich einige Male. Nach fast drei Monaten wissen wir nun endlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Büro ist das eigene
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Rechtsamt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Stadt und keineswegs auf EU-Wettbewerbsrecht spezialisiert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Aussage lautet: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die bisherige Prüfung unseres Rechtsamtes kommt in Bezug auf das EU-Beihilfenrecht zu dem
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Ergebnis, dass eine
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verbindliche Einschätzung der Maßnahme derzeit noch nicht möglich ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , da die notwendigen Informationen zum Betriebs- und Nutzungskonzept des Stadions noch nicht vorliegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Monate nachdem der Oberbürgermeister im NWZ-Talk siegessicher behauptet hat: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Beihilfethema, das kriegen wir ganz locker, das ist beherrschbar, dazu haben wir eine Aussage des Büros
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ steht fest, dass die Einschätzung des Büro in Wirklichkeit sagt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Bezug auf das EU-Beihilfenrecht sei eine verbindliche Einschätzung der Maßnahme derzeit noch gar nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frage ist keineswegs trivial. Wenn es nach dem Willen von CDU, DieLinke, FDP/Volt, SPD und Oberbürgermeister Krogmann geht, müssen die Steuerzahler*innen in Oldenburg jedes Jahr mindestens zwei Millionen Euro Verlust aus dem Stadion übernehmen. Sollte irgendeine Fußballmannschaft in Deutschland oder aus einem der 26 anderen EU-Ländern eines Tages gegen die unerlaubte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ud-website.de/site/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/ist-das-drittliga-stadion-eine-staatliche-beihilfe?preview=true&amp;amp;nee=true&amp;amp;showOriginal=true&amp;amp;dm_checkSync=1&amp;amp;dm_try_mode=true"&gt;&#xD;
      
           Beihilfe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beschwerde einlegen, muss die VfB Oldenburg Fußball GmbH den gesamten "Vorteil" zurückzahlen – also mindestens zwei Millionen Euro für jedes Jahr. Der VfB ist dann mutmaßlich pleite, Oldenburg hat dann keinen Berufsfußball mehr und Oberbürgermeister Krogmanns Drittliga-Stadion wird zur Investitionsruine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie weit dürfen Behauptung und Wirklichkeit auseinander klaffen? Was können die Wähler*innen so einem Oberbürgermeister noch glauben? Was meinen Sie? Schreiben Sie Ihre Meinung an KeinStadionBau per E-Mail, auf Facebook, Instagram oder Twitter (siehe unten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/230124_ol_stadion001-a9fd8c07-0cf0dac9-d602b1fe.JPG" length="178841" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 May 2023 14:15:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/dieses-beihilfethema-das-kriegen-wir-ganz-locker</guid>
      <g-custom:tags type="string">EU-Wettberbsrecht,Krogmann,Stadionbau,Beihilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230226_114103.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/230124_ol_stadion001-a9fd8c07-0cf0dac9-d602b1fe.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kann ein Drittliga-Fußballstadion tatsächlich eine staatliche Beihilfe sein?</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/ist-das-drittliga-stadion-eine-staatliche-beihilfe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum der Plan für den Bau eines Stadion für den Drittliga-Fußball nicht mit dem Europäischen Wettbewerbsrecht vereinbar ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/230124_ol_stadion001-a9fd8c07-0cf0dac9.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Stadt Oldenburg plant den Neubau eines Fußballstadions für den VfB Oldenburg am Standort Maastrichter Straße im Stadtteil Donnerschwee.“ (Machbarkeitsstudie 2017,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=247559&amp;amp;type=do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           S.76
