Verein für nachhaltige Stadtentwicklung Oldenburg e. V.
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Landessparkasse zu Oldenburg
Stichwort „Kein Stadionbau"
Für den Bau des geplanten Drittliga-Stadions wird eine sogenannte Gemeinbedarfsfläche der Allgemeinheit entzogen. Die Stadt subventioniert darauf VIP-Logen und eine Rasenheizung, wodurch das Einkommen der Firma „VfB Oldenburg Fußball GmbH" verbessert werden soll, ohne dass die städtische Infrastruktur vom Breitensport genutzt werden könnte, wie vom scheidenden Oberbürgermeister selbst eingeräumt:
Dieser Clip zitiert den VfB-Talk der ©NWZ Mediengruppe
"Es geht ja darum, ob es ein wirtschaftliches Fundament für den Profifußball gibt. Und dazu gehören zum Beispiel Hospitality-Räume, dazu gehört die Möglichkeit Sponsoren auch bedienen zu können. Die dürfen jetzt im Regen ins Pagodenzelt, was wir da erlauben, was aber, glaube ich, unter Komfort-Gesichtspunkten - sagen wir mal so - nicht gerade das ist, wofür Sponsoren viel Geld ausgeben. Das heißt, Sie haben ständig die finanzielle Hypothek - das ist eigentlich Ihr Vortrag Herr Weinberg [seinerzeit Geschäftsführer der VfB Oldenburg Fußball GmbH], den ich jetzt halte – Sie haben, wenn Sie mobiles Flutlicht kaufen müssen, wenn Sie in Hannover spielen lassen müssen, weil Sie ‘ne Rasenheizung brauchen. Das drückt alles auf die Wirtschaftlichkeit [der VfB GmbH]. “
In einer Stellungnahme an die Stadt Oldenburg hatte der vom Landesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen – LBU e.V bevollmächtigte Anwalt dazu festgestellt: „Diese Planungen und Investitionen dienen dem VFB Oldenburg und lassen sich nur schwer von einer Gefälligkeitsplanung abgrenzen.“ (25. 11. 2025).
Aus einer von über 1.000 Einwendungen im Bauleitverfahren:
„Die Stadtverwaltung bzw. ihr Eigenbetrieb sind auch die Antragsteller im Bauleitplanverfahren. Der Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg, Herr Jürgen Krogmann gilt als der führende Befürworter des Neubaus eines städtischen Stadions für den gewerblichen Fußball. Der Oberbürgermeister ist auch Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der städtischen Stadiongesellschaft. Gegen kritische Stimmen aus der Bevölkerung versucht der Oberbürgermeister, anwaltlich vorzugehen. Ein ordnungsgemäßes Planverfahren erscheint mir in dieser Situation nicht möglich.“ (Einwender ID 2692 und 2693)
Falls Sie nun den Eindruck gewonnen haben sollten, dass eine mögliche Befangenheit vorliegen könnte, dann müssen Sie wissen, dass die Stadtverwaltung gegen derartige Äusserung unverhohlen droht:
„Der Eindruck einer Befangenheit des Oberbürgermeisters oder einer unzulässigen Einflussnahme wird entschieden zurückgewiesen. Gegen die Verbreitung von Anschuldigungen bzw. Unwahrheiten, die im angedeuteten Fall außerhalb der jeweiligen Bauleitplanverfahren und außerhalb des Themas „Stadion“ liegen, geht die Stadt Oldenburg weiterhin mit rechtlichen Mitteln vor.“ (Abwägungen Teil 1, S. 111)
Wir wissen nicht, wer die Abmahn- und Klageverfahren bezahlt, die der scheidende Oberbürgermeister schon angezettelt hat bzw. noch anzetteln will. Wir müssen alles selber zahlen und haben deshalb ein Unterstützungskonto eingerichtet, um die Kosten für Aktionen, Flyer, Internetseite und Inserate zu finanzieren. Auch eine Klage wird Geld kosten, wenn wir uns nur noch juristisch gegen den unsinnigen Stadionbau wehren können, worauf alles hindeutet.
Jeder Beitrag hilft uns weiter. Wer will, bekommt natürlich eine Spendenquittung. Bitte unbedingt das Stichwort „Kein Stadionbau" angeben.
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