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staatliche Beihilfen für den gewerblich ausgeübten Sport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artikel 107 Absatz 1 AEUV definiert staatliche Beihilfen als „staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfen gleich welcher Art, die durch die Begünstigung bestimmter Unternehmen oder Produktionszweige den Wettbewerb verfälschen oder zu verfälschen drohen, … soweit sie den Handel zwischen Mitgliedstaaten beeinträchtigen.“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52016XC0719(05)&amp;amp;from=SL" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           C262/3 Punkt 5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ratsherr Lükermann (Volt/FDP) bat am 1. Februar 2023 um Ausführungen zu möglichen Problemen mit dem europäischen Beihilferecht. Die Stadtverwaltung antwortete,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass eine umfangreiche Prüfung mithilfe des Rechtsamtes der Stadt Oldenburg stattgefunden habe. Die Stadt baue sich selbst ein Stadion, welches zu entsprechenden Konditionen vermietet werden würde. Deshalb gehe man davon aus, dass die beihilferechtlichen Anforderungen erfüllt werden können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aussage vom 1. Februar 2023 ist eine völlige Fehleinschätzung der Beihilfeproblematik. Uns ist nicht bekannt, dass sie danach von der Stadtverwaltung noch einmal wiederholt wurde. Hier erklären wir warum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn die Stadt Oldenburg ein Drittliga-Fußballstadion baut, von dem der Rat der Stadt im Vorfeld mit circa zwei Millionen Euro Verlust pro Jahr rechnet, dann bricht sie mit dem Grundsatz des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter marktwirtschaftlichen Bedingungen handelnden privaten Marktteilnehmers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Übernahme der Verluste aus dem Drittliga-Stadion stellt eine staatliche Beihilfe im Sinne der EU-Vorschriften (Artikel 107 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union – AEUV) dar, da sie der VfB Oldenburg Fußball GmbH einen wirtschaftlicher Vorteil gegenüber ihren Wettbewerberinnen verschafft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handelt es sich um staatliche Beihilfe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das Drittliga-Fußballstadion im Eigentum der Stadt verbleibt und die „VfB…GmbH“ für die Nutzung ein Entgelt zahlt, ist gleichwohl zu untersuchen, ob es sich um eine staatliche Beihilfe handelt. Hierfür spricht, dass laut Wirtschaftlichkeitsberechnung der Betrieb des Drittliga-Fußballstadions einen Verlust verursacht, denn würde die „VfB…GmbH“ das Stadion selbst bauen und betreiben, müsste sie für die Verluste selber aufkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit ist auch die erste von vier Eigenschaften staatlicher Beihilfe erfüllt (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://competition-policy.ec.europa.eu/state-aid/state-aid-overview_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           State Aid Overview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ): Die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen zu Vorzugsbedingungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es liegt ein Eingriff des Staates oder durch staatliche Mittel vor, der unterschiedliche Formen annehmen kann (z. B. Zuschüsse, Zins- und Steuererleichterungen, Garantien, staatliche Beteiligungen an einem Unternehmen ganz oder teilweise oder die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen zu Vorzugskonditionen usw.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um als staatliche Beihilfe zu gelten, muss geprüft werden, ob der Eingriff der Begünstigten einen selektiven Vorteil verschafft, also ob sie z.B. nur für bestimmte Unternehmen oder Wirtschaftszweige oder für Unternehmen in bestimmten Regionen gezahlt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die hier untersuchte Infrastrukturmaßnahme ist ein Drittliga-Fußballstadion. Die Stadt Oldenburg hält ein Stadion vor, in welchem seit Jahrzehnten Regionalliga Fußball gespielt wird. Das Stadion erfüllt derzeit nicht die Lizenzierungsbedingungen der DFB an Fußball-Unternehmen der dritten Liga. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die „VfB Oldenburg Fußball GmbH" ist die einzige benannte Pächterin dieser Infrastruktur. Sie bekommt ein Vorrecht auf die Nutzung des Stadions. Die Massnahme hat daher einen selektiven Charakter und  verschafft spezifisch der begünstigten „VfB Oldenburg Fußball GmbH“ einen Vorteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eingriff verschafft dem Empfänger einen selektiven Vorteil, beispielsweise gegenüber bestimmten Unternehmen oder Industriezweigen oder gegenüber Unternehmen, die in bestimmten Regionen ansässig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist anzunehmen, dass Mitbewerberinnen, die ihre Spielstätte zum großen Teil selbst finanziert oder eine Beihilfe beanstandungsfrei gemeldet haben, die Bereitstellung eines Drittliga-Fußballstadions zu einer stark durch die Stadt Oldenburg subventioniertes Entgelt als wettbewerbsverzerrend ansehen könnten. Dazu zählen Mitbewerber wie z.B. Augsburg,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/247460/247460_1472227_93_2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chemnitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            FC, Elversberg,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/neue-planung-fuer-ksc-stadion-warum-es-teurer-wird-und-ueber-was-der-gemeinderat-heute-noch-entscheidet-art-2216552" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Karlsruhe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            r SC, St Pauli und Regionalliga Mitbewerber wie der VfL Oldenburg, SV Atlas
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4dtisches_Stadion_an_der_D%C3%BCsternortstra%C3%9Fe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Delmenhorst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder der SSV Jeddeloh.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dadurch wurde oder kann der Wettbewerb verfälscht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als vierte Eigenschaft muss erfüllt sein, dass die staatliche Beihilfe in den Europäischen Binnenmarkt eingreift. Die im vorherigen Punkt gelisteten Mitbewerber agieren in den deutschen Fußballligen. Es gibt jedoch eine Zahl von Spielertransfers zwischen EU-Mitgliedstaaten. Indem eine Beihilfe den Cashflow der „VfB Oldenburg Fußball GmbH“ verbessert, ermöglicht sie es ihr, internationale Spieler, um die europäische Vereine konkurrieren, für sich zu gewinnen. Im VfB Kader 2023 spielten zum Beispiel ein Spieler, der in den Niederlanden abgeworben wurde und zwei aus Dänemark.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Die finanzielle Lage eines Vereins kann seine Möglichkeiten, gute Spieler anzuziehen, auch dann verbessern, wenn keine Transferzahlungen erfolgen. Folglich könnten Handel und Wettbewerb beeinträchtigt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/247460/247460_1472227_93_2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           S.4 Punkt (14)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Der Clip zitiert Geschäftsführer Michael Weinberg im ©
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/Ugkx0_JrC4vKC9a6g9kX94KnLg6JV5KMhmBf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nwzonline VfB-Talk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ])
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Intervention könnte den Handel zwischen Mitgliedstaaten beeinträchtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analog zur Auskunft der Wettbewerbsbehörde der Europäischen Kommission zum Fall des Stadionbaus in Chemnitz können wir feststellen, dass alle vier Eigenschaften einer staatlicher Beihilfe erfüllt sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beihilferechtliche Würdigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die von der Stadt Oldenburg geplante Maßnahme stellt eine staatliche Beihilfe im Sinne des Artikels 107 Absatz 1 AEUV dar, wenn sie aus staatlichen Mitteln eine wirtschaftliche Tätigkeit fördert und dadurch ein Vorteil entsteht, der Wettbewerb und Handel zwischen Mitgliedstaaten beeinträchtigen könnte (siehe oben).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Bau des Drittliga-Fußballstadions wird zu 100 Prozent aus staatlichen Mitteln finanziert. Es könnte deshalb eine Beihilfe vorliegen, wenn die staatliche Finanzierung zu einem Vorteil für bestimmte Wirtschaftstätigkeiten führt (in diesem Falle für die „VfB Oldenburg Fußball GmbH“).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Markt für Berufssport ist durch starken Wettbewerb und erhebliche private und gewerbliche Investitionen gekennzeichnet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es wäre nicht möglich, die Infrastrukturmaßnahme ohne öffentliche Finanzierung durchzuführen. Das Drittliga-Fußballstadion wird der privaten „VfB Oldenburg Fußball GmbH“ zur Verfügung gestellt. Sie ist genießt ein Vorrecht und kann die Drittliga-Infrastruktur für die eigenen professionellen Fußballaktivitäten nutzen. Ferner wurden Stadionbetreiber und die Nutzerin nicht aufgrund einer Ausschreibung gewählt. Entsprechend ist anzunehmen, dass die „VfB Oldenburg Fußball GmbH“ einen wirtschaftlichen Vorteil genießt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das von Oberbürgermeister Krogmann vorangetriebene und von der Stadt Oldenburg finanzierte Drittliga-Stadion stellt eine staatliche Beihilfe für die „VfB Oldenburg Fußball GmbH“ dar. Die Stadt Oldenburg ist verpflichtet, diese Beihilfe der EU Wettbewerbsaufsicht zu melden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorgang der Stadt Oldenburg zum Beihilfefall Drittliga-Stadion hat beim Directorate General for Competition die Vorgangsnummer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Antworten_EWF_AFB_20260204_web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SA.122175
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Dezember 2025. Der Unit C4 State Aid liegt zu der geplanten Infrastrukturmaßnahme die öffentliche die Marktinformation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Stadion_EC_Competition.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SA.106365
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Februar 2023 vor und Ergänzungen aus dem Februar 2025
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/Trade_Information_adding_to_SA_106365_20250223.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (Ares(2025)1455524 - comp(2025)2976646
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), sowie vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/DGC_Market_Information_adding_to_SA106365_20250908.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           8. September 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/files/uploaded/DGC_Marktinformation_zu_SA_122175.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3. März 2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/Gem_Beihilfe_Stadien_Hoeness-9179bb2d.jpg" alt="Keine Subventionen für die Infrastrkturen des gewerblichen Fußballs." title="System gewerblicher Fußball"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230226_114230.jpg" length="295526" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 May 2023 13:00:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.keinstadionbau.de/ist-das-drittliga-stadion-eine-staatliche-beihilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230226_114230.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230226_114230.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beihilfe für Drittliga-Stadion nicht mit dem EU-Wettbewerbsrecht vereinbar</title>
      <link>https://www.keinstadionbau.de/oldenburger-beihilfe</link>
      <description>Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) äußerte sich im "NWZ VfB-Talk" zur Beihilfethematik für den VfB-Fußball. Und liegt falsch!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) äußerte sich im "NWZ VfB-Talk" zur Beihilfethematik für den VfB-Fußball.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            "Wenn die Stadt die EWE Arena an ein Profisport-Unternehmen vermieten darf, warum soll das bei dem Drittliga-Fußballstadion nicht klappen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?" fragte der OB sich und das Publikum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Vergleich der Beihilfe für ein Fußballstadion mit der Multifunktionsarena zeigt, dass die Berater*innen des Oldenburger Oberbürgermeisters das europäische Wettbewerbsrecht nicht richtig gelesen haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxSA9-JOK-dgNoJaz7wCsjECyZgjJZ8LL1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [Der Clip zitiert den ©nwzonline VfB-Talk]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einfache Antwort lautet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil Ihr Fußballstadion nicht mit den Regeln des Binnenmarktes vereinbar ist, Herr Oberbürgermeister! Wir erklären Ihnen gern warum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Verordnung (EU) zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt steht in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32014R0651" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel 55
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sportinfrastruktur darf nicht ausschließlich von einem einzigen Profisportnutzer genutzt werden. Auf die Nutzung der Sportinfrastruktur durch andere Profi- oder Amateursportnutzer müssen jährlich mindestens 20 % der verfügbaren Nutzungszeiten entfallen. ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sportinfrastruktur beziehungsweise multifunktionale Freizeitinfrastruktur muss mehreren Nutzern zu transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen offenstehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergleich der Baskets in der EWE Arena mit dem VfB Oldenburg in „OB Krogmanns Drittliga-Stadion“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Große EWE Arena ist eine „multifunktionale Freizeitinfrastruktur“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie wurde für die städtische Weser-Ems-Hallen Gesellschaft gebaut, um deren alternde Hallen zu ergänzen. Die Weser-Ems-Hallen Betreiberin hält das Hausrecht und vermietet die Hallen nicht nur an die Baskets, sondern zum Beispiel auch für Konzerte und für andere Veranstaltungen. In Erfüllung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32014R0651" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikels 55
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oben (mind. 20 Prozent der Nutzungszeiten) werden 25 Prozent der verfügbaren Nutzungszeit von der Weser-Ems-Hallen Gesellschaft kontrolliert. Die EWE Baskets passen ihren Spielplan daran an. Wenn also in der EWE-Arena ein Konzert stattfinden soll, verschiebt die Basketballliga unter Umständen das Heimspiel der Baskets auf den nächsten möglichen Termin. Das erlaubt die DFB-Drittliga-Lizenz der VfB Oldenburg Fußball GmbH nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Baukosten der Großen EWE Arena lagen deutlich unter der Anmeldeschwelle von 50 Millionen Euro und die jährlichen Zuschüsse von der Stadt Oldenburg liegen weit unter zwei Millionen. (Mehr zu diesen Grenzwerten unten)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b293d33874454bbd87c8ed26bbeb994e/dms3rep/multi/IMG_20230226_112032_W2000.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberbürgermeister Krogmanns Stadion an der Maastrichter Straße wird aber ausschließlich für den gewerblich ausgeübten Fußball der 3. Liga geplant. Den Begriff „Multifunktion“ erwähnt der Oberbürgermeister nur, wenn es um das Thema Beihilfe geht. Ist von Planung, Kosten, Lärm, Anwohner etc. die Rede, hebt er hervor, dass es ein reines Fußballstadion sei, mit Nebennutzung der Gastronomieräume, vielleicht mal ein Konzert. Ein Rudelsingen bezeichnete der OB als Sahnehäubchen. Da die Weser-Ems-Hallen direkt nebenan schon eine VIP-Lounge, Gastronomieräume und Konzerthallen betreiben, behauptet auch niemand, dass hier dringender Bedarf für zusätzliche Kapazitäten besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die DFB-Regeln verlangen, dass die VfB Oldenburg Fußball GmbH das Hausrecht bekommt. Das Drittliga-Fußballstadion steht also nicht „mehreren Nutzern zu transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen offen“, wie es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32014R0651" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel 55
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verlangt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Der Clip zitiert den ©
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxRv5FWwYZxl94kSbwWXde6qjJaamt77jM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nwzonline VfB-Talk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie Oberbürgermeister Krogmann im VfB-Talk ganz offen sagt, werden die Leichtatlethik, andere Fußballmannschaften und der Football weiterhin das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxRv5FWwYZxl94kSbwWXde6qjJaamt77jM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oldenburger Marschweg-Stadion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1951 nutzen. Somit wird die VfB Oldenburg Fußball GmbH die ausschließliche (Berufssport-)Nutzerin des neuen Drittliga-Fußballstadions. Dadurch erhält das Fußball-Unternehmen einen sogenannten selektiven wirtschaftlichen Vorteil in einer Höhe, die schwer mit der EU-Verordnung zur Beihilfe vereinbar ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr viele Parkplätze für 'uneingeschränkten Stadionbetrieb' erforderlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DFB-Regeln für Parkplätze sind ein weiteres Hindernis. Die VfB Oldenburg Fußball GmbH erhält nicht nur das Hausrecht über das Stadion. Auch wenn angeblich 70 Prozent der Zuschauer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion am ZOB anreisen sollen, ist der Nachweis sehr vieler Stellplätze für einen uneingeschränkten Stadionbetrieb erforderlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/clip/UgkxIW06AH394CzKkPMW2C2yWvPVEyRBE2q5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Der Stadt Oldenburg gehören laut Oberbürgermeister Krogmann hier angeblich 5000 Parkplätze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Stadtverwaltung findet auf unser Nachfragen aber nur ca. 3.200 Stellplätze, „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die allerdings nicht alle für den Nachweis eines uneingeschränkten Stadionbetriebs geeignet sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .“ Die Zahl schließt schon das Freigelände der Weser-Ems-Hallen mit ein, das vom „Oldenburger Kramermarkt“, dem „Big Bumper Meet U.S. Car Treffen“ und anderen Veranstaltungen genutzt wird. Die Parkplätze werden auch während des AGRAVIS-Cup, dem Oldenburger Rohrleitungsforum, der LKW-Kammerversammlung und anderen Veranstaltungen gebraucht. Die Stadtverwaltung führte dazu im Bauausschuss vom 20. April 2023 weiter aus: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viele Parkplätze während des Kramermarktes für weitere Veranstaltungen noch zur Verfügung stehen werden, kann erst beantwortet werden, wenn die Planungen für den Stadionneubau abgeschlossen sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen des Konflikts um die Parkplätze, werden die Weser-Ems-Hallen manche Veranstaltungen nicht mehr abhalten können, was zu Umsatzausfällen führen wird. Das birgt sogar das Risiko, die wettbewerbsrechtlich korrekte Nutzung der Großen EWE-Arena zu torpedieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Meldepflicht für die Förderung von Sportinfrastrukturen sieht nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32014R0651" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel 4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Anmeldeschwelle für Betriebsbeihilfen in Höhe von zwei Millionen Euro pro Projekt und Jahr vor. Die Stadt Oldenburg erwartet laut der Wirtschaftlichkeitsberechnung der Albert Speer Tochter PROPROJEKT Verluste aus dem Drittliga-Fußballstadion von knapp unter zwei Millionen Euro pro Jahr. Diesem Verlust müssen aber noch einige Positionen, wie z.B. die Pacht für das Grundstück hinzugerechnet werden, was eine materielle Beihilfe von mehr als zwei Millionen Euro pro Jahr für die VfB Oldenburg Fußball GmbH ergeben wird. Würde das Fußballunternehmen sein Stadion selbst bauen und betreiben, müsste es für diesen jährlichen Verlust selbst aufkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einhaltung der Regeln der Binnenmarktes soll allen Unternehmen einen fairen Zugang zum Markt gewähren. Das Wettbewerbsrecht sichert den Verbraucher*innen langfristig Vielfalt, Auswahl und niedrigere Kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nutzung der Großen EWE-Arena zeigt, dass es sich um eine multifunktionale Freizeitinfrastruktur handelt. Es ist unwahrscheinlich, dass die EU-Wettbewerbsbehörde hier Einwände erheben würde. Auch wenn die Weser-Ems-Hallen in manchen Finanzjahren Verluste ausweisen, werden die Arenen insgesamt relativ wenig von der Stadt bezuschusst, auf jeden Fall deutlich unter der Anmeldeschwelle für diese Art von Betriebsbeihilfen. Die Situation der EWE-Arena ist also eine ganz andere, als die von Oberbürgermeister Krogmanns Drittliga-Stadion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Stadionplanungsgesellschaft mbH wurden 100.000 Euro bewilligt, um „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Massnahmen zur Klimaneutralität und das Nutzungs- und Betriebskonzept zu untersuchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ [Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buergerinfo.oldenburg.de/vo0050.php?__kvonr=25526" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stadt Oldenburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ]. Am 3. Mai 2023 haben wir im Finanzausschuß nachgefragt, wann der Planungsauftrag für das Nutzungs- und Betriebskonzept ausgeschrieben wird und wie viel von den 100.000 Euro dafür vorgesehen sind. Unsere Fragen wurden uns bis dato nicht beantwortet. Es steht zu befürchten, dass für so viel Geld der Oldenburger Oberbürgermeister auch eine Studie einkaufen kann, die behauptet, dass weitere wirtschaftliche Potenziale des Stadions jährlich sechsstellige Euro-Beträge zur Kostendeckung des Drittliga-Fußballstadions beitragen können. Das wäre aber das Gegenteil von allem, was wir bisher zu dem Thema Events im Stadion gehört haben und wäre im Konflikt mit den Einnahmen, die Oldenburg bisher mit dem Marschweg-Stadion und den Weser-Ems-Hallen generiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass aber aus dem geplanten Drittliga-Fußballstadion, wie derzeit angedacht, eine mit dem EU-Wettbewerbsrecht kompatible, multifunktionale Freizeitinfrastruktur wird, erscheint uns unwahrscheinlich. Endgültig geklärt werden kann diese Frage nur durch die Notifizierung der Beihilfe an die Wettbewerbsbehörde. Ob das freiwillig passieren wird, ist fraglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir erwarten, dass die Gesamtsumme aus Grundstückswert, Sanierung des Bodens und Baukosten die jährlichen Verluste aus dem Stadion deutlich über die Anmeldeschwelle für Betriebsbeihilfen hebt. Damit ist die Stadt Oldenburg auf jeden Fall verpflichtet, die Beihilfe für das Drittliga-Fußballstadion zu melden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 May 2023 11:30:40 GMT</pubDate>
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